Praktische Erfahrung Mit Jazz In Einem Softwareprojekt - Presentation Transcript
Dipl.-Inf. (FH) Markus Kopf Telefon + 49 07231 1547112 Mobile + 49 177 49797 56 E-Mail markus.kopf@itemis.de https://www.xing.com/profile/Markus_Kopf Jazz Team Collaboration Platform
Agenda
Was ist Jazz
Was macht Jazz
Jazz Ecosystem
Open Commercial
Project Area
Team Area
Work Items
Iteration Plan
Source Control Management
Jazz Web Interface
Demo
Was ist Jazz
Jazz ist eine erweiterbare und skalierbare Collaboration Platform für nahtlose Integration des kompletten Entwicklungsprozess (Software - Lifesycle)
Jazz ist eine Plattform (Client – Server)
Erweiterbar mittels Plugins (Plug-in Konzept von Eclipse)
Toolsupport für Prozesse
Skalierbar – Komplexität der Prozesse sowie Größe der Teammitglieder
Jazz wird von IBM Research und IBM Rational entwickelt
Was macht Jazz
Hilft bei der Zusammenarbeit von Teams in Real-Time
Liefert Information über die aktuelle Project-Health sowie Project- Qualitiy
Unterstützung Auditability und Traceability durch das Verwalten der Artefakte und deren Beziehungen
Jazz Ecosystem
Open Commercial
Project Area
Definiert ein Project in Jazz
Project Area wird durch einen vordefinierten Prozess angelegt
Der Prozess kann angepasst werden
Team Area
Anlage der Teammitglieder mit Rollenkonzept
Teams können in verschiedene Teilprojekte organisiert werden
Team Organization View ist vorhanden
Members können mit Bild angelegt werden
Direkter Chat z.B. über Jabba-Server ist möglich
Work Items
Work items ist das generelle Konzept eines Entwicklungs-Task
Typische Items Types sind Defects / Enhancements / Tasks
Work Items helfen zum Tracken und zur Überwachung der Project Health+Quality
Work Items (advanced)
Mittels Work Items werden Tasks zwischen den Teammitgliedern transportiert
Work Items können mit Code verlinkt werden
Dokumentation kann an Work Items angehängt werden
Diskussion History
Work Items informieren das ganze Team an was welcher Team-Member arbeitet
Mittels der Work Items werden Metriken erstellt
Iteration Plan
Aufteilen von festen Iterationszyklen
Organisation der Work Items
Der Iteration Plan ist für jeden zugänglich (auch über Web UI)
Ein Iteration Plan besteht vereinfacht aus der Kombination von Work Items
Iteration Plan
Durch die Kombination von Work Items ergeben sich folgende Vorteile
Pläne sind live:
Wird ein Work Item verändert dann ändert sich auch der Plan
Wird der Plan verändert dann wirkt sich dies auch auf die enthaltene Work items aus
Die Struktur der Pläne ist dynamisch
Pläne sind für alle sichtbar
Source Control Management (SCM)
CSM ist bei Jazz etwas anders als bei den Bakannten
Es existieren private repository workspaces (coole Sache :)
Change-sets Mittels change-sets werden Änderungen getrackt
Fine-grained Sharing von Change-sets (leight-weight-collaboration)
Web Interface
Kein Eclipse-Client notwendig um auf den Jazz-Server zuzugreifen
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