• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Anforderungen An Metadaten Ein Ausblick
 

Anforderungen An Metadaten Ein Ausblick

on

  • 548 views

Aktuelle Katalogtechnik wird dem Potential digitaler Daten nicht gerecht. Technologie aus dem Web 2.0, Social Networks und erheblich bessere Vernetzung bieten Abhilfe. Das "Internet" ist bereits ...

Aktuelle Katalogtechnik wird dem Potential digitaler Daten nicht gerecht. Technologie aus dem Web 2.0, Social Networks und erheblich bessere Vernetzung bieten Abhilfe. Das "Internet" ist bereits bestens für die Arbeit mit digitalen Geodaten ausgerüstet. Es muss lediglich "richtig" (RESTful) genutzt werden. Beide Entwicklungen müssen in die Standards des OGC und in die Richtlinien voon INSPIRE eingebracht werden.

Statistics

Views

Total Views
548
Views on SlideShare
545
Embed Views
3

Actions

Likes
0
Downloads
2
Comments
0

2 Embeds 3

http://www.slideshare.net 2
http://www.health.medicbd.com 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as OpenOffice

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment
  • Jeder der hier genannten Anbieter würde jetzt sofort aufsprinigen und erläutern was man "falsch" gemacht hat und wie es "richtig" funktioniert. Der Witz dabei ist, dass das Web aber andersherum funktioniert. Da muss deer Anwender von alleine durchkommen. Daran mangelt es derzeit ausnahmslos allen Lösungen, Portale und Kataloge eingeschlossen.

Anforderungen An Metadaten Ein Ausblick Anforderungen An Metadaten Ein Ausblick Presentation Transcript

  • Inhalt
    • Geo-Metadaten heute
    • Grenzen aktueller Lösungen
    • Neue Anforderungen
    • Neue technische Entwicklungen
    • Ausblick
    • Zusammenfassung
    • Fragen
  • Geo-Metadaten heute Komplexe Technologie und Formate Die Situation auf Seite des Anbieters:
    • Geodaten werden durch den kleinsten gemeinsamen Nenner beschrieben (Dublin Core , FGDC, ISO 19115).
    • Metadatenerfassung und Pflege sind zusätzliche, (oft unbeliebte) Aufgaben der Datenanbieter.
    • Bereitstellung über komplexe Mechanismen (CSW) und Formate (ISO 19139 und spezielle Profile).
    • Qualität der Metadaten ist auf die Syntax beschränkt.
    • Interaktionsmöglichkeiten mit den Anwendern sind minimal.
  • Grenzen aktueller Lösungen Divergenz zwischen Angebot und Nachfrage Die Situation auf Seite des Anwenders:
    • Anwender verstehen die "Sprache" der Anbieter nicht.
    • Beschreibungen der Geodaten und -Dienste reicht nicht aus, um fachliche Themen zu finden.
    • Dienste-Angebot ist technisch zu kompliziert, inhaltlich inkompatibel und unzuverlässig.
    • Web-Portale erfüllen nicht die Anforderungen der Nutzer.
    • Die Interaktion mit den Anbietern ist minimal.
    • Metadaten zeigen oft ins Leere, sind unvollständig vernetzt.
  • Grenzen aktueller Lösungen Beispiele (siehe auc Kommentar auf der Notizen-Seite) Suche nach OGC Capabilities mit Google :
    • Liefert unstrukturiert Capabilities von Kartendiensten, der Microsoft Xbox, etc.
    BKG-Portalsuche nach "administrative Grenzen Deutschland":
    • Metadatendienst WSV 9323 Treffer, BKG 0 Treffer
    Suche in OGC CSW Portal der FAO :
    • Liefert Metadaten zu Geodaten, aber keinen Link oder Möglichkeit diese zu beziehen.
  • Neue Anforderungen Vernetzung und Kommunikation
    • Angebot erweitern und Suche vereinfachen.
    • Sortieren und "stöbern" (browsing) ermöglichen.
    • Ergebnisse bewerten lassen.
    • Einordnung in feste Kategorien durch Kommentierungen (Tagging) ergänzen.
    • Erstellung und Pflege der Metadaten automatisieren
    • Interaktion von Anbieter, Broker und Nutzer deutlich vereinfachen.
  • Neue technische Entwicklungen "Ablagen" statt Kataloge und REST
    • Kataloge werden durch flexiblere -> "Ablagen" (Repositories) ersetzt, einer Kombination aus Wiki, Portal, Verzeichnis, Datenbank und Lesezeichen.
    • Ablagen ermöglichen Tagging (Datenkennung, Identifizierung) und Indizierung durch Suchmaschinen
    • In aktuellen INSPIRE Architekturdiagrammen wurde der propritäre "Service-Bus" durch "Internet" ersetzt.
    • Das -> REST Architektur-Paradigma beschreibt, wie das Internet effektiver genutzt werden kann: Addressierbar, unveränderlich, zustandslos und vernetzt.
  • Ausblick REST und Web 2.0 für flexible Verwaltungen Das Potential von Metadaten im Web 2.0:
    • REST-Architekturen werden eine flexiblere und einfachere Erhebung, Pflege und Suche von Metadaten ermöglichen.
    • Metadaten werden in offenen, flexiblen "Ablagen" mit CSW Katalogschnittstellen für INSPIRE vorgehalten.
    • Die Aktualisierung syntaktischer Metadaten wird über Nachrichtendienste wie GeoRSS und Atom automatisiert .
    • Die Erzeugung und Pflege von qualitativen und inhaltlichen Metadaten erfolgt Community-basiert.
  • Zusammenfassung
    • Aktuelle Katalogtechnik wird dem Potential digitaler Daten nicht gerecht. Technologie aus dem Web 2.0, Social Networks und erheblich bessere Vernetzung bieten Abhilfe.
    • Das "Internet" ist bereits bestens für die Arbeit mit digitalen Geodaten ausgerüstet. Es muss lediglich "richtig" (RESTful) genutzt werden.
    • Beide Entwicklungen müssen auch in die Standards des OGC und INSPIRE Richtlinien eingebracht werden.
  • Diese Präsentation unterliegt der Creative Commons Shar e Alike Lizenz 3.0 Copyright: Arnulf Christl 2010 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Veranstaltungshinweis 6. bis 9. März 2010 Die deutschsprachige Open Source Konferenz der Geo-Branche. 6. bis 9. September 2010 Die internationale Open Source Konferenz der Geo-Branche.