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Mobile Applikationen - Ein Leitfaden für Unternehmen

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Der Kreisverband Mönchengladbach des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft e.V. (BVMW) lud am 17. November 2011 zur Veranstaltung "Business Apps - Spielerei für den Manager oder hilfreich …

Der Kreisverband Mönchengladbach des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft e.V. (BVMW) lud am 17. November 2011 zur Veranstaltung "Business Apps - Spielerei für den Manager oder hilfreich für das Geschäft?" ein.

Die iks war mit dem Vortrag "Mobile Applikationen - Ein Leitfaden für Unternehmen" vertreten.

Unser Referent Herr Hans-Jörg Stangor ging an diesem Abend darauf ein, wie die Entwicklung einer mobilen Applikation aus Sicht des Auftraggebers abläuft. Was hat er zu beachten? Welche Entscheidungen muss er treffen? Wie findet er sich im Plattform-Dschungel zurecht? Was sind seine Aufgaben bei der Entwicklung einer App? Welche Aufgaben stehen nach Veröffentlichung der App an? Herr Stangor beantwortete diese und weitere Fragen und baute so Stück für Stück einen "Leitfaden Mobile Applikationen für Unternehmen" auf.

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  • 1. Mobile Applikationen - Ein Leitfaden für Unternehmen Eine Präsentation für den BVMW „Business Apps - Spielerei für den Manager oder hilfreich für das Geschäft?“ 17.11.2011, Mönchengladbach Autoren: Hans-Jörg Stangor, Thomas KondringMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 1 / 60
  • 2. Ein paar schnelle Worte „über uns als iks“Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 2 / 60
  • 3. Allgemeinesiks ist IT-Beratungs- und Softwarepartner für Finanzdienstleister,Logistik- und Handelsunternehmen sowie namhafte Unternehmenanderer Branchen. Wir erstellen individuelle IT-Konzepte undSoftwarelösungen im Auftrag unserer Kunden. Gründung: 1989 Firmensitz: Hilden Team: ca. 90 EntwicklerInnen u. BeraterInnen Geschäftsführung: Dipl.-Informatikerin Monika Stoll Prokuristen: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kondring Hartwig TödterMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 3 / 60
  • 4. Geschäftsfelder Softwareentwicklung IT-Konzepte – Java – Anforderungsanalyse – .NET – Fachkonzepte – iSeries – Pflichtenhefte – Mobile Applikationen – DV-Konzepte IT-Beratung Business Intelligence – Softwarearchitektur – MS SQL Server – Technologie – ETL – Methoden – Reporting – Projektmanagement – Analyse – Schulung, Coaching – Soziale ApplikationenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 4 / 60
  • 5. Übersicht zum VortragMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 5 / 60
  • 6. Entscheidungen, die zu treffen sind Projektteam / Stakeholder festlegen Idee und Kundennutzen Plattformen Funktionsumfang ZahlungsmodelleMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 6 / 60
  • 7. Entwicklung Intern / Extern? Mock-Up Beispiele für gutes Design Style Guides der HerstellerMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 7 / 60
  • 8. VerteilungMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 8 / 60
  • 9. WartungMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 9 / 60
  • 10. RechtlichesMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 10 / 60
  • 11. Jetzt aber los!Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 11 / 60
  • 12. Motivation: Geschichte der „Mobilität“ Großrechner Desktop Laptop Netbook Smartphone TabletMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 12 / 60
  • 13. Motivation: Soziale Revolution Menschen verbringen mehr Zeit in Social Networks (Facebook, Twitter) als anderswo Tweets > Mails Meinungsäußerung öffentlichMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 13 / 60
  • 14. Motivation: Mobile Revolution Nutzung Mobile Geräte > PCs Überall online Einfluss auf ArbeitsweltMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 14 / 60
  • 15. Motivation: Konkurrenz Häufig gehörter Grund: „Konkurrenten haben bereits eine App…“ …und wir können das besser!Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 15 / 60
  • 16. Warum springen so viele Entwickler auf? Wir wissen seit iOS wie ein mobiles Betriebssystem aussehen muss – Human Interface Guidelines  intuitive Benutzung Aktive Entwicklergemeinde dank App Store Modell – Inkasso als Dienstleistung  Preispunkt „79ct“ möglich – Impulskäufe durch Benutzer  Preispunkt „79ct“ profitabel – Achtung: Goldgräberstimmung vorbeiMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 16 / 60
  • 17. Woher das Interesse im Unternehmen? Produktiv-Apps bilden sich heraus (nicht nur Spiele) Privater Einsatz führt zum Wunsch nach Firmeneinsatz Firmen-Konfigurationsprofile möglich (iOS)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 17 / 60
  • 18. Vor Beginn der Entwicklung sind Entscheidungen zu treffenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 18 / 60
  • 19. Entscheidungen, die zu treffen sind Projektteam / Stakeholder festlegen Idee und Kundennutzen Plattformen Funktionsumfang ZahlungsmodelleMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 19 / 60
  • 20. Stakeholder & Projektteam Sponsor / Budgetverantwortlicher Eigene IT App-Entwickler (falls nicht schon durch eigene IT abgedeckt) Marketing ProzessverantwortlicheMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 20 / 60
  • 21. Ziel der App: Sehr unterschiedlich Steigerung Produktivität der Mitarbeiter Schöpfen eines ROI (Return of Investment) Mindern eines RONI (Risk of not Investing) Service für mobile Partner und Kunden PrestigeMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 21 / 60
  • 22. Beispiel iks Quickzins: Technik beherrschenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 22 / 60
  • 23. iks Info App: Kunden, Interessenten, MA informierenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 23 / 60
  • 24. Beispiel DHL Freight: Unterstützung MA & KundenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 24 / 60
  • 25. Beispiel LeasePlan: Unterstützung von FahrernMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 25 / 60
  • 26. Beispiel VDP: „Studenten da abholen, wo sie stehen“Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 26 / 60
  • 27. Was ist anders am Designprozess? Keep it simple! Die App muss intuitiv bedienbar sein UI Design Guidelines sind wichtig Über den Einsatzort und Nutzer nachdenken Kein Feature-Overkill Keine halbgaren FeaturesMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 27 / 60
  • 28. Mobile Nutzung – Umfeld AMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 28 / 60
  • 29. Mobile Nutzung – Umfeld BMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 29 / 60
  • 30. Mobil benutzbar heißt intuitiv benutzbar:Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 30 / 60
  • 31. „Anleitung unnötig“Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 31 / 60
  • 32. DaumenregelnMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 32 / 60
  • 33. Verdecktes sichtbar machenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 33 / 60
  • 34. Die magische 44Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 34 / 60
  • 35. …und Vielfache davonMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 35 / 60
  • 36. Generierung von Ideen Bereits vorhandene Backends? – Warenwirtschaft, Buchführung, Bestellsysteme, Content-Ströme… Interviews mit zukünftigen Nutzern Wettbewerbsanalyse Analyse von Featured Apps Bringen native Smartphone-Features einen Nutzen? – Kamera, Sensoren, Offline-Modi, GPS, Mail, …Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 36 / 60
  • 37. Plattformen & Geräte iOS – Apps laufen auf iPhone, iPad UND iPod – Immer topaktuell was Firmware angeht – Wenige Geräte: Developer-Vorteil, Nutzernachteil Android – Vorteil: Gerätevielfalt <-> Nachteil: Fragmentierung – Umfangreiche Tests nötig Windows Phone 7.5 / Windows 8 – Verschiedene Geräte-Anbieter – Ansonsten sehr nah an iOS Grundidee Blackberry, andere  noch auf dem WegMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 37 / 60
  • 38. Anwendungs-Typen (Smartphone/Tablet) Web App (HTML und Javascript, eventuell Flash, läuft im Browser) – In Zukunft großes Potential durch HTML5 – Von Anwendern nur selten auf Homescreen installiert App (native, via App Store geladen) – Phone und/oder Tablet (beides in einem: Universal App) – Spezialfall: Web App verpackt in App: Hybrid App – Spezialfall: Code erzeugt aus Cross Platform IDE (PhoneGap…)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 38 / 60
  • 39. Tablets: Mehr als ein großes Smartphone! Beispiele: – iOS: Apple iPad / iPad 2 – Android: Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab, u.v.m. Beim Design gelten andere Regeln – Form-Faktor, mehr Touch-Points, andere Daumenregeln – Ort der Nutzung ist ein anderer App Klassen: – Hochskalierte Apps (geschenkt) – HD Apps (nur Tablet) – Universal Apps (parallel Smartphone und Tablet)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 39 / 60
  • 40. Funktionsumfang Versionsplanung – Version 1.0: • Übersichtlich • Fehlerfrei • Kein Feature-Overkill • Unterstützt auch den internen Lernprozess – Folgeversionen: abhängig vom Feedback – Regelmäßige Updates halten Anwendung „im Gespräch“ Wertvolles Werkzeug: Mock-UpsMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 40 / 60
  • 41. Mock-Up und RealisierungMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 41 / 60
  • 42. Preismodell Kostenfrei – Anreiz: Prestige, Marketing Kostenpflichtig – Einmalzahlung – Gebühren an App Store – Betreiber (30%) Freemium-Modelle & In-App-Verkäufe – Verkauf Vollversion / Erweiterungen aus App heraus – Nicht auf allen Plattformen verfügbar Abonnement-Modell – Plattformabhängig, PreisrestriktionenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 42 / 60
  • 43. Entwicklung der AppMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 43 / 60
  • 44. Intern oder Extern? Extern – Dienstleister mit Know-how Intern – Entwickler mit freier Kapazität zur Einarbeitung vorhanden? – Sprachen: Java (Android, Blackberry), Objective-C (iOS) – Entwickler-Programmen und Portalen der OS-Anbieter beitreten – Schulung oder Coaching durch Dienstleister Mixed – iOS durch Dienstleister, Android in Eigenentwicklung?Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 44 / 60
  • 45. Nicht nur die App will entwickelt werden… Prozesse im Umfeld – Backend schaffen oder anpassen – Interne Prozesse (Feedback-Monitoring Tester, Nutzer) Marketing Landing Page – Webseite – ForumMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 45 / 60
  • 46. Thema: BackendMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 46 / 60
  • 47. Stufenweise Einführung eines Backends Beispiel: „Zeitungsanwendung“ Stufe 1: Erste Ausgabe fest in App verdrahtet Stufe 2: Zweite Ausgabe fest in App verdrahtet – Ausgerollt über Update unserer App – Wird sichtbar über In-App Purchase Parallel: Backend-Erstellung Stufe 3: Backend liefert Folgeausgaben 3..n – Einmaliges Update der App sobald Backend erstellt – In-App Purchase oder Abo lädt Ausgaben von Backend nachMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 47 / 60
  • 48. (Abnahme-)Test Web Apps – Browser-Kompatibilität Native Apps – Fragmentierungs-Problematik (insbesondere „Android“) • Nur Referenz Telefone oder nach Marktverteilung? • Virtuelle oder physikalische Tastatur? • Kamera vorhanden oder nicht? • … • Komplette Abdeckung nicht wirtschaftlich (evtl. deviceanywhere.com) – Bei Extern: Test durch Kunden (Zeit einplanen!)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 48 / 60
  • 49. VerteilungMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 49 / 60
  • 50. Verteilung der Anwendung Über App Stores – Apple, Google, Microsoft, RIM (Blackberry), … Amazon (Kindle) – Review-Prozess (Apple, Microsoft)… dauert! – Umsatz: 70/30-Regel – Teilnahme am Entwickler-Programm (Jahresgebühr <100 Euro) • Empfehlung: Selbst anmelden, nicht über Dienstleister Rollout über eigene Webseite – Nur Android (iOS: Enterprise-Programm) – Eigenes Marketing & InkassoMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 50 / 60
  • 51. WartungMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 51 / 60
  • 52. Wartungs-Aspekte Wie erhalte ich User-Feedback? Umgang mit Bewertungen Wo biete ich Hilfestellung? – In der App? – Auf meiner Landing-Page? Fehlerschnittstelle (Einsatz von Helpdesk APIs?) Planung Folge-Releases / Updates Achtung: Auch Updates durchlaufen den Review-Prozess!Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 52 / 60
  • 53. RechtlichesMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 53 / 60
  • 54. Vertragspartner Entwickler/ Store-Anbieter Anbieter (z.B. Apple) NutzerMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 54 / 60
  • 55. Vertragsverhältnis Store <-> App-Anbieter Es gilt US-amerikanisches Recht Effekte: – Knebelklauseln grundsätzlich möglich  AGB-Recht greift nicht – Insbesondere kein Anspruch auf Aufnahme in der App Store – Rechtsdurchsetzung in den USA nicht wirtschaftlich – Aber: Stores auf Apps angewiesen, Nachbesserung immer möglich App-Anbieter zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verpflichtetMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 55 / 60
  • 56. Vertragsverhältnis Store-Anbieter <-> Nutzer US-Recht Mindestschutz für Verbraucher durch deutsches AGB-Recht Es muss beim App-Verkauf kein Widerrufsrecht eingeräumt werden – Grund: Software nicht zur Rücksendung geeignet – App Stores erlauben keine Rückgabe (Ausnahme Android: 15min)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 56 / 60
  • 57. Vertragsverhältnis App-Anbieter <-> Nutzer Wichtigstes Vertragsverhältnis Ohne vertragliche Regelung: deutsches Recht Apps werden wie Internet-Anwendungen behandelt – Impressum, Datenschutz – Preisangabenverordnung (PAngV) – Bei Store: Fernabsatzrecht – Branchenspezifische Gesetze & Verordnungen • Bei Banken, Versicherungen, Lotterien… Platz dafür schon bei Design der Anwendung einräumen!Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 57 / 60
  • 58. Und nun sind Sie dran…Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 58 / 60
  • 59. Action Points Mit Fachbereich sprechen Ideen sammeln Falls Native App: Anmeldung bei Store-Anbietern Entwickler suchen (intern oder extern)Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 59 / 60
  • 60. Fragen?Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 60 / 60
  • 61. Vielen Dank!Mobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 61 / 60
  • 62. Kontaktiks Gesellschaft fürInformations- undKommunikationssysteme mbHThomas KondringSiemensstraße 2740721 HildenInternet: http://www.iks-gmbh.comE-Mail: T.Kondring@iks-gmbh.comFolien rund um die Softwareentwicklung finden Sie im Internet unter:http://www.iks-gmbh.com/veroeffentlichungenMobile Applikationen – Ein Leitfaden für Unternehmen Seite 62 / 60
  • 63. www.iks-gmbh.com