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Marketing mit digitalen Medien „Digitale Homes“ Marketing mit digitalen Medien Julia Kötteritzsch, Mira Kuschnerus
Marketing mit digitalen Medien Gliederung
1. Das Digitale Produkt Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Produkt + Dienst- leistung Inhalt/ Information Anwendung/ Programme Dienste Kabel Endgerät ...
Marketing mit digitalen Medien -  Online  3D-Ansicht von Häusern in  Realitäts- oder Transparent- ansicht - Online Buchung...
Digital Homes Marketing mit digitalen Medien Grundnutzen :  - Digitale Immobilienbörse    Hausbesichtigung - Hausmeisters...
Marketing mit digitalen Medien 2. Markt- und Kundenanalyse
Das Porter-Modell d. fünf  Wettbewerbskräfte Markteintritt potentieller neuer Konkurrenten Verhandlungs- stärke der Liefer...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Modell wirkt in jeder Branche und in jedem Markt </li></ul><ul><li>Wettbewerb inner...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>1. Wettbewerbsrivalität der Branche </li></ul><ul><li>Leichter Eintritt in die Bran...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>2. Potentielle neue Konkurrenten </li></ul><ul><li>Eintritt der Wettbewerber stellt...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>3. Substitute </li></ul><ul><li>Produkte, die dem Kunden den gleichen Nutzen bietet...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>4. Verhandlungsstärke der Lieferanten </li></ul><ul><li>Lieferanten haben die Macht...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>5. Verhandlungsmacht der Kunden </li></ul><ul><li>Können großen Einfluss auf eine B...
<ul><li>Das Portermodell – „Digital Homes“ </li></ul>Konkurrenten : www. Immopool.de, www. immowelt.de,  www. immobilienSc...
3. Kundenansprache Marketing mit digitalen Medien
Kommunikationsinstrumente <ul><li>Der persönliche Verkauf : die mündlich vorgetragene Präsentation des Produktes </li></ul...
Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Unser Kunde
1. Soziodemographische Kriterien <ul><li>Geschlecht : sowohl männliche als auch weibliche Kunden </li></ul><ul><li>Alter: ...
2. Geographische Kriterien <ul><li>Fokus auf die gesamte Bundesrepublik, aber auch europaweit </li></ul><ul><ul><ul><ul><u...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Aufteilung Deutschlands in acht Nielsen Gebiete </li></ul><ul><li>In einem Nielsen ...
3. Psychographische Kriterien (Merkmale der Persönlichkeitsstruktur) <ul><li>Hoch leistungsmotiviert durch guten Arbeitspl...
Marketing mit digitalen Medien
<ul><li>Sinus Milieus </li></ul><ul><li>Etablierte:  Machbarkeitsdenken und hohe Exklusivitätsansprüche, die gebildete, gu...
Marketing mit digitalen Medien Einordnung der Zielgruppe in ein Moodboard
Marketing mit digitalen Medien 4. Kundengewinnung
Marketing mit digitalen Medien Positionierung Leichte Bedienung der Software Individuelle Betreuung luxuriös Umfangreiche ...
Marketing mit digitalen Medien Positionierung von Digital Homes gegenüber Wettbewerbern niedrigpreisig luxuriös hochpreisi...
Marketing mit digitalen Medien 5. Kundentracking
Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel  „ Digital Homes“ 1. Phase: Problemdefinition „ Beste...
Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel  „ Digital Homes“ 4. Phase: Vorbereitung der Datenaus...
Marketing mit digitalen Medien 6. Kundenbindung
Marketing mit digitalen Medien Relationship Marketing Kundenzufriedenheit Kundenbindung Ökonomischer Gewinn
Marketing mit digitalen Medien Kundenzufriedenheit •  Schnelle und kompetente Bearbeitung •  Hohe Qualitätsansprüche •  Ak...
Marketing mit digitalen Medien Kundenbindung •  Anbieten von Zusatzleistungen •  Weitergehende Beratung  •  Grußkarten zu ...
Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Ökonomischer Erfolg </li></ul><ul><li>•  Umsatzwachstum durch erweitertes Sortiment...
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PräSentation Marketin2 FüR Herrn Daniel Michelis Von Julia KöTteritzsch Und Mira Kuschnerus

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  1. 1. Marketing mit digitalen Medien „Digitale Homes“ Marketing mit digitalen Medien Julia Kötteritzsch, Mira Kuschnerus
  2. 2. Marketing mit digitalen Medien Gliederung
  3. 3. 1. Das Digitale Produkt Marketing mit digitalen Medien
  4. 4. Marketing mit digitalen Medien Produkt + Dienst- leistung Inhalt/ Information Anwendung/ Programme Dienste Kabel Endgerät Infrastruktur Mobil Stationär Physisch Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde
  5. 5. Marketing mit digitalen Medien - Online 3D-Ansicht von Häusern in Realitäts- oder Transparent- ansicht - Online Buchungen von Besichti- gungsterminen u. div. Service- leistungen <ul><li>- Kostenloser </li></ul><ul><li>Download </li></ul><ul><li>- 3D-Software </li></ul><ul><li>Unkomplizierte, </li></ul><ul><li>indiv.Terminkoor- </li></ul><ul><li>dination </li></ul><ul><li>- Voice-Service </li></ul><ul><li>Indiv. Raum- </li></ul><ul><li>gestaltung </li></ul><ul><li>- Zeit-u. Kostener- </li></ul><ul><li>sparnis </li></ul>- Stationäre u. Mobile Nutzung der Software z.B.: PC Laptop Mobiltele- fon Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde „ Digital Homes“
  6. 6. Digital Homes Marketing mit digitalen Medien Grundnutzen : - Digitale Immobilienbörse  Hausbesichtigung - Hausmeisterservice - Bewirtungs- und Einkaufsservice bei Ferienhäusern - Verwaltungsservice bei Weitervermietung d. Häuser - Online Security-Service - Käuflicher Erwerb von Einrichtungsgegenstände Zusatznutzen : - Prestige, - Komfort und Sicherheit - Status  Wohlstand - Individualität / Exklusivität
  7. 7. Marketing mit digitalen Medien 2. Markt- und Kundenanalyse
  8. 8. Das Porter-Modell d. fünf Wettbewerbskräfte Markteintritt potentieller neuer Konkurrenten Verhandlungs- stärke der Lieferanten Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern Verhandlungs- macht der Abnehmer Bedrohung durch Substitute (Ersatzprodukte oder –Dienstleistungen) Marketing mit digitalen Medien
  9. 9. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Modell wirkt in jeder Branche und in jedem Markt </li></ul><ul><li>Wettbewerb innerhalb einer Branche hängt von diesen Kräften ab </li></ul><ul><li>Ausprägung der Kräfte bestimmt die Intensität des Wettbewerbs einer Branche u. damit ihre Profitabilität u. Attraktivität </li></ul><ul><li>Kern: Analyse der Wettbewerbsposition des UN oder d.Branche </li></ul><ul><li>Entstehung eines aussagekräftigen Abbild d. Wettbewerbssituation </li></ul><ul><li>Modell ist ebenfalls dazu geeignet Besonderheiten, Kräfteverhältnisse, Triebkräfte etc. übersichtlich darzustellen </li></ul>
  10. 10. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>1. Wettbewerbsrivalität der Branche </li></ul><ul><li>Leichter Eintritt in die Branche = hohe Wettbewerbsrivalität </li></ul><ul><li>Hohe Wettbewerbsrivalität generell bei: </li></ul><ul><li> geringem Unterschied zwischen den Produkten </li></ul><ul><li> die Wettbewerber vergleichbare Größe u. Strategie haben </li></ul><ul><li> es teuer ist die Branche zu verlassen- Austrittbarrieren </li></ul>
  11. 11. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>2. Potentielle neue Konkurrenten </li></ul><ul><li>Eintritt der Wettbewerber stellt für existierende UN eine Gefahr dar  Verlust von Marktanteilen  Preisverfall  Rentabilität </li></ul><ul><li>Eintritt wird durch Markteintrittbarrieren erschwert z.B staatliche Politik, Kapitalbedarf etc. </li></ul><ul><li>Wettbewerber versuchen sich durch verschiedene Strategien am Markt zu etablieren u. Kunden an sich zu binden, z.B.: Marktpolarisation oder Innovationsfähigkeit </li></ul>
  12. 12. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>3. Substitute </li></ul><ul><li>Produkte, die dem Kunden den gleichen Nutzen bietet und gleichzeitig zum gleichen oder geringeren Preis zu erhalten ist </li></ul><ul><li>Hohe Gewinne der Substitutler stellen eine zusätzl. Gefahr für eine Branche dar, da das Preis-Leistungs-Verhältnis der Substitute dann erheblich gesteigert werden kann attraktive Alternative für den Kunden </li></ul><ul><li>Bedrohung durch Alternativprodukte ist hoch, wenn </li></ul><ul><li> Alternativprodukte billiger sind </li></ul><ul><li> es für Kunden einfach ist zwischen den Substituten zu wechseln </li></ul><ul><li> Käufer gewillt sind Alternativprodukte zu kaufen </li></ul>
  13. 13. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>4. Verhandlungsstärke der Lieferanten </li></ul><ul><li>Lieferanten haben die Macht, wenn </li></ul><ul><li> sie der einzige bzw. einer von wenigen sind </li></ul><ul><li> hohe Wechselkosten für das UN bei Lieferantenwechsel </li></ul><ul><li> es keine Substitute für das Produkt gibt </li></ul><ul><li>Je unwichtiger die jeweilige Branche für den Lieferanten bzw. je wichtiger der Lieferant für die Branche ist desto größer ist seine Macht </li></ul><ul><li>Die Lieferantenmacht wirkt verstärkt sofern das Produkt nicht lagerfähig ist </li></ul>
  14. 14. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>5. Verhandlungsmacht der Kunden </li></ul><ul><li>Können großen Einfluss auf eine Branche haben </li></ul><ul><li>Abnehmer können:  Preis drücken </li></ul><ul><li> Höhere Qualität u. bessere Leistung fordern </li></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li> Wettbewerber gegeneinander ausspielen </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><li>Generell gilt: </li></ul><ul><li>Je unwichtiger eine Branche für die Abnehmer bzw. je wichtiger die Abnehmer für eine Branche, um so größer ist die Macht der Abnehmer </li></ul>
  15. 15. <ul><li>Das Portermodell – „Digital Homes“ </li></ul>Konkurrenten : www. Immopool.de, www. immowelt.de, www. immobilienScout24.de, Engel & Völkers Immobilien, ..... Lieferanten : derzeitige Inhaber Vermesser IT-Fachpersonal mit gr. Verhand- lungsmacht wg. gr. Auswahl an Immobilien- markler Abnehmer : Immobilien- suchende mit gr. Verhand- lungsmacht, da Sie sich Markler aussuchen können Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern der Immobi- lienbranche Substitute : Persönl. Besichtigung, Second Life  Maklerbüros , 3D-Zeitschriften Marketing mit digitalen Medien
  16. 16. 3. Kundenansprache Marketing mit digitalen Medien
  17. 17. Kommunikationsinstrumente <ul><li>Der persönliche Verkauf : die mündlich vorgetragene Präsentation des Produktes </li></ul><ul><li>Die Verkaufsförderung : kurzfristige Anreize für den Abnehmer, Rabatte, Preisbündelung </li></ul><ul><li>Die Öffentlichkeitsarbeit : Aufbau eines positiven Bildes in der Öffentlichkeit, zur Verfügung stellen von Unternehmensinformationen </li></ul><ul><li>Das Direktmarketing : Pflege direkter Beziehungen zu sorgfältig ausgesuchten Kunden, E-Mail Newsletter,… </li></ul><ul><li>Die Werbung : alle Varianten von nicht durch Personen durchgeführten Präsentationen von Produkten, Ideen und Dienstleistungen, Print-, Onlinewerbung </li></ul>Marketing mit digitalen Medien
  18. 18. Marketing mit digitalen Medien
  19. 19. Marketing mit digitalen Medien Unser Kunde
  20. 20. 1. Soziodemographische Kriterien <ul><li>Geschlecht : sowohl männliche als auch weibliche Kunden </li></ul><ul><li>Alter: 30+ Jahre </li></ul><ul><li>Einkommen: mittel bis hoch (ab ca. 2.000 Euro netto/Monat) </li></ul><ul><li>Soziale Schicht : Oberschicht / obere Mittelschicht </li></ul><ul><li>Beruf: Vollzeitbeschäftigte </li></ul><ul><li>Familienstand: (1) Paare ohne Kinder, (2) Paare mit Kindern, wobei beide berufstätig sind, (3) Singles </li></ul>Marketing mit digitalen Medien
  21. 21. 2. Geographische Kriterien <ul><li>Fokus auf die gesamte Bundesrepublik, aber auch europaweit </li></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>Europaweit: vorrangig südliche Regionen </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><li>Segmentierung des Hauptmarktes nach Nielsen Gebieten </li></ul><ul><li>Digital homes: Nord, West, Mitte, BW, Bayern, Berlin, Ost </li></ul>Marketing mit digitalen Medien
  22. 22. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Aufteilung Deutschlands in acht Nielsen Gebiete </li></ul><ul><li>In einem Nielsen Gebiet ähneln sich Marktgegebenheiten wie Konsumverhalten und das volkswirtschaftliche Phänomen Kaufkraft </li></ul><ul><li>In unterschiedlichen Nielsen Gebieten können sich stark unterscheiden </li></ul><ul><li>Hilfsmittel für Planung von Marktforschung und Werbung </li></ul>Nielsen Gebiete Deutschlands
  23. 23. 3. Psychographische Kriterien (Merkmale der Persönlichkeitsstruktur) <ul><li>Hoch leistungsmotiviert durch guten Arbeitsplatz </li></ul><ul><li>Zeitlich gebunden </li></ul><ul><li>Innovationsbereit, offen für digitale Medien </li></ul><ul><li>Einstellung </li></ul><ul><li>Motivation </li></ul><ul><li>Lifestyle: anspruchsvoll, exklusiv, modern </li></ul>Marketing mit digitalen Medien
  24. 24. Marketing mit digitalen Medien
  25. 25. <ul><li>Sinus Milieus </li></ul><ul><li>Etablierte: Machbarkeitsdenken und hohe Exklusivitätsansprüche, die gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite </li></ul><ul><li>Postmaterielle: das aufgeklärte nach 68er-Milieu, liberale Grundhaltung, postmaterielle Werte und interkulturelle Interessen </li></ul>Marketing mit digitalen Medien
  26. 26. Marketing mit digitalen Medien Einordnung der Zielgruppe in ein Moodboard
  27. 27. Marketing mit digitalen Medien 4. Kundengewinnung
  28. 28. Marketing mit digitalen Medien Positionierung Leichte Bedienung der Software Individuelle Betreuung luxuriös Umfangreiche Serviceleistungen hochpreisig Seriösität Zeitaufwand für die Besichtigung Aktualität
  29. 29. Marketing mit digitalen Medien Positionierung von Digital Homes gegenüber Wettbewerbern niedrigpreisig luxuriös hochpreisig schlicht 2 1 <ul><li>www.engelvoelkers.de </li></ul><ul><li>www.immopool.de </li></ul><ul><li>www.immowelt.de </li></ul>3
  30. 30. Marketing mit digitalen Medien 5. Kundentracking
  31. 31. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 1. Phase: Problemdefinition „ Besteht am Markt Potenzial zur Vermarktung von Wohnobjekten über das Internet ?“ 2. Phase: Konzepterstellung Dauer: 3 Monate Primärforschung: Onlinebefragung Ziel: Zukunftsträchtigkeit der Onlinevermarktung transparent machen 3 Phase: Datenerhebung ( Primär-,Sekundärforschung) Onlinebefragung, Fragebogen erscheint als Popup auf Immobilienseiten
  32. 32. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 4. Phase: Vorbereitung der Datenauswertung Fragebögen sammeln und in Software übertragen 5. Phase: Datenauswertung und Interpretation Mit Hilfe einer geeigneten Softwareprogramms werden die Daten in Bezug auf das Forschungsproblem analysiert 6. Phase: Erstellung des Marktforschungsberichts
  33. 33. Marketing mit digitalen Medien 6. Kundenbindung
  34. 34. Marketing mit digitalen Medien Relationship Marketing Kundenzufriedenheit Kundenbindung Ökonomischer Gewinn
  35. 35. Marketing mit digitalen Medien Kundenzufriedenheit • Schnelle und kompetente Bearbeitung • Hohe Qualitätsansprüche • Aktualität • Individuelle Betreuung durch Berater, Betreuer usw. • Ansprechpartner • Einfache Softwarebedienung
  36. 36. Marketing mit digitalen Medien Kundenbindung • Anbieten von Zusatzleistungen • Weitergehende Beratung • Grußkarten zu Weihnachten, Geburtstag per E-mail • Forum zum Erfahrungsaustausch • Onlineplattform • Büro in Second Life
  37. 37. Marketing mit digitalen Medien <ul><li>Ökonomischer Erfolg </li></ul><ul><li>• Umsatzwachstum durch erweitertes Sortiment </li></ul><ul><li>Nutzung des Web 2.0 als Kommunikationsplattform, zum Aufbau von individuellen Kundenbeziehungen </li></ul><ul><ul><li>Weblogs  Gästebucheintrag, Bewertung unserer Leistung </li></ul></ul><ul><ul><li>RSS Feeds, Technik die es ermöglicht Teile unserer Website zu abbonieren, wie z.B. Neueingänge </li></ul></ul><ul><li>• Imageverbesserung durch positive Mund – zu - Mund Propaganda  Erhöhung des Bekanntheitsgrads </li></ul>
  38. 38. Marketing mit digitalen Medien Rollenstruktur Initiator: Mann bzw. Frau Einflussnehmer: Familie, Freunde, Verwandtenkreis, Bekanntenkreis… Entscheidungsträger: „Familienoberhäupter“, Investoren Käufer: Interessenten Benutzer: Paare, Familien, Mieter…
  39. 39. Marketing mit digitalen Medien Kaufentscheidungsprozess
  40. 40. Marketing mit digitalen Medien Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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