Sadaf Mesbahi (AssReg 92) Aluminium

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Sadaf Mesbahi (AssReg 92) Aluminium

  1. 1. Aluminium<br />
  2. 2. Inhaltsverzeichnis<br />Geschichte<br />Eigenschaften<br />Technischer Prozess + Gewinnung<br />Reaktionsgleichung<br />Vorkommen<br />Verwendung<br />Concept Map<br />Quellen<br />
  3. 3. Geschichte<br />Aluminium leitet sich aus dem lateinischen Begriff für Alaun „alumen“ ab<br />1807 entdeckt der Engländer Davy das Aluminium<br />1821 stößt der Franzosse Berthier in Les Baux auf Bauxiterz<br />
  4. 4. Geschichte<br /><ul><li>1825 gelang dem dänischen Chemiker Hans Christian Oersted die Isolierung von noch unreinem Aluminium
  5. 5. Friedrich Wöhler verbesserte die Oersted-Methode und konnte 1827 als Erster reines Aluminium isolieren</li></li></ul><li>Geschichte<br />1854 entwickelten Bunsen und Deville aus dem Wöhler´schen Reduktionsverfahren unabhängig voneinander eine technische Gewinnungsmethode, die sehr teuer war<br />
  6. 6. Geschichte<br />1886 stellten der Amerikaner Charles M. Hall und der Franzosse Pul-Louis Tossaint Héroult das kostengünstigere elektrolytische Verfahren (Hall-Hèroult-Verfahren) zur Aluminiumherstellung vor<br />von 1887-1892 entwickelte der Österreicher K.J. Bayer das noch heute aktuelle Bayer-Verfahren<br />
  7. 7. Eigenschaften<br />
  8. 8. Eigenschaften<br />silbrig weißes Leichtmetall<br />guter elektrische Leiter<br />ist an der Luft relativ beständig<br />feste Oxidschicht <br />
  9. 9. Oxidation<br />Aluminium kommt nicht elementar vor<br />häufigste Metall der Erdrinde<br />tritt in vielen Minerallien auf<br />
  10. 10. Bauxit<br />ist das Aluminiumoxid<br />bildet harte, farblose kristalle -> Al2O3<br />verbrennt mit Sauerstoff<br />
  11. 11. Aluminiumhydroxid<br />
  12. 12. Aluminiumhydroxid<br />Al(OH)3<br />ist in Wasser löslich<br />starken Basen<br />straken Säuren reagiert zu löslichen Salzen<br />
  13. 13. Reaktionsgleichung<br />
  14. 14. Reaktionsgleichung<br />Heutzutage das am häufigsten genutzte Verfahren<br />Bauxit wird bei einem Druck von ca. 5-7 bar und einer Temperatur von ca. 150°C mit 35%-iger Natronlauge vermischt<br />gebildeter Rotschlamm wird durch Filtration abgetrennt<br />aus dem gebildeten Na[Al(OH)4] wird durch hinzufügen von Impfkristallen wieder Al(OH)3 gebildet<br />
  15. 15. Reaktionsgleichung<br />als letztes wird das Aluminiumhydroxid in einen Ofen bei 1400°C zum Al2O3 geglüht (Calcinierung)<br /> als Mischung wird das Al2O3 mit Kryolith (Na3AlF6) und CaF2, LiF und AlF3 in eine Eisenwanne, die mit Graphit als Kathode ausgekleidet ist gegeben<br />durch diese Mischung erreicht man eine Schmelzpunkterniedrigung von rund 2000°C auf ca. 935°C<br />
  16. 16. Reaktionsgleichung<br /><ul><li>in die Wanne ragen von oben Graphitblöcke, die als Anode fungieren und während der Elektrolyse in CO übergehen
  17. 17. Al2O3 + 3 C  2 Al + 3 CO
  18. 18. bei der Elektrolyse wird mit einer Stromstärke von ca. 100.000A bis 150.000A und einer Spannung von ca. 5V gearbeitet
  19. 19. das reine Aluminium ist etwas schwerer als die Schmelze und sinkt daher nach unten, wo es vor der Oxidation mit Luftsauerstoff geschützt ist</li></li></ul><li>Vorkommen<br />
  20. 20. Vorkommen<br />Erdkruste 8,1 %<br />größere Anteile in Feldspalten, Glimmer, Gneis, Granit, Ton<br />gewonnen wird es aus Bauxid durch Schmelzflußelektrolyse von geringen Aluminiumoxid (Tonerde)<br />
  21. 21. Glimmer<br />Gneis<br />
  22. 22. Granit<br />Ton<br />
  23. 23. Verwendung<br />im Haushalt<br />Bauwesen<br />Fahrzeug & Flugzeugbau<br />in der chemische Industrie<br />in der Elektroindustrie<br />
  24. 24. Quellen<br />Bibliothek:<br />Chemie ISBN 379413768-x<br />Chemie Kompakt ISBN 3-85492-979-x<br />Allgemeine Chemie ISBN 9783507106062<br />Chemie für Schule und Beruf ISBN 3808570539<br />dtv-Atlas zur Chemie ISBN 3423032170<br />Bilder Google<br />

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