PHSt Wording

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PHst_wording …

PHst_wording

Mit dem Corporate Wording hat jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter eine Basis für ihre/seinen Schriftverkehr.

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  • 1. Dateiname20080226_phst_wording.doc 1 von 57 Version: 20 heiko am 17.11.2008 08:13
  • 2. Inhaltsverzeichnis Vorwort ........................................................................................................................................................................................................................................................ 5  Vorwort zur Version 2.00 ........................................................................................................................................................................................................................... 6  1  Wording-Standards .......................................................................................................................................................................................................................... 7  1.1  Organisation ............................................................................................................................................................................................................................. 7  1.2  Standorte ................................................................................................................................................................................................................................. 11  1.3  Postadressen .......................................................................................................................................................................................................................... 11  1.3.1  Postadressen der PHSt mehrzeilig ................................................................................................................................................................................. 12  1.4  Postadressen der PHSt einzeilig ......................................................................................................................................................................................... 13  1.5  Einrichtungen ......................................................................................................................................................................................................................... 13  1.6  Studium.................................................................................................................................................................................................................................... 14  1.6.1  Masterstudienlehrgang .................................................................................................................................................................................................... 14  1.6.2  Studiengänge ..................................................................................................................................................................................................................... 14  1.6.3  Lehrgänge ........................................................................................................................................................................................................................... 16  1.6.4  Abschlüsse der Ausbildung ............................................................................................................................................................................................. 16  1.6.5  Abschlüsse der Fort- und Weiterbildung....................................................................................................................................................................... 16  1.7  Schwerpunkte ........................................................................................................................................................................................................................ 17  1.8  Tätigkeiten an der Pädagogischen Hochschule Steiermark .......................................................................................................................................... 18  2
  • 3. 1.8.1  Rektorat............................................................................................................................................................................................................................... 18  1.8.2  Zentren ................................................................................................................................................................................................................................ 20  1.8.3  Institute ............................................................................................................................................................................................................................... 23  1.8.4  Departments ....................................................................................................................................................................................................................... 26  1.8.5  Abteilungen ........................................................................................................................................................................................................................ 27  1.8.6  Schwerpunkte .................................................................................................................................................................................................................... 28  1.8.7  Schwerpunkte - Tätigkeiten ............................................................................................................................................................................................ 29  1.8.8  Weitere Bezeichnungen................................................................................................................................................................................................... 31  1.9  Schularten ............................................................................................................................................................................................................................... 33  1.10  Gender-Mainstreaming......................................................................................................................................................................................................... 34  1.11  Telefonnummern .................................................................................................................................................................................................................... 36  1.12  Internetadressen ................................................................................................................................................................................................................... 36  1.12.1  Internetadressen der Pädagogischen Hochschule Steiermark ............................................................................................................................ 36  1.13  E-Mail-Adresse ...................................................................................................................................................................................................................... 37  1.14  E-Mail-Signatur ...................................................................................................................................................................................................................... 38  1.15  Raumbezeichnung ................................................................................................................................................................................................................. 39  1.16  Datum und Uhrzeit ................................................................................................................................................................................................................. 40  1.17  Akademische Grade .............................................................................................................................................................................................................. 40  1.17.1  Bachelor-/Bakkalaureatsgrade an Universitäten .................................................................................................................................................... 41  1.17.2  Bachelorgrade im Fachhochschulbereich ............................................................................................................................................................... 42  3
  • 4. 1.17.3  Bachelorgrade an Pädagogischen Hochschulen .................................................................................................................................................... 42  1.18  Master- und Diplomgrade .................................................................................................................................................................................................... 42  1.18.1  Master- und Diplomgrade an Universitäten ............................................................................................................................................................. 43  1.18.2  Diplomgrade im Fachhochschulbereich ................................................................................................................................................................... 44  1.18.3  Doktorgrade ................................................................................................................................................................................................................... 45  1.18.4  Mastergrade in Universitätslehrgängen, Lehrgängen zur Weiterbildung, Hochschullehrgängen oder Lehrgängen universitären Charakters........................................................................................................................................................................................................................................ 46  1.18.5  Reihenfolge akademischer Grade .............................................................................................................................................................................. 47  1.19  Amtstitel .................................................................................................................................................................................................................................. 47  1.19.1  Beamtinnen und Beamte der allgemeinen Verwaltung und in handwerklicher Verwendung ......................................................................... 48  1.19.2  Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer ........................................................................................................................................................... 49  1.19.3  Lehr- und Erziehungspersonal .................................................................................................................................................................................... 49  1.19.4  Beamtinnen und Beamte des Schulaufsichtsdienstes ........................................................................................................................................... 50  1.20  Berufstitel................................................................................................................................................................................................................................ 51  Änderungen mit der Version 2.0 ........................................................................................................................................................................................................... 53  Literaturverzeichnis ................................................................................................................................................................................................................................. 54  4
  • 5. Vorwort Das Corporate Wording (CW) ist ein Teil der Corporate Identity der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PHSt). Es sorgt für ein einheitliches schriftliches Auftreten nach außen und nach innen. Da der Schriftverkehr durch unterschiedliche Personen erfolgt, soll das CW eine Richtlinie zur Formulierung von Texten sein und der Philosophie der Pädagogischen Hochschule Steiermark entsprechen. Die Kommunikation der Pädagogischen Hochschule Steiermark zeichnet sich durch eine offene und nicht diskriminierende Art aus. Dies schließt jede Diskriminierung bezüglich ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und Religionszugehörigkeit ein. Diese Weise der Kommunikation zeigt in alle Richtungen, intern sowie extern. Von der Offenheit der Kommunikation profitieren sowohl Kunden wie auch alle Mitarbeiter der PHSt. Mit dem Corporate Wording hat jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter eine Basis für ihre/seinen Schriftverkehr. Das PHSt_wording enthält Vorgaben für die Schreibweise von • Bezeichnung der Organisation • Bezeichnung der Standorte • Bezeichnung der Einrichtungen • Bezeichnung des Studienangebots • Bezeichnung der Tätigkeiten • Telefonnummern • Internetadressen • Signaturen • usw. Diese Formulierungen stehen in Form von Textelementen allen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern der PHSt zur Verfügung. 5
  • 6. Vorwort zur Version 2.00 In enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Fort- und Weiterbildung entstand die Version 2.00 des PHSt_wordings. Ein besonderer Dank gilt dabei Dr. Alice Pietsch für die terminliche Koordination. Für die interessanten Beiträge möchte ich mich auch noch bei Vizerektorin Mag. Renate Gmoser, den stellvertretenden Leiter des Institutes 3 Vorschulstufe und Grundstufe - Fort- und Weiterbildung Mag.Dr. Erich Frischenschlager, dem Leiter des Institutes 6 Berufspädagogik - Fort- und Weiterbildung Mag. Christian Neuper, dem Leiter des Instituts 4 allgemeinbildende Schulen: Sekundarstufe I und II - Fort- und Weiterbildung Mag. Dr. Wolfgang Schmut, der Leiterin des Institutes 7 Schulentwick- lung und Schulmanagement Mag. Auguste Seidl, Mag. Dagmar Gilly vom Zentrum 4 pädagogische Schwerpunkte, Qualitätsmanagement und Hochschulentwicklung und AR Walpurga Glehr, Mitarbeiterin des Zentrums 1 andere pädagogische und soziale Berufsfelder, Fundraising, bedanken. Heiko Vogl Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations 6
  • 7. 1 Wording-Standards Hinweis: Die folgenden Bezeichnungen sind in der Reihenfolge Bezeichnung feminin, Bezeichnung feminin/Plural; Bezeichnung maskulin, Bezeichnung maskulin/Plural; Splitting-Bezeichnung, Splitting-Bezeichnung/Plural aufgelistet. Zusätzlich werden die Kurzform und die Form des Hyperlinks gezeigt. Langform Kurzform Hyperlink Bezeichnung feminin, Kurzform feminin, Kurzform feminin/Plural Hyperlink feminin, Hyperlink feminin/Plural Bezeichnung feminin/Plural Bezeichnung maskulin, Kurzform maskulin, Kurzform masku- Hyperlink maskulin, Hyperlink Bezeichnung maskulin/Plural lin/Plural maskulin/Plural Splitting-Bezeichnung, Splitting-Kurzform, Splitting- Splitting-Hyperlink, Splitting- Splitting-Bezeichnung/Plural Kurzform/Plural Hyperlink/Plural 1.1 Organisation Langform Kurzform Hyperlink pädagogische Hochschule1, -n PH ph Pädagogische Hochschule Steiermark PHSt phst Zentrum, Institut, Department, Abteilung ZIDA zida Zentrum, Institut, Department, Abteilung, ZIDAS zidas Schwerpunkte Hinweis: Auflistungen der ZIDAs erfolgt in der oben vorgegebenen Reihenfolge und nach der Nummerierung der ZIDA. 1 Im Kontext der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird „Pädagogische,-n“ groß geschrieben. 7
  • 8. Langform Kurzform Hyperlink Zentrum, Zentren Z zentrum, zentren Zentrum 1 andere pädagogische und Z1 andere Berufsfelder z1_andere berufsfelder soziale Berufsfelder, Fundraising Zentrum 1 Hochschuldidaktik und Z1 Hochschuldidaktik z1_hochschuldidaktik spezifische pädagogische Berufsfelder2 Zentrum 2 nationale und internationale Z2 PR, international z2_pr, international Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrum 3 Masterstudien Z3 Masterstudien z3_masterstudien Zentrum 4 pädagogische Schwerpunkte, Z4 Schwerpunkte und QM z4_schwerpunkte, qm Qualitätsmanagement und Hochschul- entwicklung Zentrum 4 Hochschulentwicklung, Z4 Hochschulentwicklung Z4_hochschulentwicklung Schwerpunkte, Qualität, Personal3 Zentrum 5 IT und Medien Z5 IT z5_it 2 Noch nicht genehmigt (Stand 13.02.2008) 3 Noch nicht genehmigt (Stand 13.02.2008) 8
  • 9. Langform Kurzform Hyperlink Institut, -e I institut, -e Institut 1 Forschung, Wissenstransfer und I1 Forschung i1_forschung Innovation Institut 2 allgemeinbildende Pflichtschulen I2 allgemeinbildende Pflichtschulen i2_ allgemeinbildende pflichtschulen einschließlich Vorschulstufe – Ausbildung Ausbildung ausbildung Institut 3 Vorschulstufe und Grundstufe - I3 Grundstufe Fort- und Weiterbildung i3_ grundstufe fort- und weiterbildung Fort- und Weiterbildung Institut 4 allgemeinbildende Schulen: I4 allgemeinbildend Sek I/II Fort- und i4_ allgemeinbildend sek I/II fort- und Sekundarstufe I und II - Fort- und Weiterbildung weiterbildung Weiterbildung Institut 5 Berufspädagogik - Ausbildung I5 Berufspädagogik Ausbildung i5_ berufspädagogik ausbildung und Schulpraktische Studien Institut 6 Berufspädagogik - Fort- und I6 Berufspädagogik Fort- und Weiterbil- i6_ berufspädagogik fort- und Weiterbildung dung weiterbildung Institut 7 Schulentwicklung und I7 Schulentwicklung, Schulmanagement i7_schulentwicklung, schulmanagement Schulmanagement Langform Kurzform Hyperlink Department, -s D praxisschule, -n Department 1 Schulpraktische Studien PVS praxisvolksschule (APS) und Praxisvolksschule 9
  • 10. Department 2 Schulpraktische Studien PHS praxishauptschule und Praxishauptschule Langform Kurzform Hyperlink Abteilung, -en A abteilung, -en Abteilung 1 Verwaltungsdirektion - A1 Zentrale Verwaltung a1_zentrale verwaltung Zentrale Verwaltung Abteilung 2 Personal A2 Personal a2_personal Abteilung 3 Wirtschaft A3 Wirtschaft a3_wirtschaft Abteilung 4 Quästur A4 Quästur a4_quästur Abteilung 5 Informatik und Kommunikati- A5 IT a5_it onstechnologie Abteilung 6 Studium und Prüfungswesen A6 Studium, Prüfungswesen a6_studium, prüfungswesen Abteilung 7 Studienbibliothek der A7 Bibliothek a7_bibliothek Pädagogischen Hochschule Steiermark 10
  • 11. 1.2 Standorte Langform Kurzform Hyperlink Pädagogische Hochschule Steiermark PHSt - Hasnerplatz phst_hasnerplatz Hasnerplatz 12 8010 Graz Pädagogische Hochschule Steiermark PHSt - Theodor-Körner-Straße phst_theodor_körner_straße Theodor-Körner-Straße 38 8010 Graz Pädagogische Hochschule Steiermark PHSt - Ortweinplatz phst_ortweinplatz Ortweinplatz 1 8010 Graz 1.3 Postadressen Ein Adressblock für Postsendungen privat enthält: 1. Anrede (optional) 2. Name 3. Straße, Hausnummer 4. Postleitzahl, Bestimmungsort 5. Land (optional) 11
  • 12. Ein Adressblock für Postsendungen Business enthält: 1. Firmenname 2. Abteilung/Ansprechpartner (optional) 3. Straße, Hausnummer 4. Postleitzahl, Bestimmungsort 5. Land (optional) 1.3.1 Postadressen der PHSt mehrzeilig Standorte Personen ZIDA Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz 12 z.Hd. Max Müller ZIDA XXX 8010 GRAZ Hasnerplatz 12 Hasnerplatz 12 AUSTRIA 8010 GRAZ 8010 GRAZ AUSTRIA AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Theodor-Körner-Straße 38 z.Hd. Max Müller ZIDA XXX 8010 GRAZ Theodor-Körner-Straße 38 Theodor-Körner-Straße 38 AUSTRIA 8010 GRAZ 8010 GRAZ AUSTRIA AUSTRIA Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Pädagogische Hochschule Steiermark Ortweinplatz 1 z.Hd. Max Müller ZIDA XXX 8010 GRAZ Ortweinplatz 1 Ortweinplatz 1 AUSTRIA 8010 GRAZ 8010 GRAZ AUSTRIA AUSTRIA 12
  • 13. 1.4 Postadressen der PHSt einzeilig Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz , Hasnerplatz 12 Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38 Pädagogische Hochschule Steiermark, 8010 Graz, Ortweinplatz 1 1.5 Einrichtungen Langform Kurzform Hyperlink Aula der Pädagogischen Hochschule Aula aula Steiermark Mensa der Pädagogischen Hochschule Mensa mensa Steiermark Campus Hasnerplatz Campus campus Helen Parkhust Hall HPH hph Festsaal Ortweinplatz Festsaal festsaal 13
  • 14. 1.6 Studium Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang, -gänge Masterstudienlehrgang, -gänge masterstudienlehrgang, -gänge Studiengang, -gänge Studiengang, -gänge lehramtsstudium, -studien Lehrgang, -gänge Lehrgang, -gänge lehrgang, -gänge Fortbildungsveranstaltung, -en Fortbildung, -en fortbildung, -en 1.6.1 Masterstudienlehrgang Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang Gesundheitspä- Gesundheitspädagogik gesundheitspädagogik dagogik Masterstudienlehrgang Bildungsmanage- Bildungsmanagement und Schulentwick- bildungsmanagement und schulentwick- ment und Schulentwicklung lung lung 1.6.2 Studiengänge Alle Studiengänge der PHSt werden als Bachelorstudien geführt. Nach positivem Abschluss erhält die/der Studierende den akademischen Grad BEd. Die Auflistung der Studiengänge erfolgt alphabetisch. Langform Kurzform Hyperlink Studiengang Berufsschulpädagogik - Berufsschulpädagogik berufsschulpädagogik 14
  • 15. Langform Kurzform Hyperlink Lehramt für Berufsschulen Studiengang Ernährungspädagogik - Ernährungspädagogik ernährungspädagogik Lehramt für den Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Studiengang Lehramt für Hauptschulen Hauptschule hauptschule Studiengang Informations- und Informations- und Kommunikationspäda- informations- und kommunikationspäda- Kommunikationspädagogik - Lehramt für gogik gogik den Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Studiengang Lehramt für Sonderschulen Sonderschule sonderschule Studiengang Lehramt für Volksschulen Volksschule volksschule Studiengang Lehramt für Polytechnische Polytechnische Schule polytechnische schule Schulen Studiengang Technisch-gewerbliche Technisch-gewerbliche Pädagogik technisch-gewerbliche pädagogik Pädagogik - Lehramt für den technisch- gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen 15
  • 16. 1.6.3 Lehrgänge Allen Lehrgängen wird in der Langform der Zusatz „Lehrgang “ vorangestellt. Auflistungen der Lehrgänge erfolgen alphabetisch. Langform Kurzform Hyperlink Masterstudienlehrgang MLG masterstudienlehrgang Hochschullehrgang HLG hochschullehrgang Zertifizierter Lehrgang ZLG zertifizierter lehrgang Lehrgang LG lehrgang 1.6.4 Abschlüsse der Ausbildung Langform Kurzform Hyperlink Bachelor of Education BEd Diplom Pädagogin Dipl.-Päd. Diplom Pädagoge Dipl.-Päd. 1.6.5 Abschlüsse der Fort- und Weiterbildung Langform Kurzform Hyperlink Master of Arts MA 16
  • 17. Langform Kurzform Hyperlink Akademische XXX4 Zertifizierter XXX5 1.7 Schwerpunkte Langform Kurzform Hyperlink Begabungsförderung und Potentialent- wicklung Gesundheitspädagogik Sprachen und Interkulturalität Schulentwicklung und Schulmanagement IT und neue Medien Erfolgreich starten im Schuleingangsbe- reich Gemeinsame Bildung für Mittelstufenleh- rer/innen Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 4 Ab 60 ECTS-Credits 5 Ab 6 ECTS-Credits 17
  • 18. Hochschuldidaktik Naturwissenschaft und Technik im Brennpunkt NATiB 1.8 Tätigkeiten an der Pädagogischen Hochschule Steiermark 1.8.1 Rektorat Langform Kurzform Hyperlink Rektorat Rektorat rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektor Rektor rektor der Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin, -nen der Vizerektorin, -nen vizerektorin, -nen Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin - Ausbildung Vizerektorin - Ausbildung vizerektorin_ausbildung der Pädagogischen Hochschule Steiermark Vizerektorin - Fort-, Weiterbildung Vizerektorin - Fort-, Weiterbildung vizerektorin_fort_weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragte Rektoratsbeauftragte 18
  • 19. Langform Kurzform Hyperlink der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragter Rektoratsbeauftragter der Pädagogischen Hochschule Steiermark Rektoratsbeauftragte/ Rektoratsbeauftrag- Rektoratsbeauftragte/ Rektoratsbeauftrag- ter der Pädagogischen Hochschule ter Steiermark 19
  • 20. 1.8.2 Zentren Langform Kurzform Hyperlink Zentrumsleiterin, -nen zentrumsleiterin, -nen Zentrumsleiter zentrumsleiter Zentrumsleiterin/Zentrumsleiter, zentrumsleiterin_zentrumsleiter, Zentrumsleiterin- zentrumsleiterin- nen/Zentrumsleiter nen_zentrumsleiter stellvertretende Zentrumsleiterin, -nen stellvertretender Zentrumsleiter stellvertretende Zentrumsleiterin/ stellvertretender Zentrumsleiter, stellvertretende Zentrumsleiterinnen/ stellvertretender Zentrumsleiter Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer 20
  • 21. Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehrerin, -nen - Bildungsmanagement Hochschullehrer - Bildungsma- nagement Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer - Bildungsmanagement, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Bildungsma- nagement Hochschullehrerin, -nen - Lehre Hochschullehrer - Lehre Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer - Lehre, Hochschullehre- rinnen/ Hochschullehrer - Lehre Lehrbeauftragte im Zentrum X Lehrbeauftragter im Zentrum X, Lehrbeauftragte im Zentrum X Lehrbeauftragte, Lehrbeauftrag- ter im Zentrum X Mitarbeiterin im Zentrum X, Mitarbeiterinnen im Zentrum X Mitarbeiter im Zentrum X 21
  • 22. Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Zentrum X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Zentrum X 22
  • 23. 1.8.3 Institute Langform Kurzform Hyperlink Institutsleiterin, -nen institutsleiterin, -nen Institutsleiter institutsleiter Institutsleiterin/Institutsleiter, institutsleiterin_institutsleiter, Institutsleiterinnen/Institutsleiter institutsleiterinnen_institutsleiter stellvertretende Institutsleiterin, -nen stellvertretender Institutsleiter stellvertretende Institutsleiterin/ stellvertretender Institutsleiter, stellvertretende Institutsleiterinnen/ stellvertretender Institutsleiter Studiengangsleiterin, -nen Studiengangsleiter Studiengangsleiterin/Studiengangsleiter, Studiengangsleiterin- nen/Studiengangsleiter Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter 23
  • 24. Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer Hochschullehrerin, -nen - Bildungsmanagement Hochschullehrer - Bildungsma- nagement Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer - Bildungsmanagement, Hochschullehrerinnen/ Hochschullehrer - Bildungsma- nagement Hochschullehrerin, -nen - Lehre Hochschullehrer - Lehre Hochschullehrerin/ Hochschul- lehrer - Lehre, Hochschullehre- rinnen/ Hochschullehrer - Lehre Lehrbeauftragte im Institut X Lehrbeauftragter im Institut X, Lehrbeauftragte im Institut X 24
  • 25. Langform Kurzform Hyperlink Lehrbeauftragte/Lehrbeauftragter im Institut X, Lehrbeauftragte im Institut X Mitarbeiterin, -nen im Institut X Mitarbeiter im Institut X Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Institut X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter … Modulverantwortliche, Modulverantwort- lichen Modulverantwortlicher, Modulverantwort- lichen Modulverantwortliche/Modul- verantwortlicher, Modulverantwortlichen Koordinatorin, -nen Koordinator, -en Koordinatorin/Koordinator, Koordinatorinnen/Koordinatoren 25
  • 26. 1.8.4 Departments Langform Kurzform Hyperlink Departmentleiterin departmentleiterin Departmentleiter departmentleiter Departmentleiterin/Departmentleiter departmentleiterin_departementleiter Stellvertreterin, -nen stellvertreterin, -nen Stellvertreter stellvertreter Stellvertreterin/Stellvertreter, stellvertreterin_stellvertreter, Stellvertreterinnen/Stellvertreter stellvertreterinnen_stellvertreter Lehrerin der Praxisvolksschule, Lehrerinnen der Praxisvolksschule Lehrer der Praxisvolksschule Lehrerin/Lehrer der Praxisvolksschule, Lehrerinnen/Lehrer der Praxisvolksschule Lehrerin der Praxishauptschule, Lehrerinnen der Praxishauptschule Lehrer der Praxishauptschule Lehrerin/Lehrer der Praxishauptschule, Lehrerinnen/Lehrer der Praxishauptschule Mitarbeiterin, -nen der Praxisvolksschule Mitarbeiter der Praxisvolksschule 26
  • 27. Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Praxisvolks- schule, Mitarbeiterinnen … Mitarbeiterin, -nen der Praxishauptschule Mitarbeiter der Praxishauptschule Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Praxis- haupschule Schülerin, -nen Schüler Schülerin/Schüler, Schülerinnen/Schüler 1.8.5 Abteilungen Langform Kurzform Hyperlink Abteilungsleiterin, -nen abteilungsleiterin, -nen Abteilungsleiter abteilungsleiter Abteilungsleiterin/Abteilungsleiter, abteilungsleiterin_abteilungsleiter, Abteilungsleiterinnen/Abteilungsleiter abteilungsleiterinnen_abteilungsleiter Stellvertreterin, -nen stellvertreterin, -nen Stellvertreter stellvertreter Stellvertreterin/Stellvertreter, stellvertreterin_stellvertreter, Stellvertreterinnen/Stellvertreter stellvertreterinnen_stellvertreter 27
  • 28. Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin, -nen der Abteilung X Mitarbeiter der Abteilung X Mitarbeiterin/Mitarbeiter der Abteilung X Hauswart, -e Reinigungskraft, -kräfte 1.8.6 Schwerpunkte Langform Kurzform Hyperlink Begabungsförderung und Potenzialent- begabungsförderung, potenzialentwick- wicklung lung Frühe Bildung frühe bildung Gemeinsame Bildung für Mittelstufenleh- gemeinsame bildung für mittelstufenleh- rer/innen rer/innen Gesundheitsförderung und Gesundheits- gesundheitsförderung, gesundheitspäda- pädagogik gogik Hochschuldidaktik hochschuldidaktik IT und neue Medien it, neue msedien Naturwissenschaft und Technik im naturwissenschaften, technik im Brennpunkt brennpunkt Persönlichkeitsbildung und Soziale persönlichkeitsbildung, soziale kompetenz 28
  • 29. Langform Kurzform Hyperlink Kompetenz Schulentwicklung und Schulmanagement schulentwicklung, schulmanagement Sprachen und Interkulturalität sprachen, interkulturalität 1.8.7 Schwerpunkte - Tätigkeiten Langform Kurzform Hyperlink Gesamtkoordinatorin, -nen GE-KO gesamtkoordinatorin, -nen Gesamtkoordinator, -en GE-KO gesamtkoordinator,-en Gesamtkoordinato- GE-KO gesamtkooridnato- rin/Gesamtkoordinator rin_gesamtkoordinator GE-KO Gesamtkoordinatorin- gesamtkoordinatorin- nen/Gesamtkoordinatoren nen_gesamtkoordinatoren Schwerpunktkoordinatorin, -nen SP-KO Schwerpunktkoordinator, -en SP-KO Schwerpunktkoordinato- SP-KO rin/Schwerpunktkoordinator Schwerpunktkoordinatorinnen, SP-KO Schwerpunktkoordinatoren stellvertretende XXX stellvertretender XXX 29
  • 30. Langform Kurzform Hyperlink Mitarbeiterin im Schwerpunkt X, Mitarbeiterinnen im Schwerpunkt X Mitarbeiter im Schwerpunkt X Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Schwerpunkt X, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Schwerpunkt X Lehrgangsleiterin, -nen Lehrgangsleiter Lehrgangsleiterin/Lehrgangsleiter, Lehrgangsleiterinnen/Lehrgangsleiter Lehrende Lehrender Lehrende/Lehrender Lehrbeauftragte Lehrbeauftragter Lehrbeauftrag- te Lehrbeauftragte, Lehrbeauftrag- ter Hochschullehrerin, -nen Hochschullehrer 30
  • 31. Langform Kurzform Hyperlink Hochschullehre- rin/Hochschullehrer Hochschullehrerin- nen/Hochschullehrer 1.8.8 Weitere Bezeichnungen Langform Kurzform Hyperlink Hochschulrat HSR hochschulrat Vorsitzender des Hochschulrates Mitglied des Hochschulrates, Mitglieder des Hochschulrates Studienkommission STUKO studienkommission Vorsitzender der Studienkommission stellvertretender Vorsitzender Studienkommission Mitglied der Studienkommission, Mitglieder der Studienkommission stellvertretender Mitglied der Studienkommission, stellvertretender Mitglieder der Studienkommission 31
  • 32. Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfra- gen Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen Stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfra- gen Personalvertretung PV personalvertretung Vorsitzende der Personalvertretung Vorsitzender der Personalvertretung Mitglied der Personalvertretung, Mitglieder der Personalvertretung Pädagogische Hochschulvertretung ÖH öh Vorsitzende der pädagogischen Hochschulvertretung Vorsitzender der pädagogischen Hochschulvertretung Mitglied der pädagogischen Hochschul- vertretung, Mitglieder der pädagogischen Hochschulvertretung Lehrling, -e Wissenschaftliche Mitarbeiterin, -nen Wissenschaftliche Mitarbeiter 32
  • 33. Wissenschaftliche Miarbeiterin/wissen- schaftlicher Mitarbeiter, wissenschaftli- che Mitarbeiterinnen/wissenschaftliche Mitarbeiter Studierende Studierender, Studierende Studierende/Studierender, Studierende 1.9 Schularten Langform Kurzform Hyperlink Berufsschule BS Berufsbildende mittlere und höhere BMHS Schulen Berufsbildende mittlere und höhere BMHS-K kaufmännische Schulen Berufsbildende mittlere und höhere BMHS-T technische Schulen Berufsbildende mittlere und höhere BMHS-H humanberufliche Schulen Bildungsanstalten für Kindergartenpäda- BAKIP gogik allgemein bildende höheren Schulen AHS Hauptschulen HS 33
  • 34. Polytechnische Schulen PTS Volksschulen VS Sonderschulen SO 1.10 Gender-Mainstreaming Gender-Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen der Gesellschaft durchzusetzen. Seit 1997, dem Amsterdamer Vertrag, ist Gender-Mainstreaming Ziel der Europäischen Kommission. Die Pädagogische Hochschule Steiermark trägt dem im Sprachgebrauch und schriftlich Rechnung. In der Langform des Gender-Splittings wird die feminine Form vorangestellt. Beispiel: … die/der Studierende … … die Abteilungsleiterin/der Abteilungsleiter … Die verkürzte Variante kann nur verwendet werden, wenn die Form sprachlich korrekt ist. Beispiel: …Lehrer/innen… …Leichenbeschauer/in… Sprachlich nicht korrekt wäre „Kolleg/innen“, da die maskuline Form „Kolleg“ lauten würde. 34
  • 35. Alternativ können die feminine und maskuline Bezeichnung je nach Kontext durch „oder“, „und“ oder „bzw.“ gesplittet werden. Beispiel: … die Schülerinnen und Schüler … … die Abteilungsleiterin bzw. der Abteilungsleiter … 35
  • 36. 1.11 Telefonnummern Die Schreibweise der Telefonnummern basiert auf der DIN 5008. Abweichungen entsprechen dem CI der PHSt. Vor der Ortsvorwahl wird die internationale Vorwahl für Österreich mit „+43“ vorangestellt. Bei der Ortsvorwahl entfällt die „0“. Internationale Vorwahl und Ortsvorwahl werden durch ein Leerzeichen getrennt. Zwischen Hauptnummer und Durchwahl ist ein Leerzeichen zu setzen. Vor der Telefonnummer wird die Abkürzung „Tel.:“ gesetzt. Synonym wird „Fax:“ und „Mobil:“ verwendet. Beispiel: Tel.: +43 316 8067 3106 Fax: +43 316 8067 3199 Mobil: +43 664 9672543 1.12 Internetadressen Es gibt zwei Arten von Internetadressen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Adressen ohne führendes „www“ und mit „www“. Adressen ohne „www“ muss „http://“ vorangestellt werden. Wird eine Website über eine gesicherte Verbindung ausgeliefert, muss „https://“ vorangestellt werden. Beispiel: www.phst.at http://a7.phst.at https://www.ph-online.ac.at 1.12.1 Internetadressen der Pädagogischen Hochschule Steiermark 36
  • 37. Bezeichnung Internetadresse Website der Pädagogischen Hochschule Steiermark www.phst.at Adresse des E-Mail Servers http://mail.phst.at PH_Online http://phst.ph-online.ac.at Department 1 schulpraktische Studien (APS) und Praxisvolksschule http://pvs.phst.at Department 2 schulpraktische Studien und Praxishauptschule http://phs.phst.at Abteilung 7 Studienbibliothek der Pädagogischen Hochschule Steiermark http://studienbibliothek.phst.at Elternakademie http://eak.phst.at Für alle ZIDAs gilt die Internetadresse zidaX.phst.at. Beispiel: http://z2.phst.at http://a6.phst.at 1.13 E-Mail-Adresse Der E-Mail-Adresse wird das Wort „E-Mail:“ vorangestellt. Sowohl „E“ wie auch „M“ werden großgeschrieben und durch einen Bindestrich getrennt. Die Ausnahme ist die Signatur (vgl. Seite 38). Beispiel: E-Mail: susi.muster@phst.at 37
  • 38. Hinweis: Bedenken Sie, dass E-Mails im HTML-Format beim Empfänger oft fehlerhaft dargestellt werden. Verwenden Sie keine Hintergrundbilder und nicht den Schriftschnitt Univers. Verwenden Sie immer eine Betreffzeile. „Umso klarer, aussagekräftiger, eindeutiger der Betreff getextet ist, desto besser weiß der Empfänger, was ihn in dieser E-Mail erwartet“ (vgl. Ruisinger, S. 130). 1.14 E-Mail-Signatur Die E-Mail-Signatur besteht aus zwei Absätzen, die durch eine Leerezeile getrennt sind. Der erste Absatz besteht aus akademischem Grad, Vorname, Zuname, ZIDA - Langform und Tätigkeit (vgl. Seite 18). Der zweite Absatz enthält die Kontaktinformationen Standort, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse mit vorangestelltem „mailto:“, der Internetadresse der PHSt und - durch Beistrich getrennt - die Internetadresse der ZIDA. Optional kann ein dritter Absatz für kurze Informationen bezüglich der Pädagogischen Hochschule verwendet werden. Dieser Absatz beginnt mit der Einleitung „Hinweis:“. Beispiel: Mag. Susi Musterfrau Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrumsleiterin Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz 12, 8010 Graz Tel.: +43 316 8067 3106 Fax: +43 316 8067 3199 mailto:susi.musterfrau@phst.at http://www.phst.at/, http://z2.phst.at/ Hinweis: 23. Oktober 2007, Tagung: quot;Europakompetenzquot; 38
  • 39. 1.15 Raumbezeichnung Die Raumbezeichnungen werden durch das Verwaltungssystem PH_online vorgegeben. Diese Bezeichnung besteht aus Gebäude (A, N, O, T), Stockwerk und Raumnummer. Alle drei Elemente werden durch ein Leerzeichen getrennt. Optional kann das Wort „Raum“ vorangestellt werden. Beispiel: O EG 08 A 01 10 39
  • 40. 1.16 Datum und Uhrzeit Datums- und Zeitangaben werden an der PHSt immer im Format dd.mm.yyyy, dd. mmmm yyyy und hh:ww geschrieben. Die Schreibweise 3.9.07 ist nicht zulässig, richtig ist 03.09.2007. Das Datum wird mit „.“, die Uhrzeit mit „:“ getrennt. Die Tagesbezeichnung kann vor das Datum gesetzt werden. Die Kurzbezeichnungen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa. und Sa. sind dem Format dd.mm.yyyy, die Langbezeichnung der Wochentage ist dem Format dd. mmmm yyyy voranzustellen. Beispiel: … 15.10.2006 um 19:50 Uhr… … So., 15.10.2006 um 16:50 Uhr… … am 15. Oktober 2006 um 19:50 Uhr… … am Sonntag dem 15. Oktober 2006 um 19:50 Uhr… 1.17 Akademische Grade „Akademische Grade erlangt man durch den Abschluss eines ordentlichen Studiums an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten, Pädagogischen Hochschulen, eines Universitätslehrgangs, Lehrgangs zur Weiterbildung, Hochschullehrgangs oder eines Lehrgangs universitären Charakters“ (vgl. http://www.help.gv.at/Content.Node/173/Seite.1730500.html, 13.03.2008). Im Schriftverkehr der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird bei Namensnennungen nur die Abkürzung des akademischen Grades verwendet. In Fließtexten wird der akademische Grad nicht verwendet. 40
  • 41. 1.17.1 Bachelor-/Bakkalaureatsgrade an Universitäten Bachelor-/Bakkalaureatsgrad Abkürzung Bachelor [individuelles Studium] BA Bachelor der Naturwissenschaften B. rer. nat. Bachelor der Philosophie B. phil. Bachelor Gesundheits- und Pflegewissenschaft BSc Bachelor of Architecture BArch Bachelor of Arts BA oder B. A. Bachelor of Engineering B. Eng. Bachelor of Laws LL. B. Bachelor of Science BSc oder B. Sc. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Künste Bakk. art. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Naturwissenschaften Bakk. rer. nat Bakkalaurea, Bakkalaureus der Philosophie Bakk. phil. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Rechtswissenschaften Bakk. iur. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Bakk. rer. soc. oec. Bakkalaurea, Bakkalaureus der technischen Wissenschaften Bakk. techn. Bakkalaurea, Bakkalaureus der Theologie Bakk. theol. 41
  • 42. 1.17.2 Bachelorgrade im Fachhochschulbereich Bachelorgrad Abkürzung Bachelor of Arts in Arts and Design BA oder B. A. Bachelor of Arts in Business BA oder B. A. Bachelor of Arts in Cultural Studies BA oder B. A. Bachelor of Arts in Military Services BA oder B. A. Bachelor of Arts in Police Leadership BA oder B. A. Bachelor of Arts in Social Sciences BA oder B. A. Bachelor of Laws LLB oder LL. B. Bachelor of Science in Engineering BSc oder B. Sc. Bachelor of Science in Health Studies BSc oder B. Sc. Bachelor of Science in Natural Sciences BSc oder B. Sc. 1.17.3 Bachelorgrade an Pädagogischen Hochschulen Es wird der akademische Grad quot;Bachelor of Educationquot;, abgekürzt quot;BEdquot;, verliehen. 1.18 Master- und Diplomgrade „Master- und Diplomgrade erlangt man durch den Abschluss eines Master- oder Diplomstudiums an Universitäten. bzw. eines Fachhochschul- Master- oder Diplomstudiengangs“ (vgl. http://www.help.gv.at/Content.Node/173/Seite.1730500.html, 13.02.2008). 42
  • 43. 1.18.1 Master- und Diplomgrade an Universitäten Master- und Diplomgrade Abkürzung Diplom-Ingenieurin, Diplom-Ingenieur DI oder Dipl.-Ing. Diplom-Tierärztin, Diplom-Tierarzt Mag. med. vet. Doktorin, Doktor der gesamten Heilkunde Dr. med. univ. Doktorin, Doktor der Humanmedizin und der Zahnmedizin Dr. med. univ. et med. dent. Doktorin, Doktor der Zahnheilkunde Dr. med. dent. Magistra, Magister der Architektur Mag. arch. Magistra, Magister der Künste Mag. art. Magistra, Magister der Naturwissenschaften Mag. rer. nat. Magistra, Magister der Pharmazie Mag. pharm. Magistra, Magister der Philosophie Mag. phil. Magistra, Magister der Philosophie der Theologischen Fakultät Mag. phil. fac. theol. Magistra, Magister der Rechtswissenschaften Mag. iur. Magistra, Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Mag. rer. soc. oec. Magistra, Magister der Theologie Mag. theol. Magistra, Magister des Industrial Design Mag. des. ind. Magistra, Magister des Rechts der Wirtschaft Mag. iur. rer. oec. Master [individuelles Studium] MA Master der Naturwissenschaften MA. rer. nat. Master der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften LLMoe Master Gesundheits- und Pflegewissenschaft MSc Master of Architecture MArch Master of Arts MA oder M. A. Master of Environmental Sciences MSc 43
  • 44. Master- und Diplomgrade Abkürzung Master of International Business Informatics MIBI Master of Laws LL. M. Master of Science MSc Master of Science in Mountain Forestry MScMF 1.18.2 Diplomgrade im Fachhochschulbereich Diplomgrade Abkürzung Magistra, Magister (FH) für gesundheitswissenschaftliche Berufe Mag. (FH) Diplom-Ingenieurin, Diplom-Ingenieur (FH) für technisch-wissenschaftliche Berufe Dipl.-Ing. (FH) oder DI (FH) Magistra, Magister (FH) für kulturwissenschaftliche Berufe Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für künstlerisch-gestaltende Berufe Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für militärische Führung Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für naturwissenschaftliche Berufe Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für rechtswissenschaftliche Berufe Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für sozialwissenschaftliche Berufe Mag. (FH) Magistra, Magister (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe Mag. (FH) 44
  • 45. 1.18.3 Doktorgrade Doktorgrade Abkürzung Doktor, Doktorin der Bodenkultur Dr. nat. techn. Doktorin, Doktor der gesamten Heilkunde und der medizinischen Wissenschaft Dr. med. univ. et scient. med. Doktorin, Doktor der medizinischen Wissenschaft Dr. scient. med. Doktorin, Doktor der montanistischen Wissenschaften Dr. mont. Doktorin, Doktor der Naturwissenschaften Dr. rer. nat. Doktorin, Doktor der Philosophie Dr. phil. Doktorin, Doktor der Philosophie einer Katholisch-Theologischen Fakultät Dr. phil. fac. theol. Doktorin, Doktor der Rechtswissenschaften Dr. iur. Doktorin, Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Dr. rer. soc. oec. Doktorin, Doktor der technischen Wissenschaften Dr. techn. Doktorin, Doktor der Theologie Dr. theol. Doktorin, Doktor der Veterinärmedizin Dr. med. vet. 45
  • 46. Doktorgrade Abkürzung Doktorin, Doktor der Zahnmedizin und der medizinischen Wissenschaft Dr. med. dent. et scient. med. Doctor of Philosophy PhD 1.18.4 Mastergrade in Universitätslehrgängen, Lehrgängen zur Weiterbildung, Hochschullehrgängen oder Lehrgängen universitären Charakters Beispiele: Mastergrade Abkürzung Master in/of European Studies M.E.S. Master of Advanced Studies MAS Master of Arts MA Master of Business Administration MBA Master of Business Law M.B.L. Master of International Business MIB Master of Laws LL.M. Master in Psychoanalytic Observational Studies MPOS Master of Public Health MPH Master of Science MSc Master of Education MEd 46
  • 47. 1.18.5 Reihenfolge akademischer Grade Die akademischen Grade „Dr.“ und „Mag.“ werden aneinandergereiht und - durch Leerzeichen getrennt - dem Namen vorangestellt. Die Bezeichnung „BEd“ folgt mit Beistrich getrennt dem Namen. Bespiel: Mag. Susi Huber Mag. Dr. Rosi Meier Helmut Gruber, BEd 1.19 Amtstitel „Österreich verfügt im Bereich des öffentlichen Dienstes über verschiedene Amtstitel bzw. Verwendungsbezeichnungen. Der Amtstitel und die Verwendungsbezeichnung sind von der jeweiligen Besoldungs- bzw. Verwendungsgruppe abhängig. Pensionierte Beamtinnen und Beamte sind berechtigt, den Amtstitel oder die Verwendungsbezeichnung weiterzuführen. Dem Titel muss nur der Zusatz quot;im Ruhestandquot; (quot;i.R.quot;) hinzugefügt werden“ (vgl. http://www.help.gv.at/Content.Node/173/Seite.1730100.html, 12.02.2008). Die Reihenfolge bei mehreren Titel ist: Amtstitel - Berufstitel - akademischen Grad. 47
  • 48. 1.19.1 Beamtinnen und Beamte der allgemeinen Verwaltung und in handwerklicher Verwendung Amtstitel Abkürzung Beamtin, Beamter Bmt Amtswarti, Amtswart AWart Oberamtswartin, Oberamtswart OAWart Offizialin, Offizial Offzl Oberoffizialin, Oberoffizial OOffzl Kontrollorin, Kontrollor Kontr Oberkontrollorin, Oberkontrollor OKontr Fachinspektorin, Fachinspektor FI Fachoberinspektorin, Fachoberinspektor FOI Revidentin, Revident Rev Oberrevidentin, Oberrevident ORev Amtssekretärin, Amtssekretär ASekr Amtsrätin, Amtsrat AR Amtsdirektorin, Amtsdirektor ADir Kommissärin, Kommissär K Oberkommissärin, Oberkommissär OK Rätin, Rat R Oberrätin, Oberrat OR Hofrätin, Hofrat HR Ministerialrätin, Ministerialrat MinR Sektionschefin, Sektionschef SektCh 48
  • 49. 1.19.2 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer Universitätsassistentin, Universitätsassistent Assistenzprofessorin, Assistenzprofessor (Universitätsassistentin, Universitätsassistent im definitiven Dienstverhältnis) Assistenzärztin, Assistenzarzt (an einer Medizinischen Universität und an der Veterinärmedizinischen Universität Wien) außerordentliche Universitätsprofessorin, außerordentlicher Universitätsprofessor ordentliche Universitätsprofessorin, ordentlicher Universitätsprofessor Universitätsprofessorin, Universitätsprofessor 1.19.3 Lehr- und Erziehungspersonal Amtstitel Abkürzung Kindergärtnerin, Kindergärtner KdGa Oberkindergärtnerin, Oberkindergärtner OKdGa, OKGän Lehrerin, Lehrer Le Oberlehrerin, Oberlehrer OLe Erzieherin, Erzieher Erz Obererzieherin, Obererzieher OErz Fachlehrerin, Fachlehrer FL Fachoberlehrerin, Fachoberlehrer FOL Professorin, Professor Prof. Hinweis: Für Lehrerinnen und Lehrer an Berufsschulen, Übungskindergärten, Sonderkindergärten, Übungsschulen, Sonderschulen gelten die gleichen Titel unter Einbeziehung der jeweilig korrekten Bezeichnung der Institution (z.B. quot; Obersonderkindergärtnerin bzw. Obersonderkindergärt- ner an Übungskindergärtenquot;). 49
  • 50. 1.19.4 Beamtinnen und Beamte des Schulaufsichtsdienstes Amtstitel Abkürzung Bezirksschulinspektorin, Bezirksschulinspektor BezSchI Landesschulinspektorin, Landesschulinspektor LSchI gebräuchlich im LSR: LSI 50
  • 51. 1.20 Berufstitel „Berufstitel sind Auszeichnungen von Personen, die sich in langjähriger Ausübung ihres Berufes Verdienste um die Republik Österreich erworben haben. Personen, die mit einem Berufstitel ausgezeichnet werden, sind zu dessen Führung berechtigt und haben Anspruch, mit diesem Titel in amtlichen Verlautbarungen benannt zu werden. Es darf immer nur der zuletzt erworbene Berufstitel geführt werden. Berufstitel können neben Amtstitel geführt werden. Die Voraussetzungen sind durch Richtlinien der Bundesregierung vom 30.6.1981 geregelt (L1-Lehrer, 50 Jahre, 10 Jahre in dieser Verwendungsgruppe und 26 Dienstjahre gerechnet ab dem Vorrückungsstichtag; L2-Lehrer: 50 Jahre, 10 Jahre in dieser Verwendungsgruppe und 28 Dienstjahre gerechnet ab dem Vorrückungsstichtag). Der Berufstitel kommt nach dem Amtstitel und vor einem akademischen Grad“ (vgl. http://www0.eduhi.at/verein/kreidekreis/dl/PV-Sem-Unterlagen.htm, 12.02.2008). 51
  • 52. Amtstitel Abkürzung Hofrätin,Hofrat HR Regierungsrätin,Regierungsrat RegR oder RR Amtsrätin,Amtsrat AR Kanzleirätin,Kanzleirat KzlR Kommerzialrätin,Kommerzialrat KomR Ökonomierätin,Ökonomierat Medizinalrätin,Medizinalrat MedR Obermedizinalrätin,Obermedizinalrat OMedR Veterinärrätin,Veterinärrat VetR Technische Rätin,Technischer Rat Techn R Baurätin honoris causa (h.c.),Baurat honoris causa (h.c.) BauR h c Bergrätin honoris causa (h.c.),Bergrat honoris causa (h.c.) BergR h c Forsträtin honoris causa (h.c.),Forstrat honoris causa (h.c.) FstR Schulrätin,Schulrat SchR Oberschulrätin,Oberschulrat OSchR Studienrätin,Studienrat StuR Oberstudienrätin,Oberstudienrat OStuR Universitätsprofessorin,Universitätsprofessor UnivProf. Kammersängerin,Kammersänger Kammerschauspielerin,Kammerschauspieler Professorin,Professor Prof. 52
  • 53. Änderungen mit der Version 2.0 • Erweiterung der Organisation um die Schwerpunkte (vgl. Seite 7) • Änderung der ZIDA-Langformen (vgl. Seite 7) • Postadressen (vgl. Seite 11) • Erweiterung der Einrichtungen (vgl. Seite 13) • Änderung der Studiengänge Langformen (vgl. Seite 14) • Erweiterung der Lehrgänge (vgl. Seite 16) • Erweiterung der Abschlüsse (vgl. Seite 16) • Erweiterung der Schwerpunkte (vgl. Seite 17) • Änderung und Erweiterung der Tätigkeiten (vgl. Seite 18) • Erweiterung der Schularten (vgl. Seite 33) • Änderung von Gender-Mainstreaming (vgl. Seite 34) • Erweiterung der Internetadressen der PHSt (vgl. Seite 36) • Erweiterung von Datum und Uhrzeit (vgl. Seite 40) • Erweiterung der Akademischen Grade (vgl. Seite 40) • Erweiterung der Amtstitel (vgl. Seite 47) • Erweiterung der Berufstitel (vgl. Seite51) 53
  • 54. Literaturverzeichnis Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (1995). Rundschreiben: 1995-77 ; GZ. 15.510/60-Präs.3/95 ; Grundsatzerlass zum Unterrichtsprinzip Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern. http://archiv.bmbwk.gv.at/ministerium/rs/1995-77.xml (16.10.2007). Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (2007). Führung akademischer Grade. Empfehlung. http://archiv.bmbwk.gv.at/medienpool/12273/akadgrade07.pdf (16.10.2007). Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Akademische Grade. http://archiv.bmbwk.gv.at/universitaeten/naric/serviceoesterreich/Naric_Austria_Akademisch5793.xml (16.10.2007). Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Bundesgesetz über die Organisation der Pädagogischen Hochschulen und ihre Studien (Hochschulgesetz 2005). http://www.bmukk.gv.at/schulen/recht/gvo/hsg05.xml (18.10.2007). Förster, H. (2003). Corporate Wording. Konzepte für eine unternehmerische Schreibkultur. F.A.Z. HELP.gv.at - Leben in Österreich – Amtstitel, http://www.help.gv.at/Content.Node/173/Seite.1730100.html, (12.02.2008) HELP.gv.at - Leben in Österreich – Berufstitel. http://www.help.gv.at/Content.Node/173/Seite.1730200.html (12.02.2008) Hübler, W.,et al. (2002). Betrifft Gender Mainstreaming. Empfehlung der Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming im Schriftlichen“. Pädagogisches Institut. Post.at, Business-Service. Perfekt Adressieren. Die Grundlage für schnellstmögliche Zustellung. http://www.post.at/files/Perfekt_Adressieren_A4_web.pdf Ruisinger, D. (2007). Online Relations. Leitfaden für die moderne PR im Netz. Stuttgart: Schäffer-Poeschl. Titel und Abkürzungen: Verwaltung - Land Steiermark. Titel und Abkürzungen: Verwaltung - Land Steiermark (14.02.2008) 54
  • 55. Gender Mainstreaming. Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern. http://www.frauen.steiermark.at/cms/dokumente/10778315_23620069/990c893e/Sprachliche%20Gleichbehandlung.pdf (14.02.2008) 55
  • 56. Impressum Version 2.00 Vogl, Heiko / Linhofer, Susanne / Schulz, Richard / Losinschek, Elfriede, Red.: Wording der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Version 1.00, Verlag PHSt, 2007 ISBN 978-3-902392-07-7 Für den Inhalt verantwortlich: Rektor Herbert Harb. Lektorat: Raimund Wysocki 56
  • 57. ISBN 978-3-902392-07-7