Your SlideShare is downloading. ×
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Pressemitteilung schreiben
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Pressemitteilung schreiben

4,077

Published on

Kurze Einführung in die Basics der Pressearbeit - von Harald Ille.

Kurze Einführung in die Basics der Pressearbeit - von Harald Ille.

Published in: Education
0 Comments
1 Like
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

No Downloads
Views
Total Views
4,077
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
7
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
1
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. KAV/PIA – Pressemitteilungen schreiben28. Mai 2011 – Copyright: Harald Ille Die Pressemitteilung Kurz Inhalt X Logos X Anrede Kontakt Die Pressemitteilung sollte nicht länger als 1 Seite sein Inhalt ist wichtiger als Optik (die Logos aller Mitveranstalter sind unnötig) Keine lange Anrede der Journalisten Wichtig: Ansprechpartner mit Telefonnummer nennen
  • 2. Kurz+Einfach=Besser Kurz Mengen Wissen Begriff Wie?Je einfacher, desto besser!-Kurze Sätze (höchstens 12 Wörte pro Hauptsatz)-Keine Fremdwörter, keine Fachbegriffe-Kein Spezialwissen voraussetzen-Größen und Mengen anschaulich machen (so groß wie einFußballplatz, nebeneinander gelegt von Frankfurt bis Hanau, jederzweite, fast die Hälfte.)
  • 3. Kurz+Einfach=Besser Kurz Mengen Wissen Begriff Wie?Frankfurt wird immer größer: 688.250 Menschen waren Ende2010 in der hessischen Metropole gemeldet – das waren 8678mehr als vor einem Jahr. "Damit hat sich der seit fünf Jahrenanhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt nochdeutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren", sagteWirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag. Fast jedervierte Einwohner Frankfurts ist ein Ausländer (24,3 Prozent). EineUrsache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltendePlus bei den Geburten: 7360 Babys kamen 2010 in der größtenStadt Hessens zur Welt, vier Prozent mehr als 2009 und fast soviele wie im Babyboomjahr 1969.
  • 4. Kurz+Einfach=Besser Wie? Kurz Frankfurt wird immer größer:I688.250 Menschen waren Ende 2010 in der hessischen Metropole gemeldetI– das waren 8678 mehr als vor einem Jahr.I"Damit hat sich der seit fünf Jahren Wissen anhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt nochMengen deutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren",I sagte Wirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag.I Fast jeder vierte Einwohner Frankfurts ist ein AusländerI(24,3 Prozent). Eine Ursache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltende Plus bei den Geburten:I7360 Babys kamen 2010 in der größten Begriff Stadt Hessens zur Welt,Ivier Prozent mehr als 2009Iund fast so viele wie im Babyboomjahr 1969.
  • 5. Keine Phrasen dreschen bei auf wegen weil daherFloskeln machen einen Text unpräzise – und langweilig!Verzichten auf:- „im Rahmen von“. Besser: bei, auf, während- „vor dem Hintergrund“. Besser: deswegen, daher- „Aufgrund, bezüglich, bezugnehmend“. Besser: wegen, weil- „In Anbetracht der Tatsache“. Besser: wegen- „Wasserratten, kühles Nass“: ist abgedroschen- „Standortvorteil“, „Migrationshintergrund“: Wortungetüme
  • 6. Wie formulieren?12-18 W. HS. HS. HS, NS. Punkt.Kurz und prägnant:Sätze sollten höchstens 12 bis 18 Wörter haben.Hauptsatz folgt Hauptsatz.Keine Schachtelsätze.Nur einen Nebensatz.Punkt statt Komma.
  • 7. Wie formulieren? Satz für Satz für Satz.Simpel statt verzwickt:„Schachtelsätze“ wieder entpackenEin Aspekt: Ein Satz.Entwirren statt Verwirren.Wichtige Begriffe ruhig mehrfach wiederholen
  • 8. Wie formulieren? Info1. Dann: Info2. Dann: Info3.Strukturiert und gut gegliedert:Sachverhalt vorher gut durchdenken.Sachverhalt Schritt für Schritt erklären.Eine Information pro Satz, kein Satz ohne Information.„Zwischenmoderationen“ verwenden.Trick: Gedanklich die literarisch verbotene Erzählstruktur „Unddann und dann und dann“ verwenden, wenn es kompliziert wird.
  • 9. Wie formulieren? Ich. Stadt. Wir. Verein. Gesetz.Aktiv statt passivWer macht was? Wer ist verantwortlich?Auch Sachen und Objekte zum Subjekt machen.Formulierungen mit „es wird“ oder „man soll“ vermeiden.Text laut vorlesen: Wo man „stolpert“, ist was „faul“!
  • 10. Wie formulieren? Wichtig W-Frage Einstieg Schluss ZitateAufbau eines journalistischen TextesDas Wichtigste nach vorn!W-Fragen: Wer, Was, Wo, Wann, Wie, Warum, Woher?Spätestens im dritten Satz zum Kern der Sache kommen.Einstieg und Ausstieg, Anfang und Ende attraktiv gestalten.Wörtlich zitieren.
  • 11. Wie formulieren? Kassier X Herr X Dr. Fritz MüllerPersonen und NamenImmer mit Vorname und Nachname bezeichnen.„Herr“ und „Frau“ kann man weglassen.Immer Funktion der Person nennen.Altersangabe ist meist unnötig (außer: sehr jung/sehr alt).Akademische Titel (Prof., Dr.) dazuschreiben, allerdings streichtdie Zeitungsredaktion die Titel wieder weg.
  • 12. Die 5 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie?Eine Nachricht muss die fünf W-Fragen beantworten.-Wer macht was? Wer ist beteiligt?-Was ist passiert?-Wann und wo ist es passiert?-Wie ist die Sache geschehen?
  • 13. Die 5 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie?Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sichvorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starkenSicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigstenIndustrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 14. Die 5 W-Fragen Wann? Wo? Was? Wie?Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 15. Die 5 W-Fragen Wo? Was? Wie? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starkenWann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 16. Die 5 W-Fragen Was? Wie? Wo? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starkenWann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 17. Die 5 W-Fragen Wie? Wo? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starkenWann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen. Was?
  • 18. Die 5 W-Fragen Wo? Wie? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starkenWann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen. Was?
  • 19. Warum? Woher?Die 7 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie?Für längere Berichte reichen die fünf W-Fragen nicht aus. Mit zweiweiteren W-Fragen können noch mehr Informationen erfragtwerden.-Warum ist das passiert, was passiert ist?-Woher wissen wir, was passiert ist? (Welche Quelle)Die „Warum“-Frage ist oft schwer und meist nicht eindeutig zubeantworten. Daher wird sie in Nachrichten gerne weggelassen.
  • 20. Warum? Woher?Die 7 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie?Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend fürAufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. ZweiMitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die Substanzaus einem Paket ausgelaufen war.Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort amMittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Innerenein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. DasPäckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte einPolizeisprecher.
  • 21. Die 7 W-Fragen Wer? Wo? Wann? Was? Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend für Aufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. Zwei Mitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die SubstanzWie? aus einem Paket ausgelaufen war. Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort am Mittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Inneren ein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. Das Woher? Päckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte ein Polizeisprecher.Warum?

×