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Social BPM - Software Engineering in agilen Business Communities
 

Social BPM - Software Engineering in agilen Business Communities

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Veränderungsfähigkeit ist in vielen Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Mit veränderten Geschäftsmodellen und Strategien muss laufend auf neue Erfordernisse des Markts reagiert ...

Veränderungsfähigkeit ist in vielen Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Mit veränderten Geschäftsmodellen und Strategien muss laufend auf neue Erfordernisse des Markts reagiert werden. Hierzu müssen die Veränderungen kurzfristig und zu geringen Kosten in den Geschäftsprozessen und Informationssystemen umgesetzt werden.
Social BPM stellt der Business Community ein Instrumentarium zur Verfügung, so dass diese in die Lage versetzt wird, neue und geänderte Geschäftsprozesse schnell und in weiten Teilen unabhängig von der IT-Abteilung umzusetzen.

Eine Präsentation von unserem CEO Dr. Frank Schönthaler auf dem SE-Industrietag in Karlsruhe 2011.

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  • Wikipedia: Emanzipation stammt von dem lateinischen emancipare : einen „Sklaven oder erwachsenen Sohn“ aus dem mancipium , der „feierlichen Eigentumserwerbung durch Handauflegen“, in die Eigenständigkeit zu entlassen. Bundeszentrale für politische Bildung /bpb.de Emanzipation bezeichnet einen Prozess der Befreiung aus Abhängigkeit und Unmündigkeit sowie der Verwirklichung der Selbstbestimmung, einem zentralen Ziel demokratischer Gesellschaften. Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit der Unterprivilegierung gesellschaftlicher Gruppen (z.B. Frauen-E.) oder politischer Gemeinwesen (z.B. E. der Dritten Welt) verwendet.
  • Organisations will be different in size of IT department, the multiple roles, skills, and have different problems, They will approach BPM in different ways, some companies may need to do Enterprise Architecture and analysis on the process’s, just to work out which process’s need to be improved, changed, or automated. This is where BPA suite is key to enabling the business analysis, process architects etc to capture those changes, but in a common way so that action can be taken to implement those changes, without any loss in translation. BPM Suite 11g is the unified platform to support the rest of the lifecycle, or of course use completely independently Implementing business change could be done by a business analyst, a developer, LOB and business users, but typically when the process’s have already been identified. So implementing human workflow within their own business LOB, or perhaps across multiple LOBs when in smaller groups or organisations. They want to use a graphical tool to model and execute those process’s and Rules, define the areas to monitor for BAM, integrate to the existing applications and databases, but without the need to call upon IT all of the time. Whilst ensuring IT governance to monitor and manage the infrastructure, and not break anything! BPM 11g is Key to allowing for enough flexibility to do the implementation, but not allowing a complete free for all in integrating to the back end systems. And as previously mentioned, BPM benefits are realised when its deployed and used across a lifecycle in a iterative way: providing continuous improvement to the business.
  • LoB = Line of Business

Social BPM - Software Engineering in agilen Business Communities Social BPM - Software Engineering in agilen Business Communities Presentation Transcript

  • Social BPM: Software Engineering in agilen Business Communities Dr. Frank Schönthaler, PROMATIS software GmbH, Ettlingen SE 2011 - Industrietag, Karlsruhe, 23. Februar 20111
  • Social BPM: SE in agilen Business CommunitiesGliederung  Organisatorische Veränderungsprozesse  Social Business Process Management (BPM)  Social Business Process Engineering (BPE)  Social Business Process Execution (BPX)  „Social-enabled“ Geschäftsprozess-Entwicklungszyklus  Social BPM Pilotanwendung  Zusammenfassung2 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Organisatorische VeränderungsprozesseUmsetzung in Geschäftsprozessen und IS  Die Herausforderung: Veränderungsfähigkeit ist in vielen Organisationen der entscheidende Erfolgsfaktor. Mit veränderten Geschäftsmodellen und Strategien muss auf neue Erfordernisse des Markts reagiert werden. Die Veränderungen kurzfristig und zu geringen Kosten in den Geschäftsprozessen und Informationssystemen umzusetzen, ist das Gebot der Stunde!  Lösungsansatz 1: Umsetzung durch und getrieben durch die IT.  Sind die IT-Kapazitäten ausreichend?  Können terminliche und wirtschaftliche Business-Anforderungen erfüllt werden?  Stehen geeignete Verfahren und Werkzeuge zur Verfügung?  Lösungsansatz 2: Business „emanzipiert“ sich und übernimmt eine aktive Rolle in der Gestaltung und Umsetzung der Geschäftsprozesse. Social Business Process Management (BPM)3 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Organisatorische VeränderungsprozesseSocial BPM: Partizipation der Business Community [Quelle: Strategisches Horus® Social BPM] Unternehmensmanagement Unternehmens- Geschäfts- Geschäfts- modell strategien modell Geschäfts- Geschäfts- prozesse Veränderungsprozess prozesse (Business Transformation) Informationssysteme Informationssysteme Werte- und Berücksichtigter Berücksichtigter Wissensbasis Werte- und Werte- und Wissenskontext Wissenskontext mit Social BPM (konventionell) Organisationales Lernen der Business Community Eigentümer & Operatives Experten & Fach- Geschäfts- Executive Management & Erfahrungs- personal partner Management Key User träger4 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Organisatorische VeränderungsprozesseVoraussetzungen für die partizipative Umsetzung  Fachliche Anforderungen Einfach verständliches und leicht zu bedienendes Instrumentarium zur Modellierung und Analyse fachlicher Anforderungen:  Einbeziehung der gesamten Business Community  Weiterverarbeitung der Fachanforderungen in der IS-Umsetzung  Messbarkeit der Ergebnisse Definition und Monitoring betriebswirtschaftlicher Performance-Kennzahlen:  Vorgabe von Zielkorridoren und Benchmarks  Messung der Ergebnisse des Veränderungsprozesses  Einhaltung von Standards und Skalierbarkeit Vorgabe eines wohldefinierten Architekturrahmens durch die IT:  Sicherstellung der Einhaltung unternehmensweiter Standards  Offen für einen zukünftigen informationstechnischen Ausbau der Lösung  Kooperative Unternehmenskultur Bereitschaft, Fähigkeit, kompatible Ziele und Wille aller Beteiligten zur Kollaboration im Rahmen des Social BPM.5 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social BPMBPM als gemeinschaftliche Aufgabe der Community  Grundgedanke: Partizipation der Business-Anwender Bei der Gestaltung der Geschäftsprozesse für eine Business Community wird auf das Wissen der gesamten Business Community – und darüber hinaus – zurückgegriffen. BPM wird selbst zum kollaborativen Prozess  Sozialisierung der Prozessgestaltung (Social BPE)  Community-Mitglieder erhalten Zugang zu einfach verständlichen Geschäftsprozess- Tools für Modellierung, Simulation, Analyse und Auswertung.  In Web 2.0-basierten sozialen Netzwerken tauschen sie Modelle aus, diskutieren und überprüfen sie.  Sozialisierung der Prozessausführung (Social BPX)  Ziel: Optimale Usability der Anwendungsservices für die Community, für Anwendergruppen bis hin zum individuellen Anwender.  Kontextsensitive Web 2.0-Portale mit anwendergeeigneten Personalisierungs- Funktionen.6 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social BPMTypische Web 2.0-Infrastruktur für Social BPMPrivate Public CommunityCommunities Experte Student Intranet InternetModerator Intranet Professional [Quelle: Moderator Horus® Social BPM]7 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social Business Process EngineeringTools für Modellierung, Analyse, Simulation (Horus)8 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social Business Process EngineeringWichtige kollaborative Transaktionen  Community Aufbau einer Web 2.0 Community. Einrichten von Sub-Communities (SIGs).  Workflows und Task Management BPE-Aufgabenmanagement. Workflows für mehrstufige Review- und Approval- Vorgänge.  Verteiltes Modellieren Zerlegung und Zusammenführen von getrennt bearbeiteten Teilaufgaben.  Kollaboratives Arbeiten Kollaboratives Erstellen, Präsentieren und Simulieren von Modellen.  Wissensmanagement Integration von Geschäftsprozessmodellen und Wikis. Kommentieren und Bewerten von Modellen. Identifikation von Wissensträgern. Flexible Suche.  Model- & Knowledge Exchange Modelle können als Best Practice-Lösungen angeboten und getauscht werden. Zudem können Experten ihr Know-how der Community anbieten.9 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social Business Process ExecutionKontextsensitive Web-Applikationen (Enterprise 2.0) Favoriten Suche Verlauf Präferenzen Benachrichtigungen Verfügbarkeit E-Mail Diskussionen Dokumente Persönliche/Gruppen-Arbeitsbereiche10 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • „Social-enabled“ Prozess-EntwicklungszyklusEmanzipierte Anwender und die neue IT Social Modellierung Social BPE & Analyse BPE Process Tailoring Business- Anforde- rungen Social Design & BPX Program- mierung Deploy- Anwender ment IT11 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social BPM PilotanwendungOracle BPM Suite: Funktionsumfang  Unified Die Oracle BPM Suite setzt alle im Business Process Management gängigen Industriestandards (BPMN 2.0, BPEL, WS-HumanTask u.a.) um. Auf Basis einer Service Component Architecture (SCA) wird eine einheitliche Design-, Implementierungs-, Ablauf- und Monitoring-Umgebung bereitgestellt.  Complete Oracle BPM unterstützt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses. Für alle beteiligten Rollen stehen über sämtliche Phasen hinweg bedarfsgerecht Software Tools und Best Practice-Komponenten bereit. Die mit Oracle BPM erstellten Prozesse können (u.a. mit der Oracle SOA Suite) informationstechnisch weiter angereichert und verfeinert werden.  Social Oracle BPM fördert kollaboratives Arbeiten, indem alle im BPM involvierten Personen (Business-Anwender und –Manager, Business-Analysten, Prozessentwickler, Systemadministratoren, …) effektiv in alle Phasen des Prozess-Lebenszyklus’ eingebunden sind.12 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social BPM PilotanwendungOracle BPM Suite: Geschäftsprozess-Lebenszyklus Business-Analysten: BPMN 2.0- Prozessmodellierung, Analyse & Simulation Entwickler: Bereitstellen des Unternehmens- Business-Katalogs und architekten, Business: Implementierung von Unternehmens- modellierung Detailelementen Prozessverantwortliche: Kollaboratives Arbeiten mit Business-Analysten, um die Prozesse anwendungsspezifisch zuzuschneiden Team: Business-Anwender: Performance- Prozessausführung, Messung, Analyse, Kollaboration und Verbesserung, Innovation IT-Betrieb: Governance Systemadministration und Monitoring13 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Social BPM PilotanwendungProzessentwicklung mit der Oracle BPM Suite BPMN- Modelle Business- Anforderungen (LoB-) Spezifische BPM Studio BPMN- Horus (business view) Modelle Business Process Modeler & Composer Knowledge BPM Studio Bases (IT view) Rollen Unternehmens- Business Human Tasks architekt Manager Business Rules Web Services SOA-Adapter & -Transformationen Business- Business- Analyst Anwender Business- Process Katalog Portal Prozess- Entwickler ingenieur14 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • ZusammenfassungEmanzipierte Anwender und die neue IT  Social BPM-Technologien sind verfügbar:  Leicht verständliche und einfach zu bedienende Geschäftsprozess-Tools  Moderne Web 2.0-Technologien für soziale Netzwerke  Wiederverwendbare Best Practice-Modelle und Templates  Neue Anforderungen an den Business-Anwender:  Aktive Rolle in der Modellierung und Analyse fachlicher Anforderungen  Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten sowie Abstraktions- und Strukturierungs- vermögen  Bereitschaft zur Kollaboration und Übernahme von Prozessverantwortung  Neue Anforderungen an die IT:  Gleichberechtigte – eventuell moderierende – Rolle in der Anforderungsanalyse  Bereitstellung eines Architekturrahmens für Prozessentwicklung und –Deployment  Unterstützung der Anwender mit Prozess-Templates und wiederverwendbaren Business services  Übertragung von Verantwortung an die Business Community!15 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011
  • Kontakt Dr. Frank Schönthaler Geschäftsführender Gesellschafter / CEO PROMATIS software GmbH Pforzheimer Str. 160 76275 Ettlingen Tel. +49 7243 2179 17 Fax +49 7243 2179 99 E-Mail: frank.schoenthaler@promatis.de Web: www.promatis.de www.horus.biz16 © 2010 PROMATIS software GmbH 23. Februar 2011