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Sachstand Open Data und Planung eines Umsetzungsprojektes - Isabella Schicktanz
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Sachstand Open Data und Planung eines Umsetzungsprojektes - Isabella Schicktanz

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Präsentation von Isabella Schicktanz auf dem ]init[ Event "Open Data in Practice" am 7.9.2011 in Berlin

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  • Messe „Moderner Staat“

Sachstand Open Data und Planung eines Umsetzungsprojektes - Isabella Schicktanz Sachstand Open Data und Planung eines Umsetzungsprojektes - Isabella Schicktanz Presentation Transcript

  • Sachstand Open Data und Planung eines Umsetzungsprojektes 07.09.2011 - Open Data in Practice Isabella Schicktanz - Senatorin für Finanzen Bremen
  • Hintergrund und Ausgangslage
    • In Bremen sind bereits 2006 durch die Verabschiedung des Informationsfreiheitsgesetz Weichen für die Verwirklichung von Open Government Data gestellt worden:
      • Erstmals wurde eine weitreichende Pflicht zur aktiven Veröffentlichung von Verwaltungsdokumenten festgeschrieben und die Einrichtung eines Informationsregisters geregelt.
      • In der Praxis und einer 2009 durchgeführten wissenschaftlichen Evaluation wird dieser Ansatz als erfolgreich eingestuft.
    02/14
  • Bremer Informationsfreiheitsgesetz
    • Das Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG) verschafft Bürger/innen einen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen
      • Schriftstücke in herkömmlichen Akten, elektronisch gespeicherte Informationen, Zeichnungen, Grafiken, Pläne, Ton- und Videoaufzeichnungen
      • Ggf. Ablehnung wegen entgegenstehender Interessen: „äußere und öffentliche Sicherheit“, Gerichtsverfahren, Rechte Dritter (z.B. Schutz personenbezogener Daten, Schutz des geistigen Eigentums)
    03/14 View slide
  • Informationsfreiheitsgesetz
    • Zusätzlich verpflichtet das BremIFG
      • die Freie Hansestadt Bremen, ein zentrales elektronisches Informationsregister zur Verfügung zu stellen
      • die Behörden, bestimmte im Gesetz festgelegte Dokumente sowie möglichst viele weitere Informationen elektronisch zur Verfügung zu stellen und an dieses Register zu melden
    • Alle Dokumente sollen in elektronischer Form barrierefrei allgemein zugänglich gemacht werden.
    04/14 View slide
  • Informationsregister 05/14
  • Das bremische IFG-Register 06/14
  • Bremer Empfehlungen 1/2
    • Auf der Tagung E-Government in Medias Res am 17. und 18.01.2011 wurden Bremer Empfehlungen zu Open Government Data
      • zu besserem Informationszugang
      • und mehr Transparenz in der öffentlichen Verwaltung
      • gemacht und von einem breiten Spektrum (Politiker, Verwaltungsmitarbeiter und Wissenschaftler) unterzeichnet.
    07/14
  • Bremer Empfehlungen 2/2
    • Bestehende Informationsfreiheitsgesetze nutzen und ausbauen
    • Org. Veränderungsschritte für den Wandel in der Verwaltung entwickeln
    • Nutzungsfreundliche Erschließung voranstellen
    • Techn. Standardisierung als Voraussetzung für breite Umsetzung sicherstellen
    • Maschinenlesbarkeit realistisch umsetzen
    • Standardisierte Regelungen für lizenzfreie Veröffentlichungen verwenden
    • Zentrale Plattformen dezentral speisen
    • Eine neue Infrastruktur planen
    08/14
  • Koalitionsvereinbarung der FHB
    • Aufnahme einer umfassenden Open Data Strategie mit dem Ziel, die Transparenz des Verwaltungshandelns zu erhöhen
      • Erweiterung des Informationsregisters mit maschinenlesbaren Daten
      • Aufbereitung der Daten durch Zusammenführung mit anderen statistischen Daten, die standardisiert zugänglich gemacht werden sollen
      • Kurzstudie zur Machbarkeit von Open Data in Bremen
        • Lizenz- und Nutzungsbedingungen, Klärung technischer und rechtlicher Details mit den in Frage kommenden Daten haltenden Stellen für die Bereitstellung ausgewählter Datenbestände (Haushalts- und Dienstleistungsdaten, Bevölkerungsstatistik, Katalogdaten der Stadtbibliothek, Barrierefreiheit von Einrichtungen)
      • Ideenwettbewerb bzw. Open Data Apps-Wettbewerb mit Sonderpreis für die FHB im Herbst 2011
    09/14
  • Open Data Apps-Wettbewerb
      • Gegenstand: Förderung von Internet- und mobilen Applikationen, die basierend auf offenen Daten der öffentlichen Hand entwickelt werden
      • Zielgruppen: Freiberufliche Programmierer, Unternehmen und die Community, denen Daten der öffentl. Verwaltung bereitgestellt werden.
      • Beteiligte: BMI als koordinierende Stelle, Statistisches Bundesamt, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, drei Vereine (Open Data Network, Government 2.0 Netzwerk und Open Knowledge Foundation Deutschland) für die Konzeption und Durchführung, BITKOM (Sponsoring), Deutscher Städte- und Gemeindebund (Mobilisierung der Kommunen).
    10/14
  • Zeitplan 11/14
  • Daten aus Bremen für den Wettbewerb
      • Haushaltsdaten
      • Bevölkerungsstatistiken
      • Daten zu Veraltungsdienstleistungen
      • Katalogdaten der Stadtbibliothek
      • Oberflächenwasser, Öffentliche Toiletten
      • Barrierefreiheit von Einrichtungen
      • Daten aus dem Schulbereich
    12/14
  • Weiteres Vorgehen und offene Punkte
    • Klärung rechtlicher Fragen
      • Bestehende Rechtgrundlagen, Lizenzmodelle, Nutzungsbedingungen, Haftungsregelungen
    • Klärung organisatorischer Fragen
      • Leitfäden, Redaktionsmodelle
    • Klärung technischer Fragen
      • Dezentrale – zentrale Plattformen, Datenkatalog mit technischen Mindeststandard und Semantik
      • Bremische Besonderheiten: Anbindung bzw. Integration an/mit IFG-Register
    13/14
    • Vielen Dank
    • für Ihre Aufmerksamkeit!
    Senatorin für Finanzen Internet: www.finanzen.bremen.de Isabella Schicktanz E-Mail: [email_address] Telefon: +49(0)421 361-59229 14/14