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Im Zeitalter von Wikipedia, Facebook, Twitter usw. entwickeln sich neue Formen des Lernens. Vernetztes, mehr informelles Lernen mit Hilfe von Social Media während der Freizeit, aber auch in Schulen, …

Im Zeitalter von Wikipedia, Facebook, Twitter usw. entwickeln sich neue Formen des Lernens. Vernetztes, mehr informelles Lernen mit Hilfe von Social Media während der Freizeit, aber auch in Schulen, Hochschulen und der Arbeitswelt gewinnt zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung hat positive, aber auch negative Auswirkungen. Die aktuellen Instrumente des Webs und Apps sind sehr beliebt. Sie führen oft zu hoher Selbstmotivation. Ihr Einzug in die Lehre scheint unaufhaltsam. Die neuartige Vernetzung von Lernen, Lehren und Arbeiten impliziert das Versprechen von effektiverem und effizienterem Lernen. Nebenwirkungen wie fehlende Nachhaltigkeit, Halbwissen, Informationsüberflutung und laufende Unterbrechungen sind nicht lernförderlich. Im Vortrag werden u.a. folgende Fragestellungen aufgegriffen: Welche Anforderungen werden an Lernende und Lehrende bereits heute und in Zukunft gestellt? Ist der Konnektivismus das Lehr-/Lernmodell der Zukunft?

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  • 1. I link, I like – Connectivism: Lernen in der Cloud – das Modell der Zukunft? Öffentliche AntrittsvorlesungProf. Dr. Volkmar Langer24. März 2011
  • 2. Das Ende der Kreidezeit?Das Ende der Kreidezeit? (2)
  • 3. Agenda Revolution oder Evolution? Was ist Konnektivismus? Was ist Konnektivismus? Herausforderungen/ Chancen (3)
  • 4. Revolution oder Evolution?Revolution oder Evolution? (4)
  • 5. MITOCW (5)
  • 6. (6)
  • 7. (7)
  • 8. (8)
  • 9. ProblemeOnline Kurse zu langweilig zu zeitintensiv wenig interaktiv wenig interaktiv wenig motivierend … (9)
  • 10. Was ist soziale Software? Handlungskomponenten (nach Ehms, 2010) ( ) Informationsmanagement Kommunikation Kollaboration Beziehungs‐ und  Identitätsmanagement (10)
  • 11. Taxonomie sozialer Software Taxonomie sozialer Software (11) (nach Bernhardt/Kirchner, 2007)
  • 12. ZEIT Titel Nr. 3, 13. Januar 2011ZEIT Titel Nr. 3, 13. Januar 2011 (12)
  • 13. (13)
  • 14. Zuverlässigkeit der Quelle (14)
  • 15. Zuverlässigkeit der Quelle (15)
  • 16. Zuverlässigkeit der Quelle (16)
  • 17. Forschungsobjekt Wikipedia (17)
  • 18. Forscher‐Wiki – zitierfähig! (18)
  • 19. Hohe Aktualität! (19)
  • 20. Intrinsische Motivation ( g g ) (Manager Magazin, 2010) (20)
  • 21. Formelles vs Informelles LernenFormales Lernen Informelles Lernen – findet in Bildungs‐ oder  – findet im Alltag, am  Ausbildungseinrichtung  Arbeitsplatz, in der Familie  statt oder der Freizeit statt – ist strukturiert in Bezug  – ist unstrukturiert in Bezug  auf Lernziele, ‐zeit oder  auf Lernziele, ‐zeit oder  Lernförderung Lernförderung – führt meistens Fällen zu  – führt meistens nicht zu  einer Zertifizierung einer Zertifizierung (21)
  • 22. Agenda Revolution oder Evolution? Was ist Konnektivismus? Was ist Konnektivismus? Herausforderungen/ Chancen (22)
  • 23. Konnektivismus: George Siemens (2004) g ( )George Siemens (Learning Technologies Centre at University of Manitoba, Kanada )Contact: george_siemens@umanitoba.caContact: george siemens@umanitoba ca (23)
  • 24. Konnektivismus: Die Auslöser beschleunigter Wandel – zunehmend prägende Rolle  der Informationstechnologie der Informationstechnologie – abnehmende Halbwertszeit  des Wissens – steigende Bedeutung von steigende Bedeutung von  Netzwerken – Aktualitätslücke in der  Wissensvermittlung Wi ittl Intention allen konnektivistischen Lernens ist Aktualität! Intention allen konnektivistischen Lernens ist Aktualität! (24)
  • 25. Wissensbildung im Prozess – nicht auf Vorrat! g (25)
  • 26. Neuer Bedeutungsfokus: Know‐Where g “Know where and know  who are more important  today than knowing what  and how. Siemens (2006) and how ” Siemens (2006) (26)
  • 27. Prinzipien p – Wissen ist verteilt und vernetzt Wissen ist verteilt und vernetzt – Lernen ist ein Prozess, bei dem  Verbindungen in sozialen und  technologischen Netzen hergestellt  t h l i h N t h t llt und gepflegt werden – Lernen und Wissen erhalten eine  Meinungsvielfalt M i i lf l – Kernkompetenz für effektives  Lernen: Fähigkeit, Verbindungen  zwischen verschiedenen  Wissensfeldern, Ideen und  Konzepten zu erkennen (pattern recognition)  ( tt iti ) (27)
  • 28. Prinzipien p“Connectivism means networked learning […] our ability to learn and stay current is directly related to the strength and diversity and stay current is directly related to the strength and diversityof our personal learning network”  (Siemens, 2007) (28)
  • 29. PLE – Personal Learning Environment g (29)
  • 30. Beispiel: MOOC – massive open online course p p (30)
  • 31. Beispiel: MOOC – massive open online course p p (31)
  • 32. Kritikpunkte p – d K der Konnektivismus  k kti i kann allenfalls als pädagogische  ll f ll l äd i h Sichtweise auf die Entwicklung von Bildung, nicht aber  als eigenständige Lerntheorie betrachtet  (vgl. Verhagen 2006) – entscheidende Elemente der Informationser‐ und ‐ verarbeitung, insbesondere der Aufbau von  b i i b d d A fb Konnektionen, sind dem Konstruktivismus als  didaktische Teiltheorie zuzuordnen (vgl. Wageneder/Gastager 2007) – forschungsmethodisch kann man zum Konnektivismus kaum etwas sagen (Reinmann, 2010) (32)
  • 33. Agenda Revolution oder Evolution? Was ist Konnektivismus? Was ist Konnektivismus? Herausforderungen/ Chancen (33)
  • 34. Herausforderung – Relevanz  g (Back/Robes, 2011) (Back/Robes 2011) (34)
  • 35. Herausforderung – Glaubwürdigkeit  g g (35)
  • 36. Herausforderung – Urheberrecht  Quellenangaben (36)
  • 37. Herausforderung: 90 9 1 RegelHerausforderung: 90‐9‐1 Regel (Nielsen, 2006) (37)
  • 38. Herausforderung – Medienkompetenz  g p“Unter Medienkompetenz wird die Fähigkeit und die Fertigkeit Unter Medienkompetenz wird die Fähigkeit und die Fertigkeit verstanden, in einer durch Medien geprägten Welt kompetent,  selbstbestimmt und sozial verantwortlich zu handeln”   (Aufenanger, 2010) (A f 2010) (38)
  • 39. Chancen – ubiquitäres Lernen q MomentiMedia GmbH, Augmented Reality (2011) (39)
  • 40. Chancen – Lehr‐/Lernsynergie / y g (40)
  • 41. Chancen – Aktualität und Motivation (41)
  • 42. Chancen – Lebenslanges Lernen g (42)
  • 43. Chancen – Lebenslanges Lernen g (Buchem, 2009) (43)
  • 44. Ganzheitlicher Ansatz – Bildung gÜberall geht ein früheres Üb ll ht i f ühAhnen dem späteren  pWissen voraus. Alexander von Humboldt,  Alexander von Humboldt 1769 ‐1859 Deutscher Naturforscher (44)
  • 45. Vielen Dank!Kontakt:Hochschule WeserberglandProf. Dr. Volkmar LangerE‐Mail: langer@hsw‐hameln.deTwitter: volkmarlaTwitter: volkmarlaSkype: volkmarl…… Am Stockhof 2, 31785 Hameln ;‐) (45)
  • 46. Quellen und BildnachweiseQuellen und BildnachweiseFolie 1:Langer, V., Bildmontage Cloud‐Learning, http://www.flickr.com/photos/volkmarl/5542926766/ , Stand 20.3.2011Folie 2:YouTube, Kaplan University Professor Spot,http://www.youtube.com/embed/e50YBu14j3U , Stand 13.3.2011Folie 3, 22, 33:Langer, V., Bildausschnitt “In den Wolken”, http://www.flickr.com/photos/volkmarl/3153524617 , Stand 20.3.2011Folie 4:TechCrunch (2010), Bill Gates: In Five Years The Best Education Will Come From The Webhttp://techcrunch.com/2010/08/06/bill‐gates‐education/, Stand 13.3.2011Folie 5:Bildschirmaufnahme  MIT OpenCourseWare, http://ocw.mit.edu/index.htm , Stand 15.3.2011Folie 6:F li 6Bildschirmaufnahme iTunes U, Ludwig‐Maximilians‐Universität Müchen,  via http://www.apple.com/de/itunes/ , Stand 15.3. 2011Folie 7:Bildschirmaufnahme: The KhanAcademy on Youtube (2011),http://www.youtube.com/user/khanacademy#g/u , Stand 22.3.2011Folie 8:Bildschirmaufnahme Facebook – LSBF MBA‐Programm , http://www.facebook.com/LSBFGlobalMBA?sk=app_4949752878 , Stand 15.3.2011Folie 9:Folie 9:07 Feb 2007 ‐‐‐ Bored Young Man Using Laptop ‐‐‐ Image by © amanaimages/Corbis,http://www.flickr.com/photos/41678155@N03/4709979939/sizes/m/in/photostream/ , Stand 15.3.2011Folie 10:Ehms, K. (2010): Persönliche Weblogs in Organisationen. Spielzeug oder Werkzeug für ein zeitgemäßes Wissensmanagement?. Dissertation, Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb),2010,Wissensmanagement? Dissertation Universität Augsburg Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) 2010http://opus.bibliothek.uni‐augsburg.de/volltexte/2010/1542/pdf/Diss_Ehms_Weblogs.pdf , Stand 13.3.2011Time Magazine, December 25, 2006, http://www.time.com/time/covers/0,16641,20061225,00.html , Stand 15.3.2011 46
  • 47. Folie 11:Bernhard, T./Kirchner, M. (2007), E‐Learning 2.0 im Einsatz, Seite 58, Verlag Werner Hülsbusch, 2007 auchBernhard T /Kirchner M (2007) E Learning 2 0 im Einsatz Seite 58 Verlag Werner Hülsbusch 2007 auch unterhttp://www.elearning2null.de/ , Stand 13.3.2011Folie 12:Foto V. Langer, ZEIT‐Titel, Nr. 3, 13. Januar 2011Folie 13:Bildschirmaufnahmen: Stern, (2007), Wikipedia schlägt Brockhaus, http://www.stern.de/digital/online/stern‐test‐wikipedia‐schlaegt‐brockhaus‐604423.html , Spiegel Online (2008), Wikipedia erhält Preis für Verdienste um die Aufklärung, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,573198,00.html , Foto und Beitrag Zeitonline (2008), Je umstrittener, desto besser http://www.zeit.de/2010/28/Wikipedia‐Daten, Forschung&Lehre online Becher, J. u. Becher V. (2011), Gegen ein Anti‐Wikipedia‐Dogma an Hochschulen, http://www.forschung‐und‐lehre.de/wordpress/?p=6807, Stand 17.3.2011 p g , p // g / p / p ,Folie 14, 15, 16, 41 :Bildschirmaufnahmen: Wiki‐Watch (2011), Arbeitsstelle Wiki‐Watch im „Studien‐ und Forschungsschwerpunkt Medienrecht“ der Juristischen Fakultät der Europa‐Universität Viadrina, http://www.wiki‐watch.de/index.php?Content=Home , Stand 20.3.2011Folie 17:Folie 17:Bildschirmaufnahme Bildschirmtitel aus dem Quellenverzeichnis des  Artikel  Wikipedistik, http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedistik#Quellenlage , Stand 17.3.2011,Folie 18:Bildschirmaufnahme Scholarpedia Startseite (2011), http://www.scholarpedia.org/article/Main_Page , Stand 17.3.2011Folie 19:Bildschirmaufnahme Wikipedia: Mubarrak (2011), http://de.wikipedia.org/wiki/Mubarak ,Stand 11.2.2011Folie 20:Bildschirmaufnahme Manager Magazin 27.08.2010, Interview mit Wikipedia‐Gründer Jimmy Wales, http://www.manager‐magazin.de/magazin/artikel/0,2828,714168,00.html , Stand 17.3.2011 g / g / / , , , ,Schroer, J. (2008) Wikipedia: Auslösende und aufrechterhaltende Faktoren der freiwilligen Mitarbeit an einem Web‐2.0‐Projekt, Logos Berlin, 2008Folie 21:Foto © HSW – Masterstudientag 15.3.2011 und Forscherkind, © BlueOrange Studio ‐ Fotolia.com, http://de.fotolia.com/id/12306262 , Stand 17.3.2011,http://de fotolia com/id/12306262 Stand 17 3 2011Formales, informelles Lernen z.B. in Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, Generaldirektion Beschäftigung und Soziales: Mitteilung der Kommission: Einen europäischen Raum des Lebenslangen Lernens schaffen. November 2001 (47)
  • 48. Folie 23,24:Siemens, G. (2004), Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age, http://www.elearnspace.org/Articles/connectivism.htm Stand 17 3 2011http://www elearnspace org/Articles/connectivism htm , Stand 17.3.2011Foto Siemens, G. http://umanitoba.ca/learning_technologies/connectivisim/bio_george.php , Stand 17.3.2011Folie 25, 27:Siemens, G. (2006), Connectivism: A Learning Theory for a Digital Age, http://www.elearnspace.org/presentations/connectivism_utrecht.ppt , Stand 18.3.2011Folie 26:F li 26Siemens, G. (2006a): Knowing Knowledge, Winnipeg, Manitoba, 2006,http://www.elearnspace.org/KnowingKnowledge_LowRes.pdf, Stand 18.3.2011Folie 28:Siemens, G. (2007): Connectivism – Learning conceptualized through the lense of today’s world (Presentation on OCC),http://www.elearnspace.org/presentations/connectivism_online_OCC2007.ppt and MP3, http://www.elearnspace.org/media/OCC2007/georgesiemens1.mp3, Stand 20.3.2011Cann, A. (2007), What the heck is a PLE and why would I want one, http://www.microbiologybytes.com/tutorials/ple/graphics/map.jpg , Stand 21.3.2011Folie 29:Folie 29:Bildschirmfoto, Bsp. PLE, Bloggersite, Florian Schimanke (2011), Welcome to my little world… , http://www.schimanke.org/ , Stand 22.3.2011Folie 30:Bildschirmfoto, Cormier, D. (2010), What ist a MOOC?, http://www.youtube.com/watch?v=eW3gMGqcZQc , Stand 18.3.2011Folie 31:F li 31Bildschirmfoto, Downes S. (2011), Connectivism and Connective Knowledge open online course, http://cck11.mooc.ca/how.htm , Stand 18.3.2011Folie 32:Verhagen, P. (2006), Connectivism: a new learning theory?, http://elearning.surf.nl/e‐learning/english/3793 ; Wageneder, G./Gastager, A. (2007): Kommentare zu „2. Lerntheoretischer Hintergrund“ im E‐Learning‐2.0‐Blog, http://www.elearning2null.de/index.php/expose/2‐lerntheoretischer‐hintergrund/ ; Reinmann, G. (2010): Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie, http://lernen‐unibw.de/sites/default/files/Studientext_DD_April10.pdf, Stand 20.3.2011Folie 34:Folie 34:Back, A. u. Robes, J. (2011), Blog Carnival: Wie gehen wir mit dem Information Overload um? http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1782 , Stand 20.3.2011 (48)
  • 49. Folie 35:ExoticWorldGifts (2008), ORIGINAL Elephant Paintinghttp://www.youtube.com/watch?v=He7Ge7Sogrk Stand 20 3 2011http://www youtube com/watch?v=He7Ge7Sogrk , Stand 20.3.2011Folie 36:Foto Langer, V., Titelseite Die Welt, 18. Februar 2011Folie 37:Nielsen J. (2006), 90‐9‐1 Regel,http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html , Stand 15.3.2011htt // it / l tb / ti i ti i lit ht l St d 15 3 2011Folie 38:Bild von der Themenseite Medienkompetenz, e‐Teaching.org (2009), http://www.e‐teaching.org/specials/medienkompetenz , Stand 20.3.2011Aufenanger, S. (2010), Stellungnahme zu den Fragen der öffentlichen Anhörung Medienkompetenz am 13.12.2010 der Enquete‐Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags, http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Sitzungen/20101213/A‐Drs__17_24_014‐I_‐_Stellungnahme_Univ_‐Prof__Dr__Aufenanger.pdf , Stand 21.3.2011Folie 39:Innovate360 ist ein Projekt der MomentiMedia GmbH (2011),[Trend] Augmented Reality: Fernsehen mit Innovate360 ist ein Projekt der MomentiMedia GmbH (2011) [Trend] Augmented Reality: Fernsehen miteinem Touch Futurismus, http://innovate360.de/2011/01/24/trend‐augmented‐reality‐fernsehen‐mit‐einem‐touch‐futurismus/ , Stand 21.3.2011Folie 40:Foto Studentinnen der HSW (2010), ©Eigentum der HSW – Hochschule Weserbergland, Am Stockhof 2, 31785 Hameln31785 H lFolie 42:© Statista (2011), Daten zur Altersstruktur der Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/153420/umfrage/soziale‐netzwerke‐‐‐alterstruktur‐der‐nutzer‐in‐deutschland‐in‐2010/ , Stand 22.3.2011Folie 43:Buchem, I. (2009), Lebenslanges Lernen in Web 2.0‐Communities, http://www.slideshare.net/ibuchem/lebenslanges‐lernen‐in‐web‐20communities‐2501207 , Stand 21.3.2011Folie 44:Foto Alexander von Humboldt, Gemälde von Joseph Stieler (1843), http://www.nwFoto Alexander von Humboldt, Gemälde von Joseph Stieler (1843), http://www.nw‐news.de/_em_daten/_nw/2010/09/09/100909_1545_humboldt.jpg , Stand 21.3.2011Folie 45:Bild The Elliott, T., Web 2.0 Manager (Cartoon, 2009),  (49)http://www.sapweb20.com/blog/2009/03/the_web_20_manager/ , Stand 17.3.2011

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