• Save
 Showdown ss2013
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Like this? Share it with your network

Share
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
No Downloads

Views

Total Views
801
On Slideshare
354
From Embeds
447
Number of Embeds
3

Actions

Shares
Downloads
0
Comments
0
Likes
1

Embeds 447

http://www.illik-online.com 439
http://feeds.feedburner.com 6
http://webcache.googleusercontent.com 2

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide
  • Produktionsorientierung (1950er Jahre) In den fünfziger Jahren stand eine riesige Nachfrage einem niedrigen Angebot gegenüber. Die Menschen waren nach Jahren des Leids und der Entbehrung hungrig auf Komfort, Konsum und Sicherheit. Somit war der Verkäufer in einer besseren Lage als der Käufer: das typische Kennzeichen eines Verkäufermarktes. Die Hauptaufgabe nach dem Zweiten Weltkrieg bestand darin, diese riesige Nachfrage durch eine entsprechend leistungsfähige Produktion und Verteilungsinfrastruktur abdecken zu können. Verkaufsorientierung (1960er Jahre) Nach den Jahren des Wiederaufbaus in ganz Europa und des damit einhergehenden „Aufschwungs “ war dann in den 1960er Jahren eine zunehmende Marktsättigung im Konsumgütermarkt zu beobachten. Die Nachfrage ist leicht gesunken und das Angebot weiterhin gestiegen . Somit kam der Kunde langsam in der besseren Position : die Auswahl nahm zu, der Kunde wurde von den Anbietern umworben . Im Vordergrund stand die Vermarktung und der Absatz - im wahrsten Sinne des Wortes - des produzierten Produktes. Der Markt änderte sich allmählich, weg von Verkäufermarkt hin zu einem Käufermarkt. Marktorientierung (1970er Jahre) In den siebziger Jahren überragte dann das Angebot die Nachfrage . Somit war der Kunde eindeutig im Vorteil : der Käufermarkt bescherte Konsumenten und Einkäufern fallende Preise bei zunehmender Angebotsvielfalt . Viele Unternehmen begannen in ein Marketing modernerer Prägung einzusteigen oder ihre Marketingaktivitäten zu verstärken. Der Kunde wird jetzt als Individuum betrachtet, das umworben und überzeugt werden muß . Die Unternehmen begannen sich mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten einzustellen . Wettbewerbsorientierung (1980er Jahre) Dadurch, dass alle Unternehmen eine sehr ähnliche Richtung im Marketing eingeschlagen hatten, stieg der Wettbewerbsdruck. Um gegen diese Herausforderung zu steuern, mussten neue Strategien entwickelt werden. Begriffe wie USP (Abkürzung für „ Unique Selling Proposition “ ) und SEP (Abkürzung für „ Strategische Erfolgsposition “ ) wurden geboren. Umfeldorientierung (1990er Jahre) Für den Erfolg mussten sich die Unternehmen neuen Herausforderungen stellen, wie den „ökologischen, politischen, technologischen und gesellschaftlichen “ Veränderungen. Diese Veränderungen fordern eine schnelle Reaktion und Flexibilität der Unternehmen. Zunehmend spielt damit seither der Faktor Zeit eine Rolle. Deshalb wurden die Faktoren „Kosten “ und „Qualität “ um den Faktor „Zeit “ ergänzt . Die größte Schwierigkeit besteht darin, diese Faktoren optimiert zu vereinen bzw. dauerhaft über die gesamte Lieferkette zu gewährleisten. Netzwerkorientierung (2000er Jahre) Mit der kommerziellen Nutzbarkeit des Internet wurde sofort das Potenzial des Netzes von den Marketiers erkannt: Das Marketing wurde ein Stück weit in das Netz hineinverlagert auf die firmeneigene Web-Site, waren doch dort alle Informationen und Angebote rund um die Uhr multimedial darstellbar und für Interessenten stets unabhängig von Ladenöffnungszeiten erreichbar. Faktoren wie „Service, Image, Innovation “ und „Know-How “ rückten in den Blickpunkt des Marketings.

Transcript

  • 1. BizzTalk 17. Juni 2013•Das Social Media Lab der Hochschule Furtwangen,Fakultät Wirtschaftsinformatik, Prof. Illik, untersuchte seitmehreren Semestern kontinuierlich den Stand der „Social-Media-Welt“, einem der größten und dynamischsten„Kontinente“ des Internets.•In der Veranstaltung werden die Ergebnisse derUntersuchung Stand Sommersemester 2013 vorgestellt. Wirfreuen uns auf Ihre Teilnahme.
  • 2. Social Media und BigData•Marketing im Laufe der Zeit.
  • 3. 3Die richtige SocialMedia-Strategie•Viele Unternehmen wollen von einer stärkeren Vernetzung vonMitarbeitern, Kunden und externen Partnern profitieren. Eineneue Studie (von Wilson, Guinan, Parise u. Weinberg) zeigtvier Wege hierzu auf. Finden Sie heraus, welche am besten zuIhnen passt.•Nach einer kurzen Präsentation der vier Wege, liefern hier sechsVorschläge, was möglicherweise zu Ihnen und Ihr SM-Portfoliopasst.
  • 4. 4Die richtige SocialMedia-Strategie•Die vier SM-Ansätze (nach Wilson, Guinan, Parise u.Weinberg)–Praktiker-Ansatz–Experimentierer-Ansatz–Transformator-Ansatz–Social Media Champion-Ansatz
  • 5. 5Die richtige SocialMedia-Strategie•Praktiker• Dieser Ansatz begrenzt den Gebrauch sozialer Medien auf einen speziellenBereich, wie zum Beispiel Kundenservice. Er ist geeignet für Unternehmen,deren Manager bemüht sind, Ungewissheit zu vermeiden und Ergebnisse zuliefern, die mit bestehenden Methoden gemessen werden können.• Beispiel: Nahrungsmittel- und Haushaltswarenhersteller Clorox wollteseine virtuellen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten erhöhen. Für dasBrainstorming mit Kunden und Zulieferern wurde eine entsprechendeWebsite eingerichtet, mit Anreizen aus der Welt der Computerspiel(Gamification mit Levels).
  • 6. 6Die richtige SocialMedia-Strategie•Experimentierer• Unternehmen, dessen Manager diesen Ansatz wählen, nehmenUngewissheit bereitwillig in Kauf. Sie führen viele kleine Tests durch, umWege zu finden, um einzelne Methoden und Funktionen zu verbessern. Siewollen Erkenntnisse sammeln, indem sie Kunden und Angestellte aufPlattfrormen wie Twitter und Facebook beobachten. Manchmal benutzenSie auch unternehmenseigene Technologien, um interne Testsdurchzuführen.• Beispiel: IT-Service-Riese EMC mit Testplattform EMC/ONE, für dieMitarbeiterkooperation in Kundenprojekten
  • 7. 7Die richtige SocialMedia-Strategie•Transformator•Dieser Ansatz ermöglicht Interaktionen in einem großenUmfang, in die auch externe Stakeholder mit einbezogen sind.Die Manager eines Unternehmens können so neue Erkenntnisseerlangen und in den Entwicklungsprozess eingliedern.•Beispiel: Cisco bei der Einführung der social Business-Plattform„Integrated Workforce Experience“ (kurz „IWE“)
  • 8. 8Die richtige SocialMedia-Strategie•Social Media Champion•Bei diesem Ansatz geht es um große Vorhaben, die aufvorhersehbare Ergebnisse ausgelegt sind. Der Erfolg kann vonder Zusammenarbeit diverser unterschiedlicher Abteilungenabhängen, und auch externen Parteien können mit einbezogenwerden.• Beispiel: Ford bei der Einführung der Kampagne„Fiesta-Movement“ (100Fiestas für sechs Monate an Kunden verliehen, die über soziale Medien ihreErfahrungen mit dem Auto direkt und authentisch mitteilen sollten)
  • 9. 9Social MediaUnsere Talk-Beiträge
  • 10. Social Media im UnternehmenMontag, 17.06.2013 * 14:30-14:45 Uhr•Talk Social Media – die Einsatzbereiche im Unternehmen•Referentin: Andrea Hanna
  • 11. FacebookMontag, 17.06.2013 * 14:45-15:00 Uhr•Talk Facebook: Die Akte Facebook•Referent: Harun Sahin
  • 12. Kurze PauseMontag, 17.06.2013 * 15:00-15:15 Uhrkurze
  • 13. TumblrMontag, 17.06.2013 * 15:15-15:30 Uhr•Talk Tumblr: der Blog als öffentliches Notizbuch.•Referentin: Irina Gulakov
  • 14. Google+Montag, 17.06.2013 * 15:30-15:45 Uhr•Talk Google+ - Facebook-Konkurrent, mehr oder weniger?•Referent: Sören Dietrich
  • 15. Social GamesMontag, 17.06.2013 * 15:45-16:00 Uhr•Talk Social Games: Potenzial für eine neue Industrie?•Referent: Bo Yuan
  • 16. Kurze Pause & Talk mit ReferentenMontag, 17.06.2013 * 16:00-16:30 UhrPause
  • 17. Social NewsMontag, 17.06.2013 * HFU-O0.07 * 16:30-16:45 Uhr•Talk Social News – alles was relevant ist•Referent: Moritz Haag
  • 18. BigDataMontag, 17.06.2013 * HFU-O0.07 * 16:45-17:30 Uhr•Talk BigData: Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts•Referent: Prof. J. Anton Illik
  • 19. 19Fragen & AntwortenMontag, 17.06.2013 * 17:30 - 17:45 Uhr