MDSD Einführung und Überblick

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Am 8. April 2008 fand in den Räumlichkeiten des Kosaido International Golfclubs in Düsseldorf die zweite Veranstaltung zum Thema modellgetriebene Softwareentwicklung (MDSD) statt. Unter dem Titel "MDSD - Chance und Herausforderung für IT-Organisationen" lag der Schwerpunkt der Vorträge dieses Mal auf den Organisatorischen Rahmenbedingungen, in denen MDSD erfolgreich betreiben

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MDSD Einführung und Überblick

  1. 1. Model Driven Software Development MDSD Einführung und Überblick Referent: Carsten SchädelSeite 2 / 33
  2. 2. Ziele Grundgedanke Glossar der wichtigsten BegriffeSeite 3 / 33
  3. 3. Glossar DomäneSeite 4 / 33
  4. 4. Domäne mögliche Definitionen: – „A domain is a bounded area of knowledge or interest“ (nach Völter) – „abgrenzbares Problemfeld des täglichen Lebens in Softwaresystemen“ (Wiktionary) je abgegrenzter, desto besser bzw. einfacher hand zu haben.Seite 5 / 33
  5. 5. Glossar Domäne  abgegrenzter ProblemraumSeite 6 / 33
  6. 6. Problemfelder/ Problemräume sind … architektur-zentriert domänen-zentriert (Architektur/Technik motiviert) (fachlich motiviert) • Abbildung in die gewählte • wird durch die konkrete Fachlichkeit Technologie vorgegeben • architektur-zentrierte MDSD • fachlich-zentrierte MDSDSeite 7 / 33
  7. 7. GrundgedankeSeite 8 / 33
  8. 8. Grundgedanke Modell Generator Generat ausführen aufunabhängig von der Technologie Zielplattform Seite 9 / 33
  9. 9. Glossar Domäne  abgegrenzter ProblemraumSeite 10 / 33
  10. 10. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell – formalisiertes Wissen der Domäne bzw. fachliche Beschreibung eines Problemraumes – unabhängig von der einzusetzenden TechnologieSeite 11 / 33
  11. 11. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator TransformatorSeite 12 / 33
  12. 12. Generator - Transformator Gemeinsamkeiten – interpretieren eines Modells – enthalten möglichst viel Wissen um den Problemraum – setzen ein Regelwerk zur Generierung/Transformation um – setzen allgemeine Muster für Architektur und Code umSeite 13 / 33
  13. 13. Generator - Transformator Generatoren M2T (model to text) – beschreiben Generierung von Artefakten (HTML-Seiten, XML-Dateien, Quellcode …) Transformatoren M2M (model to model) – beschreiben Modell-zu-Modell-Transformationen – tiefergehende Informationen: Artikel im Java - Magazin Generatoren/Transformatoren können in beliebig vielen Schritten gekoppelt seinSeite 14 / 33
  14. 14. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – ModellSeite 15 / 33
  15. 15. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat – Ergebnis der Generierung – wird auf Zielplattform ausgeführtSeite 16 / 33
  16. 16. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung ZielplattformSeite 17 / 33
  17. 17. Zielplattform Laufzeitumgebung zur Ausführung der Generate wird durch Frameworks und Komponenten zur „domänenspezifischen Plattform“Seite 18 / 33
  18. 18. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische PlattformSeite 19 / 33
  19. 19. Domänenspezifische Plattform bringt die Zielplattform durch Frameworks und Komponenten der Domäne ‚näher‘ je spezifischer die Plattform, desto einfacher der Generator für alle Anwendungen einer Domäne gleichSeite 20 / 33
  20. 20. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte ZielplattformSeite 21 / 33
  21. 21. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSLSeite 22 / 33
  22. 22. Domänenspezifische Sprache Sprache zur Formulierung von Modellen in einem Problemraum – DSL (domain specific language) besitzt eine formale Spezifikation in Form eines Metamodells kann in unterschiedlichen Formen dargestellt/realisiert werden – UML, EMF, textuell – konkrete Syntax beschreibt einen speziellen ProblemraumSeite 23 / 33
  23. 23. DSL in MDSD Mehrwert von MDSD steigt, – je abgegrenzter der Problemraum und – je spezieller die DSL dieses Problemraumes ist► Finde abgegrenzten Problemraum und entsprechende DSL► In Projekten existieren u.U. mehrere DSLs nebeneinanderSeite 24 / 33
  24. 24. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSL  Modellierungssprache im Problemraum MetamodellSeite 25 / 33
  25. 25. Metamodell abstrakte Syntax formalisiert die Strukturen einer Domäne Beschreibung der Sprachkonstrukte einer DSL definiert die Verwendung der Sprachkonstrukte Modelle werden durch ein Metamodell maschinell überprüfbarSeite 26 / 33
  26. 26. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSL  Modellierungssprache im Problemraum Metamodell  Sprachkonstrukte einer DSLSeite 27 / 33
  27. 27. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSL  Modellierungssprache im Problemraum Metamodell  Sprachkonstrukte einer DSL Domänen-ArchitekturSeite 28 / 33
  28. 28. Domänen-Architektur (domain architecture) beschreibt die Umgebung vom Modell zum Softwareprodukt beinhaltet – DSL/ Metamodell – Modelltransformation – ZielplattformSeite 29 / 33
  29. 29. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSL  Modellierungssprache im Problemraum Metamodell  Sprachkonstrukte einer DSL Domänen-Architektur  Umgebung Modell zu Softwareprodukt Software SystemfamilieSeite 30 / 33
  30. 30. Software Systemfamilie Programmgruppe mit gemeinsamen Eigenschaften hier: gemeinsame Domänen-ArchitekturSeite 31 / 33
  31. 31. Glossar Domäne  abgegrenzter Problemraum Modell  formalisiertes Wissen der Domäne Generator (M2T)  Generierung von Artefakten Transformator (M2M)  Modell – zu – Modell Generat  Ergebnis der Generierung Zielplattform  Laufzeitumgebung domänenspezifische Plattform  erweiterte Zielplattform DSL  Modellierungssprache im Problemraum Metamodell  Sprachkonstrukte einer DSL Domänen-Architektur  Umgebung Modell zu Softwareprodukt Software Systemfamilie  gemeinsame Domänen-ArchitekturSeite 32 / 33
  32. 32. Fragen ?Seite 33 / 33

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