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Mediadesign Hochschule DüsseldorfModul: Public Relations IVortrag von Christian Hansen                                    1
   HERMANNS, Arnold / RIEDMÜLLER, Florian:    „Management-Handbuch Sport-Marketing.    2008. München   SUCHY, Günther (H...
   Verschiedenste Fallbeispiele in:     ADJOURI, Nicholas / STASTNY, Petr: „Sport-     Branding: Mit Sport-Sponsoring zu...
   Spitzensportler in Deutschland   Vermarktung von Einzelsportlern   Online-/Social Media Relations   Sportler-PR im ...
    Bruttoeinkommen im Schnitt 1919 EUR    meist berufstätig (Schnitt: 27 Std. Arbeit /32     Std. für ihren Sport) und ...
    Sportler-PR für die Öffentlichkeits-Faktoren             Image             Reputation             Sympathie    Ve...
    in USA 20-25% aller Werbung mit     Testimonials. Deutschland 20%    Einzelsportler:      vielseitige Werbemöglichk...
    Online-Kommunikation enorm wichtiger     Bestandteil des Marketing-Mix    Social Media-Auftritte als dialogische    ...
   „Die Präsenz im Internet gehört zum Standard    und ist somit Pflicht (…).    Internetauftritte sind zu großen Teilen ...
   Multifunktionalität:     personenbezogene Individualkommunikation („one to      one“)     zielgruppenbezogene Kommun...
   Informativität:     Möglichkeit Aktivitäten und Leistungen detaillierter       darzustellen   Hypermedialität:     ...
   Prof. Dr. Thomas Horky (Macromedia    Hochschule Hamburg):     „Fans“ den Sportlern vermeintlich nah, direkte      Ko...
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   Problematik: Sportler-PR bei Olympia 2012   Richtlinien für Athleten   Kritik                                       ...
    Sportler dürfen ihre Sponsoren nicht     präsentieren    Ausnahme olympische Sponsoren und     Senderechteinhabervgl...
    Regel 40 der Olympischen Charta besagt      dass Teilnehmer nicht zulassen dürfen, dass ihre         Person, ihr Bil...
    Regel 40 soll Ambush-     Marketing verhindern    Ambush (engl.) = Hinterhalt      mediale Aufmerksamkeit          ...
   Deutscher Olympischer    Sportbund (DSOB):    „Leitfaden für den    Umgang mit Werbung    und PR“ für AthletenQuelle: ...
    klare Kleiderordnung    wann wird was wo     getragenQuelle: DOSB 2012, S. 13                            25
   strikt verboten:    Anbringen oder Andeutung    von Sponsoren an     Kleidung     Haut     Ausrüstung     sonstige...
    keine Gratulationstexte von „Nicht-Partnern“ der     olympischen Spiele vor dem 15. August 2012Quelle: DOSB 2012, S. ...
Quelle: DOSB 2012, S. 6                          28
Quelle: DOSB 2012, S. 7   29
    keine Tätigkeit als Medienschaffende      Fotograf      Kommentator      usw.    keine Live-Interviews mit „Non-R...
    Video- und Tonaufnahmen ausschließlich für     private Verwendung    Fotos für Social Media erlaubt (keine     Komme...
   Blogs, öffentliche Tagebücher, aber nicht    journalistisch      „ich-Form“      nur eigene Erfahrungen      Verwen...
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   Wirtschaftliche Freiheit der Athleten wird    eingeschränkt   Aufmerksamkeit bei olympischen Spielen am    höchsten ...
   Ist das Vorgehen von IOC bzw. DSOB noch    zeitgemäß?   Müssen die offiziellen Sponsoren geschützt    werden?   Best...
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   Breuer, Christoph / Wicker, Pamela (2010): Sportökonomische Analyse der Lebenssituation von    Spitzensportlern in Deu...
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Online-Relations in der Einzelsportlervermarktung

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Präsentation zum Thema Online-Relations in der Einzelsportlervermartkung. Gehalten an der Mediadesign Hochschule Düsseldorf im August 2012.

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  1. 1. Mediadesign Hochschule DüsseldorfModul: Public Relations IVortrag von Christian Hansen 1
  2. 2.  HERMANNS, Arnold / RIEDMÜLLER, Florian: „Management-Handbuch Sport-Marketing. 2008. München SUCHY, Günther (Hrsg.): „Public Relations im Sport. Basiswissen – Arbeitsfelder – Sport-PR und Social Media“. 2011. Wiesbaden 2
  3. 3.  Verschiedenste Fallbeispiele in:  ADJOURI, Nicholas / STASTNY, Petr: „Sport- Branding: Mit Sport-Sponsoring zum Markenerfolg“. 2006. Wiesbaden  SCHAFFRATH, Michael (Hrsg.): „Sport-PR und PR im Sport“. 2009. Berlin 3
  4. 4.  Spitzensportler in Deutschland Vermarktung von Einzelsportlern Online-/Social Media Relations Sportler-PR im Social Web 4
  5. 5.  Bruttoeinkommen im Schnitt 1919 EUR meist berufstätig (Schnitt: 27 Std. Arbeit /32 Std. für ihren Sport) und Unterstützung von Umfeld Athleten sind auf Sponsoren angewiesenvgl.: Breuer/ Wicker 2010, S. 1 5
  6. 6.  Sportler-PR für die Öffentlichkeits-Faktoren  Image  Reputation  Sympathie Vermarktung, um Sponsoren- und Werbeverträge abzuschließenvgl.: Suchý 2011, S. 37f. 6
  7. 7.  in USA 20-25% aller Werbung mit Testimonials. Deutschland 20% Einzelsportler:  vielseitige Werbemöglichkeiten  hohe Medienpräsenz und Kommunikationswirkung Werbeetat geringer als beim Sponsoring einer ganzen Mannschaftvgl. Schierl / Schaaf 2007, S. 294 7
  8. 8.  Online-Kommunikation enorm wichtiger Bestandteil des Marketing-Mix Social Media-Auftritte als dialogische Anwendungen zum regelmäßigen Austausch mit Fans und Interessiertenvgl.: Suchy 2011, S. 37f. 8
  9. 9.  „Die Präsenz im Internet gehört zum Standard und ist somit Pflicht (…). Internetauftritte sind zu großen Teilen ein Mittel der Selbstdarstellung. Daneben bietet sie die Möglichkeit, in den aktiven Dialog mit Interessenten und Medien zu gelangen…“ (DEG 2009, S. 165)Quelle: Deg 2009, S. 165 9
  10. 10.  Multifunktionalität:  personenbezogene Individualkommunikation („one to one“)  zielgruppenbezogene Kommunikation („one to few“)  Informationsvermittlung an alle Nutzer („one to many“) Interaktivität:  Rezipient wählt für sich interessante Inhalte aus  fügt ggf. Inhalte hinzu  äußert seine Meinungvgl. Bruhn 2010, S. 239 10
  11. 11.  Informativität:  Möglichkeit Aktivitäten und Leistungen detaillierter darzustellen Hypermedialität:  Kombination von verschiedenen Mediengattungen (z.B. Film, Bild und Text) Reichweite:  weltweite Präsentation des Unternehmens / der Produktevgl. ebenda 11
  12. 12.  Prof. Dr. Thomas Horky (Macromedia Hochschule Hamburg):  „Fans“ den Sportlern vermeintlich nah, direkte Kommunikationsmöglichkeit  dadurch hohes Identifikationspotenzial  hohe Aufmerksamkeit bei Großereignissen = steigende „Fanzahlen“vgl. RICKMANN 2012a 12
  13. 13.  Nachrichten / Statusmeldungen zumeist banalScreenshot: https://www.facebook.com/mesutoezil.Zugriff: 02.08.2012, 18:55 Uhr 13
  14. 14. Screenshot :https://www.facebook.com/MarioGoetze.Official. Zugriff:02.08.2012, 18:56 Uhr 14
  15. 15.  oder WerbebotschaftenScreenshot : https://www.facebook.com/pages/Manuel-Neuer/143253979025868. Zugriff: 02.08.2012, 18:57 Uhr 15
  16. 16. Screenshot :https://www.facebook.com/MarcoReus11.Zugriff: 02.08.2012,18:58 Uhr 16
  17. 17. Screenshot :https://www.facebook.com/Cristiano.Zugriff:02.08.2012, 19:00 Uhr 17
  18. 18. Bildquelle: Rickmann 2012b 18
  19. 19. Bildquelle: Rickmann 2012b 19
  20. 20.  Problematik: Sportler-PR bei Olympia 2012 Richtlinien für Athleten Kritik 20
  21. 21.  Sportler dürfen ihre Sponsoren nicht präsentieren Ausnahme olympische Sponsoren und Senderechteinhabervgl.: Breuer / Wicker 2010 21
  22. 22.  Regel 40 der Olympischen Charta besagt  dass Teilnehmer nicht zulassen dürfen, dass ihre Person, ihr Bild, ihr Name oder ihre Erfolge während den Spielen zu Werbezwecken verwendet werden.  «Während» umfasst gemäß IOC den Zeitraum von 9 Tagen vor der offiziellen Eröffnungszeremonie bis 3 Tage nach der Schlussfeier.  Die Sperrfrist für die Olympischen Spiele London 2012 ist vom 18. Juli bis zum 15. August 2012.vgl. International Olympic Committee 2011, S. 75 22
  23. 23.  Regel 40 soll Ambush- Marketing verhindern Ambush (engl.) = Hinterhalt  mediale Aufmerksamkeit nutzen, um ohne Sponsoring Vorteile der gemeinsamen Darstellung mit einer Veranstaltung zu erzielenVgl. Hermanns / Riedmüller 2008, S. 62Bildquelle: dapd 23
  24. 24.  Deutscher Olympischer Sportbund (DSOB): „Leitfaden für den Umgang mit Werbung und PR“ für AthletenQuelle: DOSB 2012, S. 1 24
  25. 25.  klare Kleiderordnung wann wird was wo getragenQuelle: DOSB 2012, S. 13 25
  26. 26.  strikt verboten: Anbringen oder Andeutung von Sponsoren an  Kleidung  Haut  Ausrüstung  sonstigen Utensilien falls notwendig AbklebenQuelle: DOSB 2012, S. 14 26
  27. 27.  keine Gratulationstexte von „Nicht-Partnern“ der olympischen Spiele vor dem 15. August 2012Quelle: DOSB 2012, S. 7 27
  28. 28. Quelle: DOSB 2012, S. 6 28
  29. 29. Quelle: DOSB 2012, S. 7 29
  30. 30.  keine Tätigkeit als Medienschaffende  Fotograf  Kommentator  usw. keine Live-Interviews mit „Non-Right-Holders“ innerhalb der SpielstättenQuelle: DOSB 2012, S. 8 30
  31. 31.  Video- und Tonaufnahmen ausschließlich für private Verwendung Fotos für Social Media erlaubt (keine Kommerzialisierung) Internet-Chats ausschließlich unentgeltlichQuelle: DOSB 2012, S. 9 31
  32. 32.  Blogs, öffentliche Tagebücher, aber nicht journalistisch  „ich-Form“  nur eigene Erfahrungen  Verwendung der olympischen Symbole untersagt  olympische Begriffe benutzbar, aber ohne Kommerzialisierung  keine Werbung in Blogs & sozialen NetzwerkenQuelle: DOSB 2012, S. 10 32
  33. 33.  Haftung:  Eigenverantwortung der Sportler  Entzug der Akkreditierung möglich  rechtliche Schritte durch das IOCQuelle: DOSB 2012, S. 11 33
  34. 34.  Wirtschaftliche Freiheit der Athleten wird eingeschränkt Aufmerksamkeit bei olympischen Spielen am höchsten beste Gelegenheit Sponsoren etwas zurückzugeben 34
  35. 35.  Ist das Vorgehen von IOC bzw. DSOB noch zeitgemäß? Müssen die offiziellen Sponsoren geschützt werden? Bestehen trotz strikter Vorgaben Chancen für die Sportler? 35
  36. 36. 36
  37. 37.  Breuer, Christoph / Wicker, Pamela (2010): Sportökonomische Analyse der Lebenssituation von Spitzensportlern in Deutschland. Köln Bruhn, Manfred (2010): Marketing – Grundlagen für Studium und Praxis. AUFLAGE. Wiesbaden Deg, Robert (2009): Basiswissen Public Relations. AUFLAGE. Wiesbaden Deutscher Olympischer Sportbund (2012): DOSB. Leitfaden für den Umgang mit Werbung und PR. Olympische Spiele London 2012. Frankfurt Hermanns, Arnold / Riedmüller, Florian (2008): Management-Handbuch Sport-Marketing. AUFLAGE. München International OIympic Committee (2011): Olympic Charter. Lausanne Rickmann, Andreas (2012a): „Im Netz der Begehrlichkeiten“. Online im WWW unter URL: http://www.welt.de/107275949. (Zugriff:2012-08-22) Rickmann, Andreas (2012b): „Infografik: Riesige Unterschiede bei Entwicklung der Facebook-Fanzahlen“. Online im WWW unter URL: http://andreasrickmann.wordpress.com/2012/06/22/infografik-massive- unterschiede-bei-entwicklung-der-facebook-fanzahlen/. (Zugriff: 2012-08-22) Schierl, Thomas (Hrsg.) (2007): Handbuch Medien, Kommunikation und Sport (S. 278-294). AUFLAGE. Schorndorf Schierl, Thomas / Schaaf, Daniela (2007): „Der Einsatz von Sportlern als Testimonials in der Werbung“, in: Schierl, T. (Hrsg.) (2007): Handbuch Medien, Kommunikation und Sport (S. 278-294). Schorndorf. Suchy, Günther (Hrsg.) (2011): Public Relations im Sport. AUFLAGE. Wiesbaden 37
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