Struktur
• Medienkonvergenz
• Vom Mono-Erzählen zur
multimedialen „Big Idea“
• Pragmatische Umsetzung: Do what
you can do best…
• Diskussion
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Medienkonvergenz
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Medienkonvergenz
Definitionen:
„Annäherung verschiedener Einzelmedien
in Bezug auf wirtschaftliche, technische oder
inhaltliche Aspekte“
„Das Verschmelzen der Funktionen
verschiedener Einzelmedien in einem Gerät“
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Zeitung? Radiosender?
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Zeitung? Radiosender?
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TV? Internet?
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TV? Internet?
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Erzählen multimedial?
Die Realität sieht oft noch
anders aus…
…selbst bei geradezu
prädestinierten Angeboten!
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Rezensionen „Heartthrob“
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Rezensionen „Heartthrob“
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Rezensionen „Heartthrob“
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Aufgabe: „Big Idea“ über
verschiedene Kanäle erzählen
• “You can do homework from now
until doomsday, but you will never
win fame and fortune unless you
also invent big ideas. It takes a big
idea to attract the attention of
consumers and get them to buy your
product…” (David Ogilvy)
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Aufgabe: „Big Idea“ über
verschiedene Kanäle erzählen
• Von Hundefutter zu We Love Dogs.
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TV / Online
http://www.youtube.com/watch?v=_ODC5e3AEa8&feature=related
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Online
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Live!
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360-Grad-Ansatz
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Zeit: Historische Altstädte
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Da wäre mehr drin gewesen.
• Verlinkung über Google Earth zu Fotos der Altstädte
• Verlinkung zu den Homepages der Städte (Tourismus-Seite, Buchung)
• Videos
• Kurzportrait der jeweiligen Stadt und Historie als Podcast
• ZEIT Reisen – Verknüpfung (auf Goethes Spuren durch Weimar etc.)
• ZEIT TV – Altstädte
• User Generated Conted: ahistorische Altstädte, Insidertipps etc.
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Das kostet aber viel Arbeit.
Ja, multimedial erzählen ist umfangreicher.
Und nein, denn ich darf es mir auch einfacher
machen.
Do what you can do best – and link to the
rest. (Jeff Jarvis, schon wieder)
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Old media vs. new media
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Glam.com
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…link to the rest
• Journalistische Angebote haben ein Interesse
haben, sich breit aufzustellen, indem sie Inhalte,
die andere produziert haben, in ihr Angebot
integrieren:
Kuratieren, nicht selbst produzieren.
• Dieses Einpflegen qualitativ hochwertiger fremder
Inhalte verbreitert das eigene Angebot und wertet
es auf, da gute, interessante Information im
Internet schnell im Überangebot untergeht.
(Mercedes Bunz)
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Content Management
Rund um den Beitrag
• Kern: Artikel, Blogbeitrag
• erster Ring: Bilder, Bildunterschriften, Videos
• zweiter Ring: Hintergrundinfos, Infokästen, interne Links
• dritter Ring: externe Links, weiterführende Beiträge
Rund um den Gesamtauftritt
• eigene und fremde Beiträge (Satelliten) vermischen
• Kernkompetenz (was kann nur ich besonders gut?) selbst
produzieren, zum Rest verlinken
Zu den erfolgreichsten Angeboten zählen die Auftritte,
die das zusammentragen, was anderswo produziert wurde.
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„Schwarze Bretter“
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Fazit
Plattform statt Sender:
In Zeiten des Überangebots an
Information besticht man nicht nur
durch selbst hergestellte Inhalte,
sondern versteht sich als Plattform
und wählt gemäß der eigenen Logik
(big idea) die relevanten Beiträge für
seine Leser aus.
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Diskussion
Für eine „neue Poesie der Neugier“:
• Wie sollten solche Plattformen Ihrer
Meinung nach aussehen?
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