SharePoint Days 2013 change management und kommunikation
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SharePoint Days 2013 change management und kommunikation

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Der Vortrag zeigt konkreten Wandel in der Arbeitsweise mit Social Intranets auf und gibt Checklisten an die Hand, mit denen die 'Social Readiness' geprüft werden kann.

Der Vortrag zeigt konkreten Wandel in der Arbeitsweise mit Social Intranets auf und gibt Checklisten an die Hand, mit denen die 'Social Readiness' geprüft werden kann.

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SharePoint Days 2013 change management und kommunikation Presentation Transcript

  • 1. Lutz Hirsch l.hirsch@hirschtec.eu 0173 54 44 707 SOCIAL INTRANETS – CHANGE & KOMMUNIKATION
  • 2. 04.12.2013 INHALT EINFÜHRUNG UND BEISPIELE KONKRETER WANDEL KOMMUNIKATION
  • 3. HIRSCHTEC – Die Informationsarchitekten Gründung März 2003 Standorte Hamburg Düsseldorf Zürich Mitarbeiter 10 Gesellschaft GmbH & Co. KG Inhabergeführt und eigenfinanziert Geschäftsführer Lutz Hirsch Mission Social Intranet Digitale Transformation Social Collaboration UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 4. Social Intranet aus einer Hand UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 5. INTERVIEW MIT RTL In der Sendung „RTL nachtmagazin“ im Februar 2013 Lutz Hirsch zum Thema “Social Media in Unternehmen” Analysen zur neuen Form der Kommunikation über Soziale Plattformen in HIRSCHTEC IN DEN MEDIEN Unternehmen.
  • 6. EINFÜHRUNG UND BEISPIELE
  • 7. 04.12.2013 ARBEITSPLATZ � KENNTNIS ABTEILUNG � PROJEKTE � � � UNTERNEHMEN DISTANZ VOM ARBEITSPLATZ REST DER GRUPPE Das soziale Intranet: Menschen über Informationen vernetzen. AUSGANGSPUNKT
  • 8. Der Kern des sozialen Intranets: Interaktion AUSGANGSPUNKT 04.12.2013
  • 9. Mittlere Spalte: Linke Spalte: Rollenabhängige UnternehmensNews und gruppenweite Konzernnews Rollenabhängige Arbeitsinhalte und Applikationen Rechte Spalte: Neuigkeiten aus dem persönlichen Netzwerk BEISPIEL: AIRBERLIN
  • 10. 4 Schwerpunkte: News, Vernetzung, Zusammenarbeit und Wissenssammlung Zentraler Newsfeed mit Neuigkeiten zu Arbeitsinhalten Ausgewählte Blogs zu Themen und von Führungskräftem BEISPIEL: OTTO GROUP
  • 11. Integration der Gruppenplattform: Gruppenweite News werden über das Widget in alle Einzelintranets eingebunden Auszug des Newsfeed mit angepasstem Design des Einzelintranets BEISPIEL: OTTO VERSAND
  • 12. Meta-Navigation: Redaktionelles Intranet und ‚Social Workplace‘ sind bewusst voneinander getrennt. Konzern-News: Der ‚Blick über den Tellerrand‘ für alle Mitarbeiter Company News: Personalisiert aus dem eigenen Unternehmensbereich BEISPIEL: VORWERK
  • 13. Activity Stream: Die Startseite des Workplace mit allen Neuigkeiten aus den virtuellen Arbeitsräumen BEISPIEL: VORWERK
  • 14. Virtueller Arbeitsraum: Dokumentenablage, News Board und Aufgabenlisten BEISPIEL: VORWERK
  • 15. KONKRETER WANDEL
  • 16. Bereiche des Wandels Unser Kommunikationsverhalten Unser Suchverhalten Unser Umgang mit Dokumenten Unser Umgang mit Online-Plattformen WANDEL 04.12.2013
  • 17. UNSER KOMMUNIKATIONSVERHALTEN ALT 04.12.2013 NEU • E-Mail / Brief • Newsfeed / E-Mail /Blog / Brief / • Handy / Telefon • Newsfeed / Chat / Handy/ Telefon • Pers. Treffen / Videokonferenz • Pers. Treffen / Videokonferenz / Über Dritte Wandel in der Nutzung und in der Funktion der Kanäle WANDEL
  • 18. 04.12.2013 UNSER SUCHVERHALTEN ALT NEU + WANDEL
  • 19. 04.12.2013 UNSER UMGANG MIT DOKUMENTEN ALT WANDEL NEU
  • 20. Abschottung des Unternehmensnetzwerkes INTRANET EXTRANET E-MAIL DATEIEN DATENBANKANWENDUNGEN ONLINEANWENDUNGEN SAP WANDEL 04.12.2013 VPN - ZUGANG
  • 21. Öffnung durch Druck der Anwender INTRANET E-MAIL DATEIEN DATENBANKANWENDUNGEN ONLINEANWENDUNGEN SAP WANDEL 04.12.2013
  • 22. Fluch & Segen: Der Newsfeed Business Feed: Der Newsfeed wird mit geschäftsrelevanten Informationen angereichert und von nicht relevanten Netzwerk-Spam entschlackt. WANDEL 04.12.2013
  • 23. KONSEQUENZEN DES WANDELS Die Vielfalt der Kanäle muss gesteuert werden Der Umgang mit Mails und mit Dokumenten in Mails muss kontinuierlich begleitet werden Interne Plattformen müssen um soziale Funktionen erweitert werden, die den WebStandards weitgehend entsprechen Der Newsfeed muss ‚business-relevant„ sein WANDEL
  • 24. KOMMUNIKATION
  • 25. ANALYSE DER UNTERNEHMENSKULTUR CHECKLISTE Welches Tier assoziieren Sie mit Ihrem Unternehmen? Wie gehen Vorgesetzte mit Feedback der eigenen Mitarbeiter um? Wie werden Mitarbeiter über geschäftskritische Situationen informiert? Wie lange dauert diese Kommunikation? Wie hoch ist die Verweildauer von Mitarbeitern im Unternehmen? Über wie viele Stufen laufen typische Freigaben von Inhalten? Wie hoch ist der Anteil gewerblicher Mitarbeiter im Unternehmen? Wie verteilen sich die Mitarbeiter auf folgende Altergruppen: 16 bis 25 bis 36 bis 46 bis 56 bis 24 35 45 55 65 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre ANALYSE 04.12.2013
  • 26. 04.12.2013 WER IST WIE SOCIAL? FORSCHUNG STÄBE REGULATORY MARKETING PRODUKTION TÖCHTER KOMMUNIKATIONSVERHALTEN HOCH HOCH NIEDRIG HOCH NIEDRIG NIEDRIGMITTEL VERNETZUNGSGRAD IM UNTERNEHMEN HOCH HOCH MITTEL HOCH NIEDRIG MITTEL HOCH MITTEL HOCH HOCH NIEDRIG MITTEL MITTEL MITTEL MITTEL BIS HOCH HOCH NIEDRIG MITTEL VERNETZUNGSGRAD AUßERHALB DES UNTERNEHMENS ÜBERGREIFENDER INFORMATIONSBEDARF ANALYSE
  • 27. ABSTIMMUNG DER FUNKTIONSMODULE VERTRIEB FORSCHUNG VERWALTUNG MARKETING VERNETZUNG INTENSIVE NUTZUNG GELEGENTLICH BIS NICHT GENUTZT MITTLERE NUTZUNG INTENSIVE NUTZUNG COMMUNITIES THEMENORIENTIERTE NUTZUNG THEMENORIENTIERTE NUZTUNG LESEND THEMENORIENTIERTE NUTZUNG LESEND PERSÖNLICHE UND THEMENBLOGS THEMENBLOGS UND LESEND THEMENBLOGS UND LESEND GERINGE NUZTUNG POTENTIELLE NUTZUNG POTENTIELLE NUTZUNG POTENTIELLE NUTZUNG ACTIVTIES HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG FILES HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG HOHE NUTZUNG WIKI LESEND THEMENORIENTIERTE NUTZUNG THEMENORIENTIERTE NUTZUNG LESEND MOBILE HOHE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG FORUM THEMENORIENTIERTE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG HOHE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG BLOGS SOCIAL BOOKMARKS ANALYSE
  • 28. ABSTIMMUNG DER FUNKTIONSMODULE VERTRIEB FORSCHUNG VERWALTUNG MARKETING VERNETZUNG INTENSIVE NUTZUNG GELEGENTLICH BIS NICHT GENUTZT MITTLERE NUTZUNG INTENSIVE NUTZUNG COMMUNITIES THEMENORIENTIERTE NUTZUNG THEMENORIENTIERTE NUZTUNG LESEND THEMENORIENTIERTE NUTZUNG LESEND PERSÖNLICHE UND THEMENBLOGS THEMENBLOGS UND LESEND THEMENBLOGS UND LESEND GERINGE NUZTUNG POTENTIELLE NUTZUNG POTENTIELLE NUTZUNG POTENTIELLE NUTZUNG ACTIVTIES HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG FILES HOHE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG HOHE NUTZUNG WIKI LESEND THEMENORIENTIERTE NUTZUNG THEMENORIENTIERTE NUTZUNG LESEND MOBILE HOHE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG MITTLERE NUTZUNG HOHE NUTZUNG FORUM THEMENORIENTIERTE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG HOHE NUTZUNG GERINGE NUTZUNG BLOGS SOCIAL BOOKMARKS ANALYSE
  • 29. ABSTIMMUNG DER KANÄLE PUBLISHING JAHRESERGEBNIS NEUE MITARBEITER NEUE RICHTLINIE NEUER AUFTRAG KAFFEE-AUTOMAT DRECKIG KUNDE HAT NEUE ANFORDERUNG DATEI BEREITSTELLEN WER KOMMT MIT ZUM LUNCH AUFGABE ZUTEILEN ANALYSE BLOG FEED KOMMENTAR CHAT E-MAIL TEL
  • 30. WIE VIEL INTERAKTION VERTRÄGT DAS INTRANET? KOMMENTAR NEWS INHALTSSEITE DOKUMENT BLOG WIKI-SEITE FORUM PERSONENPROFIL ANALYSE BEWERTUNG EMPFEHLUNG TAGGING
  • 31. Warum Change Management? Weil Gewohntes wegfällt und die Produktivität sinkt CHANGE MANAGEMENT
  • 32. Das Intranet erklären CHANGE MANAGEMENT
  • 33. HÜRDEN IN DER NUTZUNG Kein ‚Speichern unter....„ Weiss nicht, wo ich die Datei ablegen soll – dann wie gewohnt! Weiss nicht, über welchen Kanal meine Nachricht wahrgenommen wird, dann lieber e-Mail Meine Führungskraft sieht das nicht positiv Hilft mir nicht, meine Arbeit zu verbessern / mein Ziel zu erfüllen Löst kein aktuelles Problem CHANGE MANAGEMENT
  • 34. DIE NUTZUNG FÖRDERN: Early-Bird-Frühstück Reverse Mentoring Periodische Webinare zu kleinen ‚Helfern„ Tipp der Woche Hilfe-Video ‚Dokument teilen„ Intranet Spickzettel CHANGE MANAGEMENT
  • 35. UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 36. BERUFSERFAHRUNG 04/2003 – heute Geschäftsführer HIRSCHTEC GmbH & Co. KG – Intranet Expertise Mitglied des Aufsichtsrates
HanseSafe AG Lehrbeauftragter Enterprise 2.0 University of Applied Science Brandenburg 01/2001 - 04/2003 Principal Consultant Strategy & Change Consulting
IBM Deutschland GmbH 01/2000 - 01/2001 Geschäftsführer
Kabel e:solutions GmbH Bereichsleiter Internet / Groupware
d.d.synergy AG AUSBILDUNG Universität Mainz, Universität HH Physik, Diplom-Physiker UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 37. Warum HIRSCHTEC? Wir sind die Spezialisten bei der Konzeption und Einführung von Intranets Wir denken Intranets von den Anwendern aus, nicht von der Technologie her Wir sind Ihre Moderatoren zwischen Unternehmenskommunikation, IT und Fachabteilungen Wir arbeiten systemunabhängig, bringen eine breite technologische Kompetenz ein und entwickeln genau die für Sie passende IntranetArchitektur. Wir haben über 50 Intranets erfolgreich eingeführt UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 38. Warum HIRSCHTEC? Stefan Haver, Leiter des Zentralbereichs Kommunikation Evonik Industries AG „Gute Architektur ist für Menschen gemacht, orientiert sich an konkreten Bedürfnissen. Das gilt auch im Bereich von IT. Im Gespräch mit Hirschtec ging es immer um kommunikative Anforderungen, nie um technische Notwendigkeiten. Das eine ohne Reibungsverluste in das andere zu übersetzen, war eine wesentliche Erfolgsbedingung für uns. Auf dieser Grundlage haben wir bei der Integration von rund fünfzig Teilintranets auf eine gemeinsame Konzernplattform viel Akzeptanz im Unternehmen erfahren. Wer solche Projekte kennt, weiß: selbstverständlich ist das nicht.“ UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 39. Warum HIRSCHTEC? Hendrik Ruben Schmid Intendanz und Unternehmensentwicklung Norddeutscher Rundfunk NDR: „Der NDR hat gemeinsam mit der Agentur Hirschtec die Informationsarchitektur seines Intranets grundlegend überarbeitet und eine neue Navigations- und Seitenstruktur entwickelt. Besonders hilfreich war die methodische Begleitung und das von der Firma Hirschtec entworfene mentale Modell, das einen nutzerzentrierten Zugang zu den Informationen erlaubt. Nach vier Monaten wurde das gesteckte Projektziel in der geplanten Zeit erreicht und kann von uns jetzt als stabile Grundlage für den weiteren Relaunch genutzt werden.“ UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 40. INTERVIEW MIT N-TV In der Sendung “Ratgeber Hightech” im Mai 2013 Lutz Hirsch zum Thema: “E-Mail war gestern – heute ist Social Business” Analysen von HIRSCHTEC und ein Erfahrungsbericht des Kunden OTTO HIRSCHTEC IN DEN MEDIEN
  • 41. Social Media in der Unternehmenskommunikation Im Schweizer Wirtschaftsmagazin No. 20 von April 2012 Management-Studie von HIRSCHTEC in Kooperation mit Stier Communications Befragung von 73 Schweizer und 38 Deutschen Unternehmen zum Thema: „Interner und externer Umgang mit Social Media in der Praxis“ Publiziert im Sommer 2012 mit exklusiver Zusammenfassung der Ergebnisse HIRSCHTEC IN DEN MEDIEN
  • 42. Fachartikel im PR Report Magazinausgabe PR-REPORT vom Dezember 2011 Interview mit Lutz Hirsch zum Thema: „Der Trend Social Intranet in Unternehmen“ HIRSCHTEC IN DEN MEDIEN
  • 43. Projektübersicht UNTERNEHMENSVORSTELLUNG
  • 44. VIELEN DANK FÜR IHRE ZEIT