Lernen mit mobilenEndgerä ten - auf dem Weg zu einer kreativitä tsfördernden             Didaktik          Isa Jahnke     ...
Umeå                 European                 Capital of Culture 2014Datum   Sidfot                         2
Research group“ICTML: Digital Didactics”• Professor Dr. Isa Jahnke  o   Department of Applied Educational Science, Umeå Un...
Umeå UniversitätGegründet in 1965                                           4                    isa.jahnke@edusci.umu.se
Umeå University – Campus in Winter 2012                                                          5                        ...
Umeå University“creative learning spaces”                                                    6                            ...
WiFi chairsfree Internet access heated in the winter   Mikael Richter        2002 “social installation”                   ...
8isa.jahnke@edusci.umu.se
Gliederung                                                Der Zugang zu Wissen                                            ...
Neue Situation…Wir be                                                            s wird       nöt                         ...
“Homo Interneticus”                                            11                      isa.jahnke@edusci.umu.se
Informal learning und formal learning in einerWeb2.0-Welt verä ndert sich – ob wir eswollen oder nicht!    Universitä t   ...
Wir leben nicht mehr lä nger in     einer gesellschaftlich-        Homo                                         Intern  ko...
Neue Herausforderungen für die Lehre-Leitfragen1.Gibt es einen Unterschied von Lernen an der Universitä tund ausserhalb?(W...
Learning approach               by David Kember       •Teacher-centered                           • Student-centered      ...
Gute Lehre? Gute Lehre erhö die Wahrscheinlichkeit,                ht dass Studierende in ihrer Individualitä t, Diversitä...
BackgroundSoziologische Ansätze• Social Construction of Reality (Berger & Luckmann, 1967)  "Objective facticity"• Duality ...
BackgroundCSCW, CSCL, Hochschul-Didaktik,Design-based researchCSCW•Suchman, 1987, workplace studies, situated actions•Orli...
Designing the interdependencies                                   Didaktik                              (challenge-ba     ...
Academic staff       Digital                      development       Didactics       The theory of designing*       teachin...
Digitales Didaktische Design –5 Elemente aufeinander abstimmen                         1. Lehr-Lern-Ziele    (welches Prob...
Fallstudie IPM Seminar „Industrielles Projektmanagement“ (IPM2): • Sommer 2011 • 23 Studierende in Ingenieurswissenschafte...
Was die Studierenden sagtenWenig-Nutzung• Die Endgeräte waren zu klein, um längere Zeit damit zu arbeiten.• Ohne WLAN konn...
Das Problem...Die Studierenden hätten mehr Unterstützung gewünschtzum...   a) kollaborativen Lernen und   b) Kreativen Pro...
Kreativität wurde erwartet, jedoch im didaktischen Design nicht mit-gestaltet      Neu 7. Collaborative                   ...
Was ist Kreativität an der Hochschule?a) Was ist Kreativitä t?a) Wie kann Kreativitä t in didaktischen Designs mit-   berü...
Kreativität –Unterschiedliche, widersprüchliche Definitionen                                                              ...
"Was ich als kreativ sehe, bedeutet nicht, dass anderePersonen dies auch als kreativ wahrnehmen"             Kreativitä t ...
DaVINCI - Was ist Kreativität an derHochschule aus Sicht der Lehrenden?  DaVINCI – BMBF gefördert 2008-2011  Empirische St...
Das Rahmenmodell: 6 Facetten von Kreativität Lehrenden nehmen Kreativität ihrer Studierenden wie folgt wahr… Facet 1 – Sel...
Kreativität, Didaktische Designs,Mobile Endgerätea) Was ist Kreativitä t?b) Wie kann Kreativitä t in digitalen didaktische...
Kreativität und Mobile Endgerätea) Umeå University, preschool teacher education:    iPads in der Lehramtsausbildung   1. K...
Die folgenden Beispiele aus Odder/DK       haben etwas gemeinsam:      Aufgabengestaltung:Studierende produzieren etwas   ...
Transformative learningTransformation of existing “math stories”: students get the task to create“comics” using the iPad t...
Was lernen wir daraus für die        Lehre an der Universität?                                                            ...
Complex learningStudents read a traditional book and write a book review using theApp BookcreatorComplex = writing, record...
Was lernen wir daraus für die Lehre        an der Universität?                                                         Leh...
Peer-Reflective                                    FacebookLearningStudents write something fromtheir childhood and reflec...
Collaborative learning(hier ist nicht “kooperatives Lernen” gemeint)A group of 3 students collect ‘provocative’ paintings,...
Was lernen wir daraus für Lehre an        der Universität?                                                               L...
Personalized Learningmit mobilen Endgeräten• Studierende planen & führen Experimente in Physik durch;  Apps: camera, stopm...
Was lernen wir daraus für die Lehre        an der Universität?                                                           L...
Was ist das Besondere an diesenBeispielen?•   Fokus liegt auf Aktion•   Fokus auf “etwas produzieren" - mit Produkt am End...
Beispiel für die Uni              Forschungsbasiertes Lernen mit Wikis,              Soziologie              InTut Prä Tut...
Blended teaching mit Wiki (2008-2011)                 Apr.                 Mai        Juni       Juli            Aug.Einfü...
InTUT PräTUT (Backhaus/ Steiner)     Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
Web2.0-Nutzung co-located – Twitter, GroupZap oderpolleverywhere.com in der Vorlesung     Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
Student Generated Webtourshttp://www.professorenweb.deKontakt: Prof. Th. Laukamm                  Prof. Dr. Isa Jahnke | 2...
Welche Elemente können Lehrende gestalten?a) Lernprozess - wann ist Kreativitä t erforderlich? Was ist kreativ zu   lösen:...
Rolle der mobile Endgeräte beikollaborativer Kreativitäta) Anreger, wenn sie das kreative Denken stimulieren   und/oder ei...
Digitale Didaktische Designs, Kreativität und mobile Endgeräte – aufeinander abstimmen                                    ...
deeper learning sichtbar machen                                                        46                                 ...
Fazit...      Fü eine gute        r           Lehre mü se                             s n wir/Leh      die folgende       ...
Lehre und Lernen – 2 unterschiedliche Dinge(Johannes Wildt)    Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
Thanks a lot!Professor Dr. Isa JahnkeICT, media and learningUmeå UniversityDep of Applied Educational ScienceSwedenEmailis...
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2013 Würzburg - Lernen mit mobilen endgeräten

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Vortrag auf Deutsch (in German)

Abstract:
Im Zeitalter von Web 2.0 und mobilen Endgeräten wie smartphones und iPads wird eine ständige omnipräsente Online-Präsenz ermöglicht – der allgegenwärtige Zugang zu Informationen ist schnell und unkompliziert. Die Lehrenden präsentieren Theorien, Modelle und Ergebnisse, und im gleichen Moment googlen einige Studierende ob jenes denn alles so stimmt was da gesagt wird. Der Homo Interneticus ist es gewohnt, Fakten nachzuschlagen. Diskussions- und Lernkulturen verändern sich
Wie sehen geeignete didaktische Lehr-Lern-Szenarien aus, in denen mobile Endgeräte eingebunden werden, die das aktive Lernen (student engagement) und gemeinsames Lernen im Sinne von Kollaboration fördern? Isa Jahnke stellt Forschungsprojekte an Schulen und Hochschulen vor, in denen mobile Endgeräte eingesetzt werden: a) Projekt einer dänischen Gemeinde, die iPads in allen ihren Schulen einsetzt; b) iPods in einem projekt-basierten Lehr-Lern-Arrangement an einer deutschen Universität und c) iPads in der Lehrerausbildung an der Umeå Universität in Schweden. Die zentrale Annahme ist, dass unter den richtigen Bedingungen, mobile Endgeräte wie iPads und Androids das Lernen bereichern.
Zentrale Forschungsfragen sind
Was sind die richtigen Bedingungen? Welche Elemente können designt (gestaltet) werden?
Für welche Zwecke setzen Lehrende mobile Endgeräte in Lehre/Lernen ein? Sind iPads lediglich ein Textbuch-Ersatz oder welche neue didaktischen Designs von den Lehrenden konzipiert; wird collaborative learning gefördert?
Gibt es Mehrwerte/Benefits wenn solche Geräte genutzt werden; welche?
Basierend auf dem theoretischen Ansatz der (i)Pad-Didactics, illustriert Isa Jahnke Ergebnisse, die zeigen, dass unter den richtigen Bedingungen der Einsatz mobiler Endgeräte kollaboratives Lernen signifikant fördern. Sogar unter nicht-optimalen didaktischen Bedingungen kann der Einsatz von iPads einen Benefit haben und Lernen bereichen. Jedoch gibt es auch empirische Belege, dass der Einsatz der Endgeräte die Qualität des didaktischen Designs reduzieren können, und dies verschlechtert die Möglichkeit des Lernens anstatt es zu fördern. Was wir aus den Projekten lernen ist dass wir in Zukunft vor der Herausforderung stehen, Lehre und (Hochschul-) Didaktik anders zu begreifen, anstatt ein ‚Textbook-learning only’ (rezeptive, konsum-orientierte Lehre) benötigen wir eine kreativitätsfördernde Didaktik.

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  • Ich werde keine einache Antwort geben, aber möchte Anregungen geben, was in Lehre zuberücksichtigen ist, um gute Lehre weiterzuentwickeln Abstract: Im Zeitalter von Web 2.0 und mobilen Endgeräten wie smartphones und iPads wird eine ständige omnipräsente Online-Präsenz ermöglicht – der allgegenwärtige Zugang zu Informationen ist schnell und unkompliziert. Die Lehrenden präsentieren Theorien, Modelle und Ergebnisse, und im gleichen Moment googlen einige Studierende ob jenes denn alles so stimmt was da gesagt wird. Der Homo Interneticus ist es gewohnt, Fakten nachzuschlagen. Diskussions- und Lernkulturen verändern sich Wie sehen geeignete didaktische Lehr-Lern-Szenarien aus, in denen mobile Endgeräte eingebunden werden, die das aktive Lernen (student engagement) und gemeinsames Lernen im Sinne von Kollaboration fördern? Isa Jahnke stellt Forschungsprojekte an Schulen und Hochschulen vor, in denen mobile Endgeräte eingesetzt werden: a) Projekt einer dänischen Gemeinde, die iPads in allen ihren Schulen einsetzt; b) iPods in einem projekt-basierten Lehr-Lern-Arrangement an einer deutschen Universität und c) iPads in der Lehrerausbildung an der Umeå Universität in Schweden. Die zentrale Annahme ist, dass unter den richtigen Bedingungen, mobile Endgeräte wie iPads und Androids das Lernen bereichern. Zentrale Forschungsfragen sind Was sind die richtigen Bedingungen? Welche Elemente können designt (gestaltet) werden? Für welche Zwecke setzen Lehrende mobile Endgeräte in Lehre/Lernen ein? Sind iPads lediglich ein Textbuch-Ersatz oder welche neue didaktischen Designs von den Lehrenden konzipiert; wird collaborative learning gefördert? Gibt es Mehrwerte/Benefits wenn solche Geräte genutzt werden; welche? Basierend auf dem theoretischen Ansatz der (i)Pad-Didactics, illustriert Isa Jahnke Ergebnisse, die zeigen, dass unter den richtigen Bedingungen der Einsatz mobiler Endgeräte kollaboratives Lernen signifikant fördern. Sogar unter nicht-optimalen didaktischen Bedingungen kann der Einsatz von iPads einen Benefit haben und Lernen bereichen. Jedoch gibt es auch empirische Belege, dass der Einsatz der Endgeräte die Qualität des didaktischen Designs reduzieren können, und dies verschlechtert die Möglichkeit des Lernens anstatt es zu fördern. Was wir aus den Projekten lernen ist dass wir in Zukunft vor der Herausforderung stehen, Lehre und (Hochschul-) Didaktik anders zu begreifen, anstatt ein ‚Textbook-learning only ’ (rezeptive, konsum-orientierte Lehre) benötigen wir eine kreativitätsfördernde Didaktik.
  • Umeå – Würzburg = ca. 2100 km
  • Here you see 2 photos from Umeå University build in 1965 according to an American university Campus role model. It is a relax atmosphere , nice location outside, in the summer .
  • Umeå is also known as the city of the birches Because of a big fire Downtown in the 19 century where a lot of houses burnt down, birches are trees which have a lot of waTER inside And so, to prevent a big fire storm again, you can see birches everywhere
  • When I moved in 2011 to Umeå , one year ago, I started with a project called “taking a photo whenever I see something special what is different from “my” old cultures in Germany” Here I give you 2 examples This photo shows a chair in Umeå Downtown near by the opera house where 2 people have a seat. The special thing is that FIRST it is heated in the winter, so you also can sit there when there is snow around you. SECOND, you have free wireless access to the internet. This kind of “social installation” has been made in 2002 by Mikael Richter, 10 years ago!
  • This is my favorite photo. My best argument for eLearning ? Without using any new technologies you don ’t have access to public toilettes or restrooms. On this picutre, you see how to use your cell phone, You call an operator, s/he sends an SMS with a code to your cellphone and with that code you enter the door. This service costs 5 swedish krones
  • --USA: viele iPads in CA --Studie KNO 90% zufriedenheit mit APP gegenueber 70% Zufriedenheit der Studierenden ohne APP --TAZ: LehrerInnen sehr optimisch, offen gegenueber solchen iPads / Touchpads Implementationen --
  • --USA: viele iPads in CA --Studie KNO 90% zufriedenheit mit APP gegenueber 70% Zufriedenheit der Studierenden ohne APP --TAZ: LehrerInnen sehr optimisch, offen gegenueber solchen iPads / Touchpads Implementationen --
  • Wie sind ‘Reflektionen’ zu Social Media zu lehren/lernen? Wie können wir lehren/lernen, zu lernen in einer Web 2.0 Welt?
  • Coming back to the questions: “how to design a combination of formal teaching and informal learning”
  • Was heisst “kaum bis garnicht”? Studierende haben z.B. im Auftaktworkshop (dort haben sie die Endgeräte ausgeteilt bekommen) die Endgeräte genutzt, in dem sie die Arbeitsergebnisse abfotografiert und in die Dropbox gestellt haben. Das war fast der einzige Einsatz. Ansonsten haben sie mit den Geräten gespielt oder Musik gehört. Manche haben die nichtmal ausgepackt ..
  • Die Studierenden haben gesagt, dass sie ja sowieso alle Handys/Smartphones haben -- über die sie sich austauschen konnten --- und dass es für sie einfacher war sich face-to-face zu treffen, da dann direkt auch gearbeitet werden konnte. Ebenfalls sagten sie, dass sie sich alle kennen und deshalb die Arbeitsorganisation gut durchführen konnten. ABER: Es war halt nur schwierig herauszufinden, wo das Problem im Unternehmen liegt und wie sie jetzt bei der Entwicklung einer Problemlösung vorgehen wollen.
  • Sehen wir uns den Fall IPM genauer an, so wird deutlich, dass...
  • Schauen wir uns Kreativität genauer an
  • These concepts might be true for their specific contexts! However, what is creativity in higher education from the university teachers points of view?
  • Lehrende motivieren Studierende, folgendes zu tun… und strukturien diese Aufgaben!
  • Grotesk paintings
  • *** we know that there is a positive relation between ACTIVE and LEARNING
  • Lehrende motivieren Studierende, folgendes zu tun… und strukturien diese Aufgaben!
  • Apps z.B. -Mindmeister.com und Geistesblitz -Paperport notes -Evernote - bookcreator
  • Constructive alignment , Biggs 2002 Obwohl im didaktisches Dreieck „Teacher-student-content “, die soz Beziehungen integriert sind, ist dennoch die Gestaltung der soz. Beziehungen (oftmals) NICHT mit bedacht und das explizite DESIGN (das Gestalten der soz. Bez.) FEHLT !
  • 2013 Würzburg - Lernen mit mobilen endgeräten

    1. 1. Lernen mit mobilenEndgerä ten - auf dem Weg zu einer kreativitä tsfördernden Didaktik Isa Jahnke Umeå University Prä sentation an der Universitä t Würzburg, ZiLS 24 Jan 2013
    2. 2. Umeå European Capital of Culture 2014Datum Sidfot 2
    3. 3. Research group“ICTML: Digital Didactics”• Professor Dr. Isa Jahnke o Department of Applied Educational Science, Umeå University, Sweden o background: Social scientist in Computer Science (CSCL and CSCW) o Dynamics of social roles in socio-technical systems o Didactics (German Didaktik)• 4 PhD students • Andreas Olsson: Mobile Learning in teacher education • Lars Norqvist: Creativity - bridging non-formal and formal learning • Leif Marklund: Game-based learning in preschools / teacher education • Anders Norberg: Blended learning in higher education• 1 Post-Doc (Visby Program): Nataliia Sharkova (Ukraine)• 2 Post-Docs (50%) to be announced• Our Website: https://iml.edusci.umu.se/ictml/ 3 isa.jahnke@edusci.umu.se
    4. 4. Umeå UniversitätGegründet in 1965 4 isa.jahnke@edusci.umu.se
    5. 5. Umeå University – Campus in Winter 2012 5 isa.jahnke@edusci.umu.se
    6. 6. Umeå University“creative learning spaces” 6 isa.jahnke@edusci.umu.se
    7. 7. WiFi chairsfree Internet access heated in the winter Mikael Richter 2002 “social installation” 7 7 isa.jahnke@edusci.umu.se
    8. 8. 8isa.jahnke@edusci.umu.se
    9. 9. Gliederung Der Zugang zu Wissen alleine reicht nicht – es benö die Gestaltung tigt von deeper learning Digitale Didaktik, hilfreich um Lehre/Lernen neu zu begreifenNeue Situationfü die Lehre r-Social Media-Mobile Endgerä te Projekte-informal learning 1.IPM: iPods im Seminar: Kreativitä tsförderung! 2.DaVINCI: Was ist Kreativitä t? 3.Odder: iPads in Dä nemark 4.BL in der Universitä t 9 isa.jahnke@edusci.umu.se
    10. 10. Neue Situation…Wir be s wird nöt ein Problem – eproble igen Wissen PR OBLEM? K m! Po Diskus st it, s zu A B uche o CXN ? No g e-googelt. sionsf npersö nlic oren f line, gehe zFaceb hen Netzwe rage deine u ook, T r witter, ke in Linke Slides dIn, hare, etc. e n im g in D is k u s s ion s ku lt u r V e rä n de ru n Le be n; Z uga ng z u a lltä glich e n je de r z e it ; S o cia l n übe r a ll In for m a tion e h e re … = > D ur ch die ry w te r ne t M e dia is e v e n w ir da s In ä te h a b e mo b ile n E n dge r ns im me r b e i u Jahnke, Bergström, et al., 2012 10 isa.jahnke@edusci.umu.se
    11. 11. “Homo Interneticus” 11 isa.jahnke@edusci.umu.se
    12. 12. Informal learning und formal learning in einerWeb2.0-Welt verä ndert sich – ob wir eswollen oder nicht! Universitä t Universitä t vor 50 Jahren heutzutage Formal Formal learning learning Informal learning Informal learning 12 isa.jahnke@edusci.umu.se
    13. 13. Wir leben nicht mehr lä nger in einer gesellschaftlich- Homo Intern konstruierten Wirklichkeit eticus ? SONDERN us Didaktic Homo sozio-technische Konstruktion der Wirklichkeit Social construction of reality Berger & Luckmann, 1966 Homo Interneticus Aleks Krotoski, 2011 13 isa.jahnke@edusci.umu.se
    14. 14. Neue Herausforderungen für die Lehre-Leitfragen1.Gibt es einen Unterschied von Lernen an der Universitä tund ausserhalb?(Wenn nein, warum haben wir Unis?)2.Wenn ja, was ist der Unterschied und was sind danngeeignete Lehr-Lern-Szenarien heutzutage?3.Inwiefern kann Educational Technology in Lehre-Lernen soeingesetzt werden, welches deeper learning (und nicht nursurface learning) fördert? Was sind geeignete DigitalDidactical Designs? 14 isa.jahnke@edusci.umu.se
    15. 15. Learning approach by David Kember •Teacher-centered • Student-centered •content-oriented • learning-oriented surface learning • collaborative learning deeper learning I II III IV VInformation Delivery of TeacherDelivery Structured Student Facilitation Supporting Knowledge Interaction of Under- Conceptual standing Change and Intellectual Development (behavior change) David Kember, 1997 Johannes Wildt, 2012 20 isa.jahnke@edusci.umu.se
    16. 16. Gute Lehre? Gute Lehre erhö die Wahrscheinlichkeit, ht dass Studierende in ihrer Individualitä t, Diversitä t und mit ihren Kompetenzen Lernen kö nnen - und im Sinne deeper learning gefördert werden. 21 isa.jahnke@edusci.umu.se
    17. 17. BackgroundSoziologische Ansätze• Social Construction of Reality (Berger & Luckmann, 1967) "Objective facticity"• Duality of social structures (Anthony Giddens)• Mediatization (Hjarvard 2008) 16 isa.jahnke@edusci.umu.se
    18. 18. BackgroundCSCW, CSCL, Hochschul-Didaktik,Design-based researchCSCW•Suchman, 1987, workplace studies, situated actions•Orlikowski, 1996, metamorphoses of technology usage over time•Coakes, 2002, socio-technical knowledge management•Herrmann, Loser, Jahnke, 2007, STWTCSCL•Lave & Wenger, 1998, situated learning, communities of practice•Herrmann, Jahnke, Loser, 2004, social roles in online learning•Stahl, 2009, co-construction of knowledge, group cognitionHochschuldidaktik, Rahmenmodell•Wildt & Jahnke, 2010Design-based research, action research•Wang & Hannafin, 2005 17 isa.jahnke@edusci.umu.se
    19. 19. Designing the interdependencies Didaktik (challenge-ba sed learning) Trans-formations Inter-actions Inter- dependency Einsatz der Technologie (Social Media Lehre - Lern , iPads) en Kulturen (z.B. Fachkult uren)Jahnke, Terkowsky, Pleul, Tekkaya 2010:PeTEX project 18 isa.jahnke@edusci.umu.se
    20. 20. Academic staff Digital development Didactics The theory of designing* teaching and learning in a Social Media World Teaching aims Teacher Learning Student Content Assessment/Feed activities ICT/Pads ICT/iPads back ICT/iPadsCourse Curriculumdevelopment development 19 isa.jahnke@edusci.umu.se
    21. 21. Digitales Didaktische Design –5 Elemente aufeinander abstimmen 1. Lehr-Lern-Ziele (welches Problem sollen Studierende lösen können) n 4. lle Ro So zia le zia le So Ro 5. iPads lle 4. (social media) n 2. Lern- 4. Soziale Rollen Aktivitäten 3. Prozess- (co-constructing basiertes knowledge) Assessment/Fee dback (self-, peer-,Fink, 2003Lund & Hauge 2011 teacher-)Bergströ 2012 mJahnke & Kumar, 2012 22 isa.jahnke@edusci.umu.se
    22. 22. Fallstudie IPM Seminar „Industrielles Projektmanagement“ (IPM2): • Sommer 2011 • 23 Studierende in Ingenieurswissenschaften • Lernziel im allgemeinen: IPM 1 Kenntnisse anwenden und daraus neues lernen • Aufgabe: Fallstudie eines Unternehmen lösen • iPods wurden eingesetztJulia Liebscher & Jahnke, 2012GMW 23 isa.jahnke@edusci.umu.se
    23. 23. Was die Studierenden sagtenWenig-Nutzung• Die Endgeräte waren zu klein, um längere Zeit damit zu arbeiten.• Ohne WLAN konnte unterwegs nicht am Projekt gearbeitet werden.• Die Studierenden gaben an, dass sie keine Schwierigkeiten hatten, ihre Koordination/Kommunikation zu organisieren.Die Studierenden sagten jedoch, dass es schwierig war, herauszufinden,A.wo das Problem im Unternehmen lag,B.wie sie bei der Entwicklung der Problemfindung/-lösung vorgehen wollten, und dassC.es sinnvoll gewesen wäre, sie bei der Lösungsentwicklung zu unterstützen - hier wären die iPods sinnvoll gewesen. 24 isa.jahnke@edusci.umu.se
    24. 24. Das Problem...Die Studierenden hätten mehr Unterstützung gewünschtzum... a) kollaborativen Lernen und b) Kreativen Problemlöseprozess in der Gruppe (Ein Projekt planen/durchzuführen benötigt neben Fach-/Methodenkompetenz auch Kreativität)Neue LeitFRAGE: • Wenn die Anforderung ist, gemeinsam eine Lösung zu entwickeln für ein Problem, wo es keine richtige Antwort gibt, welche digitalen didaktischen Designs sind hilfreich? 25 isa.jahnke@edusci.umu.se
    25. 25. Kreativität wurde erwartet, jedoch im didaktischen Design nicht mit-gestaltet Neu 7. Collaborative Didaktsches Design IPM creativity (was es sein sollte, aber 6. Creating nicht war) 5. Evaluating 4. Analyzing Didaktsches Design 3. Applying IPM (Realität) 2. Understanding 1. RememberingBloom (Anderson & Krathwohl, 2001)Thomas Herrmann (2009) „Collaborative creativity“ 26 isa.jahnke@edusci.umu.se
    26. 26. Was ist Kreativität an der Hochschule?a) Was ist Kreativitä t?a) Wie kann Kreativitä t in didaktischen Designs mit- berücksichtigt werden?a) Welche Rolle spielen mobile Endgerä te? 27 isa.jahnke@edusci.umu.se
    27. 27. Kreativität –Unterschiedliche, widersprüchliche Definitionen ew New i deas e o f n h a t? for w p tanc accept w Acce – who hom is w h at ne w? s idea Systemische Ansätze Grea t appr Mind oach Creat iv Creat e person iv Creat e process ual bility iv id Creat e product div tive a ive e nviro In ni Colla nmen t cog borat ive cr eativ ityGuilford, 1956Gardner, 1993Csikszentmihalyi, 1996Amabile et al., 2002Jahnke, Haertel, Wildt, submitted 28 isa.jahnke@edusci.umu.se
    28. 28. "Was ich als kreativ sehe, bedeutet nicht, dass anderePersonen dies auch als kreativ wahrnehmen" Kreativitä t ist eine soziale Konstruktion. Kreativitä t ist nicht messbar sondern höchst subjektiv! Wir können Kreativitä t kontextualisieren, in dem wir die involvierten Personen befragen, was sie unter “Kreativitä t in der Hochschule” verstehen. …so kö nnen wir die Konstruktion zur Kreativitä t sichtbar machen.DaVINCI projectHaertel, Terkowsky, Jahnke (2012)Jahnke & Haertel (2010) 29 isa.jahnke@edusci.umu.se
    29. 29. DaVINCI - Was ist Kreativität an derHochschule aus Sicht der Lehrenden? DaVINCI – BMBF gefördert 2008-2011 Empirische Studie -10 Interviews mit Lehrenden, die Lehrpreise bekommen haben etc. -10 Interviews mit Lehrenden aus der Pä dagogik und Informatik = Erstes Konzept: Rahmenmodell mit 6 Facetten der Kreativitä t an der Hochschule -Ungewö hnliche Online-Befragung, Lehrende (um Konzept zu prü fen) -Online-Befragung, Studierende (wie sie Kreativitä t wahrnehmen) =Bekrä ftigung des Rahmenmodells (keine Hinweise auf Falsifizierung)Haertel & Jahnke, 2010Jahnke, 2011 30 isa.jahnke@edusci.umu.se
    30. 30. Das Rahmenmodell: 6 Facetten von Kreativität Lehrenden nehmen Kreativität ihrer Studierenden wie folgt wahr… Facet 1 – Selbst-Reflektionen Facet 2 – unabhängiges Lernen eigenständige Entscheidungen treffen, Facet 3 – Studierende zeigen Neugier und Motivation Facet 4 – Studierende produzieren etwas Facet 5 - Multi-perspektivisches Denken Facet 6 – Völlig neue IdeenHaertel & Jahnke, 2010Jahnke, 2011 31 isa.jahnke@edusci.umu.se
    31. 31. Kreativität, Didaktische Designs,Mobile Endgerätea) Was ist Kreativitä t?b) Wie kann Kreativitä t in digitalen didaktischen Designsmit-berücksichtigt werden?c) Welche Rolle spielen mobile Endgerä te? 32 isa.jahnke@edusci.umu.se
    32. 32. Kreativität und Mobile Endgerätea) Umeå University, preschool teacher education: iPads in der Lehramtsausbildung 1. Kohorte, 50 Studierende (Sept 2012) 2. Kohorte, 90 Studierende (Jan 2013)b) Odder / DK, 1:1 iPad Programm7 Schulen, 180 LehrerInnen, 2.000 SchülerInnen (6-16 Jahre)• 2 Wochen vor Ort zu unterschiedl. Zeiten (April+Aug 2012)• 6 Schulen besucht• 15 Klassenraum-Beobachtungen,• 13 Interviews mit Lehrende,• Meetings mit Schulleitung, Pä dagogische Leitung 33 isa.jahnke@edusci.umu.se
    33. 33. Die folgenden Beispiele aus Odder/DK haben etwas gemeinsam: Aufgabengestaltung:Studierende produzieren etwas für sie neues Prozess und Produkt dienen alsGrundlage zur Reflektion und deeper learning 34 isa.jahnke@edusci.umu.se
    34. 34. Transformative learningTransformation of existing “math stories”: students get the task to create“comics” using the iPad to develop the storiesApp: Strip Designer 35 isa.jahnke@edusci.umu.se
    35. 35. Was lernen wir daraus für die Lehre an der Universität? LehrendeStudierende • Nicht nur Lösung sichtbar machen, • Apps, um LernProzess sichtbar machen, • Apps einsetzen, um die Transformation des Problems fördern und so sichtbar zu machen Lernen sichtbar machen Eva Må rell-Olsson, 2012, PhD 36 isa.jahnke@edusci.umu.se
    36. 36. Complex learningStudents read a traditional book and write a book review using theApp BookcreatorComplex = writing, recording the own voice, painting, … 37 isa.jahnke@edusci.umu.se
    37. 37. Was lernen wir daraus für die Lehre an der Universität? LehrendeStudierende • Mobile Endgerä te, um Learning Outcomes und den Prozess zu dokumentieren • Nicht nur in Form von Texten sondern auch andere “Produkte” wie Videos, Podcast, eigene Stimme aufnehmen, Zeichnen, … Lernen sichtbar machen: unterschiedliche Produkte 38 isa.jahnke@edusci.umu.se
    38. 38. Peer-Reflective FacebookLearningStudents write something fromtheir childhood and reflect inpeer-reviews their writing skillsusing Facebook;Facebook appiPads deliver Internet-Access 39 isa.jahnke@edusci.umu.se
    39. 39. Collaborative learning(hier ist nicht “kooperatives Lernen” gemeint)A group of 3 students collect ‘provocative’ paintings, get the task toanalyze what the audience could say (discussions & report)Apps: Pages, Camera, Dropbox, Whiteboard pro, PaperportNotes
    40. 40. Was lernen wir daraus für Lehre an der Universität? LehrendeStudierende • Mobile Endgerä te, um Lernen und den Prozess zu dokumentieren – in der Gruppe, Reflektion fördern • Nutze Apps wie Whiteboard, Paperport-Notes, Evernote etc. um das Dokumentierte mit anderen Studierenden zu teilen, kritisch zu diskutieren, zu evaluieren, daraus Neues zu entwickeln… (deeper learning in der Gruppe ) • Der Lehrende unterstü mit vorbereiteten Fragen, tzt die zur Reflektion anleiten Peer-reflective learning 41 isa.jahnke@edusci.umu.se
    41. 41. Personalized Learningmit mobilen Endgeräten• Studierende planen & führen Experimente in Physik durch; Apps: camera, stopmotion, dropbox, sound apps, eBooks, ...• Andere Gruppen erzeugen erst eine Mindmap App: Popplet 42 isa.jahnke@edusci.umu.se
    42. 42. Was lernen wir daraus für die Lehre an der Universität? LehrendeStudierende • Mobile Endgerä te, um Lernen und den Prozess zu dokumentieren – Studierende individuell fördern • Nutze Apps wie Mindmeister oder Popplet, um der Diversitä t der Studierenden gerecht zu werden –z.B. verschiedene Aufgaben, Aufgabenauswahl Lernen sichtbar machen – Aufgabenauswahl anbieten Karoline Spelsberg, 2012, Dissertation 43 isa.jahnke@edusci.umu.se
    43. 43. Was ist das Besondere an diesenBeispielen?• Fokus liegt auf Aktion• Fokus auf “etwas produzieren" - mit Produkt am Ende• Prozess-orientiertes Lernen (nicht nur Prüfungen am Ende)• Prozess-basiertes Feedback• Gestaltung der sozialen Beziehungen®Das Engagement der Studierenden (und Motivation) wird aktiviert: durch digitale didaktische Designs, die das TUN fördern*** lRolle der mobilen Technologie (befragte Lehrende)1. iPad as a “booster” to make it better;2. "because of the iPads there are more discussions about different ways of teaching & learning"3. Do not use iPads as an “exercise tool”: Do not use iPads to repeat the gained new skills only - create new forms of didactical designs
    44. 44. Beispiel für die Uni Forschungsbasiertes Lernen mit Wikis, Soziologie InTut Prä Tut Mathevorlesung Vorlesung mit polleverywhere.com oder GroupZap Informatik & Gesellschaft Student Generated Webtours, Wirtschaftswiss.Jahnke & Laukamm, 2009 36 isa.jahnke@edusci.umu.se
    45. 45. Blended teaching mit Wiki (2008-2011) Apr. Mai Juni Juli Aug.Einführung 20.4. Literatur (Basics) 11.5. Fee17.5 Glossar-Eintrag 22.06. PRÄSENZ inkl. Interview - Fr 26.6., G1-5 (je 1 Std) - Fr 03.7., G6-10 Reviews 3.07. Ü./Folien13.07 Fee 20.07 31.07- 01.08.2009 Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
    46. 46. InTUT PräTUT (Backhaus/ Steiner) Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
    47. 47. Web2.0-Nutzung co-located – Twitter, GroupZap oderpolleverywhere.com in der Vorlesung Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
    48. 48. Student Generated Webtourshttp://www.professorenweb.deKontakt: Prof. Th. Laukamm Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
    49. 49. Welche Elemente können Lehrende gestalten?a) Lernprozess - wann ist Kreativitä t erforderlich? Was ist kreativ zu lösen: eine Aufgabe? der Prozess? eine neue Fragestellung entwickeln? das Problem erst finden? ein Mix?b) Instrumente/Methoden zur Kreativitä tsfö rderung (Reflexionstechniken; z.B. Ideen-Findung-/Brainstorming- und Ideen-Bewertungs-Apps)c) sozialer Kontext kreativitä tsfördernd gestalten (z.B. soziale Beziehungen gestalten, Einzel-Partner-Gruppen- Arbeiten; Raum gestalten)d) Veranstaltungsmodus kreativitä tsfö rdernd gestalten (z.B. Zeitstrukturen, Prüfungsmechanismen)Jahnke & Haertel (2010) 44 isa.jahnke@edusci.umu.se
    50. 50. Rolle der mobile Endgeräte beikollaborativer Kreativitäta) Anreger, wenn sie das kreative Denken stimulieren und/oder einen Problemzugang auf emotionaler Ebene unterstützen (z.B. Bilder als Anreger einspielen, Filme, Erzeugung von akustischen Eindrü cken durch Klä nge)b) Werkzeuge, wenn es darum geht, bestimmte kooperationsrelevante Funktionalitä ten zur Verfügung zu stellen (z.B. das gemeinsame Sammeln von Informationen)a) Kreativzeuge, wenn sie kreatives Denken des Einzelnen und der Gruppe unterstü tzen (z.B. den gemeinsamen Ideenfindungsprozess; Analyse und Bewertung/Evaluation der Ideen)Carell & Schaller (2010) 45 isa.jahnke@edusci.umu.se
    51. 51. Digitale Didaktische Designs, Kreativität und mobile Endgeräte – aufeinander abstimmen Lehrziele So z ial e en Be ng zie hu hu zie ng Be en iPads e ial z So Soziale Beziehungen Lern- Prozess-basiertes Aktivitäten Assessment/Fe (co-constructing edback knowledge) Often surface learning (selbst-, peer-, Lack of collaborative creativity Lehrende-)Biggs (2002) constructive alignmentBergströ (2012) mJahnke & Kumar (2012) 47 isa.jahnke@edusci.umu.se
    52. 52. deeper learning sichtbar machen 46 isa.jahnke@edusci.umu.se
    53. 53. Fazit... Fü eine gute r Lehre mü se s n wir/Leh die folgende rende uns didaktische D esign-Frage stellen: W ie is t Le h re z u ge s t a wie könn e n w lte n, i r S t ud i e re unte rs tü z e t n, ihre L nde da rin R e fle ktio n e e r n we g e , n und T ra n sich tb a r z u s fo rm a t io n ma che n, en we nn e s ke ine r ic ht ig e A nt w or t a u f da s P rob g ib t ? le m 48 isa.jahnke@edusci.umu.se
    54. 54. Lehre und Lernen – 2 unterschiedliche Dinge(Johannes Wildt) Prof. Dr. Isa Jahnke | 24.01.2013
    55. 55. Thanks a lot!Professor Dr. Isa JahnkeICT, media and learningUmeå UniversityDep of Applied Educational ScienceSwedenEmailisa.jahnke@edusci.umu.seWebhttp://www.isa-jahnke.comhttp://iml.edusci.umu.se/ictml Publikationen online!Facebook isajahnkeTwitter isaja 48 isa.jahnke@edusci.umu.se

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