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PräSentation Marketin2 FüR Herrn Daniel Michelis Von Julia KöTteritzsch Und Mira Kuschnerus
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PräSentation Marketin2 FüR Herrn Daniel Michelis Von Julia KöTteritzsch Und Mira Kuschnerus

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Transcript

  • 1. Marketing mit digitalen Medien „Digitale Homes“ Marketing mit digitalen Medien Julia Kötteritzsch, Mira Kuschnerus
  • 2. Marketing mit digitalen Medien Gliederung
  • 3. 1. Das Digitale Produkt Marketing mit digitalen Medien
  • 4. Marketing mit digitalen Medien Produkt + Dienst- leistung Inhalt/ Information Anwendung/ Programme Dienste Kabel Endgerät Infrastruktur Mobil Stationär Physisch Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde
  • 5. Marketing mit digitalen Medien - Online 3D-Ansicht von Häusern in Realitäts- oder Transparent- ansicht - Online Buchungen von Besichti- gungsterminen u. div. Service- leistungen
    • - Kostenloser
    • Download
    • - 3D-Software
    • Unkomplizierte,
    • indiv.Terminkoor-
    • dination
    • - Voice-Service
    • Indiv. Raum-
    • gestaltung
    • - Zeit-u. Kostener-
    • sparnis
    - Stationäre u. Mobile Nutzung der Software z.B.: PC Laptop Mobiltele- fon Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde „ Digital Homes“
  • 6. Digital Homes Marketing mit digitalen Medien Grundnutzen : - Digitale Immobilienbörse  Hausbesichtigung - Hausmeisterservice - Bewirtungs- und Einkaufsservice bei Ferienhäusern - Verwaltungsservice bei Weitervermietung d. Häuser - Online Security-Service - Käuflicher Erwerb von Einrichtungsgegenstände Zusatznutzen : - Prestige, - Komfort und Sicherheit - Status  Wohlstand - Individualität / Exklusivität
  • 7. Marketing mit digitalen Medien 2. Markt- und Kundenanalyse
  • 8. Das Porter-Modell d. fünf Wettbewerbskräfte Markteintritt potentieller neuer Konkurrenten Verhandlungs- stärke der Lieferanten Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern Verhandlungs- macht der Abnehmer Bedrohung durch Substitute (Ersatzprodukte oder –Dienstleistungen) Marketing mit digitalen Medien
  • 9. Marketing mit digitalen Medien
    • Modell wirkt in jeder Branche und in jedem Markt
    • Wettbewerb innerhalb einer Branche hängt von diesen Kräften ab
    • Ausprägung der Kräfte bestimmt die Intensität des Wettbewerbs einer Branche u. damit ihre Profitabilität u. Attraktivität
    • Kern: Analyse der Wettbewerbsposition des UN oder d.Branche
    • Entstehung eines aussagekräftigen Abbild d. Wettbewerbssituation
    • Modell ist ebenfalls dazu geeignet Besonderheiten, Kräfteverhältnisse, Triebkräfte etc. übersichtlich darzustellen
  • 10. Marketing mit digitalen Medien
    • 1. Wettbewerbsrivalität der Branche
    • Leichter Eintritt in die Branche = hohe Wettbewerbsrivalität
    • Hohe Wettbewerbsrivalität generell bei:
    •  geringem Unterschied zwischen den Produkten
    •  die Wettbewerber vergleichbare Größe u. Strategie haben
    •  es teuer ist die Branche zu verlassen- Austrittbarrieren
  • 11. Marketing mit digitalen Medien
    • 2. Potentielle neue Konkurrenten
    • Eintritt der Wettbewerber stellt für existierende UN eine Gefahr dar  Verlust von Marktanteilen  Preisverfall  Rentabilität
    • Eintritt wird durch Markteintrittbarrieren erschwert z.B staatliche Politik, Kapitalbedarf etc.
    • Wettbewerber versuchen sich durch verschiedene Strategien am Markt zu etablieren u. Kunden an sich zu binden, z.B.: Marktpolarisation oder Innovationsfähigkeit
  • 12. Marketing mit digitalen Medien
    • 3. Substitute
    • Produkte, die dem Kunden den gleichen Nutzen bietet und gleichzeitig zum gleichen oder geringeren Preis zu erhalten ist
    • Hohe Gewinne der Substitutler stellen eine zusätzl. Gefahr für eine Branche dar, da das Preis-Leistungs-Verhältnis der Substitute dann erheblich gesteigert werden kann attraktive Alternative für den Kunden
    • Bedrohung durch Alternativprodukte ist hoch, wenn
    •  Alternativprodukte billiger sind
    •  es für Kunden einfach ist zwischen den Substituten zu wechseln
    •  Käufer gewillt sind Alternativprodukte zu kaufen
  • 13. Marketing mit digitalen Medien
    • 4. Verhandlungsstärke der Lieferanten
    • Lieferanten haben die Macht, wenn
    •  sie der einzige bzw. einer von wenigen sind
    •  hohe Wechselkosten für das UN bei Lieferantenwechsel
    •  es keine Substitute für das Produkt gibt
    • Je unwichtiger die jeweilige Branche für den Lieferanten bzw. je wichtiger der Lieferant für die Branche ist desto größer ist seine Macht
    • Die Lieferantenmacht wirkt verstärkt sofern das Produkt nicht lagerfähig ist
  • 14. Marketing mit digitalen Medien
    • 5. Verhandlungsmacht der Kunden
    • Können großen Einfluss auf eine Branche haben
    • Abnehmer können:  Preis drücken
    •  Höhere Qualität u. bessere Leistung fordern
            •  Wettbewerber gegeneinander ausspielen
    • Generell gilt:
    • Je unwichtiger eine Branche für die Abnehmer bzw. je wichtiger die Abnehmer für eine Branche, um so größer ist die Macht der Abnehmer
  • 15.
    • Das Portermodell – „Digital Homes“
    Konkurrenten : www. Immopool.de, www. immowelt.de, www. immobilienScout24.de, Engel & Völkers Immobilien, ..... Lieferanten : derzeitige Inhaber Vermesser IT-Fachpersonal mit gr. Verhand- lungsmacht wg. gr. Auswahl an Immobilien- markler Abnehmer : Immobilien- suchende mit gr. Verhand- lungsmacht, da Sie sich Markler aussuchen können Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern der Immobi- lienbranche Substitute : Persönl. Besichtigung, Second Life  Maklerbüros , 3D-Zeitschriften Marketing mit digitalen Medien
  • 16. 3. Kundenansprache Marketing mit digitalen Medien
  • 17. Kommunikationsinstrumente
    • Der persönliche Verkauf : die mündlich vorgetragene Präsentation des Produktes
    • Die Verkaufsförderung : kurzfristige Anreize für den Abnehmer, Rabatte, Preisbündelung
    • Die Öffentlichkeitsarbeit : Aufbau eines positiven Bildes in der Öffentlichkeit, zur Verfügung stellen von Unternehmensinformationen
    • Das Direktmarketing : Pflege direkter Beziehungen zu sorgfältig ausgesuchten Kunden, E-Mail Newsletter,…
    • Die Werbung : alle Varianten von nicht durch Personen durchgeführten Präsentationen von Produkten, Ideen und Dienstleistungen, Print-, Onlinewerbung
    Marketing mit digitalen Medien
  • 18. Marketing mit digitalen Medien
  • 19. Marketing mit digitalen Medien Unser Kunde
  • 20. 1. Soziodemographische Kriterien
    • Geschlecht : sowohl männliche als auch weibliche Kunden
    • Alter: 30+ Jahre
    • Einkommen: mittel bis hoch (ab ca. 2.000 Euro netto/Monat)
    • Soziale Schicht : Oberschicht / obere Mittelschicht
    • Beruf: Vollzeitbeschäftigte
    • Familienstand: (1) Paare ohne Kinder, (2) Paare mit Kindern, wobei beide berufstätig sind, (3) Singles
    Marketing mit digitalen Medien
  • 21. 2. Geographische Kriterien
    • Fokus auf die gesamte Bundesrepublik, aber auch europaweit
            • Europaweit: vorrangig südliche Regionen
    • Segmentierung des Hauptmarktes nach Nielsen Gebieten
    • Digital homes: Nord, West, Mitte, BW, Bayern, Berlin, Ost
    Marketing mit digitalen Medien
  • 22. Marketing mit digitalen Medien
    • Aufteilung Deutschlands in acht Nielsen Gebiete
    • In einem Nielsen Gebiet ähneln sich Marktgegebenheiten wie Konsumverhalten und das volkswirtschaftliche Phänomen Kaufkraft
    • In unterschiedlichen Nielsen Gebieten können sich stark unterscheiden
    • Hilfsmittel für Planung von Marktforschung und Werbung
    Nielsen Gebiete Deutschlands
  • 23. 3. Psychographische Kriterien (Merkmale der Persönlichkeitsstruktur)
    • Hoch leistungsmotiviert durch guten Arbeitsplatz
    • Zeitlich gebunden
    • Innovationsbereit, offen für digitale Medien
    • Einstellung
    • Motivation
    • Lifestyle: anspruchsvoll, exklusiv, modern
    Marketing mit digitalen Medien
  • 24. Marketing mit digitalen Medien
  • 25.
    • Sinus Milieus
    • Etablierte: Machbarkeitsdenken und hohe Exklusivitätsansprüche, die gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite
    • Postmaterielle: das aufgeklärte nach 68er-Milieu, liberale Grundhaltung, postmaterielle Werte und interkulturelle Interessen
    Marketing mit digitalen Medien
  • 26. Marketing mit digitalen Medien Einordnung der Zielgruppe in ein Moodboard
  • 27. Marketing mit digitalen Medien 4. Kundengewinnung
  • 28. Marketing mit digitalen Medien Positionierung Leichte Bedienung der Software Individuelle Betreuung luxuriös Umfangreiche Serviceleistungen hochpreisig Seriösität Zeitaufwand für die Besichtigung Aktualität
  • 29. Marketing mit digitalen Medien Positionierung von Digital Homes gegenüber Wettbewerbern niedrigpreisig luxuriös hochpreisig schlicht 2 1
    • www.engelvoelkers.de
    • www.immopool.de
    • www.immowelt.de
    3
  • 30. Marketing mit digitalen Medien 5. Kundentracking
  • 31. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 1. Phase: Problemdefinition „ Besteht am Markt Potenzial zur Vermarktung von Wohnobjekten über das Internet ?“ 2. Phase: Konzepterstellung Dauer: 3 Monate Primärforschung: Onlinebefragung Ziel: Zukunftsträchtigkeit der Onlinevermarktung transparent machen 3 Phase: Datenerhebung ( Primär-,Sekundärforschung) Onlinebefragung, Fragebogen erscheint als Popup auf Immobilienseiten
  • 32. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 4. Phase: Vorbereitung der Datenauswertung Fragebögen sammeln und in Software übertragen 5. Phase: Datenauswertung und Interpretation Mit Hilfe einer geeigneten Softwareprogramms werden die Daten in Bezug auf das Forschungsproblem analysiert 6. Phase: Erstellung des Marktforschungsberichts
  • 33. Marketing mit digitalen Medien 6. Kundenbindung
  • 34. Marketing mit digitalen Medien Relationship Marketing Kundenzufriedenheit Kundenbindung Ökonomischer Gewinn
  • 35. Marketing mit digitalen Medien Kundenzufriedenheit • Schnelle und kompetente Bearbeitung • Hohe Qualitätsansprüche • Aktualität • Individuelle Betreuung durch Berater, Betreuer usw. • Ansprechpartner • Einfache Softwarebedienung
  • 36. Marketing mit digitalen Medien Kundenbindung • Anbieten von Zusatzleistungen • Weitergehende Beratung • Grußkarten zu Weihnachten, Geburtstag per E-mail • Forum zum Erfahrungsaustausch • Onlineplattform • Büro in Second Life
  • 37. Marketing mit digitalen Medien
    • Ökonomischer Erfolg
    • • Umsatzwachstum durch erweitertes Sortiment
    • Nutzung des Web 2.0 als Kommunikationsplattform, zum Aufbau von individuellen Kundenbeziehungen
      • Weblogs  Gästebucheintrag, Bewertung unserer Leistung
      • RSS Feeds, Technik die es ermöglicht Teile unserer Website zu abbonieren, wie z.B. Neueingänge
    • • Imageverbesserung durch positive Mund – zu - Mund Propaganda  Erhöhung des Bekanntheitsgrads
  • 38. Marketing mit digitalen Medien Rollenstruktur Initiator: Mann bzw. Frau Einflussnehmer: Familie, Freunde, Verwandtenkreis, Bekanntenkreis… Entscheidungsträger: „Familienoberhäupter“, Investoren Käufer: Interessenten Benutzer: Paare, Familien, Mieter…
  • 39. Marketing mit digitalen Medien Kaufentscheidungsprozess
  • 40. Marketing mit digitalen Medien Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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