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Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
 

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  • Einleitung Besten Dank zuerst, dass Sie uns die Chance geben uns heute zu präsentieren. Wir haben uns sehr gefreut auf diese Präsentation. Es geht heute nicht um die Site von leShop , wo feine, saftige, grüne Äpfel im Web präsentiert werden, gegen die keiner was hat und es jeder braucht . Es geht um eine weit anspruchsvollere Aufgabe , mit einem Produkt das weniger sexy ist. Gerade weil es nicht alltäglich ist und eine grosse Herausforderung darstellt, ist unser Ziel Sie heute zu überzeugen , dass wir die richtigen für diesen Job sind.
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Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010 Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010 Presentation Transcript

  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Von Web 1.0 zu Web 2.0 Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was prägte das Web 1.0? Und was das 2.0? Tools/ Tätigkeiten. Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • 1.0 Tools
    • 1.0 Tätigkeiten
    Web 2.0
    • 1.0 Tools
    • 1.0 Tätigkeiten
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Web 2.0
    • Design
    • verzeichnisse
    • CMS
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    • schaft Verbindungen
    • kontrolliert!
    • generiert Content!
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Tim Berners-Lee (Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web) „ Web 1.0 was all about connecting people. It was an interactive space and I think Web 2.0 is of course a piece of jargn, nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis, then that is people to people“ Keith Teare (Silicon Vally Start-up) „ Content owners are beginning to understand that the value of their data is much greater if it‘s distributed outside of their environment than if it‘s locked up inside a single environment“ Tim O‘Reilly (Web 2.0 Pionier) Live-Software ist nicht statisch, sondern kann in Echtzeit reagieren; sie lernt von ihren Nutzern und wird umso besser, je mehr Menschen mit ihr arbeiten. Das ist für mich eines der Kernelemente des Web 2.0: Wir schöpfen aus der kollektiven Intelligenz der Masse. Oft geht es dabei um Datenbanken, die durch Nutzerbeteiligung wachsen und gedeihen Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel – Web 1.0 „der Eigentümer“ Web 2.0
    • Generation X (60er/ 70er Jahre)
    • Kaum zu beindrucken von
    • Regeln
    • Vorgesetzten
    • Verboten
    • Bewandert
    • Geübt
    • Kreativ
    • Ungeduldig
    • Generation Y (nach 1980)
    • Digital natives
    • Global denkend
    • Gemeinsame Aktionen
    • Optimistisch
    • Willensstark
    • multitaskingfähig
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 1.0 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 1.0 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0
    • Kostenlos
    • Offen/ OpenSource (Community entwickelt)
    • Privatsphäre erhalten
    • Freunde
    • Collaboration/ Austausch
    • Feeds
    • Erweiterbarkeit
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0
    • The Long Tail
    Web 2.0 Die Theorie des Long Tails besagt, dass ein Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen kann. Beispiel: SEO/ AdWords
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Long Tail umsetzen
    • Diskussion zu Beispielen aus Eurer Firma mit welchen Begriffskombinationen würde der Long Tail Gedanke umgesetzt?
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0
    • Social Media
    • Social Ads
    • Social Networks
    • Social Bookmarking
    • Weblogs/ Microblogging
    • Social Software
    Web 2.0
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    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0
    • Mashups (Remix)
    Web 2.0 Mashups bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose Kombination bereits bestehender Inhalte. Beispiel: Google Maps oder Bilder aus Flickr in e igene Websit e
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    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0
    • Geotagging
    • Die Zuweisung raumbezogener Referenzinformationen, der Georeferenz, zu einem Datensatz
    • Beispiel: Postanschrift oder Bilder die einem Referenzpunkt auf einer Karte zugewiesen werden
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Technologien gibt‘s in Web 2.0
    • W3C Konformität
    • XHTML, CSS, XML
    • Webservices
    • RSS
    • OpenSource
    • AJAX (Asynchronous JavaScript and XML)
    • Flash/ Silverlight
    • Flex, Air
    • Beta Versionen (ewig)
    • API (Programmierschnittstellen)
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Instrumente/ Dienste in Web 2.0 Web 2.0 Instrumente unterstützen individuelle Personen Instrumente unterstützen Beziehungen
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Hardware gibt‘s in Web 2.0
    • Wifi Revolution
    • Mobile Internet (iPhone/ iPad/ Kindle etc)
    • welche Auswirkungen hat das auf die Print Medien?
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Welche Services gibt‘s in Web 2.0
    • Cloud Computing, Software läuft nicht mehr auf eigener Hardware – kurz erklärt und ausführlich erklärt
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Studie von Zukunftsinstitut GmbH
    • Es wurden 14- bis 29-Jährige gefragt: „Was würdest du tun, wenn du 15 Minuten Zeit hättest?“
    Web 2.0 HADERLEIN ANDREAS, KIRCH JOCHEN, Social Commerce, Zukunftsinstitut GmbH, DE-Kelkheim, S.13, http://www.zukunftsinstitut.de
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Was ist Web 2.0
    • Ein Paradigma Wechsel
    • Funktioniert Web 2.0 (Social Media) ohne „real“ Social?
    • Welche Events/ Konferenzen gibt‘s in Web 2.0
    • Diverse Web 2.0 Konferenzen (re:publica, LeWeb, Somesso, Web 2.0 Expo, Lift)
    • BlogCamps (Blogosphäre)
    • BarCamps
    • StarpupCamps
    • TweetUps (Twitter)
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
    • Social Media
    • Der Begriff „Social Media“
    • Social Media heisst die persönliche Vernetzung in den neuen Medien.
    • Social Media Marketing beinhaltet:
    • Unternehmens-Marketing und Kommunikation
    • Public Relations
    • Personal Marketing
    • Empfehlungsmarketing
    • Online Reputation
    • Social Media Optimi zation
    • Inhalte leic hter zugänglich machen
    • Die Website ist „nur“ noch das Endziel
    • Diskussionen können irgendwo im WWW stattfinden
    • Die Disziplin SMO betrifft Firmen quer durch verschiedene Abteilungen
    Web 2.0
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    • Social Media
    • Social Media Optimization
    • Aufbau und Kontrolle des Dialogs mit dem Kunden
    • Plattform/ Community wählen
    • Möglichkeit für Diskussionen schaften
    • Optimierung heisst hier auch kontrollieren, moderieren und korrigieren
    • Wer spricht gut und wer schlecht über ein Unternehmen?
    • Beispiel Tweets bei Konferenzen
    • Man erfährt was Besucher von Inhalten, Produkten und Dienstleistungen halten
    • Neue Erkenntnisse in Prozesse einfliessen lassen
    • Alle Kommunikationskanäle (kostenlos) nutzen
    • Wikipedia für das Firmen Portrait
    • Youtube für den Werbefilm
    • Social Network um Events anzukündigen
    • SMO geht ein Schritt weiter als SEO
    • SMO setzt auf die Optimierung im www
    Web 2.0
    • 1. Erfolgsgarantie.
    www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
    • 2. Langfristigkeit.
    • Kritische Masse überschreiten!
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    • 3. Disziplinen.
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    • 4. Grenzen.
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    • 5. Idee. Die zieht. Die abgeht.
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    • Social Media
    • Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen
    • Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun ( Posts )?
    • 1) Es gibt keine Erfolgsgarantie
    • Bei Interruption- oder Push-Marketing sind die Fakten bekannt
    • Impressionen, Clickraten etc
    • SM ist schlecht planbar (Timing und ROI)
    • Communities wachsen nicht nach definierten Regeln
    • Top oder Flop sind extrem nah beisammen
    • Erfolgsfaktoren sind die Idee, die Umsetzung/ Machart (state of the art), der richtige Zeitpunkt, das Erreichen der Community und der kritischen Masse
    • Social Media ist Attention Marketing
    • 2) Social Media muss langfristig betrachtet werden
    • Bei SM denkt man nicht in Kampagnen (anders als z.B. bei AdWords)
    • Ein SM Projekt ist in langfristiges Marketing-Instrument
    Web 2.0
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    • Social Media
    • Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen
    • Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun?
    • 3) Social Media passt nicht in die bestehenden Strukturen
    • Marketing
    • PR und Communication (intern/ extern)
    • Generieren von Inhalten (Text, Bild, Video und Ton)
    • Abfüllen, Support und Wartung
    • Entwicklung und Design
    • Lösung: der Chef definiert einen SM Projektleiter (Matrix-Organisation)
    • 4) Die Inhalte in Communities kennen keine Grenzen
    • Mit AdWords, Banner oder dem Newsletter kann ich die geografischen Grenzen definieren
    • Communities entwickeln sich über die Grenzen hinweg (Investitionsproblem da Fokus meist auf eine Region)
    • Die Sprache definiert den Raum (Problem mit Europa)
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    • Werden Social tools genutzt?
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    • FAKTEN
    • Registrierte User: > 300 Millionen
    • Aktive User: > 200 Millionen
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    • FAKTEN
    • Pageviews: > 200 Milliarden pro Monat
    • Suchanfragen: > 100 Millionen pro Tag
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    • FAKTEN
    • Facebook Connect: > 15′000 Websites
    • Anzahl Server: > 30′000
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    • FAKTEN
    • Fotos: > 20 Milliarden
    • Auslieferung Fotos: ca. 600′000 pro Sekunde
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    • Social Media
    • … und das schauen wir an
    • Blogs
    • Readers (RSS-Feed)
    • Microblogging
    • Social Networks (biz or private)
    • Social Bookmarking
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    • Blogs (Weblogs)
    • Was ist ein Blog?
    • Blogs in Plain Eng lish
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  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Entwicklung der Corporate Blogs Gartner IT Hype Cycle 2008 Blogging Gartner IT Hype Cycle 2009
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    • Blogs (Weblogs)
    • Was ist ein Blog?
    • Unterschied zwischen News und Blogs
    • News Blog
    • Read only Read and write
    • Teil einer Website Separater Bereich oder eigene URL
    • Informieren (Monolog) Kommentieren (Dialog)
    • Inhalt ist: Website only (statisch) Verbreitung in Communities
    • Pulling Pushing (RSS/E-Mail)
    • Expertenwissen Know-How Plattform
    • Kategorien Tagging & Kategorien
    • Keine Interaction mit anderen Sites Trackback/ Pingback
    • Wenig technische Möglichkeiten Plug-ins (Funktion) & Widgets (Display)
    • Branded information Independent information
    • Einmalig Baut Beziehung auf (über Vertrauen)
    • News Kompetenz/ Know-How Plattform Generiert qualitative leads!
    Web 2.0
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    • Blogs (Weblogs)
    • Vorteile/ Idee eines Blogs?
    • Was macht ein Blog aus?
    • Ein Blog vermittelt Wissen
    • Ein Blog muss einen Mehrwert bieten, sonst wird er nicht gelesen
    • Man schreibt als Person, nicht als Firma
    • Diskussionen bringen Wissen mehrerer ins Spiel (Know-How Plattform)
    Web 2.0
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    • Welche Kategorien gibt es?
    • Fachblogs/ Corporat Blogs
    • Meist von Firmen geführt z.B IBM , INM AG
    • Ge winnen des Vertrauens (User -> Inhalt und User -> Autor)
    • Aufbau einer Beziehung mit dem Leser/ Kommentierter
    • Man wird eine Kompetenz auf seinem Gebiet (funktioniert bei News nicht)
    • Subtiles platzieren von Mini-Werbebotschaften
    • Regel: je weniger Branding und Kommerz desto besser die Wirkung
    • Keine Werbung
    • Private Blogs
    • Posts zu aktuellen Themen z.B. bloggingt om.ch , pixelfr eund.ch
    • Posts zu Fachthemen z. B. chrisbrogan.com
    • Bedürfnis zu Schreibe n/ Kommuniziere n
    • Anregen einer Diskussion
    • Möglichkeit zu werben wird akzeptiert
    • Einnahmequelle
    • Es darf aber nicht „gekauft“ rüber kommen - pressetext
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    • Welche Kategorien gibt es?
    • Professionelle Blogs
    • z.B. blogwerk.ch
    • neuerdings. com
    • medienlese .com
    • imgriff.co m
    • FOKUSSIERT.C OM
    • Oder techcru nch.com und mashable.co m
    • Der Blog als Einnahmequelle
    • Bann erwerbung
    • Affi liates
    • Heikel, da e v bezahlte P osts
    • Die Posts als „Besuchsgeneratoren“
    • Die persönliche Note und Beziehung spielt eine untergeordnete Rolle
    Web 2.0
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    • Wie vermarktet man einen Blog?
    • Generieren von Besuchern
    • Einsatz von Web 2.0 Tools
    • Kostenlos aber zeitintensiv
    • Möglichst viele einbeziehen
    • Microblogging
    • Automatisiertes und manuelles tweeten der Posts ( webCH ) zeitlich verschoben
    • Diskussion auf Twitter (mit Link)
    • Einbeziehen der Mitarbeiter
    • Blogging Community
    • Evaluieren der Verwandten Blogs
    • Thema, Bekanntheit, Follow-Links
    • Kommentieren von Posts mit ähnlichen Themen
    • Setzen von Trackbacks
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    • Social Networks
    • Posten von Links (ähnlich Twitter)
    • Einschreiben in Verzeichnissen
    • Facebook , Technora ti.com , Slug.c h
    • Vernetzen in F riendfe ed , Plaxo
    • Einsetzen v on Applika tionen
    • Soci al Bo okmarks
    • Z.B. auf http://delicious.com oder digg.com
    • Selber bo okmarken erlaubt
    • Sha re this auf Blog integrier en
    • Searc h
    • Blogs werden umgehend indexiert
    • Posts erscheinen bei Blogsuchmaschinen aber auch im organic listing ( blogsearch.google.com )
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    • Sites auf Communities einrichten, z.B. Nike
    • Upload der Dateien
    • Promotion ähnlich wie beim Blog
    • Integration mit Mashups
    • Eigene Website
    • Vermerk im About
    • Ev „powered by“ o.ä.
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    • Separater Bereich oder eigene URL
    • Stand alone
    • Aufbau auf Blog CMS
    • Vorteil da bestehenden Freatures, Widgets und Plugins
    • Bessere Indexierung bei Suchmaschinen
    • Mehr Vermarktungsmöglichkeiten
    • Integriert
    • CMS bieten nicht alle Möglichkeiten die‘s zum Bloggen braucht
    • Kommerzieller Gedanke wird deutlicher
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    • Backlink von einem Themenverwandten Post
    • Wird in WordPress (Admin und Frontend) automatisch angezeigt
    • Fördert den Dialog und das Kommentieren
    • Tagging & Kategorien
    • Verschlagwortung der Beiträge o.ä. ( User )
    • Al s Lese- und Suchhilfe
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    • Definieren eines Themas
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    • Reservieren von Webspace (hosting)
    • Design erstellen oder Theme wählen ( wp-magazin.ch , templatemoste r.com , etc)
    • CMS wä hlen ( Wordpress , etc)
    • Statistikprogra mm defini eren
    • Aufsetzen des Blogs
    • Widgets und Plug-ins definieren und integrieren
    • Userverwaltung aufsetzen und Autoren anlegen
    • Schulung
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    • Definition der Kommunikation im Team – Kollaboration-Tools einsetzen (z.B. yammer.com )
    • Vermarktung – geht nicht mehr nach dem Interruption Prinzip, Attention-Marketing ist gefragt!
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    • De ll auf T witter
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    • Sucht weitere Gründe warum Firmen auf twitter.com aktiv sein sollen, oder nicht?
    • Welche andern Firmen-Erfolgsstories gibt?
    • Gibt‘s noch weitere Einsatzmöglichkeiten wie die Twitterwall an Konferenzen?
    • Was sagen die Journalisten zu Twitter?
    • Übung 2
    • Lest diesen Artikel: www.businessinsider.com/microsoft-must-buy-twitter-2009-5
    • Was ist die Kernaussage des Posts?
    • Was heisst das für eure Unternehmen?
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    • Social Networks
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    • Social Networks (SN)
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    • Identitätsmanagement
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    • Selektion und Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen, Wissen- und Kulturgütern
    • Reputations-Management
    • Entsteht durch die Summe aller Informationen, die im Internet vorhanden sind
    • Gary Vaynerchuk‘s Ansicht zum Thema Reputation-Management
    • 300+ Online Reputation Mana gement Resources
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    • Reputationsmanagement
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    • Goog le.ch zu „HWZ “
    • Clipping-Ser vice im W eb ist Google Alerts
    • Corine Mauch auf yasni.com
    • Quellen von Inform ationen
    • Social Netw orks
    • B logs, Foren
    • Ämter, Ranglisten, Schulungen (Prüfungen), Team-Sites, Mitgliederlisten
    Web 2.0
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    • Social Networks (SN)
    • Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement
    • Aktive Selbstvermarktung beinhaltet
    • das Definieren seiner Werte
    • den Aufbau einer Identität gemäss definierten Werten
    • in SN, Blogs etc
    • das Wählen der entsprechenden Plattform
    • Achtung: ich habe verschiedene Charakteren, pro SN wird aber nur eine dargestellt
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    • Social Networks (SN)
    • Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement
    • Aktive Selbstvermarktung beinhaltet
    • Probleme/ rufschädigende Aussagen etc finden und berichtigen/ lösen
    • Regelmässiges überprüfen seines Branding-Status
    • Beispiel Twitter mit Rufschädigung oder Lob und Mag pie mi t Lüge n
    • die Anza hl der positiven Online-Referenzen maximieren
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    • Social Networks
    • Welche gibt‘s unter anderem?
    • Die meist verbreiteten SNs ( Google Trends )
    • Facebook.com, Myspace.com, Netlog.com, Linkedin.com, Xing.com, studiVZ.de, Twitter.com
    • Ranking auf Alexa
    • Beitrag auf Readwriteweb (Niel sen)
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    • Social Networks
    • Wie geht man beim Anmelden vor?
    • POST
    • Wähle dein Netzwerk (Facebook, Xing, Linkedin) nach dem POST Prinzip
    • P – People: Analysiere die Aktivitäten deiner Freunde/ Kunden etc
    • O – Objectives: Definiere was du erreichen willst
    • S – Strategy: Plane wie du die Beziehung mit deiner Zielgruppe führen willst
    • T – Technology: Entscheide, welche Technologie/ Network du verwenden willst
    • Sign up – achtung Passwort!
    • Settings – Einstellungen wählen
    • Suche ein passendes Bild (Avatar)
    • Kreiere dein Profil
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    • Social Networks
    • Wie geht man beim Anmelden vor?
    • Einladen und beitreten
    • Freunde einladen, Bsp. Xing.com
    • Sell a friend Methode, hardcore
    • Direkt mit E-Mail
    • Sell a friend Methode, hardcore too!
    • Über einen 3. Anbieter
    • Insentiveren, warum?
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    • Social Networks
    • Wie geht man beim Anmelden vor?
    • Einschreiben in Gruppen
    • Interessens-Kommunikation
    • Gleichgesinnte finden
    • Kontakt zu möglichen Kunde, Lieferanten oder Arbeitgeber/ Nehmer herstellen
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Wie geht man beim Anmelden vor?
    • Achtung! Man ist public!
    • Darf das mein Kunde, Chef, meine Eltern, Verbrecher oder die Polizei sehen?
    • Was schreibe ich in meine Status-Leiste?
    • Bsp: wo bin ich auf Facebook
    • Welche Bilder lade ich hoch
    • Bsp: Bilder mit name tag
    • Bsp: Bilder auf flickr
    • Bsp: Twitpic von Fe rienw ohung
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Wie geht man beim Anmelden vor?
    • Achtung! Man ist public!
    • Welchen Gruppen trete ich bei
    • Wie offensiv gehe ich mit Politik um?
    • Was gebe ich über meine Beziehung preis?
    • Reputation Management – hier fängt‘s an! Persönlich oder für die Firma.
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • User vs. Provider
    • Wer liefert was?
    • Die User liefern den wertvollen Inhalt
    • Die User sind das Netzwerk – ohne sie ist das Netzwerk wertlos
    • Der Provider stellt die Infrastruktur zur Verfügung
    • Den User interessiert‘s nicht, wer der Provider ist und wo die Daten liegen
    • Der Provider hat die Macht
    • Er kann uns löschen (Daten aber behalten)
    • Er kann uns verkaufen
    • Wir kriegen nichts vom Umsatz/ Verkaufspreis (Ausnahme Applikationen)
    • Er tracked uns ständig
    • Er hat den Schlüssel auch zu den geblockten Bereichen
    • Ich kann meine Daten nicht runter nehmen/ transferieren
    • Die Regeln werden vom Provider gemacht, diskussionslos
    • Post zum Thema Privatsphäre auf Facebook
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Wie können Firmen SN nutzen?
    • Möglichkeiten
    • Als Kommunikationskanal
    • Dialog mit Kunden und Potentials
    • Ankündigung von neuen Produkte, Events
    • Als Kundenbindungs-Instrument
    • Aufbau von Beziehungen/ legen einer Basis
    • Für‘s Branding und Reputationsmanagement
    • Als Marketinginstrument und somit zur Verkaufsunterstützung
    • Was nützt dies einer Firma?
    • Rückt Statements ins richtige Licht oder unterstreicht sie
    • Schaft Bekanntheit und Awareness
    • Generiert Besucher und somit potenzielle Kunden
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Kommerzielle Beispiele
    • MySpace
    • Plattform für Künstler ( Musiker )
    • Eigene Promo-Site mit Shop-Verlinkung
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Kommerzielle Beispiele
    • Xing
    • Gruppen zu Fachthemen oder Fun
    • Moderatoren profitieren
    • Wenig viral da „closed“
    • Einlade funktion ist se hr kompliziert
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Kommerzielle Beispiele
    • Xing
    • Events
    • Einladen von Mitgliedern zu Veranstaltungen. Bsp Intern et-Briefing
    • Mögli chkeit für Firmen einen Event zu promoten
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Kommerzielle Beispiele
    • Xing
    • Jobs
    • Spielwiese für Headhunter
    • Marketingeffekt für Inserierende
    • Interessant um Mitbewerber zu beobachten
    • Auf Profil zugeschnitten
    • Direkt bewerben möglich
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Kommerzielle Beispiele
    • Facebook
    • Gruppen ( Apple ) und S ites
    • Werden von Fans, Mitarbeiter oder Inhaber gegründet
    • Austausch von Fachthemen
    • Branding für Firmen
    • Starbucks - Site
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Was ist eine Applikation ?
    • Ein Wettbewerb/ Game/ Anwendung auf Facebook von Dritten kreiert und entwickelt
    • Jede Person/ Firma kann eine Applikation entwickeln und integrieren
    • Die Applikation (Software) läuft auf einem beliebigen Server
    • Die Applikationen müssen von den Usern akzeptiert werden
    • Hiermit gibt man dem Betreiber seine Profildaten frei (ausser der E-Mail-Adresse)
    • Daten können auf externe Plattformen exportiert werden
    • Apps können designed werden
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Was ist eine Applikation?
    • Applikationen nutzen die viralen Verbreitungsmechanismen auf Facebook
    • User empfehlen eine Applikation weiter und gewinnen so Punkte
    • Applikationen können Geld kosten (USD 1 Geschenke)
    • Applikationen können weiterentwickelt werden
    • Über „Benachrichtigungen“ können Applikationen erneut angestossen werden
    • Ein Dashboard gibt über den Spielstand Auskunft
    • Grosser Vorteil gegenüber stand alone Games/ Wettbewerbe:
    • Freunde sind schon auf der Plattform
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Was braucht‘s für eine erfolgreiche, kommerzielle Applikation?
    • Eine kreative Idee
    • Technisches Know-How
    • Das Nutzen der gegebenen viralen Effekte
    • Ein Konzept für die Bewerbung
    • Tools wie Twitter, Social Bookmarks, Guppen
    • Die App muss in ein Gesamt-Konzept eingebunden sein
    • Eine App alleine wirkt nicht
    • Ein Plan, was nach der App kommt
    • Wie können die Communities weiter verwendet werden
    • USERBASIS!!
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Ein paar Zahlen zu Facebook
    • Über 200 Millionen aktive User
    • Über 100 Millionen loggen sich mindestens einmal pro Tag ein
    • Mehr als 2/3 der Facebook User sind aus dem College
    • Die am schnellsten wachsende Gruppe sind die ab 35 Jahren
    • Ein durchschnittlicher User hat 120 Freunde
    • Täglich werden rund 3,5 Milliarden Minuten auf FB verbracht
    • 20 Millionen User updaten ihren Status einmal täglich
    • 4 Millionen User werden täglich Fan von Gruppen/ Seiten etc
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Ein paar Zahlen zu Applikationen
    • Es gibt mehr als 660’000 Entwickler aus über 180 Länder
    • Monatlich haben über 70% der Facebook-User mit Apps zu tun
    • Es existieren mehr als 52’000 Apps
    • Mehr als 5’000 Apps haben 10’000 oder mehr aktive User pro Monat
    • Ein paar Beispiele von Applikationen
    • Office Poke! (2.832 monatlich aktive Nutzer, über ein Jahr alt)
    • Owned (1.470 .612 monatlich aktive Nutzer)
    • Brack ( Hintergrun dinfo )
    • Aberc rombie & Fitch (3.239 monatlich aktive Nutzer)
    • Pet Society (10.178.921 monatlich aktive Nutze)
    • Whopper Sac rif ice von Burger Kind
    • Weitere – die top Applikationen
    Web 2.0
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    • Social Networks
    • Facebook Applikationen
    • Fazit
    • Wenige die super laufen sind von Firmen
    • SNs kommerziell nutzen fordert eine erstklassige Applikation
    • Kreativ und technisch einwandfrei
    • Design spiel eine untergeordnete Rolle
    • Die Bewerbung muss die komplette Bandbreite der Social Media Instrumente nutzen
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Games Farmville / Mafia Wars / Vampires / Poker / … Spiele sind von sehr unterschiedlicher Komplexität Konzeptumsetzung erfordert nicht nur technisches Know How, sondern auch klassische Disziplinen aus der Spieleindustrie wie Konzept Art, Level Designer, Storyschreiber, Dialogtexter, Dramaturgen, 3D Artists, usw. Wer spielt in der Klasse? Funktioniert das überhaupt? Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Farmville: 65 Millionen Apps installiert 26 Millionen User spiele täglich ca. 2h 1 Millionen User durchschnittlich bezahlt 5 USD im Monat um weiterzukommen = 60 Millionen USD Umsatz nur durch Farmville. Der Hersteller Zynga hat 18 Social Network Games online und 2009 300 Millionen USD umgesetzt. Gesamte Branche 1 Milliarde USD in 2009 Web 2.0 Facts
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    • Social Networks
    • Was gibt‘s sonst noch?
    • Weitere Social Networks
    • Youtube.com
    • Flickr.com
    • Slideshare .com
    • Nikepl us.nike.com
    • Ev erytrail.com
    • My starbucksidea.for ce.com
    • Run easy by Reebok
    • Sony M usic Box
    • IBM Bu siness Center in Second L ife
    • Google Lively
    • Weitere Beispiel e hier
    • Weitere Stat istiken zu Soc ial Networks
    • St atistik zu Facebook
    Web 2.0
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Was sind Social Bookmarking Sites? Social Bookm a r king Web 2.0
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    • Social Bookmarks
    • Was sind Social Bookmarking Sites?
    • Favoriten für alle
    • Favoriten werden auf Sites abgelegt
    • Diese Favoriten können, sofern nicht geblockt von jedermann angeschaut werden
    • Jeder Link zeigt an, wie oft er gebookmarked wurde
    • Die Favoriten können mit Tags versehen werden
    • Nutzen und Einsatz
    • Online-Speicher von Favoriten (ortsunabhängig)
    • Einfachere Auffindbarkeit dank tagging
    • Listen zu den most populars etc
    • Suche nach Themen ähnlich Google (Mehrwert!)
    • RSS Feed Abo von z.B. den meist geposteten Sites zu einem Thema ( Social Media )
    • Conn ecten und lesen von Favoriten anderer User
    • Abspeichern von Info zu Sites, die ich nicht teilen will
    Web 2.0
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    • Social Bookmarks
    • Die meist verbreiteten SBs
    • Internationale und Deutsche Dienste
    • Del.icio.us
    • Digg.com
    • St umpleUpo n.com
    • Mis terWong.de
    • Yigg .de
    • Reddit.com
    Web 2.0
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    • Social Bookmarks
    • Nutzen im Marketing?
    • Wie können SBs für‘s Marketing eingesetzt werden?
    • Branding
    • Verbreitung von News, Posts, Wissen generell (regelmässige Info)
    • Wird u.U. von Suchmaschinen gewertet
    Web 2.0
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  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Erfahrungen: Community aufbauen. Viral. Technologien.
  • www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Thema Socken.
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