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Standortfaktoren Stuttgart

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  • 1. 26.06.05, Seite 1
  • 2. GFS: Standortfaktoren der Stadt Stuttgart Markus Schultz 28.06.0526.06.05, Seite 2
  • 3. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 3
  • 4. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 4
  • 5. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Allgemein?!? Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 5
  • 6. Einführung • Das drittgrößte deutsche Bundesland zählt wirtschaftlich zu den stärksten Regionen Europas. • Die Region Stuttgart ist der drittgrößte Automobilstandort der Welt. • Zahlreiche Weltkonzerne wie DaimlerChrysler, Bosch, Porsche, Hewlett-Packard, IBM, AlcatelSEL, Debitel, Thyssen, Neoplan oder Ed. Züblin haben hier ihren Sitz. • Eine Vielzahl weltbekannter mittelständischer Unternehmen wie z.B. Behr, Dürr, Mahle, Stihl oder Trumpf sind hier beheimatet. • Die Exportquote von 51 Prozent unterstreicht die internationale Wettbewerbsfähigkeit.22.05.05, Seite 6
  • 7. Einführung • Eine der deutschlandweit niedrigsten Arbeitslosenquoten, hervorragend qualifizierte Mitarbeiter und die bundesweit höchsten Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung sind Ecksteine der Wirtschaftsregion Stuttgart. • Die hohen Forschungsausgaben sind auch Grund dafür, dass die meisten Patentanmeldungen im Raum Stuttgart stattfinden. • Die hiesige Wirtschaftskraft von 81 Milliarden Euro entspricht in etwa der Wirtschaftsleistung Irlands!22.05.05, Seite 7
  • 8. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Allgemein?!? Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 8
  • 9. Harte Standortfaktoren Infrastrukturen Flächenverfügbarkeit Umweltauflagen Arbeitskräfte Ver- und Entsorgungsein- Kosten, Grad d. Erschließung, Standards, Kosten Zahl, Qualifikation, Löhne, richtungen aller Art, Beschaffenheit Lohnnebenkosten Bildungseinrichtungen, berufliche Aus- u. Politische und Öffentliche Natürliche Weiterbildung, Kommunikation, Verkehr etc. soziale Situation Wirtschaftsförderung Bedingungen Stabilität, Sicherheit der Klima, mögliche Steuerentlastungen, Darlehen, Investition, sozialer Friede Naturkatastrophen, Relief Investitionszulagen im Bereich Verkehr Streikhäufigkeit der Infrastruktur Verkehrslage, Anbindung, Rohstoffe Straße, Bahn, Wasserwege, Gesetzliche u. Preis, Lage zum Nähe zu Flughäfen, Pipelines, tarifliche Rahmen- Beschaffungsmarkt: Entfernung, Frachtsätze bedingungen Agglomerations- und Standorte von Zulieferern Arbeitszeiten, Fühlungsvorteile Sozialversicherungen, Anwesenheit gleicher oder Energiequellen Nähe zu Forschungs- Kosten, Verfügbarkeit Genehmigungsverfahren verwandter Branchen, und Entwicklungs- Kooperationsmöglichkeiten, einrichtungen Steuern, Abgaben Nähe zu Behörden, Zulieferern, Absatzmarkt Hochschulen, z.B. Höhe der Hebesätze für die Hochschulen Größe, Entfernung, Konkurrenz Fachhochschulen, Institute Gewerbesteuer → Clustering (EK-Buch S. 117)22.05.05, Seite 9
  • 10. Harte Standortfaktoren Infrastrukturen Flächenverfügbarkeit Umweltauflagen Arbeitskräfte Ver- und Entsorgungsein- Kosten, Grad d. Erschließung, Standards, Kosten Zahl, Qualifikation, Löhne, richtungen aller Art, Beschaffenheit Lohnnebenkosten Bildungseinrichtungen, berufliche Aus- u. Politische und Öffentliche Natürliche Weiterbildung, Kommunikation, Verkehr etc. soziale Situation Wirtschaftsförderung Bedingungen Stabilität, Sicherheit der Klima, mögliche Steuerentlastungen, Darlehen, Investition, sozialer Friede Naturkatastrophen, Relief Investitionszulagen im Bereich Verkehr Streikhäufigkeit der Infrastruktur Verkehrslage, Anbindung, Rohstoffe Straße, Bahn, Wasserwege, Gesetzliche u. Preis, Lage zum Nähe zu Flughäfen, Pipelines, tarifliche Rahmen- Beschaffungsmarkt: Entfernung, Frachtsätze bedingungen Agglomerations- und Standorte von Zulieferern Arbeitszeiten, Fühlungsvorteile Sozialversicherungen, Anwesenheit gleicher oder Energiequellen Nähe zu Forschungs- Kosten, Verfügbarkeit Genehmigungsverfahren verwandter Branchen, und Entwicklungs- Kooperationsmöglichkeiten, einrichtungen Steuern, Abgaben Nähe zu Behörden, Zulieferern, Absatzmarkt Hochschulen, z.B. Höhe der Hebesätze für die Hochschulen Größe, Entfernung, Konkurrenz Fachhochschulen, Institute Gewerbesteuer → Clustering22.05.05, Seite 10
  • 11. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Allgemein?!? Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 11
  • 12. Weiche Standortfaktoren Mentalität Persönliche Gründe Arbeitseinstellung, Motivation, Vorlieben, Bindung an den Leistungsbereitschaft Heimatraum der Unternehmer Werbewirksamkeit des Wohn- und Freizeitwert Standortes Landschaftlicher Reiz, kulturelles Herkunfts-Goodwill, z.B. „Made in Angebot, Erholungswert, Germany“ Verfügbarkeit von Wohnraum und Bauplätzen (EK-Buch S. 117)22.05.05, Seite 12
  • 13. Weiche Standortfaktoren Mentalität Persönliche Gründe Arbeitseinstellung, Motivation, Vorlieben, Bindung an den Leistungsbereitschaft Heimatraum der Unternehmer Werbewirksamkeit des Wohn- und Freizeitwert Standortes Landschaftlicher Reiz, kulturelles Herkunfts-Goodwill, z.B. „Made in Angebot, Erholungswert, Germany“ Verfügbarkeit von Wohnraum und Bauplätzen (EK-Buch S. 117)22.05.05, Seite 13
  • 14. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 14
  • 15. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 15
  • 16. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 16
  • 17. Verkehr Verkehrslage, Anbindung, Straße, Verkehr Bahn, Wasserwege, Nähe zu Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze • Stuttgart, ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg und drittgrößter Ballungsraum und Verkehrsknotenpunkt Deutschlands. • Stuttgart ist optimal in das deutsche und europäische Verkehrsnetz eingebunden. • Am internationalen Flughafen Stuttgart Airport bieten mehr als 70 Fluggesellschaften Verbindungen zu 115 Zielen weltweit an.22.05.05, Seite 17
  • 18. Verkehr Verkehrslage, Anbindung, Straße, Verkehr Bahn, Wasserwege, Nähe zu Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze • Die A8 Karlsruhe-Stuttgart-München und die A81 Würzburg-Stuttgart-Schweiz, kreuzen sich bei Stuttgart. • Stuttgart ist in das nationale und internationale sowie an das ICE-Bahnnetz angeschlossen • Der Neckar ermöglicht die Binnenschifffahrt von und nach Stuttgart. So wird der Stuttgarter Hafen mit den Hochseehäfen wie z.B. Rotterdam verbunden.22.05.05, Seite 18
  • 19. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 19
  • 20. Nähe zu Forschungs- Nähe zu Forschungs- und und Entwicklungs- einrichtungen Entwicklungseinrichtungen Hochschulen, Fachhoch-schulen, Institute • Mit 18 Universitäten und Fachhochschulen, 29 Gymnasien, 19 Realschulen, 75 Grund- und Hauptschulen, 21 Berufsschulen, einer Internationalen Universität, dem Stuttgart Institute of Management, der Stuttgart International School und der Französischen Schule hat Stuttgart ein sehr umfassendes Bildungsangebot. • Die Vernetzung des vorhandenen innovativen Potenzials der Region Stuttgart sowie die gezielte Ansiedlung von Unternehmen wird weiter voran getrieben. - Erster Erfolg dieser Bemühungen ist die Ansiedlung des Europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von SONY. • Der langanhaltende Erfolg der Industrieunternehmen der Region Stuttgart und der Wandel der Region hin zu einer Dienstleistungsmetropole und der High-Tech- Region Nummer 1 in Europa ist aufs engste mit dem sehr guten Wissenstransfer zwischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Unternehmen verbunden.22.05.05, Seite 20
  • 21. Nähe zu Forschungs- Nähe zu Forschungs- und und Entwicklungs- einrichtungen Entwicklungseinrichtungen Hochschulen, Fachhoch-schulen, Institute • Bestätigt wird dies durch die bereits zum wiederholten Mal verliehene Auszeichnung der Europäischen Kommission mit dem "Award of Excellence for Innovative Regions". • Eine Auswertung des Statistischen Amtes der EU zeigt, dass in keiner anderen Region Europas so viele Menschen in der High-Tech-Branche arbeiten wie hier.22.05.05, Seite 21
  • 22. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 22
  • 23. Rohstoffe Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Rohstoffe Entfernung, Standorte von Zulieferern • Sämtliche Rohstoffe werden durch Massengütertransport kostengünstig an jeden Ort gebracht und müssen nicht vor Ort abbaubar sein. • Somit ist es auch für rohstoffverarbeitende Firmen möglich, sich in Regionen, in denen es nahezu keine Rohstoffvorkommen gibt, anzusiedeln. • Es entstehen nahezu keine Transportkostenvorteile mehr, die von einem bestimmten Produktionsort herrühren, da die Herkunftsorte der Rohstoffe ohnehin sehr weit gestreut sind. • Dies trifft unter Anderem auf Metallverarbeitende Maschinenbau- und Automobilfirmen in Stuttgart zu.22.05.05, Seite 23
  • 24. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 24
  • 25. Agglomerations- und Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder „Clustering“ verwandter Branchen, Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Behörden, Zulieferern, Hochschulen „Unter Cluster versteht man die geographische Konzentration von miteinander in Verbindung stehenden Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten Wirtschaftszweig oder in einem Technologienbereich. Das bekannteste Cluster ist das Silicon Valley in den USA.“ Diese räumliche Nähe, auch insbesondere der Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen, hat zur Folge, dass durch einen ständigen Konkurrenzkampf eine stetige Weiterentwicklung der Produkte erfolgen muss. In einem funktionierenden Cluster muss daher eine effiziente Kombination aus Konkurrenz und Kooperation herrschen.22.05.05, Seite 25
  • 26. Agglomerations- und Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder „Clustering“ verwandter Branchen, Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Behörden, Zulieferern, Hochschulen • Die starke Vernetzung von Weltunternehmen mit mittelständischen Betrieben, die enge Verzahnung von Produktionsunternehmen, Dienstleistern und wissenschaftlichen Einrichtungen ist ein wesentliches Strukturmerkmal der Wirtschaftsregion Stuttgart. • Diese enge Zusammenarbeit zwischen den traditionellen Schlüsselbranchen und innovativen Wachstumsbereichen bringt nicht nur neue, zukunftsweisende Verfahren hervor, sie schafft auch leistungsstarke Kompetenzzentren mit internationaler Anerkennung.22.05.05, Seite 26
  • 27. Agglomerations- und Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder „Clustering“ verwandter Branchen, Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Behörden, Zulieferern, Hochschulen • Die Strukturen eines „Clustering-Gebietes“ findet man im Stuttgarter Synergiepark: - Im Synergiepark Stuttgart sind rund 700 Unternehmen mit ca. 20.000 Mitarbeitern ansässig. - Das Gebiet zeichnet sich durch einen gesunden Branchenmix aus. Vertreten sind beispielsweise Unternehmen aus der Automobil- und IT- Branche, Druck- und Verlagshäuser, Dienstleistungs- und Verwaltungszentren sowie Immobilien- und Bauunternehmen. - Arcor AG, Bilfinger & Berger AG, DaimlerChrysler AG, DEKRA e.V., Deutscher Sparkassen Verlag, Lapp Holding AG und die Wirtschaftstreuhand GmbH sind nur einige Beispiele.22.05.05, Seite 27
  • 28. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 28
  • 29. Absatzmarkt Absatzmarkt Größe, Entfernung, Konkurrenz • Einen lokal eingeschränkten Absatzmarkt gibt es heute nicht mehr. • Produkte können heute kostengünstig transportiert werden und somit wird der Absatzmarkt quasi weltweit. • Die Exportquote von 51 Prozent unterstreicht die Bedeutung des internationalen Absatzmarktes. • Firmen wie DaimlerChrysler und Porsche exportieren ihre Produkte in die ganze Welt.22.05.05, Seite 29
  • 30. Standortfaktoren Verkehr Rohstoffe Absatzmarkt Verkehrslage, Anbindung, Straße, Preis, Lage zum Beschaffungsmarkt: Größe, Entfernung, Konkurrenz Bahn, Wasserwege, Nähe zu Entfernung, Standorte von Flughäfen, Pipelines, Frachtsätze Zulieferern Agglomerations- und Nähe zu Forschungs- Fühlungsvorteile Anwesenheit gleicher oder Wohn- und Freizeitwert und Entwicklungs- verwandter Branchen, Landschaftlicher Reiz, kulturelles einrichtungen Kooperationsmöglichkeiten, Nähe zu Angebot, Erholungswert, Hochschulen, Fachhochschulen, Behörden, Zulieferern, Hochschulen Verfügbarkeit von Wohnraum und Institute → Clustering Bauplätzen22.05.05, Seite 30
  • 31. Wohn- und Freizeitwert Landschaftlicher Reiz, kulturelles Angebot, Erholungswert, Wohn- und Freizeitwert Verfügbarkeit von Wohnraum und Bauplätzen • Sport: - In Stuttgart gibt es ca. 430 Sport- und Turnvereine - Zahlreiche Sportevents wie z.B. Bundesligaspiele des VfB Stuttgart oder das Internationale Weißenhof-Tennisturnier machen Stuttgart zu einer Sportstadt. • Kultur: - Über 50 Bühnen für Kunst, Musik und Schauspiel. - Diverse Feste, darunter das Cannstatter Volksfest, welches das zweitgrößtes Volksfest der Welt ist.22.05.05, Seite 31
  • 32. Wohn- und Freizeitwert Landschaftlicher Reiz, kulturelles Angebot, Erholungswert, Wohn- und Freizeitwert Verfügbarkeit von Wohnraum und Bauplätzen • Erholung: - Das größte Mineralwasservorkommen Europas sorgt in drei Mineralbädern für Entspannung für Körper und Geist. - Zum Beispiel der Max Eyth-See mit seinen großzügig angelegte Rasenflächen rund um den See bieten viel Platz zum Entspannen. • Landschaft/Natur: - Die Hälfte des gesamten Stadtgebiets entfällt auf Weinberge, Wälder, Parks, Streuobstwiesen und Gärten. - Jeder Einwohner Stuttgarts benötigt maximal fünf Minuten um ins Grüne zu gelangen!22.05.05, Seite 32
  • 33. 22.05.05, Seite 33
  • 34. 22.05.05, Seite 34
  • 35. 22.05.05, Seite 35
  • 36. 22.05.05, Seite 36
  • 37. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Allgemein?!? Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 37
  • 38. Capital-Studie: Wirtschaftsperspektiven • Eine Studie im Auftrag der Zeitschrift "Capital" bescheinigt Stuttgart nach München die besten Wirtschaftsperspektiven in Deutschland. • In dieser Untersuchung der 60 wichtigsten deutschen Großstädte/Regionen wurde bewertet, wo sich Produktion, Arbeitsplätze und Kaufkraft von 2002 bis 2011 am günstigsten entwickeln. • Insgesamt macht der Test deutlich, dass die Städte die Hoffnungsträger im Kampf gegen die Wirtschaftsflaute bleiben. In den großen Kommunen fällt das Wachstum bis 2011 um rund ein Viertel höher aus als in den ländlichen Regionen. Capital 2/200522.05.05, Seite 38
  • 39. Capital-Studie: Wirtschaftsperspektiven • Die Wirtschaftsleistung der baden-württembergischen Landeshauptstadt wird in der Ranking-Tabelle für 2004 mit 30,8 Milliarden Euro angegeben. Bis 2011 wird mit einer Zunahme von 23,5 Prozent gerechnet. • Die Zahl der Arbeitsplätze soll von 456 000 auf 481 500 wachsen und bei der Bevölkerungsentwicklung rechnet das Institut mit einem Plus von 1,8 Prozent. • Auch im europäischen Vergleich befindet sich Stuttgart mit Rang 13 unter den Top 20. Insgesamt haben es nur 3 deutsche Städte in diese Spitzengruppe geschafft. • Trotz der guten Wertung für Stuttgart, zeigt dieses Ergebnis jedoch, dass Deutschland innerhalb Europas wirtschaftlich zurück fällt. Capital 2/200522.05.05, Seite 39
  • 40. Agenda Einführung Harte Standortfaktoren Weiche Standortfaktoren Allgemein?!? Standortfaktoren bezüglich Stuttgart Verkehr Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen Rohstoffe Agglomerations- und Fühlungsvorteile Absatzmarkt Wohn- und Freizeitwert CAPITAL-Studie Fazit22.05.05, Seite 40
  • 41. Fazit • Stuttgart ist eine führende High-Tech-Region in Europa, drittgrößter Ballungsraum Deutschlands und als Global Player wirtschaftlich top-fit. • Die außergewöhnliche Kombination von Großkonzernen und innovativen Mittelständlern steht für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und höchstes innovatives Entwicklungspotenzial. • Stuttgart ist aber auch eine lebendige Landeshauptstadt mit großem Kulturangebot mit hohem Freizeit- und Lebensqualität. • Trotz der wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland ist die Region Stuttgart ein Zugpferd für die Wirtschaft. • Die neuen Großbauprojekte wie die neue Stuttgarter Messe und Stuttgart21 zeigen, dass die Investoren weiterhin ein großes Potential in Stuttgart sehen.22.05.05, Seite 41
  • 42. Quellenangaben Capital 2/2005 www.capital.de Homepage der Stadt Stuttgart www.stuttgart.de Homepage des Synergieparks www.synergiepark-stuttgart.de Stuttgart Wikipedia www.wikipedia.de Klett Terra Erdkunde 12/13 Grafiken: Satellitenbilder NASA World Wind 1.3 Porscheproduktion www3.porsche.de/german/deu/company/zuffenhausen/ Straßennetz http://www.upi-institut.de/images/Strassennetz91.gif Autobahnkreuz http://www.tria.de/kontakte/stuttgart_anfahrt.html Flughafenbild http://flughafen-stuttgart.de Panoramabild www.teschner-wn.de/panorama/Stuttgart/Soehrenberg%20Nacht.html22.05.05, Seite 42
  • 43. Ende der Bildschirmpräsentation. Zum Beenden klicken.22.05.05, Seite 43