Management Innovationen für Universitätsverwaltungen
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Management Innovationen für Universitätsverwaltungen

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Die neuen Freiheiten durch die Hochschulgesetze sollten die Universitätsverwaltungen nutzen, sich nicht nur an Management- und Führungsprinzipien von Unternehmen der „Old Economy“ zu orientieren,......

Die neuen Freiheiten durch die Hochschulgesetze sollten die Universitätsverwaltungen nutzen, sich nicht nur an Management- und Führungsprinzipien von Unternehmen der „Old Economy“ zu orientieren, sondern (zusätzlich) auch an innovativen Wissensorganisationen des Internetzeitalters.

Web 2.0 Systeme sind für viele Universitäten nichts Neues – sie setzen sie jedoch vor allem für die externe Information und Interaktion bspw. mit Studieninteressierten ein.

Brach liegt häufig die Nutzung von Microblogging, Blogs, Wikis und anderen sozialen Instrumenten für die internen Prozesse der Verwaltung.

Die unternehmerische Universität wird in dem Beitrag nicht bezogen auf Bereiche akademischer und forschender Tätigkeit betrachtet, sondern auf die Dienstleistungsprozesse der Universitätsverwaltung.

Die Fotos habe ich entfernt, um Urheberrechtsfragen aus dem Weg zu gehen.

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  • 1. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 1 Führungs- & Management-Innovationen Web 2.0 für Verwaltungen unternehmerischer Universitäten Dr. Dirk Günnewig MBA. Fern-Universität Hagen, 11. Oktober 2013 Management unternehmerischer Universitäten: Realität, Vision oder Utopie?
  • 2. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 2 – – UtopieVisionRealität ?
  • 3. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 3Quelle: http://www.duz.de/ Stand: 21.08.2013
  • 4. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 4 Universitätsverwaltungen beschäftigen keine Industrie- sondern Wissensarbeiter Management von Universitätsverwaltungen als Wissensorganisation Unternehmen des Internetzeitalters als Vorbild
  • 5. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 5 “The most important contribution management needs to make in the 21st Century is to increase the productivity of knowledge work and the knowledge worker.” – Peter Drucker, 1999
  • 6. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 6 Agenda 1. Innovative Wissensorganisationen machen Erfolgsrezepte des Internet nutzbar 2. Führung & Management 2.0 in Universitätsverwaltungen umsetzen 3. Fazit
  • 7. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 7 Begriffe • Web 2.0 / Social Media Ermöglichung neuer Formen der Kommunikation, der Interaktion bzw. Zusammenarbeit & der Partizipation über das Internet • Enterprise 2.0 / Social Business Nutzung sozialer Medien in oder zwischen Unternehmen, ihren Partnern & Kunden • Digital Workplace Strategie für vernetztes Arbeiten mit organisatorischer & kultureller Voraussetzung
  • 8. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 8 Handlungsbedarf: Warum Erfolgsrezepte nutzen? „Hochschulfreiheitsgesetze“: Neue Freiräume / Anforderungen • mehr & komplexere Aufgaben • mehr Selbstständigkeit bzgl. interner Prozesse • „Hochschulverwaltung – ein blinder Fleck in den Diskursen über Hochschulmanagement ...“ aber entscheidend für eine unternehmerische Universität, die durch ihre Leitung gesteuert wird! • Managementsysteme & Management Know-how fehlen
  • 9. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 9 Handlungsbedarf: Warum Erfolgsrezepte nutzen? Digital Natives & Digital Immigrants @ Work • neue Formen der Wissensarbeit • Freiheiten des privaten Lebensumfelds • hohe Fluktuationsbereitschaft
  • 10. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 10 Vernetzung Innovative Wissensorganisationen machen Erfolgsrezepte des Internet nutzbar! OffenheitReputation TransparenzFeedback Selbstorganisation Vernetzung
  • 11. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 11 Pot. StudierendePartnerWeitere Mittelgeber Präsidium Pot. MitarbeiterZulieferer Ministerium Öffentlichkeit Medien Wiss. Austausch Hochschulrat Stab Senat Personalrat Fakultäten Studierende Fakultätsverw. EinrichtungenLehrstühle Fakultätsrat Kuratorium Zentralverwaltung HS-Referate Zentrale Serviceeinrichtungen Kliniken Zentrale wiss. Einrichtungen Exzellenzcluster Graduate Schools erw. Präsidium Personal Haushalt Stud-Sektretariat PlanungImmobilien Justiziariat IuK
  • 12. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 12 Das Prinzip Vernetzung / Zusammenarbeit 1.0 Kolleginnen / Kollegen 1 bis n fragen GVP / Intranet Rundmail an alle 3.098 googlen
  • 13. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 13 Empfehlung sucht pflegt Das Prinzip Vernetzung / Zusammenarbeit 2.0 Sabine Musterfrau Aufgaben Erfahrungen Interessen Kontaktdaten Vita Blog
  • 14. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 14 Das Prinzip Vernetzung & Zusammenarbeit • Ziel der Vernetzung: • neue Verbindungen ermöglichen (intern & extern) • effektivere, effizientere & exzellentere Arbeit • bessere Zusammenarbeit • besserer Zugang zu Informationen & Wissen • Kreativität steigern • Wissensmanagement • lebenslanges Lernen
  • 15. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 15 Verwaltung 2.0 – wo stehen die Universitäten? • Intranet 1.0 • Social Media v.a. im externen Marketing-Einsatz • Web 2.0 Tools geduldet, unkoordiniert genutzt • Campus-Management Systeme
  • 16. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 16 Visionen Vernetzung & Zusammenarbeit • Entwicklung von Strategie- & Entwicklungsplänen • bessere Abstimmung zwischen ZV & Fakultäts-Verwaltungen • Forschungsmanagement • Professionalisierung von Projektmanagement • ...
  • 17. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 17 Visionen Vernetzung & Zusammenarbeit Entwicklung Strategie- & Entwicklungspläne • Anforderung • Zusammenarbeit vieler • Aktuell • komplexe Abstimmungsprozesse • Mail- & Versionschaos • Nutzbarmachung des Wissens weniger • Vernetzung & Zusammenarbeit 2.0 • gemeinsame Arbeit an Dokumenten • viele einbinden, im Präsidium entscheiden
  • 18. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 18 Agenda 1. Innovative Wissensorganisationen machen Erfolgsrezepte des Internet nutzbar 2. Führung & Management 2.0 in Universitätsverwaltungen umsetzen 3. Fazit
  • 19. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 19 "Web 2.0 is an attitude, not a technology." (Tim O'Reilly) Nicht entscheidend: Enterprise 2.0 Werkzeuge (Wikis, Blogs, Tags …) Entscheidend: Vernetzung von Menschen & Entwicklung des Anwendungsszenarios FORM FOLLOWS FUNCTION 40% Kultur, 40% Organisation, 20% Technologie
  • 20. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 20 Das Prinzip Vernetzung: Voraussetzungen / Vorgehen • nicht technologie- sondern anwendungsgetrieben • messbare Effektivitäts-, Effizienz & Exzellenz-Verbesserung • einrichtungsspezifische Strategie • 1 Plattform
  • 21. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 21 • Organisationskultur entscheidend • organisatorische Gestaltung durch Führungskräfte • Die Kunst loszulassen! • Mitarbeiter beteiligen • kleine Schritte, damit niemand zurückbleibt! • Erwartungen managen Das Prinzip Vernetzung: Voraussetzungen / Vorgehen
  • 22. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 22 Das Prinzip Vernetzung: Herausforderungen • Datenschutz & Datensicherheit • Personalrat („Der gläserne Mitarbeiter!“) • Rechtssicherheit • technisches Know-how • Bedarfsgerechte Guidelines entwickeln • Aktualität sichern • Beteiligung sichern • Informations-Overflow vermeiden • Selbstbeschäftigung vermeiden
  • 23. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 23 Agenda 1. Innovative Wissensorganisationen machen Erfolgsrezepte des Internet nutzbar 2. Führung & Management 2.0 in Universitätsverwaltungen umsetzen 3. Fazit
  • 24. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 24 Fazit • Universitätsverwaltungen als Wissensorganisation managen: Prinzip der Arbeitsteilung professionalisieren • statt „one-size-fits-all“: „Custom Made“ • Führung von zentraler Bedeutung: Die Kunst loszulassen! • viele kleine Schritte führen zum Erfolg
  • 25. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 25 – – UtopieVisionRealität ?
  • 26. Dr. Dirk Günnewig | 11. Oktober 2013 | 26 Danke! Dr. Dirk Günnewig http://www.dirkguennewig.de d@dirkguennewig.de www.xing.com/profile/Dirk_Guennewig twitter.com/gunnewig 0157-37733892