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Warum "soziale" Software? Welcher Nutzen entsteht für Unternehmen? …

Warum "soziale" Software? Welcher Nutzen entsteht für Unternehmen?
Anwendungsbeispiele von betriebsinternen, sozialen Netzwerken in verschiedenen Unternehmen.

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  • 1. Ihr soziales Netzwerk für die interne Unternehmenskommunikation Kommunikativ und einfach wie Facebook - sicher, zuverlässig und gewinnbringend für die professionelle Nutzung.
  • 2. Warum „sozial“? „sozial (lat. socius= gemeinsam, verbunden, verbündet) bezeichnetwechselseitige Bezüge als eine Grundbedingung des Zusammenlebens.“ „Auf die Gesellschaft bezogen.“ „Die Beziehungen zwischen den Menschen betreffend“ Quelle: Bertelsmann Lexikon, Wikipedia
  • 3. Was bewirken soziale Beziehungen ? Auswirkung auf Soziales Verhalten Unternehmen Teilen, Beteiligen, Wissensmanagement, Zusammenarbeiten Zusammenarbeit Vernetzen Wirkung Kooperative FirmenkulturGegenseitig inspirieren Innovation Kommunizieren, Effizienz, Fehler undDiskutieren, Entscheiden Doppelarbeit vermeiden
  • 4. Warum „soziale“ Netzwerk-Software? Beziehungen zwischen den Menschen und damit den Wissensaustausch im Unternehmen fördern. Menschen im Unternehmen Unternehmenermöglichen ihre Arbeit schneller, bestehen aus Firmenkultur positiv verstärken. einfacher und erfolgreicher zu Menschen. erledigen. Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichern.
  • 5. Soziale Netzwerke als Bestandteil von Enterprise 2.0„Wir stehen an einem historischen Wendepunkt der Geschäftswelt, an der Schwelle zu dramatischen Veränderungen der Organisation, Innovation und Wertschöpfung von Unternehmen.“Quelle: Don Tapscott kanadische Erfolgsautor in dem Buch Enterprise 2.0
  • 6. Soziale Netzwerke als Bestandteil von Enterprise 2.0 Bitkom hat über 400 Unternehmen zum aktuellen und geplanten Einsatz von Web 2.0-Technologien befragt. Das Fazit: Der Trend zum Enterprise 2.0 ist gesetzt. Die Frage ist nicht mehr “Ob”, sondern “Wie”. Quelle: Bitkom
  • 7. Soziale Netzwerke als Bestandteil von Enterprise 2.0 Soziale Netzwerk-Software
  • 8. Von Push zu Pull Beziehungen zuMitarbeiter können Eigenverantwortung Kollegen, auch übersämtliches Wissen der Mitarbeiter bei der weite Entferungen,direkt in die Firma Suche nach können aufgebaut und transferieren Informationen gepflegt werden.
  • 9. Neue Technologien ermöglichen…Informationen und Wissen kann sehr einfach, schnell und transparentim gesamten Unternehmen oder in Gruppen (offen oder geschlossen)verteilt werdenGeteilte(s) Informationen/Wissen kann kommentiert (mit zusätzlichenInformationen/Wissen angereichert) werdenDie Mitarbeiter sind unabhängig von Zeit und Ort immer vernetzt.Desktop, Laptop, Tablet, Smartphone
  • 10. Neue Technologien ermöglichen…Einfaches Einbinden von Dokumenten, Fotos etc. in die KommunikationEinfaches Darstellen von Dokumenten, Fotos etc.Einfaches Suchen von Dokumenten, Fotos etc.
  • 11. Neue Technologien ermöglichen…Fragen können unter Mitwirkung aller Mitarbeiter und nicht nur desjeweiligen Kollegen oder Vorgesetzten geklärt werdenWettbewerbsinformation können von allen Mitarbeitern gesammelt undgeteilt werdenTermine können effektiver organisiert werden
  • 12. Neue Mitarbeiter profitieren von...Alle Beiträge, Dokumente, Fotos, Abstimmungen, Termine bleibengespeichertÜber die Profile kann man sich selbst den anderen Kollegen präsentierenMan kann die Profile der Kollegen “durchstöbern” und nachGemeinsamkeiten und Anknüpfungpunkten suchenDer/Die neue Mitarbeiter(in) kann sich in das Unternehmen “einlesen”
  • 13. Zukünftige Mitarbeiter informieren sich auf...100 80 Websites (Image, kein E-Commerce) 60 40 Facebook Fanpages 20 0 2007 2008 2009 2010 Quelle: Webtrends
  • 14. Zukünftige Mitarbeiter kommunizieren anders...Schüler und Studenten kommunizieren heutzutage in sozialen Netzwerken oder per SMS  E-Mail ist nicht relevant. Schüler und Studenten = zukünftige Mitarbeiter erwarten moderne Kommunikationssysteme = soziale Netzwerk-Software Mit einer innerbetrieblichen, sozialen Netzwerk-Software stellen sich Unternehmen zukunftssicher auf.
  • 15. Evolutionssprung in der schriftlichen Kommunikation Informationen/Wissen im sozialen Informationen per E-Mail verteilen Netzwerk teilen, kommentieren, diskutieren Kommentar Kommentar Kommentare Idee Idee Kommentar Kommentar ! Ist der Verteiler vollständig? ! Alle, auch Personen, die ich nicht kenne, ! Wer antwortet wem? können etwas beitragen ! Ist der Zusammenhang erkennbar? ! Alle, sehen alle Antworten ! Der Beitrag und alle Antworten sind chronologisch geordnet und zusammenhängend dargestellt
  • 16. Bedeutung von internen E-Mails nimmt ab... 2010 2014 E-Mail E-Mail Soziale Soziale Netzwerke NetzwerkeIn 2014 wird soziale Netzwerk-Software bei einem Fünftel aller Unternehmen E-Mail als wichtigsten Kommunikationsinstrument abgelöst haben. Quelle: Gartner
  • 17. Einsatzgebiete für betriebsinterne, soziale Netzwerke Ein Unternehmen mit mehreren Niederlassungen/Vertriebsstellen optimiert die Anbindung an die Zentrale und untereinander
  • 18. Einsatzgebiete für betriebsinterne, soziale Netzwerke Ein Unternehmen mit vielen Vertriebsmitarbeitern (Heimarbeitsplatz) optimiert die Kommunikation mit der Zentrale und untereinander
  • 19. Einsatzgebiete für betriebsinterne, soziale Netzwerke Ein Unternehmen hält Mitarbeiter in Elternzeit auf dem Laufenden und erleichtert so den Wiedereinstieg
  • 20. Einsatzgebiete für betriebsinterne, soziale Netzwerke Unternehmen veröffentlicht innerbetriebliche Angebote (offene Stellen, Weiterbildungsangebote, Gewerkschaftsinfos, Betriebssport, Kantine, schwarzes Brett, Tauschbörse)
  • 21. Kostenanalyse! Bsp.1: Ein Mitarbeiter telefoniert von Japan nach Deutschland, um eine wichtige Information mit seinem Vorgesetzten zu besprechen, die sich gerade im Kundengespräch ergeben hat: 30 Minuten x 1,94 € (z.B. Vodafone Tarif) = 58,20 €! Bsp.2: Ein Mitarbeiter ist 3h unproduktiv, weil er eine Fragestellung nicht beantworten kann und sein Ansprechpartner nicht greifbar ist: 3h x 60,- € = 180,- €! Bsp.3: Ein Mitarbeiter arbeitet ohne Klärung der Fragestellung weiter und produziert einen Fehler: 1,- € bis mehrere 1.000,- € abhängig vom Fehler
  • 22. Kostenanalyse! Bsp.4: Ein neuer Mitarbeiter benötigt 3-6 Monate, um produktiv arbeiten zu können: 5.000,- € x 3 Monate = 15.000,- €! Bsp.5: Ein Auftrag geht verloren, weil dem Vertriebsmitarbeiter wichtige Informationen fehlten: u.U. mehrere 1.000,- € abhängig vom Auftrag
  • 23. Kostenanalyseimmer-uptodate.net bietet eine einfache und transparente Preisgestaltung: bis 50 Mitarbeiter über 50 Mitarbeiter 49 49,-€/Mon. 49 1,- €/Mit/Mon. Soziales Unternehmens-Netzwerk Soziales Unternehmens-Netzwerk für bis zu 50 Mitarbeiter für über 50 Mitarbeiter
  • 24. Was bietet immer-uptodate.net?! Alle vorgenannten Nutzen von sozialer Netzwerksoftware! Hohe Datensicherheit – durch die Philosophie der "geschlossenen" Firmennetzwerke! Hohe Zuverlässigkeit – durch hochgradig professionell gehostete Server! Geringe Kosten – durch Nutzung von modernem Cloud-Computing! Einfache Bedienung! Interne Voraussetzungen für erfolgreiche Social Media Kommunikation keine Werbung keine Spiele Datenschutz
  • 25. Besonderheiten von immer-uptodate.net?! Terminplanung mit Alternativterminen und Möglichkeit der Abstimmung! Umfangreiche Profilinformationen! Besondere Funktionen für Personalverwaltung! Besondere Funktionen für IT-Administration! Kontrollierte Schnittstelle interne – externe Kommunikation (Facebook, Twitter etc.) Gatekeeper Social Media Facebook, Twitter
  • 26. Server von immer-uptodate.net! Datenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards ! 37 unterschiedliche IP-Verbindungsprovider ! Mehrstufiges Sicherheitssystem ! Neueste Generation in Sachen Brandschutz, Wasserversorgung, Stromversorgung ! 95% der benötigten Energie stammt als alternativer Stromerzeugung ! Ständige Überwachung der Verkabelung ! Strikte Klimakontrolle ! Redundante Stromzuführung mit dualem USV-Backup ! 99,999% Strom-Service-Level-Agreement 
  • 27. Server von immer-uptodate.net! Verschlüsselte Datenübertragung (128 Bit SSL-Verbindung) ! Verschlüsselte Festplatten (256 Bit AES-XTS-Kaskadenverschlüsselung) ! Verschlüsselte Passwörter ! Individueller, isolierter Netzwerkverkehr (jedes Netzwerk ist ein eigener, virtueller Server) ! 100%ige Arbeitsspeicher- und Speicherverfügbarkeit ! Hohe, automatische Redundanz und Ausfallsicherung ! Redundante Hardware (Switches, Router, Netzwerkkarten, IP-Anbindung) 

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