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Praesentation Freizeitsoziologie und -psychologie
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Praesentation Freizeitsoziologie und -psychologie

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  • 1. Freizeitsoziologie und -psychologie Das Modell von Yoon und Uysal angewandt auf die Marketingentscheidungen einer Destination E-Portfolio, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 2. Inhalt
    • Das Modell von Yoon und Uysal
    • Voraussetzungen
    • 3 relevante Bereiche
    • Reisemotivation
    • Reisezufriedenheit
    • Reiseloyalität
    • Beispiel Berchtesgadener Land
    • Schlussbetrachtungen
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 3. Das Modell von Yoon und Uysal E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 4. Das Modell von Yoon und Uysal E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 5. 3 relevante Bereiche E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
    • Reisemotivation
      • Push-Faktoren
      • Pull-Faktoren
    • Reisezufriedenheit
    • Reiseloyalität
    •  wie können sich diese drei Bereiche auf die Marketingentscheidungen einer Destination auswirken?
    •  welche Rückschlüsse können die Destination über ihr Marketing aus dem Modell ziehen?
  • 6. Vorraussetzungen
    • Die Verantwortlichen aus der Destination müssen…
      • … die wichtigsten Pullfaktoren ihrer Region kennen (Attribute der Destination)
      • … die wichtigsten Pushfaktoren der Gäste in der Destination kennen
      • … den Zusammenhang zwischen den Faktoren Reisemotivation, Reisezufriedenheit und Reiseloyalität kennen
      • … erkannt haben, dass die einzelne Messung der drei Faktoren nicht ausreicht  Betrachtung der Zusammenhänge
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 7. Push- und Pullmotivation
    • Sowohl Push- als auch Pullmotivation muss im Marketing genutzt werden
    • Beide Arten der Motivation müssen in der Kommunikation so dargestellt werden, dass der Gast das Gefühl hat, dass er mit seiner Motivation zu Recht in diese Destination reist
    • Die Push-Motivation ist dabei besonders wichtig, da sie sich direkt auf die Reiseloyalität auswirkt und somit auf den langfristigen Erfolg der Destination
    • Die Pull-Motivation kann sich auch negatiiv auf die Kundenzufriedenheit auswirken, deshalb nicht überzeichnen
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 8. Reisezufriedenheit
    • Die Reisezufriedenheit wirkt sich laut Yoon und Uysal sehr stark auf die Reiseloyalität (Wiederholungsbesuch und Weiterempfehlung) aus, also ebenfalls auf den langfristigen Erfolg der Destination
    • Bindeglied zwischen Motivation und Loyalität
    • Reisezufriedenheit hängt sehr stark von den Erwartungen der Kunden ab. Keine zu hohen Erwartungen generieren, ehrliches Marketing
    • Internes Marketing: Bewusstsein schärfen in der Destination, dass Reisezufriedenheit wichtig ist
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 9. Reiseloyalität
    • Ein loyaler Gast hat einen enormen Wert für die Destination, vor allem wegen „word of mouth“
    • Auch hierfür muss das Bewusstsein in der Destination geschärft werden (internes Marketing). Jeder Leistungsträger muss den Gast begeistern.
    • Emotionale Erlebnisse schaffen
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 10. Berchtesgadener Land
    • Die Verantwortlichen aus der Destination müssen…
      • … die wichtigsten Pullfaktoren ihrer Region kennen (Attribute der Destination)
      • … die wichtigsten Pushfaktoren der Gäste in der Destination kennen
      • … den Zusammenhang zwischen den Faktoren Reisemotivation, Reisezufriedenheit und Reiseloyalität kennen
      • … erkannt haben, dass die einzelne Messung der drei Faktoren nicht ausreicht  Betrachtung der Zusammenhänge
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus , Jahrgang 2010
  • 11. Pull-Faktoren E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 12. Push-Faktoren E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010 „ Durchatmen, zur Ruhe kommen, körperlich wieder richtig fit werden: Erleben Sie den "Alpendreiklang" von Wellness, Fitness und Gesundheit im Berchtesgadener Land! „
  • 13. Push-Faktoren E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010 Bildsprache und Texte im Geschäftsfeld Familie vor allem auf „safety and fun“ ausgelegt!
  • 14. Kundenzufriedenheit E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010 BGLT ist sehr aktiv im Social Media Bereich. Dieser eignet sich gut um die Reisezufriedenheit zu messen und sie zu verbessern, da der Gast ganz simpel seine Meinung äußern kann.
  • 15. Kundenloyalität E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010 „ Word of mouth“, „word of mouse“ und Wiederholungsbesuche
  • 16. Kritik am Marketing
    • Pushfaktoren könnten vor allem auf der Webseite noch klarer und deutlicher kommuniziert werden, so dass der Gast das Gefühl bekommt, dass seine Bedürfnisse befriedigt werden.
    • Gemeinsame Messung von Motivation, Zufriedenheit und Loyalität schwer durchführ bar, da die BGLT nur für das Marketing der Region zuständig ist und es keine andere Gesamtorganisation für die Region gibt
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 17. Kritik am Modell
    • Letztlich muss das Modell noch weiter überprüft und optimiert werden
    • Das Modell muss in vielen weiteren Regionen getestet werden, um eine Aussage darüber zu bekommen ob es überhaupt allgemein gültig ist
    • Die Pullmotivationen verschiedener Destinationen unterscheiden sich sehr stark
    • Jede Region zieht Gäste mit unterschiedlichen Pushmotivationen an
    E-Portfolio 2011, Christian Thiel, Entrepreneurship und Tourismus, Jahrgang 2010
  • 18. Five In A Row - Eder, Ellmann, Hemmer, Thiel, Walkner VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT!