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Pathoremo Experimentieranleitung
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Pathoremo Experimentieranleitung

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Als Anlage für den Original und die Refills, in extra großer Schrift für Menschen mit "Konzentrationsstörungen".

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  • 1. PATHOREMO Molekülbaukasten 20 Liter Independent Research Institute for Multi Systemic Infections Vollständiges chemisches Probier-Kabinett zum Hausgebrauche fürScheidekünstler, Dunkelfelddiagnostiker, Ärzte, Mineralogen, Technologen, Fabrikanten, Ökonomen und Naturliebhaber nach G.F.A. Göttling 1790 Erweiterte Auflage Stand 2013 1
  • 2. PATHOREMO Molekülbaukasten 18 Liter Schön, dass Sie sich für einen PATHOREMO-Molekülbaukasten entschieden haben! Sie gehören damit mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Kreis von aufgeschlossenen Experten, die mit Ihrem Mikroskop Krankheitserreger im Blut von Säugetieren und Menschen zweifelsfrei erkennen können.Mit dem hier vorliegenden PATHOREMO-Molekülbaukasten haben Sie nun die Möglichkeit, unter anderem im Säugetierexperiment ein weites Spektrum an Tierpathogenen zu eradieren, ohne Ihrem Tiermodell zu schaden! Diese Effekte basiert allein auf dem Molekül Oxythiocyanat. Oder genauer gesagt der Zustellung von Sauerstoff durch Thiocyanat zum Pathogen Wie dauerhaft dieser Effekt ist, kann vom heutigen Stand des Wissensnicht mit Sicherheit und nicht für alle möglichen Pathogene garantiert odervorhergesagt werden. Oft ist es auch die begleitende Symptomatik, die von großem Interesse ist und deshalb ebenfalls mit wissenschaftlicher Genauigkeit beobachtet werden sollte (Stichwort Symptomdokumentation). Bitte lesen Sie diese Experimentieranleitung gründlich durch! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude am Experimentieren. Ihr Gunnar Torbohm IFS Institut für Symptomforschung & IRIMSI Independent Research Institute for Multi Systemic Infections irimsi@gmx.co.uk 0044 1303 24 94 61 2
  • 3. Lagerbedingungen: Eine längere Lagerung dieses Baukastens muss bei Trockenheit und Raumtemperatur, unter 25°C, erfolgen. Ausdrücklich zu vermeiden sind Frost oder direkte Sonneneinstrahlung.Inhalt des vorliegenden PATHOREMO-Molekülbaukastens- Komponente 1, 9 Tütchen Enzym à 1,3g,- Komponente 2, und 3, in Flaschen zu 60 ml.- 1 Becher zum Abwiegen der Flüssigkomponenten- Anleitungsheft, 24 Seiten online oder per Mail- Eine digitale Feinwage- Umrechnungstabellen und Warnhinweise Inhaltsverzeichnis Seite Vorinformationen und Einleitung 4 Der Pathoremo-Molekülbaukasten 9 Warnhinweis 10 Zubereitung der Versuchslösung 13 Oxythiocyanat 14 Versuche 15 Stellungnahme zu Tierversuchen 18 Haftungsausschluss 19 Der Autor 22 Die Anleitung für Pathoremo wird künftig nur noch online veröffentlicht und nicht mehr als Druckversion beigelegt. Maßgebliche Informationen stehen auf einem Beipackzettel, der dem Kasten beiliegt. 3
  • 4. Vorinformationen und Einleitung:Ein Experimentierkasten, früher auch Experimentalbaukasten, ist eineSammlung von Lehrmaterial zum Selbststudium, beschränkt auf einbestimmtes Themengebiet, typischerweise verpackt in einem hölzernenKasten oder moderner - in einem Karton. Das Lehrmaterial einesExperimentierkastens zeichnet sich dadurch aus, dass es aus einemAnleitungsbuch und diversen Materialien, wie beispielsweise Chemikalienoder elektronischen Bauteilen zum Eigenversuch besteht.Typische Themen von Experimentierkästen sind natur-wissenschaftlicheoder ingenieurwissenschaftliche Teilbereiche, zum Beispiel eineEinführung in die Chemie oder in die Elektrotechnik.Die Zielgruppe sind üblicherweise Kinder und Jugendliche.Experimentierkästen gibt es für verschiedene Altersgruppen und inunterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Sie alle gelten tendenziell als„pädagogisch wertvolles Spielzeug“ – eine Bezeichnung, die diesemLehrmittel nicht immer gerecht wird, da seriöse Experimentierkästen mehrals nur eine spielerische Herangehensweise voraussetzen und ernsthaft anihr Thema herangehen. Die Altersfreigabe für den vorliegenden Baukastenwird vom Autor auf mindestens 27 Jahre festgesetzt!Ein Chemiebaukasten oder Chemie-Experimentierkasten ist eineZusammenstellung von Chemikalien und einfachen Geräten zurDurchführung chemischer Experimente für „Hobbychemiker“.Gedacht ist ein solcher Kasten zum vertieften praktischen Selbststudiumfür naturwissenschaftlich interessierte Personen.Dem Kasten liegt in der Regel ein Handbuch bei, in welchem die vomHerausgeber vorgesehenen und getesteten Versuche beschrieben sind.Es gibt zu jedem einzelnen Versuch eine Anleitung, sowie eine einfach undkurz gehaltene Erklärung. Wichtige Bestandteile sind oft einfache Glas-und Kunststoffgeräte wie Reagenzglas, Stäbe und Glasröhrchen.Aus Gründen der Kostenersparnis werden die einzelnen Versuchsaufbautenzumeist mit wenigen Standardelementen realisiert, so dass die apparativeDurchführung der Versuche teilweise stark von derjenigen in echten 4
  • 5. Laboratorien abweicht. Größere Kästen enthalten beispielsweise Pipetten,Trichter, Filterpapier, Becherglas, Erlenmeyerkolben, Ständer und einigesmehr.Starke Gifte oder feuergefährliche Stoffe gehören heute normalerweisenicht mehr zur Ausstattung eines Chemiebaukastens. In vielenExperimentierkästen waren und sind jedoch Gefahrenstoffe in kleinenMengen enthalten, die den heutigen Kategorien „gesundheitsschädlich“,„reizend“, „brandfördernd“ oder „ätzend“ zuzuordnen sind. SolcheAusführungen sind beim Verkauf nicht an Minderjährige abzugeben!Beim Experimentieren müssen Erwachsene als Aufsicht zugegen sein. Inneuerer Zeit sind Chemiebaukästen auf den Markt gekommen, die frei vonGefahrenstoffen sind. Traditionell wird auch auf im Haushalt vorhandeneAlltagschemikalien, wie Soda, Backpulver, Salmiakgeist(Ammoniaklösung), Wasserstoffperoxid und Brennspiritus zurück-gegriffen. Chemiebaukästen sind schon seit Ende des 18. Jahrhundertserhältlich. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden sie auch als Serienangeboten, so dass ein einfacher Einstieg möglich ist, und das Heimlaborschrittweise aufgebaut werden kann.- um 1680 Der deutsche Chemiker, Mediziner und Volkswirtschaftler Johann Joachim Becher, geboren am 06.05.1635 in Speyer, verstorben im Oktober 1682 in London; ab 1663 Professor der Medizin in Mainz; nach Aufenthalten in München, Wien, Holland und zuletzt in England entwickelte er, soweit bekannt, den ersten für „Laien“ gedachten Experimentiersatz mit Anleitung.- um 1790 Das „Probir-Cabinet“ des Jenaer Apothekers Johann Friedrich August Göttling bzw. „Vollständiges chemisches Probir-Cabinet zum Handgebrauche für Scheidekünstler, Ärzte, Mineralogen, Metallurgen, Technologen, Fabrikanten, Ökonomen und Naturliebhaber“, Jena,- um 1928 Chemiebaukastenserie des Kosmos Verlags,- um 1978 Chemiebaukasten „Der junge Chemiker“ aus der ehemaligen DDR / UdSSR. 5
  • 6. Bereits im 18. Jahrhundert hatte der Umfang der experimentell gemachtenErfahrungen signifikant zugenommen. Eine große Fülle neuerVerbindungen und Reaktionen waren entdeckt worden und die erstenchemischen Verwandtschaftstafeln, sowie bis heute gelehrte Gesetze (z. B.das Atommodell nach Dalton) entstanden. Im 18. und 19. Jahrhundertherrschte zudem die Tradition der so genannten Jahrmarktschemie. Auchhierbei handelte es sich um Laienexperimente.Experimentierkästen waren und sind im Laufe der Zeit Moden und Trendsunterworfen, ebenso natürlich dem technischen Fortschritt undKostendruck als auch Produkthaftungsgründen. Als Beispiel seien Chemie-Experimentierkästen genannt, aus denen im Laufe der Zeit, besonders inden 1980er-Jahren, als gefährlich angesehene Experimente verschwanden.Als Beispiel für technischen Fortschritt sei der Einzug der Digital-technikin die Elektronik-Experimentierkästen genannt.Als Beispiel für eine Mode können Umweltschutz-Experimentierkästendienen, denen nur eine kurze Popularität beschieden war.Dem Kostendruck sind die seit langem üblichen Kartonverpackungengeschuldet. Getreu dem Namen war ein Experimentierkasten ursprünglichein Holzkasten mit Schiebedeckel. Der Verkaufspreis einesExperimentierkastens steht besonders bei Qualitätskästen in keinemVerhältnis zu den Materialkosten der enthaltenen Materialien. Der Werteines Experimentierkastens ergibt sich hier aus derMaterialzusammenstellung, die möglichst viele Experimente ermöglichensoll, und dem Anleitungsheft, welches die Experimente und denwissenschaftlichen Hintergrund verständlich und sachlich richtig zubeschreiben versucht.Zu den Tätigkeiten eines Hobbychemikers gehören: • Die Synthese organischer und anorganischer Verbindungen aus einfachen Grundstoffen. • Die Darstellung von Elementen zu Sammlerzwecken • oder zur Weiterverarbeitung. • Die Extraktion von Stoffen aus Pflanzen und anderem natürlichen Material. 6
  • 7. • Das Durchführen von Schauexperimenten, die physikalische und chemische Phänomene verdeutlichen, beispielsweise die Luminol- reaktion. • Der Aufbau von galvanischen Elementen und Elektrolyse- vorrichtungen. Dazu gehören beispielsweise das Verkupfern von Metallgegenständen, die Zersetzung von Wasser (Knallgasbildung) und die Castnerzellen. • Das Züchten von Kristallen. • Die Erzeugung von Riech- oder Farbstoffen.Hobbychemiker werden durch ihre Neugier in naturwissenschaftlichenFragen geleitet. Sie verfolgen weder kommerzielle noch politische Ziele.Trotzdem hat diese Neugier in den Augen der Bevölkerung und derBehörden oft etwas Unheimliches. Da sich viele der nötigen Chemikalienauch zu kriminellen Zwecken (Herstellung von Sprengstoff oder Drogen)verwenden lassen, kommt es teilweise zu Missverständnissen.Bei Anfängern sind besonders Schauversuche beliebt, da sie effektvoll sindund komplizierte chemische Vorgänge, wie etwa Redoxreaktionenveranschaulichen. Chemiebaukästen enthalten unter anderem solcheDemonstrationsversuche. Unter Fortgeschrittenen erfreuen sich besondersorganische Synthesen großer Beliebtheit. Die Anleitungen undSynthesevorschriften stammen meist aus den Chemiekästen selbst, ausExperimentierbüchern oder aus Fachbüchern, wie dem Römpp, demOrganikum und ähnlichen Quellen. Zunehmend werden auch Anleitungenaus dem Internet eingesetzt, die jedoch meist ursprünglich aus obengenannten Werken stammen.Anders als in Fachgebieten, wie zum Beispiel der Astronomie, ist diePrivatforschung im Bereich der Chemie oft als ein schwierigesUnterfangen. Dies liegt vor allem daran, dass die Beschaffung derMaterialien zur Forschung (Chemikalien hohen Reinheitsgrades, spezielleLaborgeräte und Fachliteratur) sehr kostenintensiv ist und zunehmenddurch rechtliche Verschärfungen erschwert wird. Diesen Umständen zumTrotz gelingen auch im Privatbereich wichtige Entdeckungen. Alsallgemeines Beispiel sei die Stiftung Jugend forscht genannt, die eineChemiesparte anbietet. Neben der Arbeit in der Schule führen vieleJungforscher ihre Projekte auch im Heimlabor durch. Als besonderes 7
  • 8. Beispiel kann die Erforschung der Peroxyoxalat-Chemolumineszenz des9,9′-Bianthryls im Rahmen einer schulischen Jahresarbeit gegeben werden.Da Hobbychemiker rechtlich als Privatpersonen gelten, ist der Bezug vonChemikalien häufig recht schwierig. Durch verstärkte Sicherheits-maßnahmen und strengere Abgabenreglungen werden Hobbychemikerdeshalb immer öfter mit der Polizei konfrontiert. Ebenso können selbsteinfachste Grundstoffe, wie Salpetersäure, Salzsäure oder Wasserstoff-peroxid als Zutaten für Sprengstoff – oder Drogensynthesen genutztwerden, weshalb Hobbychemiker häufig in der Rasterfahndung erfasstwerden. Da Beteuerungen des reinen chemischen Interesses häufig alsAusreden verstanden werden, kann die Konfrontation mit der Polizeiletztendlich zur Schließung der Labors und Konfiszierung allerChemikalien führen.Lesen und sehen Sie weiter unter:- „Die Entwicklung der Chemieexperimentierkästen: Dr. Florian Öxler“- „Experimentierkästen und Bücher im Wandel der Zeit: Daniel Wolf“- http://de.wikipedia.org/wiki/Chemiebaukasten-http://www.chids.de/dachs/wiss_hausarbeiten/Experimentierkaesten_Wolf.pdf 8
  • 9. Der PATHOREMO-MolekülbaukastenDie einzelnen Komponenten sind vor der enzymatischen Reaktion auch beiversehentlichem Verschlucken für Tier und Mensch in ihrer vorliegendenQualität und Quantität nicht völlig ungefährlich und deshalb außerhalb derReichweite von Kindern zu verwahren. Bei anleitungsgemäßem Gebrauchist die Versuchslösung vollständig unschädlich.Zusätzlich benötigte Utensilien je nach Experiment: - Digitale Tier-Waage bis 500kg in 100g Schritten - Digitale Präzisions-Waage bis 100g in 0,01g Schritten - Stilles Wasser möglichst natürlichen Ursprungs - Ggf. Mixer/Schneebesen und Rührschüssel, besser geeignet ist jedoch eine Kunststofflasche, die man einfach schüttelt - Versuchsorganismen - Dunkelfeldmikroskop mit Kamera - Sonstige Laboreinrichtungsgegenstände - VersuchsprotokollDer Großteil (>99,8 %) der, im Folgenden „Versuchslösung“ genannten,PATHOREMO-Lösung besteht aus H²O-Molekülen. Diese werden alsReaktions- und Trägerlösung benötigt und sind unverzichtbar für dieenzymatische Reaktion.Durch enzymatische Bindung synthetisiert in der Lösung ein Molekül namens Oxythiocyanat. Weitere Informationen finden Sie unter anderem unter dem Stichwort „Lactoperoxidase System“.Oxythiocyanat hat bestimmte biochemische Eigenschaften, die Sie nun imExperiment überprüfen können. Bedenken Sie bei Ihrem Versuchsaufbaustets die geringe zeitliche Stabilität des entstandenen Moleküls von nurwenigen Stunden. Alle Versuche sollten deshalb innerhalb von 60 Minutennach der Synthetisierung abgeschlossen sein!Legen Sie ein schriftliches Protokoll Ihres Versuchsaufbaus an unddokumentieren Sie alle wesentlichen Schritte! 9
  • 10. Warnhinweis!!!Für den unwahrscheinlichen Fall, dass größere Mengen derVersuchslösung von einem Menschen versehentlich verschluckt werden,sind erfahrungsgemäß die folgenden Reaktionen zu erwarten:- Für den Fall, dass der Betroffene zuvor von keiner pathogenen Spezies besiedelt und völlig asymptomatisch war: Keine Reaktion beobachtbar. Keine negative Wirkung auf die natürliche bakterielle Besiedelung der Verdauungsorgane. Keine Jarisch-Herxheimer-Reaktion.- Für den Fall das der Betroffene zuvor von wenigen pathogenen Spezies besiedelt und symptomatisch unspezifisch war: Veränderung der Darmflora. Keine negative Wirkung auf die natürliche bakterielle Besiedelung der Verdauungsorgane. Keine Jarisch-Herxheimer-Reaktion.- Für den Fall, dass der Betroffene zuvor massiv von pathogenen Spezies besiedelt und schwer symptomatisch war: Vermehrte Müdigkeit innerhalb von 24 Stunden nach dem versehentlichen Verschlucken. Veränderung der Darmflora. Keine negative Wirkung auf die natürliche Besiedelung der Verdauungsorgane. Keine Jarisch-Herxheimer-Reaktion.Verlorengegangene Pathogene müssen gegebenenfalls anschließend neueingebracht werden! „Heilerfolge“ sind ausdrücklich nicht erwünscht,gegebenenfalls unbeabsichtigt und keinesfalls öffentlich zu machen!Reinfektionen durch Zahnherde sind denkbar, Reinfektionen durchintrazelluläre Pathogene stehen in Abhängigkeit zur versehentlichverschluckten Menge der Versuchslösung. Für weitere Fragen wenden siesich an den Verlag.Alle angegebenen Versuche sollten unter optimalen Bedingungen für dieVersuchsorganismen durchgeführt werden. Sowohl die Versuchstiere wiedie Versuchsmikroben müssen so nah wie möglich an ihrem optimalennatürlichen Milieu gehalten werden! 10
  • 11. Vor dem Einbringen der Versuchslösung in den Versuch ist ein pathogenesInfektionsgeschehen ausdrücklich wünschenswert aber nicht Bedingung.Die (oral) zu verabreichende Menge der Versuchslösung sollte bei einemVerhältnis von ca. 40:1 liegen.Daraus ergeben sich die folgenden Mengenverhältnisse: Körpergewicht des Milliliter pro Tiermodells in Gramm Versuchsdurchführung in und Kilogramm Milliliter und Gewicht 400.000g 400kg 10.000ml 10kg 80.000g 80 kg 2.000ml 2kg 60.000g 60 kg 1.500ml 1.5kg 40.000g 40 kg 1.000ml 1kg 20.000g 20 kg 500ml 0.5kg 10.000g 10 kg 250ml 250g 1.000g 1kg 25ml 25g 500g 0.5kg 12,5ml 12,5g 200g 0,2kg 5ml 5g 100g 0,1kg 2,5ml 25g 50g 0,05kg 1,25ml 1250mg 20g 0,02kg 0,5ml 500mg 10g 0,01kg 0,25ml 250mg 1g 0,001kg 0,025ml 25mg 0,1g 0,0001kg 0,0025ml 2,5mg Beispiel Überdosierung 500.000g 500kg 4:1 125.000ml 125kgEine Überdosierung von 500% (8:1) bleibt in der Regel für das Tiermodellauf die bereits beschriebenen Wirkungen begrenzt. Davon abgesehenzeigen sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit organischeund physikalische Grenzen, die sich bei allen Lebewesen mit einerHemmung der Absorbtions-geschwindigkeit äußern wird. Diese Wirkunggeht weniger auf den Anteil des Oxythiocyanat in der Versuchslösungzurück und liegt mehr in der schieren Menge der H2O Moleküle begründet.Ab einer Steigerung der Dosierung der Versuchslösung im Experiment aufmehr als 1000% innerhalb der Frist von 60 Minuten nach derSynthetisierung ist von einer deutlichen physikalischen Schädigung derTiermodelle auszugehen. Eine solche Wasseraufnahme ist unter normalenBedingungen nur unter körperlichem Zwang denkbar. 11
  • 12. Zur Veranschaulichung vergleichen Sie die Werte in der folgenden Tabelle!Körpergewicht des Tiermodells „Überdosierung“ in %, in Litern, in Millilitern undin Gramm und Kilogramm in Kilogramm (100% = die empfohlene Versuchsmenge in 60 Minuten)100.000g 100kg 100% 2,5l 2500ml 2,5kg 500% 12,5l 12500ml 12,5kg 1000% 25l 25000ml 25kg10.000g 10 kg 100% 0,25l 250ml 0.5kg 500% 1,25l 125ml 1,25kg 1000% 2,5l 2500ml 2,5kg1.000g 1kg 100% 0,025l 25ml 0,025kg 500% 0,125l 125ml 0,125kg 1000% 0,25l 250ml 0,25kg500.000g 500kg 100% 12,5l 12500ml 12,5kg 500% 62,5l 62500ml 62,5kg 1000% 125l 125000ml 125kgMit anderen Worten, „solange Sie nicht gerade ein Kamel für zwei Wochenohne Wasserversorgung durch die Wüste getrieben haben“, werden dieIhnen zur Verfügung stehenden Tiermodelle zunehmend dieWasseraufnahme verweigern. Mit dem angesprochenen Kamel hätten Sienoch die größte Chance für die Aufnahme von 125 Litern derVersuchslösung bezogen auf 500Kg Kamel innerhalb von weniger als 60Minuten. Es mag weitere Beispiele geben. 12
  • 13. Die Zubereitung einer ein Liter Standardmenge der Versuchslösung:Zusätzlich benötigtes Zubehör: - Eine saubere Flasche mit wenigstens 1,2 Litern Fassungs- vermögen, wenn möglich aus transparentem Kunststoff. - Ein tiergerechter TrinknapfZunächst füllen Sie 1 Liter stilles Wasser in die Flasche.- Öffnen Sie das mit Nummer 1 gekennzeichnete Fläschchen und entnehmen Sie 1g des Pulvers. Fügen Sie diese Menge dem Wasser in der Flasche zu. Beginnen Sie kräftig zu schütteln, bis alle Klümpchen vollständig aufgelöst sind.- Öffnen Sie die mit Nummer 2 gekennzeichnete Flasche, entnehmen Sie 3g und fügen Sie diese der Flasche hinzu. Jetzt kräftig schütteln!- Öffnen Sie die mit Nummer 3 gekennzeichnete Flasche, entnehmen Sie 3g und fügen Sie diese der Flasche hinzu. Schütteln Sie die Mischung kräftig für ca. drei Minuten.Danach lassen Sie die Mischung für ca. zehn Minuten ruhen. In dieser Zeit wird die Komponente Nummer 1 die anderen Komponenten enzymatisch zu Oxythiocyanat verbinden.- Mit dem vorliegenden Bausatz können Sie 20 Liter der Versuchslösung synthetisieren. Eine mehrfache Wiederholung des Experiments an einem Modell ist in der Regel nicht nötig aber problemlos möglich.- Die Haltbarkeit und Reaktionsfähigkeit der einzelnen Komponenten des Molekülbaukastens wird für 6 Monate ab dem Ausliefern des Baukastens garantiert. Alle Experimente sollten innerhalb dieser Fristen abgeschlossen sein. 13
  • 14. OxythiocyanatThiocyanate werden im Körper von Säugetieren auf natürliche Weisegebildet (ca. 40%) und zusätzlich (ca. 60%) mit der Nahrungaufgenommen. Sie finden sich vermehrt in Körpersekreten, wieTränenflüssigkeit, Milch, Magensekret etc.Thiocyanate sind Teil des „unspezifischen“ Immunsystems.In Verbindung mit Sauerstoff zerstören sie ein weites Spektrum vonBakterien, Viren, und Pilzen - sie wirken als einer der erstenAbwehrmechanismen des Körpers von Säugetieren gegen eindringendePathogene.http://de.wikipedia.org/wiki/Thiocyanatehttp://en.wikipedia.org/wiki/HypothiocyaniteDer PATHOREMO-Molekülbaukasten besteht aus denselbenKomponenten, aus denen auch innerhalb des Körpers von Säugetieren dasMolekül Oxythiocyanat zusammengebaut wird.Oxythiocyanat greift – im Gegensatz zu Antibiotika – weder denWirtskörper noch probiotische, für den Wirtsorganismus notwendige,Spezies an.Oxythiocyanat wird über Magen und Darm aufgenommen, von wo aus essich über den Blutkreislauf auch über die Bluthirnschranke hinaus verteilt.Oxythiocyanat ist mit einem Molekülgewicht von gerundet 74 molwesentlich kleiner als zum Beispiel: Penicillin G 334 mol Amoxicillin 365 mol Doxycyclin 444 mol Ceftriaxone 554 mol Azithromycin 749 mol aber deutlich größer als Wasser 018 molBei weiterem Interesse befassen Sie sich mit der „Blut-Hirn-Schranke“, der„Zellmembran“ und der so genannten „Ionenpumpe“ im Hinblick auf dieNotwendigkeit von „elektrischen Ladungspotentialen“ bei molekularenBindungen. 14
  • 15. Die VersucheDidaktisch bauen die Versuche aufeinander auf. Je nach Vorkenntnissenkönnen Sie jedoch zu einem Ihrem Wissensstand angemessenen Versuchübergehen, ohne zuvor die voranstehenden Versuche ausgeführt zu haben. Versuchsaufbau Nr. 1:Saccharomyces cerevisiae:- Verwenden Sie eine Ihnen bekannte und für Sie erfolgreiche Hefeteigmischung.- Vermengen Sie alle Zutaten wie gewohnt, außer, dass Sie dieses Mal die Hefe, bevor Sie sie dem Teig zufügen, in der entsprechenden Menge der Versuchslösung restlos auflösen.- Starten Sie das Backprogramm wie gewohnt.- Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird nicht vorweggenommen. Versuchsaufbau Nr. 2:Saccharomyces cerevisiae: - Verwenden Sie eine Ihnen bekannte und für Sie erfolgreiche Braumischung. - Setzen Sie drei Liter Bier an und warten Sie, bis die Gärmischung sich in optimaler Gärung befindet und reichliche Gärgase aufsteigen. - Nun fügen Sie 500ml der Versuchslösung hinzu. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird nicht vorweggenommen. Versuchsaufbau Nr. 3:Coturnix coturnix: - Verwenden Sie als Tiermodelle 10 Wachteln. - Halten Sie die Tiermodelle für 12 Stunden ohne Zugang zu Trinkwasser. - Versorgen Sie die Tiermodelle von nun ab ausschließlich mit der Versuchslösung, so lange Sie wollen. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis lautet keine schädigende Veränderung beobachtbar. Zuvor festgestellte Pathogene werden eradiert. Versuchsaufbau Nr. 4:Mus musculus: - Verwenden Sie als Tiermodelle 10 Labormäuse. - Halten Sie die Tiermodelle für 12 Stunden ohne Zugang zu Trinkwasser. - Versorgen Sie die Tiermodelle von nun ab ausschließlich mit der Versuchslösung, so lange Sie wollen. 15
  • 16. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis ist keine schädigend Veränderung beobachtbar. Zuvor festgestellte Pathogene werden eradiert. Versuchsaufbau Nr. 5:Rana catesbeiana: - Verwenden Sie als Tiermodelle 10 Kaulquappen. - Halten Sie die Tiermodelle unter optimalen natürlichen Bedingungen. - Wechseln Sie 50% des Wassers mit der Versuchslösung. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Rana catesbeiana angegeben. Versuchsaufbau Nr. 6:Hydatigera taeniaeformis - Legen Sie eine Kultur Hundebandwürmer an. - Setzen sie die Kultur der Versuchslösung aus. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Hydatigera taeniaeformis angegeben. Versuchsaufbau Nr. 7:Campylobacter jejuni - Legen Sie in einem geeigneten Modell eine Kultur Campylobacter jejuni an. - Setzen sie die Kultur der Versuchslösung aus. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Campylobacter jejuni im Modell angegeben. Versuchsaufbau Nr. 8:Mycobacterium tuberculosis - Legen Sie in einem geeigneten Modell eine Kultur Mycobacterium tuberculosis an. - Setzen sie die Kultur der Versuchslösung aus. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Campylobacter jejuni im Modell angegeben. 16
  • 17. Versuchsaufbau Nr. 9:Helicobacter pylori - Legen Sie in einer Brucella Broth eine Kultur Helicobacter pylori, Stamm M:72 bei pH 6.0 an. Anzuchtvorlauf für 48 Stunden. - Setzen Sie die Kultur der Versuchslösung aus. - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Helicobacter pylori in der Kultur angegeben. Im Tiermodell ist dieser Effekt bereits belegt. Versuchsaufbau Nr. 10:Borrelia burgdorferi - Führen Sie diesen Versuch mit einem Primaten, der bereits mit Borrelia burgdorferi infiziert ist, durch. - Erledigen Sie nach Ihrer Methode die Blutentnahme und gegebenenfalls die Kultur. Machen Sie drei positive Videonachweise vom intra- und extrazellulären Befall des Blutes mit Ihrem Dunkelfeld- oder Phasenkontrastmikroskop. - Geben Sie dem Primaten die entsprechende Menge Versuchslösung am Morgen auf nüchternen Magen. Nach der Flüssigkeitsaufnahme (innerhalb von 60 Minuten) können Sie das Tier wieder mit fester Nahrung versorgen. - Führen Sie erneut 24 Stunden, 14 Tage und 40 Tage später Dunkelfelduntersuchungen durch. - (Wiederholen Sie gegebenenfalls diesen Versuch an fünf Tagen hintereinander, wenn sich der Primat im 3. Stadium einer Borrelieninfektion befindet.) - Beobachten und dokumentieren Sie, was passiert. Das zu erwartende Ergebnis wird vom Entwickler des PATHOREMO mit einem spontan letalen Verlauf für Borrelia burgdorferi im Blut des Tiermodells angegeben. Diese Wirkung lässt sich im Blut des Primaten anschließend überprüfen. Es liegen der Redaktion widersprüchliche Informationen über den Langzeiteffekt bei Primaten vor. Möglicherweise ist der Versuch in schweren Fällen in kurzer Folge aufeinander zu wiederholen. 17
  • 18. Stellungnahme zu TierversuchenDie Forschungsfreiheit zählt im Zusammenhang mit derWissenschaftsfreiheit und der Lehrfreiheit noch zu den bürgerlichenGrundrechten. In Deutschland wird die Freiheit der Wissenschaft,Forschung und Lehre gemäß Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes alsGrundrecht geschützt. Tierversuche sind Experimente, in denen Tiereeingesetzt werden. Ziele von Tierversuchen sind der Erkenntnisgewinn inder Grundlagenforschung und die Entwicklung und Erprobung neuerTherapiemöglichkeiten in der Medizin. Es wird geschätzt, dass weltweitjedes Jahr mindestens 100 Millionen Wirbeltiere – vor allem Zuchtformender Hausmäuse und der Wanderratten, aber auch Primaten und ca. 10%Vögel – für Tierversuche verwendet werden. Viele davon sterben währendder Experimente oder werden anschließend getötet. Die Aussagekraft undethische Vertretbarkeit von Tierversuchen ist umstritten.Die Forschung mit Tieren wird in der Regel in Universitäten undForschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen und Dienstleistungs-unternehmen durchgeführt. Die meisten Tiere werden eigens fürForschungszwecke gezüchtet, nur sehr wenige werden dafür aus der freienWildbahn gefangen.Tierversuche im Sinne des deutschen Tierschutzgesetzes sind Versuche anlebenden Tieren. Die Tötung eines Tieres, um zum Beispiel an seinenOrganen oder Gewebe Versuche durchzuführen, ist also kein Tierversuchim gesetzlichen Sinne.Laut §7 des deutschen Tierschutzgesetzes sind Tierversuche „Eingriffeoder Behandlungen zu Versuchszwecken“, die „mit Schmerzen, Leidenoder Schäden für diese Tiere“ einhergehen können“. Auch die Veränderungdes Erbguts von Tieren fällt unter den Begriff Tierversuch, „wenn sie mitSchmerzen, Leiden oder Schäden für die erbgutveränderten Tiere oderderen Trägertiere verbunden sein können“.Oxythiocyanat ist auch bei täglicher Gabe über einen langen Zeitraum inder beschriebenen hohen Konzentration NICHT geeignet, um Schmerzen,Leiden, Schäden oder sogar Vergiftungserscheinungen in Säugetieren zuverursachen. 18
  • 19. Haftungsausschluss:Die nichtschädliche Wirkung von Oxythiocyanat ist in zahllosenAnwendungen untersucht und belegt worden und lässt sich überdies leichtüberprüfen. Dennoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie sich vorjedem Experiment eigenverantwortlich und umfassend informierenmüssen. Sie allein sind verantwortlich für Ihr Experiment.Aufgrund einer anderen Gesetzeslage wird Oxythiocyanat in einemProdukt namens KiB500 in England und als FirstLine in den USA alsnatürliches Antibiotikum vermarktet. Eine Zulassung als Medikamentwurde von dem Entwickler bislang vergeblich angestrebt. Bereitsdurchgeführte Studien sind von den medizinischen Fachgesellschaftenbislang erfolgreich „schubladisiert“ worden.Ebenso existieren eine Vielzahl von Patenten und Anwendungen basierendauf dem oben beschriebenen System.Der Redaktion liegen Teile solcher Studien und Patente vor.Die Beseitigung von Helicobacter pylori ist im Falle der oralen Aufnahmevon nur 0,5 Litern der Versuchslösung regelmäßig beobachtet worden. Dieerfolgreiche und vollständige Eradierung von Borrelia burgdorferi inMenschen wäre u.a. abhängig von dem Immunstatus, der Dauer derInfektion und der Anwesenheit und Lokalisation der Infektionsherde. EineTherapie oder ein Missbrauch von Pathoremo für Menschenversuche istausdrücklich zu unterlassen!Nach unseren Informationen hat ein in Deutschland heute neu zugelassenesMedikament einen wissenschaftlichen Nachweis von durchschnittlich90,000 - 100,000 Seiten DinA4 vorzulegen. Die Entwicklungskostenwerden häufig mit ca. 800 Millionen Euro – ohneMarkteinführungskosten---angegeben. Die Entwicklungszeit wird mit 10-30 Jahren veranschlagt. 19
  • 20. Wir leben heute in einer monopolisierten und zum Zwecke derGewinnmaximierung stark reglementierten “Wissenschaftsdiktatur“, in derdie Erfindung neuer Krankheiten und die Verbreitung von chronisch undlangsam verlaufenden Infektionen durch beispielsweise Impfungen einenwesentlich höheren wirtschaftlichen Profit garantieren als die Entwicklungneuer wirksamer Medikamente.PATHOREMO wird nach Auffassung der Redaktion in Deutschland undden dort bestehenden, sich täglich ausweitenden Fehlstellungen inWissenschaft, Medizin, Politik, und Justiz kein zugelassenes Medikamentwerden können und daher bis auf Weiteres den „Baukastenstatus“ nichtverlassen! Dieser Umstand spiegelt in keiner Weise einen Mangel anHintergrundwissen, noch einen Mangel an Sicherheit wider.Sollten Ihnen die hier nur sehr kurz angeschnittenen Hintergründe bislangverborgen geblieben sein, und sollten Sie Zweifel an den hier gemachtenAussagen erheben, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst unabhängig undkontrovers zu informieren.Der PATHOREMO-Molekülbaukasten ist der Versuch, die bestehendenGesetze zu respektieren und die Machtstrukturen eines gigantischenGeflechts von Chemieindustrie, Gesundheitsindustrie und Politik nichtunnötig zu provozieren und Ihnen als Endverbraucher dennoch dieMöglichkeit zu bieten, eigene unabhängige Untersuchungen über dieMöglichkeiten in der Anwendung von Oxythiocyanat anzustellen.Das Konzept der Verbreitung von Oxythiocyanat in der Form einesBaukastens ist Patentrechtlich geschützt und kann legal nur mitschriftlicher Genehmigung des Inhabers erfolgen. Es ist nicht nur sehraufwändig und teuer die einzelnen Komponenten frei zu erwerben und dierichtige Rezeptur zu kopieren sondern auch strafbar das Patentrecht zuumgehen. 20
  • 21. Gunnar Torbohm,• geboren 1967 in Bremen• Studium der Sozialarbeitswissenschaft an der Universität Bremen, Abschluss 2005.• „Symptome der Borreliose“ 1994-2009• ca. 30X Schulmedizinische Diagnostik auf alles Mögliche von Weichteilrheuma über Antibiotikasucht bis CFS• Seit 2005, 2,5 Jahre der schumedizinischen Therapieversuche• Seit 2007,2 Jahre der alternativmedizinischen Therapieversuche• IFS, Gründung des „Institut für Symptomforschung“ 2007• 2008 Erste Veröffentlichungen auf Youtube• Seit Anfang 2009 sympthomfrei• IRIMSI, Gründung des “Independent Research Institute for Multi Systemic Infections”2010• “Der Pathoremo-Molekülbaukasten” 2011 Copyright 2011 21
  • 22. G.F.A. Göttling 1790 22