Referat Social Networks & Social Sharing Kiely

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    Referat Social Networks & Social Sharing Kiely - Presentation Transcript

    1. SOCIAL NETWORKS DEFINITION UND MERKMALE Webplattformen / Webanwendungen der Mensch und seine Beziehungen stehen im Mittelpunkt ihr Ziel ist es Freundes- und Bekanntenkreise sowie Geschäftspartner miteinander zu verbinden Registrierung erforderlich über sprichwörtich „5 Ecken“ Profilseiten mit Interessen und Tätigkeiten nachvollziehbar Beziehungen / Bekanntschaften werden nachvollziehbar gemacht starker Bezug zur realen Sozialbindung schneller Mitgliederzuwachs durch Schneeballprinzip
    2. Sixdegrees war erste OSN GESCHÄFTLICHE NETZWERKE Site. ging aber 2001 wieder off. DIE GRÖSSTEN ZWEI BUSINESS OSN 30 mio. registrierte Nutzer eher in Europa vertreten Manager und Geschäftsleute hiess bis Sep.06 noch OpenBC (BusinessBlub) man informiert sich über Business- 4,5 mio. Nutzer partner und findet neue Mitarbeiter davon 500 000 Premium Accs Mai 2003 ans Netz gegangen „Xing“ ist chinesisch „Es ist möglich“ unterstützt 16 Sprachen somit eins der ältesten noch existierenden OSN zahlende Mitglieder erhalten weitere Such- und Statistikinformationen Sep. 08 auf Platz 218 der meist besuchten Websites 1 000 000 000 $ Wert
    3. FREUNDSCHAFTS NETZWERKE MYSPACE, FACEBOOK, STUDIVZ UND CO. 260 mio. registrierte Nurzer 140 mio. registrierte Nurzer die grösste Community im WWW nach Myspace das zweitpopulärste gegründet von Tom Anderson 2003 SOCIAL NETWORK der Welt gegründet von Mark Zuckerberg 2004 Schwerpunkt liegt bei Musik und Bands 20 Sprachversionen Fans und Bands könnten in Kontakt täglich werden 30 mio. Bilder geuppt miteinander treten, was zu Beginn geschätzter Marktwert 15 Milliarden $ der grösste Erfolgsfaktor war Einrichten von Profilen, Fotoalben, Mark Zuckerberg Blogs, Videos und Gruppen 24 Jahre alt Prognose von 2006: Myspace in 3 1,5 Milliarden $ Jahren 20 Milliarden $ wert.
    4. FREUNDSCHAFTS NETZWERKE (2/2) MYSPACE, FACEBOOK, STUDIVZ UND CO. ausserdem: 12 mio. Mitglieder wer kennt wen Zielgruppe: Studenten und Abiturienten friendster orkut StudiVZ gibt es seit 2005 hat Ableger: SchülerVZ und MeinVZ läuft auf 550 Linux Servern, wöchentlich kommen neue hinzu SchülerVZ hat täglich 5,9 Milliarden Seiten- aufrufe. Somit meist geklickte Seite der BRD mit 360 mio. Fotos, grösste Fotocommunity Deutschlands 16. Juli 2008 reichte Facebook klage gegen StudiVZ ein: Diebstahl geistigen Eigentums
    5. ZUGANG ZUM NETZWERK SCHNEEBALLPRINZIP UND EINFACHE REGISTRIERUNG meistens einfache Registrierung durch E-Mail Angabe um grosse Mitgliederzahlen zu erhalten, Registrierung so einfach wie möglich bequeme Einladungsfunktionen für bereits registrierte User Freundschaftsnetzwerke sind meist kostenlos Aufnahme des Mitglieds durch Empfehlungen oder spezielle Einladung bei Expertennetzwerken
    6. MITGLIEDERPROFIL PRÄSENTIER DICH. StudiVZ Profil Xing Profil Architektur von Freundschaftsnetzwerken: Architektur von Businessplattformen: Es wird Wert gelegt auf Informationen Hier sind eher Informationen zur wie Hobbys, Lieblingsbücher, Ausbildung und Karriere von Interesse. Musikgeschmack. Als Profilbild wird ein seriöses Profilbilder sind meist kreativer und Bewerbungsfoto bevorzugt. verspielter als bei Businessnetzwerken.
    7. WEITER FUNKTIONEN KONTAKTE, GRUPPEN, FOTOALBEN... Kontaktverbindungen sind meist wechselseitig einseitige Verbindungen sind selten, aber zB bei Künster/Fan Beziehungen sinnvoll unterschiedliche Stärken der Verbindung: Bekannter, Freund, guter Freund... Freundschaftslisten mit Optionen zum Kontaktabbruch, Ignorierfunktion... Positive Aufmerksamkeitsbekundung: „gruscheln“, „poken“... Fotoalben, Private Nachrichten, Pinnwand / Gästebuch Gruppenfunktionen für gemeinsame Interessen, Hobbys, Lebenssituationen... jedes mitglied kann gruppen eröffnen gruppen sind bulletinboard
    8. WARUM NUTZT MAN OSN SELBSTDARSTELLUNG, BILDERDIENST, KONTAKTBÖRSE ? Selbstdarstellung Mädchen mit 3 Seiten Selbstportraits Manni mit der Zyste das knüpfen neuer Kontakte ist also eher zweitrangig Studie der Universität München
    9. KRITIK ausserdem Stalker DU HAST EIN GROSSES PUBLIKUM. Mobbing: Megan Meier Selbstmord 2007 wegen Myspace NDR ZAPP Ausschnitte
    10. TRENDS OSN FÜR JEDES ALTER, SPEZIALISIERUNG... Zielgruppen aller Altersklassen ( Feierabend, iquarius, SchülerVZ ) Social Networks spezialisieren sich zunehmend ( Biker Social Network ) Network of Networks: Viele besitzen mehrere Community Accounts und sind es leid jede Plattform zu pflegen. Mit Meta Socialnetworktools kann man sie zentral verwalten. ( Jookster, Wink, Snag...) Personensuchmaschinen suchen in fast allen OSNs nach Informationen Satire und Kritik ( PennerVZ, Introverster ) Facebook Plugin: Feinde
    11. SOCIAL SHARING und gemeinsames bearbeiten: TEILEN MACHT GLÜCKLICH Photoshop Google docs ortsungebundenes Teilen und Verwalten von digitalen Daten Fotos, Videos, Ebooks, Bookmarks... Meist der gesamten Öffentlichkeit verfügbar. Kann auch eingeschränkt sein. Social Sharing Plattformen gehören zu den ältesten und weit verbreitetsten Anwendungen im Web. Die Personalisierung ist optional Ressourcen können geordnet und bewertet werden Unterteilung in private und öffentliche Bereiche möglich
    12. WAS TEILEN WIR ? LEGAL UND ILLEGAL ausserden teilt man: Geteilt werden kann alles was in digitaler Form vorliegt. lustige emails produktbewertungen lebensziele bookmarks Filesharing Plattformen beinhalten meist Links zu Hostern, Torrents oder eDonkey Seiten. Diese Plattformen sind so gestrickt, dass man wissen muss wo sich die Daten befinden. Mittlerweile gibt es aber auch Suchmaschinen. Oft werden die Daten auch geteilt (Archive) und müssen so keine kompletten Daten sein.
    13. flickr nur Suchfeld youtube läd zum browsen DIE FLUT DER DATEN ein. KATEGORISIERUNG UND VERSCHLAGWORTUNG
    14. YOUTUBE.com wurde am 15. Nov. 2005 von drei ehemaligen Paypal Mitarbeitern gegründet 2006 wurde Youtube von Google übernommen Youtube ist verantwortlich für 10% des gesamten Internetverkehrs täglich werden 100 mio. Clips angesehen Vor der US Wahl im Nov 08 veranstaltete Youtube eine Fragerunde, bei der die Beiträge per Video über die Plattform eingereicht wurden Barack Obamas Videos wurden bis zur Wahl über 14,5 Millionen Stunden angesehen. Die Zeit für McCains Videos betrug ca 488 000 Stunden Youtube hat immer wieder Probleme mit Urheberrechtsverletzungen und Material, das darauf abzielt andere Personen bloss zu stellen
    15. WEITER FORMEN VON SOCIAL SHARING PRODUKTBEWERTUNG, SOCIAL SEARCH UND SOCIAL BOOKMARKING PRODUKTBEWERTUNG Amazon setzt auf Kundenrezensionen eBay setzt auf ein Bewertungssystem der Verkäufer weitere Beispiele: Ciao.de oder dooyoo Buchrezensionen auf privaten Blogs, die mit einem Link auf Amazon verweisen, werden mit einer Provision bewertet SOCIAL SEARCH Suchergebnisse werden Bewertet und landen bei den Ergebnissen weiter oben. Noch „in den Kinderschuhen“ SOCIAL BOOKMARKING Von Menschen erstellte Suchergebnislisten haben häufig eine höhere Relevanz Seiten werden mit Tags versehen und sind so zu finden. Tagssystem aber noch ohne durchgängiges System
    16. ältere user er wachsene von TRENDS 2005 = 8% auf 2008 = 35% WAS BRINGT DIE ZUKUNFT ? Copyright Debatte Virales Marketing
    17. INNOVATIVE MEDIENNUTZUNG NEUE WEGE DER KOMMUNIKATION wir nutzen Videos im Internet noch so wie wir es aus Film und TV kennen man diskutiert indem man ein Video mit einem anderen kommentiert Skype Webcams werden als emotionale Wallpaper verwendet ... youtubenutzer vRay? video: „one world“ meist kommentiertes Video auf youtube stille botschaft auf hand
    18. CROWDSOURCING NUTZER ERSTELLEN DIE INHALTE Es werden Plattformen geschaffen, die dann vom Nutzer mit Inhalten gefüllt werden Firmen erstellen Portale, wo sich Nutzer gegenseitig supporten. Ein interner Supportservice ist dann meist nicht mehr nötig öffentliche Logo Contests
    19. DENUZATION NEGATIVE FOLGEN User bewerten: Eltern Politiker Altenpfleger HarzVl leute „Nachbarn bewerten Nachbarn“ Hinweise begründet-> Staatsanwaltschaft Reputations Management: dein Ruf im Internet ReputationDefender.com bietet Hilfestellung beim sammeln von eigenen persönlichen und rufschädigenden Informationen im Internet und bietet an diese ggf. zu beseitigen In der Praxis jedoch wenig erfolgreich. Oft bewirkt es das Gegenteil.
    20. Beispiel Texas ausserdem Präsenz auf H.Clinton 20000 helfer Facebook SOCIAL WEB Obama 104000 regged user auf MyBO Youtube Twitter IN DER ÖFFENTLICHKEIT Persönliche Daten Potentielle Wahlhelfer PDF Broschüren Grossteil spenden über BO my.BarackObama.com Obamas Team stellte die Nutzung dieser neuen Technologien in das Zentrum seines Wahlkampfes.
    21. SOCIAL NETWORKS SOCIAL SHARING SEAN KIELY HYPERMEDIALE SYSTEME Jan.2009

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