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Moderne Piraterie im Indischen Ozean
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Moderne Piraterie im Indischen Ozean

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  • 1. Moderne Piraterie im Indischen Ozean TWA vorgelegt bei ██████ ███████ Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik SS 2011Schmidt, Nicolai ██████Schultz, Markus ██████
  • 2. InhaltsverzeichnisAbkürzungsverzeichnis ................................................................................................... II 1 Altes Phänomen – neue Dimensionen ......................................................................... 1 2 Beispiele für Schiffsentführungen im 21. Jahrhundert .................................................. 1  2.1 Sirius Star .............................................................................................................. 1  2.2 Beluga Nomination ................................................................................................ 2  2.3 Hansa Stavanger ................................................................................................... 2 3 Ablauf der Lösegeldübergabe ...................................................................................... 3 4 Bekämpfung der Piraterie ............................................................................................. 3  4.1 Rechtliche Legitimation .......................................................................................... 3  4.2 Militärisches Eingreifen .......................................................................................... 4  4.2.1 Operation Atalanta .......................................................................................... 4  4.2.2 Operation Ocean Shield .................................................................................. 5  4.2.3 Combined Taskforce 150+151 ........................................................................ 5  4.3 Private Sicherheitsanstrengungen ......................................................................... 6 5 Fazit ............................................................................................................................. 8 Literaturverzeichnis ........................................................................................................ III Internetverzeichnis .........................................................................................................IV  I
  • 3. AbkürzungsverzeichnisCTF Combined TaskforceEU Europäische UnionNAVFOR Naval Force; SeestreitkräftePMF Private MilitärfirmenVLCC Very Large Crude CarrierVN Vereinte NationenVPD Vessel Protection Detachment; BordsicherungseinheitWFP World Food Program; Welternährungsprogramm II
  • 4. 1 Altes Phänomen – neue Dimensionen„Etliche Jahre galt Piraterie als ein Verbrechen, dessen goldenes Zeitalter weitzurückliegt. Sowohl die Seeräuber des 14. Jahrhunderts in Nord- und Ostsee als auchdie Piraten der Karibik des 16. bis 18. Jahrhunderts schienen keine modernenNachfolger zu haben und wenn, dann waren sie entweder nicht von großer Bedeutungoder man sprach lieber nicht über sie (…).“1Doch heute tauchen immer häufiger Piratenübergriffe in den Medien auf.In den letzten Jahrzehnten gab es noch nie so viele Piratenangriffe, die auchEntführungen der Besatzung wie des gesamten Schiffes betrafen, wie im letzten Jahr(2010). 92 Prozent dieser Piratenüberfälle wurden im Seegebiet vor Somalia registriert.2Dieses Jahr (2011) wurden dem IMB Piracy Reporting Center bereits 20 Entführungenmit insgesamt 338 Geiseln und sieben Toten gemeldet.Insgesamt haben somalische Piraten 518 Seeleute und 28 Schiffe in ihrer Gewalt.32 Beispiele für Schiffsentführungen im 21. JahrhundertAus der überwältigenden Anzahl von Schiffsentführungen der vergangenen Jahre imSeegebiet vor Somalia können folgende drei als Beispiel angeführt werden.2.1 Sirius StarDer wohl bedeutendste Coup aus Sicht der Piraten ist die Sirius Star, ein saudischerSupertanker, „(...) VLCC (Very Large Crude Carrier) sind Tanker mit einer Tragfähigkeitzwischen 200.000 und 320.000 Tonnen, die größten, die die Weltmeere befahren.“(…)„Es ist bereits der vierte Fall, bei dem die Piraten einen Supertanker erbeuten. In den1 Wiese, Piraterie (2010), S. 92 N24.de, Grafik Piraterie (o.D.), www.n24.de3 IMB Piracy Reporting Centre: Piracy News & Figures (2011), www.icc-ccs.org 1
  • 5. vergangenen drei Jahren waren es drei (…) VLCC: Sirius Star, Maran Centaurus undSamho Dream.“ 4Mit einer Länge von 332 Metern und einem Fassungsvermögen von zwei MillionenBarrel Öl ist die SIRIUS STAR das größte Schiff, das einem Piratenangriff zum Opferfiel. Erst nach einer Lösegeldzahlung von drei Millionen Dollar (2,2 Millionen Euro),meldete sich der Piratenanführer zu Wort und verkündete laut AFP, dass die Besetzungder Sirius Star beendet wurde.52.2 Beluga NominationDie Beluga Nomination ist ein 132,2 Meter langer Mehrzweck-Schwergutfrachter, dersich auf dem Weg von Malta zum südkoreanischen Hafen Masan befand, als sie am 22.Januar 2011 gekapert wurde.Ein Grund für die Medienpräsenz war, dass es nicht der erste entführte Frachter derReederei Bremen gewesen ist. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden dreiweitere Frachter verschleppt. Insgesamt war die Beluga Nomination drei Monate in derGewalt somalischer Piraten.2.3 Hansa StavangerDie Hansa Stavanger ist ein deutsches Containerschiff mit einer Länge von 170 Metern.Sie war am 4. April 2009 auf dem Weg von den Vereinigten Arabischen Emiraten nachTansania, als sie ca. 400 Meilen vor der somalischen Küste gekapert wurde.Letztendlich kam die Hansa Stavanger nach vier monatigem „Nervenkrieg“6 undendlosen Verhandlungsrunden nach einer Lösegeldzahlung in Höhe von 2,75 MillionenDollar frei.4 4mare.com, Eine neue Qualität der Piraterie? (2011), www.4mare.com5 Wiese, Piraterie (2010), S. 67, 71f6 Spiegel Online, Hansa Stavanger (2009), www.spiegel.de 2
  • 6. 3 Ablauf der LösegeldübergabeNachdem die Piraten zum ersten Mal Kontakt aufgenommen haben, kommensogenannte Unterhändler zum Einsatz. Da die Piraten meist nicht ausreichend Englischsprechen, müssen Besatzungsmitglieder den Part des Dolmetschers übernehmen undsomit um ihre eigene Freiheit feilschen. Zu Beginn der Verhandlung fordern die Piratenastronomische Summen an Lösegeld, die sie nach und nach reduzieren.Im Fall der SIRIUS STAR forderten die Piraten 25 Millionen Dollar. Letztendlich einigteman sich auf eine Höhe von 3,5 Millionen Dollar.Am kompliziertesten ist die Lösegeldübergabe an sich, weil die Piraten ausschließlichUS-Dollar zu je 100$-Noten akzeptieren. Es ist nicht gerade einfach ein geeignetesTransportmittel zu finden, um ein 3-Millionen-Dollar-Paket von einem Gewicht von ca.45kg zu transportieren. Aus diesem Grund entscheidet man sich zwischen einemzielgenauen Abwurf oder einer Bootsübergabe, welche von einer unbewaffneten Persondurchgeführt wird.74 Bekämpfung der PiraterieAufgrund der Verwicklung von zahlreichen Regierungs- und Handelsorganisationen,einzelner Staaten und auch Firmen stellt die Bekämpfung beziehungsweiseEindämmung der Piraterie im Indischen Ozean - besonders im Seegebiet vor Somalia –eine komplexe Aufgabe dar.4.1 Rechtliche LegitimationAlle Anstrengungen im Kampf gegen Piraterie im Seegebiet vor Somalia finden inEinklang mit der Resolution 1816 der VN statt. „Das Völkerrecht, wie imSeerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (...)niedergelegt, [gibt] den rechtlichen Rahmen für die Bekämpfung der Seeräuberei undbewaffneter Raubüberfälle (…) [vor]“8.7 Vgl. Wiese, Piraterie (2010), S.75f8 Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, Resolution 1816 (2008) 3
  • 7. Piraterie ist im Seerechtsübereinkommen der VN von 1982 definiert als eine„rechtswidrige Gewalttat oder Freiheitsberaubung oder (…) Plünderung (…)“9 und alleVertragsstaaten verpflichten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten Piraterie zubekämpfen. 10In internationalen Gewässern darf laut Seerechtsübereinkommen jedes Schiff (zivil undmilitärisch) einem durch Piraten bedrohten Schiff zur Hilfe kommen und denPiratenangriff abwehren. Auch dürfen alle Schiffe ein von Piraten besetztes Schiffbefreien.11Die Resolution 1816 weitet diese Rechte auf die somalischen Hoheitsgewässer aus.12Die Bekämpfung der Piraterie wird in jedem Fall – wenn auch mit militärischen Mittelnausgeführt – als Kriminalitätsbekämpfung und nicht als kriegerische Handlungausgelegt.134.2 Militärisches EingreifenBasierend auf dem Seerechtsübereinkommen und der Resolution 1816 der VN wurdenund werden im Seegebiet vor Somalia diverse militärische Operationen durchgeführt.4.2.1 Operation AtalantaDie EU NAVFOR ATALANTA ist die von der Europäischen Union organisierteSeestreitmacht zur Durchsetzung der Resolution 1816 der VN.Sie ist die erste Militäroperation zur See, die von der Europäischen Union organisiertund geleitet wird. Ihr Hauptquartier liegt in Northwood bei London, Großbritannien.14Die bedeutendsten Ziele der Operation sind „[die] Überwachung der Gebiete vor derKüste Somalias, die Gefahren für maritime Tätigkeiten bergen“ und „Abschreckung,Verhütung und Beendigung von seeräuberischen Handlungen oder bewaffnetenRaubüberfällen, auch mit Hilfe des Einsatzes von Gewalt.“159 Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (1982), §10110 Vgl. Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (1982), §10011 Vgl. Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (1982), §10512 Vgl. Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, Resolution 1816 (2008), §7a+b13 Vgl. Matthies, Piratenjagt (2010), S.8314 Allied Maritime Command, HQ Northwood (2011), www.manw.nato.int15 Bundeswehr, Operation Atalanta (2011), www.einsatz.bundeswehr.de 4
  • 8. Aktuell beteiligen sich Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien,Niederlande, Schweden und Spanien an der Operation.Der „(…) Schutz für die Schiffe des Welternährungsprogramms [wird] unter anderemdurch die Präsenz von bewaffneten Kräften an Bord dieser Schiffe“16 sichergestellt.Diese auf die Verteidigung von Schiffen spezialisierten Vessel Protection Detachments(VPD) sind auf den Schiffen der Teilnehmerländer stationiert und werden im Bedarfsfallauf gefährdete Zivilschiffe transportiert um deren sichere Passage zu gewährleisten.17Im Rahmen des WFP konnten mehr als 340.000 Tonnen Hilfsgüter nach Somaliageliefert werden und seit Beginn der Operation „Atalanta“ wurde keines der Schiffe mitHilfsgütern an Bord attackiert.18„Damit hat die EU NAVFOR ATALANTA bisher ihren Hauptauftrag erfolgreich erfüllenkönnen.“194.2.2 Operation Ocean ShieldDie ab 2008 unter dem Namen Operation „Allied Provider“ durchgeführte Operationzum Schutz der Lebensmittellieferungen des WFP an Somalia wird seit 2009 unterihrem neuen Namen „Ocean Shield“ fortgeführt. Die Operation „Ocean Shield“ stelltdamit den von der NATO organisierten Gegenpart zu Operation „Atalanta“ dar.Die Operation wird mit Schiffen der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG2)durchgeführt. Diese besteht momentan u.a. aus Niederländischen, Dänischen und US-Amerikanischen Schiffen.20 214.2.3 Combined Taskforce 150+151Ursprünglich nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zur Bekämpfungvon Terrorismus am Horn von Afrika (Somalia) gegründet, ist die Combined Taskforce16 ebenda17 Presse- und Informationszentrum Marine, Kooperation im Einsatz (2011), www.marine.de18 Vgl. Wollowski, Atlanta (o.D.), deutsches-marine-institut.de19 Wollowski, Atlanta (o.D.), deutsches-marine-institut.de20 NATO, Counter-piracy mission continues with enhaced mandate (2009), www.nato.int21 NATO SNMG2, Task Group (o.D.), www.manw.nato.int 5
  • 9. (CTF) 150 inzwischen die am längsten andauernde Operation gegen Piraterie.Im Rahmen der Operation Enduring Freedom sollte ab 2001 der illegaleWaffentransport und Anschläge auf die Handelsrouten durch Terroristen verhindertwerden.22Zusätzlich wurde zur Entlastung der CTF-150 im Januar 2009 die CTF-151 aufgestellt,die gezielt auf die Bekämpfung der Piraterie ausgelegt ist. Ihr Operationsgebiet umfasst1,1 Millionen Quadratseemeilen.23An CTF-150 und CTF-151 haben sich u.a. Australien, Deutschland, Frankreich,Großbritannien, Italien, Pakistan, Türkei sowie die USA beteiligt.244.3 Private SicherheitsanstrengungenFür Reedereien und Schiffseigner, die sich nicht alleine auf den Schutz durch dieinternationalen Marineverbände verlassen möchten bietet sich ein mannigfaltigesAngebot an Abwehrausrüstung und Dienstleistungen.Das Spektrum der technischen nichttödlichen Abwehranlagen reicht von Stacheldraht,Rutschgel und einfachen Wasserwerfern bis hin zu „Schallkanonen“25.Auch von der Außenwelt abgeschnittene und speziell verstärkte Schutzräume in denendie gesamte Besatzung mehr als drei Tage ausharren kann werden immer häufigernachgerüstet. Aus diesen „Zitadellen“26 heraus kann das Schiff ferngesteuert und perFunk Hilferufe abgesetzt werden.Beratungsunternehmen wie die Firma „Risk Intelligence“ oder „Drum Ressources“haben sich ab 2004 auf Sicherheitsberatung und Risikoanalyse für Reedereienspezialisiert. Diese Sicherheitsberatungen können u.a. Informationsbeschaffunghinsichtlich der Bedrohungslage, die Ausstattung der Schiffe mit o.g.Abwehrmechanismen und die Schulung und Beratung der Schiffsbesatzungenumfassen.2722 Vgl. U.S. Naval Forces Central Command, Combined Taskforce 150 (2011), www.cusnc.navy.mil23 Vgl. U.S. Naval Forces Central Command, Combined Taskforce 151 (2011), www.cusnc.navy.mil24 Vgl. U.S. Naval Forces Central Command, Combined Maritime Forces (2011), www.cusnc.navy.mil25 Spiegel Online, Mit Rutschgel und Lärm gegen Seeräuber (2010), www.spiegel.de26 Zamponi, Panikraum bietet Schutz vor Seeräubern (2010), www.abendblatt.de27 Vgl. Wiese, Piraterie (2010), S. 164 6
  • 10. Neben Risikoanalyse und Beratung bieten einige Sicherheitsdienstleister und PMF aberinzwischen auch paramilitärischen Schutz für die Schiffe der Reedereien.„Die (…) Unternehmen Hart Security oder (…) Templar Titan“28 und auch dieAushängeschilder der PMF wie „Blackwater (nun: Xe), Aegis, Control Risks (…)“29können hier angeführt werden.Diese Unternehmen stellen den Reedereien bewaffnete Wachmannschaften - ähnlichder o.g. VPDs - für die Fahrten durch gefährdete Gebiete zur Verfügung.30Stellvertretend für den Großteil dieser Branche, die sich auf die maritime Sicherheitspezialisiert hat, handelt es sich bei „Templar Titan“ um eine Sicherheitsfirma, derenPersonal und Wachmannschaften sich aus ehemaligen Sondereinsatzkräften des US-Amerikanischen Militärs zusammensetzt.31Diese Firmen haben wegen ihres Engagements u.a. in Afghanistan und Irak einenschlechten Ruf, da sie dort ohne militär- oder zivilrechtliche Rahmenbedingungen agierthaben.32Auch im Zusammenhang mit dem Einsatz dieser bewaffneten Kräften an Bord vonzivilen Schiffen gibt es diese rechtliche Grauzone.33Ferner erhöht die Gegenwehr mit Waffengewalt das Risiko für die Seeleute an Bord, daes unter Umständen zu einer Gewalteskalation und brutalerem Vorgehen der Piratenkommen kann.3428 Höges et al., Seeräuber (2011), S. 3429 Africa Confidential (2009), S.3 zit. nach Matthies, Piratenjagt (2010), S.84f30 Vgl. Wiese, Piraterie (2010), S. 16531 Vgl. Templar Titan, Templar Marine (2011), www.templartitan.com32 Vgl. Spiegel Online, Söldner außer Kontrolle (2005), www.spiegel.de33 Vgl. von Boemeken, Das private Militärgewerbe (2008), S. 6534 Vgl. Matthies, Piratenjagt (2010), S.84 7
  • 11. 5 FazitDie Tendenz einer Zunahme von Piratenüberfällen ist klar erkennbar und wird sich auchdie kommenden Jahre nicht verringern.35Ein Handeln von Seiten der VN und anderen Gemeinschaften sollte weiter als diebisherige Symptom-Bekämpfung gehen, denn ohne eine Befriedung und derEinrichtung von einem rechtsstaatlichen Regime in Somalia wird die Piraterie weiterZulauf finden.Die Bekämpfung von Piraterie und die Durchsetzung der Resolution 1816 der VN imSeegebiet vor Somalia muss weiterhin fortgeführt werden solange die Gefahr vonÜberfällen besteht.Besonderes Augenmerk sollte jedoch auf die Verwicklung von PMF in die Problematikgelegt werden, da deren kommerzielles Interesse an der Erschließung eines neuenMarktes nach dem Ende ihrer Engagements im Irak und Afghanistan haben.35 IMB Piracy Reporting Centre: Piracy News & Figures (2011), www.icc-ccs.org 8
  • 12. LiteraturverzeichnisHöges, Clemens / Stark, Holger / Ulrich, Andreas: Seeräuber – Messer am Hals. Der Spiegel, Nr. 5 (2011): S. 32-34.Matthies, Volker: Piratenjagt am Horn von Afrika: Politökonomische Betrachtungen zu Beute, Jägern und Gejagten. In: Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, Söldner, Schurken, Seepiraten; Wien, 2010, S. 75-93Seerechtsübereinkommen d. Vereinten Nationen, New York, 1982.Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, Resolution 1816, New York 2008von Boemcken, Marc: Das private Militärgewerbe: Ursachen, Typen und Probleme. In: Nieves-Erzsebet Kautny, Private Sicherheits- und Militärfirmen; Böhlau, 2008, S. 47-66Wiese, Eigel: Piraterie - Neue Dimensionen eines alten Phänomens. Hamburg, 2010 III
  • 13. InternetverzeichnisAllied Maritime Command: HQ Northwood (o.D.) http://www.manw.nato.int/ (Zugriff am 01.05.2011)Bundeswehr: Operation Atalanta (29.03.2011) http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9M SSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9pPKU1PjUzLzixJIqIDcxu6Q0NScHKpRaUpWqV5yf m5iTmaiXmZeWHw_l6BdkOyoCAKLz-AE!/ (Zugriff am 26. 04 2011)IMB Piracy Reporting Centre: Piracy News & Figures (28.04.2011) http://www.icc-ccs.org/piracy-reporting-centre/piracynewsafigures (Zugriff am 01. 05 2011)Templar Titan Inc.: Templar Marine (2011) http://www.templartitan.com/titan-marine.html (Zugriff am 26.04.2011)Presse- und Informationszentrum Marine: Kooperation im Einsatz (07.03.2011) http://www.marine.de/portal/a/marine/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP 3I5EyrpHK93MQivcTsktLUnJxU_XCQupRUveT8vNQSEFmSmleSCSTTixJL8ov0 CvKLSnJAMqVFRUAZvcwU_UgDQxcnA3MDGDCssXANdA12NDaw9PRz89cvy M11BADiwCod/ (Zugriff am 27. 04 2011)NATO: Counter-piracy mission continues with enhaced mandate (18.08.2009) http://www.nato.int/cps/en/natolive/news_56991.htm (Zugriff am 01. 05 2011)NATO SNMG2: Task Group (o.D.) http://www.manw.nato.int/page_snmg2_task_group.aspx (Zugriff am 01. 05 2011)N24.de: Grafik Piraterie weltweit (o.D.) http://www.n24.de/media/import/afp/afp_20110118_16/photo_1295363424233-1- 0.jpg (Zugriff am 16. 04 2011)Spiegel Online: Mit Rutschgel und Lärm gegen Seeräuber (01.10.2009) http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,652636,00.html (Zugriff am 26. 04 2011) IV
  • 14. Spiegel Online: Söldner außer Kontrolle - Private Sicherheitsdienste im Irak (2005) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,388661,00.html (Zugriff am 26. 04 2011)Spiegel Online: Piraten geben entführte "Hansa Stavanger" frei (03.08.2009) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,639103,00.html (Zugriff am 16. 04 2011)U.S. Naval Forces Central Command: Combined Maritime Forces (o.D.) http://www.cusnc.navy.mil/cmf/cmf_command.html (Zugriff am 27. 04.2011)U.S. Naval Forces Central Command: Combined Taskforce 150 (o.D.) http://www.cusnc.navy.mil/cmf/150/index.html (Zugriff am 27. 04.2011)U.S. Naval Forces Central Command: Combined Taskforce 151 (o.D.) http://www.cusnc.navy.mil/cmf/151/index.html (Zugriff am 27. 04.2011)Wollowski, Reinhard: Die maritimen Einsätze der Bundeswehr - SchwerpunktAtalanta http://deutsches-marine-institut.de/downloads/vortrag-kapitaen-zur-see-reinhard- wollowski.pdf (Zugriff am 01. 05 2011)Zamponi, Rolf: Panikraum bietet Schutz vor Seeräubern (10. 12 2010) http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1723446/Panikraum-bietet-Schutz-vor- Seeraeubern.html (Zugriff am 26. 04 2011)4mare.com: Somalisches Problem: Eine neue Qualität der Piraterie? (02.10.2011) http://www.4mare.com/blog_de/?p=2733 (Zugriff am 27. 04 2011) V