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Social Media Aktivitäten Triple Play / Kabelnetzanbieter

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Überblick Social Media Aktivitäten 3Play Anbieter in Deutschland Oktober 2011

Überblick Social Media Aktivitäten 3Play Anbieter in Deutschland Oktober 2011


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  • 1. SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN3PLAY ANBIETER –KURZÜBERSICHT (O 2011) KTOBER
  • 2. EinleitungDie Anzahl an Triple-Play-Angeboten steigt stetig. Der Verbraucher kann heute in der Regel zwischenverschiedenen Anbietern wählen, da sowohl Telefon- als auch Kabelanbieter Triple-Play-Tarifmodelleanbieten. Kabelanbieter erweitern ihre TV-Angebote durch Telefon- und DSL-Tarife. Internet- undTelefonanbieter dagegen bauen ihre Netze aus, um Neukunden mit zusätzlichen Angeboten wiebeispielsweise digitalem Fernsehen (Stichwort IPTV) oder Video on Demand vom TV-Markt abwerben zukönnen. Für die Konsumenten bedeutet das attraktive Tarifangebote den Luxus einen Anbieter für mehrereDienstleistungen.Ein größeres Dienstleistungsangebot bedeutet für Unternehmen häufig eine höhere Serviceintensität. Hierbietet sich die Nutzung von Social Media mit dem direkten Draht zum Kunden an. So können z.B. häufigeServicethemen, wiederholende Beschwerden, frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmenergriffen werden. Unternehmen haben somit die Möglichkeit sich an Kundenwünschen zu orientieren, ihrenKundenservice zu optimieren und Kunden nachhaltig zu binden.In der vorliegenden Präsentation bietet Ihnen die Interactive Marketing Group einen Überblick über diewichtigsten Triple-Play Anbieter am deutschen Markt. Dieser liefert eine Aufstellung über die Präsenz derAnbieter in den relevanten Social Media Kanälen, sowie der Aktivität und der Intensität des Dialogs mit denKunden. Anschließend wird das Gesprächsvolumen im Social Web dargestellt, das zeigt welche Unternehmenin Online-Diskussionen überhaupt genannt werden. Zum Schluss werden die wichtigsten Erkenntnisse derkurzen Betrachtung zusammengefasst. 2
  • 3. Die Social Media Aktivitäten der 3play-Anbieter im ÜberblickIn der Tabelle sind die Reichweiten der Kanäle aufgelistet, sofern die Anbieter eine offizielle Präsenz betreiben. DaReichweitenwerte allein nur wenig aussagekräftig sind, wurden die einzelnen Kanäle zusätzlich auf Aktivität und Dialogintensitätbewertet. Die Dialogintensität dabei beschreibt die Bemühungen der Unternehmen mit den Kunden in Kontakt zu treten. DerOptimalzustand, wäre eine hohe Reichweite über alle Kanäle, mit einer hohen Kanalaktivität und einer ebenso hohenDialogintensität. Facebook Twitter Youtube Blog* ForumAnbieter (Fans) (Follower) (Abonennten) (Unique User) (Mitglieder) Aktivität Dialogintens.Kabel Deutschland 3.277 195 1 / / - oUnitymedia / 3.395 41 / / + +Kabel BW / 540 / / / o --Telecolumbus - - - / - - --Netcologne 7.549 302 14 / 1.491 o -Dt. Telekabel / / / / / k.A. l.A.EWE Tel / 35 / ✔ / o --Primacom 498 132 8 / 2.378 + ++Wilhelm.Tel / 6 / / / k.A. k.A.-Deutsche Telekom 17.569 23.374 417 ✔ 196.016 ++ ++Vodafone 280.151 29.705 1.028 ✔ 13.319 + ++Die Telekom schneidet im Vergleich zu den anderen Anbietern am besten ab. Ihre Bemühungen den Kontakt zum Kundenzu suchen sind sehr intensiv. Interessant ist, dass Telecolumbus selbst keine Kanäle betreibt, es aber auf allen betrachtetenPlattformen ein TelecolumbusCommunity-Portal gibt, in denen die Kunden Austauschmöglichkeiten vorfinden. *Unique User bei Blogs konnten aufgrund nicht angegeben werden. Daher ist lediglich ein Vermerk gegeben, ob ein Blog vorhanden ist. 3
  • 4. Social Media Positionierung Die Positionierung ist abhängig von der Dialogqualität, damit ist die Intensität des Austausches gemeint, und der Reichweite auf den Kanälen. Potentials Social Media ProfessionalsDialogqualität Deutsche Telekom Vodafone Primacom Unitymedia Kabel Deutschland KabelBW Netcologne Telecolumbus Wilhelm.Tel EWEtel Poordogs Online Marketers Reichweite Poordogs: Online Marketers: Potentials: Social Media Professionals: Sie haben Social Media Präsenzen Sie kommunizieren viel und sind Sie sind sehr kommunikativ. Aber Sie führen einen Dialog auf mit geringer Reichweite und sehr aktiv. Allerdings führen sie ihre Zielgruppe ist entweder nicht Augenhöhe und haben eine hohe beteiligen sich nicht aktiv am einen Monolog und gehen kaum Social Media affin oder ihre Reichweite. Dadurch besitzen sie Kundendialog. auf die Konsumenten ein. Bemühungen erreichen sie nicht. einen nachhaltigen Einfluss auf die Konsumenten. 4
  • 5. Das Gesprächsvolumen im Social Web getrennt nach ProduktbereichenMit Hilfe des Social Media Monitoring Tools Radian6 wurden Gespräche über Produkte und Dienstleistungen in Blogs, Foren undSocial Networks im Zeitraum 01.09.-15.10.11 analysiert. Das quantitative Gesprächsvolumen wurde dabei getrennt nach denBereichen Telefon, Internet und TV ermittelt. Vodafone 1506 3947 Deutschland 2180 2884 Deutsche Telekom 5315 3331 25 Wilhelm.Tel 10 11 114 Primacom 55 22 7 EWE Tel 109 TV 58 4 Deutsche Telekabel 1 0 Internet 53 Netcologne 95 39 168 Telefon Telecolumbus 122 62 775 Kabel BW 606 281 1563 Unitymedia 1002 612 1939 Kabel Deutschland 1451 674 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000Eine tiefere Analyse des Gesprächsvolumen ermöglicht weitere Erkenntnisse über die Meinungen der Konsumenten. Durcheine qualitative Betrachtung der Beiträge könnten Aussagen über das Markenimage, potentielle Schwachstellen im Vertrieboder Kundenservice oder auch Markenbotschafter identifiziert werden. 5
  • 6. Die Ergebnisse des Überblicks können wie folgt zusammengefasst werden:Die Triple-Play Anbieter aus dem DSL Bereich sind laut den ersten Ergebnissen in den Social Media Kanälenbesser aufgestellt als die Kabelanbieter. Allerdings muss angemerkt werden, dass die Telekommunikations-unternehmen mit ihren Mobilfunkangeboten wesentlich breiter aufgestellt sind und in diesem Segment schonschon seit zwei Jahren sehr erfolgreich Social Media Maßnahmen betreiben.Eine inhaltliche Analyse des Gesprächsvolumens zeigt, dass die Konsumenten nicht mehr zwischen Telefon undInternet trennen. Für sie ist es mittlerweile zu einem Produkt geworden bzw. zu einer Dienstleistung.An der Verteilung des Gesprächsvolumens ist deutlich das ursprüngliche Kerngeschäft der Unternehmen zuerkennen.Zum Begriff TV sprechen die Konsumenten am häufigsten über das Thema HD. Hier wird am stärksten dieQuantität der angebotenen Sender kritisiert. Bei Unitymedia zum Beispiel kritisieren die Konsumenten, dassaktuell nur ein SKY-HD Sender angeboten wird.Insgesamt sind die Kunden mit der Datengeschwindigkeit der Kabelanbieter deutlich zufriedener als mit derÜbertragung der DSL-Anbieter. Einzig die häufigen Verbindungsabbrüche werden arg kritisiert. Diese werdenhäufig auch als Wechselgründe zurück zu den DSL Anbietern genannt. 6
  • 7. FÜR WEITERE INFORMATIONEN KÖNNEN SIE UNS GERNEKONTAKTIEREN:PETRA JÄNTSCH040 / 41 12 55 68 – 11pj@img.agINTERACTIVE MARKETING GROUP GMBHRUHRSTRASSE 114D – 22761 HAMBURGWWW.IMG.AG