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Von der Pfütze zum Paradies?
 

Von der Pfütze zum Paradies?

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Ist es richtig, daß unseren Kindern zwangsweise Evolution als unfehlbare Wahrheit in den Schulen eingeprägt wird, während sich die studierte Lehrerschaft vor der Klasse Gott und die Bibel ...

Ist es richtig, daß unseren Kindern zwangsweise Evolution als unfehlbare Wahrheit in den Schulen eingeprägt wird, während sich die studierte Lehrerschaft vor der Klasse Gott und die Bibel verhöhnt?

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    Von der Pfütze zum Paradies? Von der Pfütze zum Paradies? Document Transcript

    • GuteBot[aft.$om Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Genesis 1:1 Ingo Breuer I. Evolution: Von der Pfütze zum Paradies? Eine Frage an die Vertreter der Evolutionstheorie: Woher stammt das Leben? Wie ist das Leben entstanden? Sie sagen ja, Gott hat es nicht geschaffen, weil es nach Ihrer Ansicht keinen Gott gibt. Nun die Bibel sagt: "Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott!" Psalm 14:1. Deshalb kommt mir als bibeltreuer Christ die Evolutionstheorie ein wenig närrisch vor, und ich kann nicht verstehen, daß die Evolutionsgläubigen mit aller Gewalt versuchen, ihre Theorie unseren Kindern in der öffentlichen Schule aufzudrängen, während die Biologielehrer vor der Klasse den Schöpfungsbericht der Bibel höhnen und spotten. Wohin soll das führen? Der evolutionsgläubige Biologielehrer in meiner Schulzeit sagte, das Leben begann in einer Art "Ursuppe". Dort entstand die erste Zelle, aus der dann alle Lebewesen entspringen. Meint der Lehrer damit, daß das Leben in einer Art Pfütze begann und dann ins Paradies evolviert? Evolviert die Natur vom Tellerwäscher zum Millionär? Dann sprach der Lehrer vom Urknall. Als er davon redete, war er sich der Tatsache so sicher, daß man glatt meinte, er wäre selbst beim Urknall dabei gewesen. Also stammen wir letzlich alle von einem Stein ab? II. Evolutionstheorie und böse Ideologie Hier sind einige Berichte, in denen die Wahrheit der biblischen Schöpfung durch wissenschaftliche Belege bewiesen wird. Jedem Leser soll deutlich werden, daß die Evolutionstheorie eine unhaltbare, ideologisch aufgeladene Idee ist. Am Anfang des 19. Jahrhunderts versuchte man die Anti-Gott- Philosophie des Humanismus durch ein wissenschaftliches Standbein abzustützen. Der Evolutionsgedanke Darwins kam da gerade rechtzeitg oder gar mit Absicht, um der Welt eine Art "wissenchaftliche Erklärung" zu geben, daß es keinen Gott gibt. Gotthasser wie Marx und Engels schufen ihre kommunistischen Greuelsysteme auf dem Evolutionsgedanken und auch dem Rassenwahn des Nationalsozialismus liegt der Evolutionsgedanke zugrunde. Somit hat diese alberne Theorie ein gewaltiges Blutvergießen angerichtet und wird in deutschen Klassenräumen trotz allem einer ahnungslosen Jugend als Wahrheit eingetrichtert. Und wehe dem Schüler, der da nicht an diesen Evolutionswahn glaubt. Ich habe selber als Schüler genug erlebt. Hier möchte ich nun einen Beitrag leisten, um die Lüge der Evolution zu bekämpfen. Ich erinnere mich noch, wie Biologielehrer, bibelgläubige Schüler vor der Klasse bloßgestellt und lächerlich gemacht haben. Ich erinnere mich an lange Diskussionen mit Lehrern, die sich darüber ärgerten, 1
    • GuteBot[aft.$om daß in den USA ein großer Teil der Bevölkerung die biblische Schöpfung beim Wort nimmt und darum ringt, diese Wahrheit wieder auf den Lehrplan zu bringen. III. Arten, Affen und Nachäffer. Warum sollen wir unbedingt glauben, daß der Mensch letztlich vom Affen, einer Tiergattung, abstammt? Warum versuchen die Vertreter des Evolutionsgedanken so krampfhaft, die biblische Schöpfung aus den Köpfen der Menschen zu verdrängen? Dabei verrät die Komplexität des Universums, daß eine höhere Intelligenz am Werk ist. Lesen Sie hierzu einmal den Psalm 19! Wenn der Mensch tatsächlich vom Affen abstammt, dann kann ich nicht verstehen, daß einige Affen diesen Evolutionsschritt nicht mitgemacht haben. Beobachten wir heute Affen, die sich in einen Menschen oder eine menschenähnliche Gestalt verwandeln? Wir beobachten auch nirgendwo, wie sich neue Gattungen aus Alten entwickeln. Vielmehr sehen wir, wie alle Gattungen gleich bleiben und sich nur dann verändern, um ihr Überleben als Gattung zu sichern. Dies ist genau, wie die Bibel sagt: "ein jegliches nach seiner Art". Gott schuf die verschiedenen Arten. Diese Arten sind nicht durch einen langen Evolutionsprozeß miteinander verzweigt. In der Herzchirurgie werden einem Menschen heute z. B. die Herzklappen des Schweins eingepflanzt, weil der menschliche Körper dieses Körperteil ohne größere Komplikationen annimmt. Es besteht eine Ähnlichkeit zwischen den Organen des Schweins und den Menschen. Glaubt man aber den Verfechtern der Evolutionstheorie, so wäre es doch wohl zu erwarten, daß man solche Körperteile wie etwa die Herzklappen von einem sogenannten "Menschenaffen" nehmen sollte. Offensichtlich ist die Verschiedenartigkeit von Mensch und Affe wesentlich größer als die Evolutionisten es gerne haben möchten. Einige extreme Anhänger der Evolution wollen bestimmten Affengattungen, die scheinbar menschenähnlich sind, sogar das Wahlrecht und den Schutz der Menschenrechte aufzwingen. Dies ist mit Recht eine affige Idee. Warum denn überhaupt die Idee von der Abstammung vom Affen? In einem Buch von Pastor Richard Wurmbrand mit dem Titel Marx u. Satan - Das andere Gesicht des Karl Marx steht geschrieben: "Nun, der Teufel ist der Affe Gottes. Er äfft Gott nach, indem er die frischen Wasser und die grünen Auen verspricht, die zu geben nicht seine Sache ist." Der Teufel machte dem ersten Menschpaar im Garten ein falsches Versprechen, indem er sagte, "Gott weiß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. (Genesis 3:5) Hier wurden wir vom Teufel dazu versucht, Gott nachzuäffen. In Jesaja 14:11-15 lesen wir, wie sich der König von Babel (Morgenstern, symbolisch auch für den Teufel) wider Gott erhöhen wollte und Gott nachäffte, aber letztlich gestürzt wurde und zur Hölle fuhr. Im Matthäusevangelium, Kapitel 4, lesen wir von der Versuchung Jesu durch den Satan (bitte nachlesen). Wenn man sich die falschen Versprechungen des Teufels hier anhört, wird es einleuchtend, warum Satan der Affe Gottes ist und die Macht und Herrlichkeit Gottes nachäfft. Die Evolutionstheorie wirkt wie eine wissenschaftliche Färbung dieser alten geistlichen Wahrheiten. Sie verspricht eine ständige Entwicklung in einen besseren angepaßen Zustand, genauso wie es die Schlange im Garten sagte: ihr werdet sein wie Gott. Dabei ist das Universum heute ein gewaltiger Zerfallsprozeß. Sogar der Mensch verdirbt genetisch von Generation zu Generation. Ganze Tierarten sterben aus. Wir sind also nicht auf dem Weg der Evolution, sondern je mehr wir uns zeitlich von der Schöpfungswoche entfernen, scheint alles zu zerfallen. Die Bibel berichtet davon, daß Himmel und Erde letztendlich vergehen werden. So heißt es im 2. Petrusbrief 3:10-13: 2
    • GuteBot[aft.$om Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mitgroßem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen. So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des Herrn, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Siehe auch Matthäus 24:29! IV. Ich bin kein Affe! An alle Evolutionsgläubige: Ich bin kein Affe. Mein Ururururur... opa war kein Affe. Ich schwinge nicht von Baum zu Baum mit meinen Armen. Allerdings esse ich gerne Bananen. Am liebsten esse ich jedoch Bananenpudding. Jedoch hat kein Affe den Verstand, den selber zuzubereiten. Allerdings hat Darwin in einer Hinsicht völlig recht. Darwin sagte, daß sich der Mensch in einer ganz bestimmten Hinsicht von allen tierischen Gattungen unterscheidet: die Fähigkeit des Glaubens. Ein Mensch kann gläubig werden. Aber kein Affe. Damit beweist Darwin die Vorrangstellung des Menschen in der Schöpfung. Meine Frage an die Evolutionsgläubigen lautet: Warum evolvieren eigentlich heute keine Affen zu Menschenaffen und schließlich zu homo sapiens? Affe bleibt Affe. Mensch bleibt Mensch. Und der Mensch evolviert auch nicht in ein höheres Wesen. Eher zerfällt er zu einem niederen, da immer mehr Erbkrankheiten beobachtet werden. Überall auf der Erde sieht man Zerfallserscheinungen. Erosion, Abtragung, Artensterben, Naturkatastrophen, Zerfall von Sternen, etc. Leben wir nicht eher in einer jungen Schöpfung, die sich allmählich verdirbt, aufgrund des Fluches nach dem Sündenfall (1. Mose 3:14-19). Die Bibel sagt in Römer 8:22, daß diese Schöpfung mitseufzt und in Wehen liegt. Letztendlich erwarten wir die Erlösung unseres Leibes (Römer 8:23), und das geschieht, wenn der Herr Jesus Christus wiederkommt bei der Ersten Auferstehung. Bei der Wiederkunft Christi wird Sein Friedensreich gegründet und darin wird die seufzende Schöpfung ebenso erneuert. Lies Jesaja 35. Da steht nichts von Evolution. V. Die Biologieklausur des Schöpfers Zur Leistungsprüfung werden in der Schule regelmäßig Klausuren in Schulfächern geschrieben. Stellen Sie sich vor, alle Vertreter der Evolutionstheorie kommen in einen riesigen Saal. Da sind Atheisten, Intellektuelle, Hochgelehrte, große Skeptiker und Denker, usw. Nun stellen Sie sich vor, Gott möchte deren Leistung abprüfen und bewerten. Alle Evolutionsgläubigen erhalten nun die Aufgabenblätter für die Klausur und haben 6 Stunden Zeit, die Klausur zu schreiben. Jetzt möchte ich Ihnen das Klausurthema verraten, das Gott den Evolutionsgläubigen zur Prüfung vorgelegt hat: Bitte schlagt Mein Wort auf in Hiob 38:1 bis Hiob 41:26 und beantworten Sie die Fragen 1 bis 80. Viel Erfolg bei der Klausur. Gerne können Sie per Post Ihre Antworten einreichen! Ein Zeugnis mit Note wird Ihnen ausgestellt. Gott sagt: "Gürte doch deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, und du sollst mich belehren!" Hiob 38:3. Kann es sein, daß Sie ein wenig überfragt sind? Warum sind so viele Evolutionsgläubige so vermessen zu meinen, sie könnten Gott belehren? VI. Ohne Schöpfung keine Christen. Eine Person, die sich als Christ bezeichnete, sagte mir einmal, er könne Christ sein ohne sich darum zu kümmern, ob nun Evolution oder Schöpfung richtig ist. Ich frage: Wie ist das möglich? Würde 3
    • GuteBot[aft.$om Gott nicht schöpferisch tätig sein, dann würde es keinen einzigen Christen auf Erden geben. Christsein hat nichts mit Kirchenmitgliedschaft, Besitz eines Taufscheins, religiöser Tradition usw. zu tun. 1. Mose, Kapitel 1 ist nicht die einzige Bibelstelle, die von der Schöpfung spricht! Zu Ihrer Kenntnisnahme: Die Schöpfung wird gepredigt und gelehrt von Genesis bis Offenbarung. Jesus Christus selbst bezieht sich wiederholt auf die Schöpfung. Hier ist nur eine kleine Auswahl von Querverweisen in der Bibel, die sich auf den Schöpfungsakt und den Erhalt der Schöpfung durch Gott beziehen: Kol. 1:16,17, Heb. 1:2,3, 2. Pe. 3:5-7, Ps. 148:6, Jer. 14:22, 27:5, 38:16, 1. Pe. 4:19, Ps. 100:3, 45:6, 74:17, 104:13,14, 104:27, Jes. 40:26, 57:16. Jesus bezieht sich hier auf die Schöpfung: Mt. 19:4-6. Die Verklärung Jesu zeigt Gottes schöpferisches Tun: Mt. 17:2. Jesus evolvierte nicht plötzlich! Die Auferstehung Jesu von den Toten war ein schöpferischer Eingriff Gottes. Oder evolvieren Tote in Lebendige? Gott erweckte Jesus. Markus 16:6. Selbst der böse und faule Knecht in der Ölbergrede Jesu war schöpfungsgläubig: Mt. 25:24-26. Offenbarung 4:11 bestätigt daß Gott alles geschaffen hat, und alles wurde zu Seinem Wohlgefallen geschaffen. Ein neutestamentlicher, gläubiger Christ glaubt also an die Schöpfung. Wer nicht an die Schöpfung glaubt, der wandelt unordentlich, irrt von der Wahrheit ab und macht den Herrn Jesus entweder zum Lügner oder zu einem unwissenden Narren, denn Jesus predigte Schöpfung. Lieber Evolutionsgläubiger, meinst Du, es wirklich bisser zu wissen als der Herr Jesus? Gottes schöpferisches Tun ist Voraussetzung, um überhaupt Christus zu werden, denn der Christ ist eine Neuschöpfung, ein Werk Gottes. "Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden." 2. Kor. 5:17. Fragen? Noch mehr gefällig? "Denn in Christus Jesus gilt weder Beschnittensein noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Schöpfung." Gal. 6:15. Du wirst Christ, indem du eine neue Schöpfung wirst. Ganz wie Jesus sagt: Ihr müßt von neuem geboren werden. In Johannes 3:3-7 spricht Jesus von der Neugeburt oder Wiedergeburt. Da heißt es, daß jemand aus Gottes Geist geboren wird. Joh. 1:12 sagt, der Gläubige wird aus Gott geboren. Um es kurz zu machen: Wenn jemand an Jesus Christus gläubig wird, dann geschieht diese schöpferische Transaktion durch Gottes Heiligen Geist. Titus 3:5 bestätigt das. Der Heilige Geist agiert in der Neugeburt eines Gotteskindes ähnlich wie schon in der Schöpfung am Anfang, wo der Geist Gottes über den Wassern schwebte. 1. Mose 1:2. Um Christ zu werden, muß man also nicht vom Sünder zum Heiligen evolvieren. Man reformiert sich auch nicht aus eigener Kraft vom Sünder zum Heiligen. Nein, wenn jemand Christ wird, dann heißt das, daß Gott in der Bekehrung schöpferisch tätig wird und einen neuen Menschen schafft, der in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit geschaffen ist. Epheser 4:24. Christen sind nicht nur Gottes Eigentum, sondern sie sind Gottes Werk! Epheser 2:10: "Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen." Bist Du Christ, dann bist Du erschaffen in Christus Jesus! Du bist nicht mehr das Werk Deiner eigenen Hände, und Du bist erst recht nicht das Werk von unsichtbaren, unpersönlichen, evolutionären Naturkräften. Fazit: Bekehrung ist Neuschöpfung. Wenn jemand durch Gottes Gnade gläubig wird, dann heißt das, daß Gott schöpferisch tätig war. Er hat einem verlorenen Sünder eine neue Natur gegeben, die rechtschaffen und heilig ist. Christen evolvieren nicht. Sie werden von Gott erschaffen! Und wer einen Ausblick auf die Zukunft will, der möge Offenbarung 21 & 22 lesen. Da ist von einem neuen Himmel und einer neuen Erde sowie einem neuen Jerusalem die Rede. Ganz recht! Gott wird noch einmal schöpferisch tätig. Wenn diese alte Erde vergangen ist und die Elemente zerschmolzen sind, dann wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, in denen Gerechtigkeit wohnt. Alle Details findest Du in Deiner Bibel! Da geht es um Schöpfung von Genesis bis Offenbarung. Gott ist groß. Er kann es vollbringen! Möge Gott Deinem Unglauben helfen. 4
    • GuteBot[aft.$om VII. Gott und die Wissenschaftler. Zum Schluß noch folgende Geschichte: Gott und einige Wissenschaftler wollten einen Wettbewerb. Wer zuerst einen Menschen erschaffen konnte, der gewinnt. Die Wissenschaftler sagten zu Gott: "Wir brauchen dich nicht mehr. Wir können selber künstliches Leben erschaffen." Da ließ sich Gott auf einen Wettbewerb ein, wer zuerst ein menschliches Leben erschaffen könne. Da nahmen die Wissenschaftler einen Kloß Erde (Gen. 2:7) und wollten sich an die Arbeit machen, als Gott protestierte: "Ihr verstoßt gegen die Wettbewerbsregeln! Das da ist meine Erde, die ich geschaffen habe (Gen. 1:1). Benutzt gefälligst eure eigene Erde." VIII. Warum der Schöpfungsbericht wahr ist. Die Authentizität des Schöpfungsberichtes zu leugnen, bedeutet, Gott zum Lügner zu machen. Wer also an die Evolutionstheorie glaubt und nur noch über die Schöpfung Gottes lacht, der bekennt damit effektiv, daß Gott ein Lügner ist und daß das Zeugnis der Bibel falsch ist. Nach dieser Ansicht würde Gott gegen das 9. Gebot verstoßen: Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Ja, selbst der Schreiber der Zehn Gebote wäre ein Lügner, denn auch dieser bekennt sich im Anhang zum 4. Gebot zur Schöpfung. Siehe 2. Mose 20:11. Sechs Tage statt etliche Milliarden Jahre! Das Problem ist aber dies: Warum vertrauen die Menschen von heute eher auf Wissenschaftler, Fernseher und Staubsaugerverkäufer anstatt dem Zeugnis des wahrhaftigen Gottes in der Heiligen Schrift zu vertrauen? Das ist paradox. Gott aber zeigt uns in Seinem Wort, daß er vertrauenswürdig, wahrhaftig und ohne Falsch ist. Das kann man von den meisten Menschen von heute nicht sagen. Ich glaube, daß das biblische Zeugnis von der Schöpfung, von der Knechtschaft der Schöpfung (das Resultat des Fluches über die Sünde), von der Sintflut und von der kommenden Befreiung der Schöpfung sowie von der Schaffung eines neuen Himmels und einer neuen Erde wahr ist, weil Gott selber wahrhaftig ist. Viel eher ist Darwin ein Lügner als Gott. Ernst Haeckels evolutionistische Zeichnungen sind sowieso das Produkt einer verlogenen und satanisch verdorbenen Phantasie. Was wissen wir über Gottes Wahrhaftigkeit: Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: Damit du gerecht befunden wirst in deinen Worten und siegreich hervorgehst, wenn man mit dir rechtet. Römer 3:4. Aufgrund der Hoffnung des ewigen Lebens, das Gott, der nicht lügen kann, vor ewigen Zeiten verheißen hat." Titus 1:2. O Herr, du bist mein Gott; dich will ich erheben! Ich lobe deinen Namen, denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von alters her sind zuverlässig und wahrhaftig! Jesaja 25:1. Denn das Wort des HERRN ist wahrhaftig, und all sein Tun ist Treue. Psalm 33:4. Meinen Bund will ich nicht ungültig machen und nicht ändern, was über meine Lippen gekommen ist. Einmal habe ich bei meiner Heiligkeit geschworen; niemals werde ich David belügen. Psalm 89:35,36. Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereuen würde. Was er gesagt hat, sollte er es nicht tun? Was er geredet hat, sollte er es nicht ausführen? 4. Mose 23:19. Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, daß Gott wahrhaftig ist. Johannes 3:33. Die Furcht des HERRN ist rein, sie bleibt in Ewigkeit; die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht. Psalm 19:10. Im Hinblick auf diese Bibelworte muß ich die Evolutionstheorie als unwahr abweisen, denn mein Gott ist kein Lügner. Gott ist vollkommen wahrhaftig. In Seinem Wort lese ich nichts als die reine Wahrheit. Gott lügt nicht, wenn Er sagt: "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Ich kann mich auf Seine Zusage verlassen. Die Wissenschaft kann also nur langsam die Wahrhaftigkeit dessen bestätigen, was Gott uns direkt als Wahrheit sagt. Die Evolutionstheorie entstand lediglich 5
    • GuteBot[aft.$om aus dem Stückwerk der bisherigen Forschungen. Dies ist nur eine vorläufige Theorie. Die Bibel gibt uns aber die vollkommene Wahrheit. Der Hersteller eines Flugzeugs kennt jedes technische Detail eines Flugzeugs. Der Laie, der sich dieses Flugzeug im Vorbeigehen anschaut, mag sich seine Theorie ausdenken, wie dieses Flugzeug funktioniert und bedient wird. Aber das ist nur vorläufiges Stückwissen. Der Hersteller des Flugzeugs aber hat alle Daten und Details über dieses Flugzeug in seinen Handbüchern festgeschrieben. So ist es auch mit Gott und der Schöpfung. Unser Handbuch ist die Bibel. Und Gott belügt uns darin nicht. Sprüche 6:17,19 steht geschrieben, daß Gott falsche Zunge und einen falschen Zeugen, der Lügen ausspricht, haßt. Jesus sagt: Ich bin die Wahrheit! Johannes 14:6! IX. Christus und die Schöpfung Wer sagt, er glaube an Jesus Christus, der sagt damit automatisch, daß er an die biblische Schöpfung des Himmels und der Erde glaubt, denn Jesus selbst war an der Schöpfung beteiligt: Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm. Kolosser 1:15-17. Alles ist durch und für Jesus Christus erschaffen. Schöpfung und Christus können wir nicht voneinander trennen. Sie gehören unzertrennlich zusammen. Jesus Christus war an der Schöpfung des Himmels und der Erde beteiligt. Wer sagt, er glaube an Jesus aber nicht an den Schöpfungsbericht, der macht den Herrn zum Lügner. Im Johannesevangelium wird Jesus als das Wort bezeichnet. Wir lesen in Joh. 1:3: Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. Wenn wir also mehr über die Schöpfung erfahren wollen, dann müssen wir zu Jesus kommen, denn ohne Ihn wäre nichts entstanden. In 1. Mose 1:26 sagt Gott: Laßt uns Menschen machen. Dieses "laßt uns" ist ein Verweis auf den dreieinigen Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Alle drei waren an der Schöpfung beteiligt. Um die Schöpfung endgültig zu verstehen brauchen wir Glauben an die Macht des Schöpfers, denn es heißt: Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind. Hebräer 11:3. Genau hier versagt die Evolutionstheorie: Sie kann uns nicht genau sagen, wo das Leben und wo die Materie des Universums herkommt. Da wird von einer vagen Ursuppe geredet, in der sich irgendwie eine primitive Lebensform durch Zufall gebildet hat, aus der dann alles Leben entsprang. Soll das ein Witz sein? Wenn es darum geht, den Anfang des Lebens zu bestimmen, dann kommen wir am Schöpfer nicht vorbei. Von Jesus sagt das Johannesevangelium: In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. X. Der Urknall in der Bibel Weil die Wissenschaft die Existenz des Schöpfers leugnet und deshalb nach anderen Erklärungen für die Entstehung des Universums sucht, kommt man mit der Urknalltheorie. Der Urknall sei nicht als „Explosion in einem bestehenden Raum, sondern als die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer Anfangssingularität zu verstehen. Die beobachtete Auseinanderbewegung der Galaxien ergibt zurückgerechnet einen Zeitpunkt, an dem diese auf ein enges Raumgebiet konzentriert waren. Aber woher stammt diese "Urmaterie" oder "Anfangssingularität"? Ist es richtig, einfach nur die Ausdehnung der Galaxien auf einen Anfangspunkt zurückzurechnen? Das setzt ja voraus, daß die Ausdehnung immer unter gleichen Bedingungen im gleichen Tempo geschieht? Ist diese Unterstellung berechtigt? Die Bibel sagt: Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 1. Mose 1:1. Aber die Bibel berichtet auch von einem Urknall. Dieser Urknall ereignet sich aber nicht am Anfang des Universums sondern am Ende dieses Universums. Die Bibel 6
    • GuteBot[aft.$om sagt eine große Weltkatastrophe voraus, indem das bestehende System zerstört wird und durch ein neues ersetzt wird. Ja, Gott wird noch einmal schöpferisch tätig werden. Wir lesen über diesen Urknall in 2. Petrus 3:10: Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrus 3:10-13. Da ist von Krachen, Hitze und Glut die Rede, die zur Entstehung einer neuen Welt führen. Die Bibel gibt uns also einen erweiterten Blick. Anstatt die Entstehung dieser jetzigen Welt auf Krachen, Hitze und Glut zurückzuführen, wie es die anerkannte Wissenschaft tut, sagt uns Gottes Wort direkt, daß solch ein "Urknall" die nächste Welt enstehen lassen wird. Gott ist der Auslöser dieses Ereignisses. Wer den angeblichen "Urknall" ausgelöst hat, von dem man in den heutigen Lehrbüchern spricht, diese Erklärung bleibt man uns noch schuldig. Mit dieser Feststellung wollen wir natürlich nicht die Wissenschaft verteufeln, wie man uns irrtümlich nachsagt, aber wir müssen der Wahrheit in die Augen sehen, daß uns die Wissenschaft oft nur meßbares Stückwissen und vorläufige Erkenntnis liefert, während uns die sofort die hundertprozentige Wahrheit sagt, die oft nicht direkt mit wissenschaftlichen Methoden meßbar oder in Experimenten zu rekonstruieren ist. Von dem Urknall, den die Bibel meint, lesen wir übrigens auch in Hebräer 12:26-29! XI. Der Schöpfer gibt sich in Seiner Schöpfung zu erkennen. Viele Menschen glauben nicht an Gott, weil sie (1) keinen Glauben sondern nur Skepsis haben; weil sie (2) nichts Sichtbares, Meßbares, Fühlbares oder Bemerkbares von Gott haben; weil sie (3) aufgrund persönlicher Krisen, Probleme und Tragödien nicht von der Existenz eines persönlichen, gütigen und allmächtigen Gottes überzeugt sind; weil sie (4) aus diversen Gründen nicht an die Bibel als Gottes Wort glauben. Wer die Bibel mit kindlichem Glauben als Gotteswort annimmt, der wird früher oder später in Beruf, Familie, Gesellschaft und leider auch Kirche anecken und oft als engstirniger Unruhestifter geoutet werden. Den Preis wollen viele nicht bezahlen. Wir müssen deshalb einmal fragen: Offenbart sich Gott außerhalb Seines Wortes? Was kann der natürliche Mensch über Gott erfahren, ohne daß er eine Bibel aufschlägt oder einen Prediger hört? Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. Römer 1:18-20. Anhand der Schöpfung kann der Mensch etwas von Gott erkennen, heißt es hier. Wer also die Schöpfung betrachtet, der wird sich früher oder später fragen: Wer hat all das gemacht? Die Werke der Schöpfung führen zu einer grundlegenden Erkenntnis Gottes. Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündigt das Werk seiner Hände. Es fließt die Rede Tag für Tag, Nacht für Nacht tut sich die Botschaft kund. Psalm 19:1-3. Siehe auch Jesaja 40:22. Die Schöpfung und besonders der Himmel erzählt und verkündigt vom Schöpfer, heißt es hier. Wer Probleme hat, an Gott zu glauben, der sollte sich ein Teleskop kaufen oder einmal Urlaub auf dem Land machen. Wir verbringen zu viel Zeit mit Menschenwerken: Arbeitsplatz, Computer, Fernseher, Werkzeuge, Maschinen - alles Menschenwerk. Wer ständig damit beschäftigt, der wird meinen, alles wurde vom Menschen geschaffen. Dann wird der Humanismus zur alleingültigen 7
    • GuteBot[aft.$om Religion. Wann haben Sie das letzte Mal den Nachthimmel für längere Zeit betrachtet? Wann haben Sie das letzte Mal einen langen Spaziergang durch den Wald gemacht? Wann haben Sie einmal die Weite von Himmel und Erde von einem Fensterplatz im Flugzeug betrachtet? Die Bibel macht sehr interessante Aussagen über das All und den Sternenhimmel: 1. Aus welchem Grund auch immer werden bestimmte Sternenformationen erwähnt: Er allein spannt den Himmel aus und schreitet auf Meereswogen einher. Er machte den Großen Bären, den Orion und das Siebengestirn, samt den Kammern des Südens. Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl. Hiob 9:8-10. 2. Himmelsrichtungen und Planetensysteme werden beschrieben: Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf. Hiob 26:7. Was ist gemeint mit dem Norden in Jes. 14:13 und Psalm 48:2,3? Ist mit Norden mehr gemeint als nur die zum Nordpol weisende Himmelsrichtung? Auf welche Himmelsregion weist die Erdachse im Norden? Die Cheopspyramide in Ägypten wurde so gebaut, daß gestimmte Gänge und Öffnungen eine Art verlängerte Linie bilden, die auf bestimmte Sterne am Nordhimmel weisen. Warum? Warum versuchen Astrologen in Ungehorsam zu Gott Botschaften aus den Sternen zu erfahren? 3. Die Gestalt des Alls wir mit einem Gewand, einem Mantel oder einer Zeltbahn verglichen. Herr, mein Gott, du bist sehr groß; mit Pracht und Majestät bist du bekleidet, du, der sich in Licht hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie eine Zeltbahn. Psalm 104:1,2. Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen; ich habe mit meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer. Jesaja 45:12. Siehe auch Psalm 102:26-28 u. Heb. 1:10-12. Dort ist auch wieder vom "Urknall" der Bibel die Rede. ... der den Himmel ausbreitet wie einen Schleier und ihn ausspannt wie ein Zelt zum Wohnen. Jesaja 40:22. Der Begriff Himmelszelt stammt wohl aus der Bibel. In der Bibel offenbart sich der dreieinige Gott: Vater Sohn und Heiliger Geist. Mt. 28:19, 1. Joh. 5:7,8. Auch in der Schöpfug ist eine Dreieinigkeit zu erkennen. Zuerst ist der Mensch natürlich ein dreieiniges Wesen, denn er besteht aus Leib, Geist und Seele. 1. Mose 2:7, 1. Thess. 5:23. Die Zeit teilen wir in 3 Stücke: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Raum teilen wir in 3 Stücke: Länge, Breite und Höhe (3-dimensional). Elemente teilen wir in 3 Zustände: fest, flüssig und gasförmig. Auch in der Schöpfung finden wir immer wieder das Prinzip "drei ist eins". Die Schöpfung weist auf den Schöpfer. Ein Urwissen über Gott scheint aber auch dem natürlichen Menschen ins Herz gelegt zu sein: Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt - nur das der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann. Prediger 3:11. Prediger 8:17 und Römer 11:33. Demnach hat der Mensch ein Verlangen nach tieferer geistlicher Erkenntnis und will mehr über die Ewigkeit wissen. Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer bin ich? Was soll ich tun? Durch eigenes Ergründen können wir diese Fragen aber nie vollständig beantworten, heißt es aber auch. Dieses Urwissen von Gott macht sich auch im menschlichen Gewissen bemerkbar: Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, da sie ja beweisen, daß das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen. Römer 2:14,15. Hier geht es also um Heidenvölker, die nicht von Gottes Wort gewußt haben, aber dennoch tun, was Gottes Gesetz verlangt. Viele heidnische Religionen predigen moralische Vorstellungen, die den Zehn Geboten ähnlich sind. In vielen heidnischen Religionen existiert die monogame Ehe und die Ehe gilt als ehrbar und heilig. Diese Erkenntnisse beruhen wohl auch auf einem Urwissen über Gott, das uns ins Herz gelegt ist. Heute leben wir in einer Zeit, wo viele Christen weltlich gesinnt sind und von Apostasie gekennzeichnet sind. Es ist oft zu beobachten, wie Nichtchristen Anweisungen der Bibel ohne es zu wissen besser befolgen, als die Christen. Das Konzept von einer 8
    • GuteBot[aft.$om Hölle, einer weltweiten Flut, von Sünde, von einem Sühnopfer existiert auch in anderen Religionen, aber es nimmt oft verzerrte und entstellte Formen an, da sich Gott nicht selbst offenbart hat. Die Idee von einem Sühnopfer für Sünde existiert in mancher heidnischer Religion in der entstellten Form von Menschenopfern. So war das u. a. bei den Völkern in Kanaan, die dann durch das Volk Israel vertrieben wurden. Selbst die Griechen huldigten einem "unbekannten Gott" in Apg. 17:23. Dieses Urwissen von Gott ist also begrenzt. Erst durch die Verkündigung des Evangeliums Christi wird diese Unwissenheit beiseite getan, denn das Evangelium ist von Gott offenbart. Die Eingebung Gottes befreit den Menschen von seiner eigenen Einbildung. Die Bibel sagt deshalb: Nut hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. Apg. 17:30,31. Der Mensch hat also ein Urwissen von Gott in seinem Herzen. Er erkennt etwas über Gott in Seinen Werken und besonders am Himmelszelt. Der Mensch begibt sich auf die Suche nach Gott. Deshalb sagt die Bibel dann auch, daß in jedem Volk derjenige vor Gott angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt. Apg. 10:35. Gott sandte dem Kornelius, der zwar von Gott wußte, aber nicht gerettet war, einen Petrus, der ihm das Evangelium verkündigte. Heute sendet Gott Prediger aus, damit das Evangelium gehört und geglaubt wird und Sünder gerettet werden. Römer 10:13-15. XII. Jesus und Mose Jesus sagt in Joh. 5:46,47: Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. So ihr aber seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben? Jesus zitiert Mose 25mal. Wenn der Schöpfunbsbericht nicht stimmt, dann sind Mose und Jesus Lügner. Jesus macht folgendes klar: Wer Mose nicht glauben kann, der kann erst recht auch Ihm nicht glauben. Es gibt also keine Christen, die auch an die Evolution glauben. Wenn öffentliche Schulen mithilfe unserer Steuergelder Kinder dazu anstiften, die Grundlagen der Bibel in 1. Mose zu hassen, wie sollen Sie dann später an Jesus Christus glauben? Fazit Die Schöpfung ist eine Herausforderung, die viel zu groß ist, um von Forschung und Wissenschaft vollständig ergründet zu werden. Als Christen lehnen wir deshalb insbesondere die Evolutionstheorie ab. Gott ist unausforschlich. Römer 11:33. Der Glaube an den Schöpfer ist deshalb wichtig. Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind. Hebräer 11:3. Liebe Leser, ich wünsche Ihnen, daß Sie diesen Glauben in ihrem Herzen tragen. Die Bibel hat recht, denn Gott lügt nicht und er läßt sich nicht spotten. 9