Web20 für B2B Marketer
by Gregor Gross on Jun 30, 2009
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Ein kleiner Überblick zum Thema Web 2.0 für B2B Marketing. Präsentiert beim VDMA im Juni 2009.
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- kann man das im Unternehmen nutzen?
- welche Vorteile gibt‘s?
- Was für Möglichkeiten bietet Web 2.0 überhaupt?
(Klick) freue mich, Ihnen das Ganze auf NUR 121 Seiten zu zeigen... Nahhh, keine Angst. Es sind weniger.
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(Klick) Web 2.0 ist interaktiv: Nutzer-Content, Komm. in beide Richtungen. „5. Element“
Kommt Intelligenz von Termiten beim Bau Termitenhügels gleich, oder Organisation Kindergartenfest. Alle tragen was bei, man organisiert sich selbst, alles zusammen ergibt den Erfolg.
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Kommt Intelligenz von Termiten beim Bau Termitenhügels gleich, oder Organisation Kindergartenfest. Alle tragen was bei, man organisiert sich selbst, alles zusammen ergibt den Erfolg.
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Interaktion mit Nutzern / eigener Content / Kommentare, Feedback / Texte, Bilder, Videos
(Klick) Bestes Beispiel: Wikipedia, gepflegt von freiwilligen Autoren, oft erste Suchadresse bei Fragen!
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(klick) demokratische Inhalte: s. Wikipedia / mehr Inhalte / innovativ / Wisdom of Crowds
(klick) das alles führt zu mehr Vernetzung im Web
(next page: Soziale Netzwerke) (klick)
(klick) demokratische Inhalte: s. Wikipedia / mehr Inhalte / innovativ / Wisdom of Crowds
(klick) das alles führt zu mehr Vernetzung im Web
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andere mit ähnlichen Interessen finden
neue Leute kennenlernen, alte Kontakte auffrischen
Gedanken-Austausch
(Web 2.0: Interaktion!)
(Klick) bewerben dort Workshops und Teleseminare (auch aktiv, indem wir Leute anschreiben)
(Klick) man wird gefunden (s. Stromberg: biete/suche) und man findet - man erhält Bewerbungen, und manchmal Anfragen von Headhuntern
(Klick) wir verlinken unsere XING-Profile auf unserer Webseite
(nächste Seite: Tipps für Soziale Netzwerke)
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(Klick) Tipp 2: „Ich suche“ und „Ich biete“ muss präzise sein und Aufmerksamkeit erregen. Wenn ihr XING-Profil bei Google angezeigt wird, steht dort einiges von „ich biete“.
(Klick) Tipp 2: „Ich suche“ und „Ich biete“ muss präzise sein und Aufmerksamkeit erregen. Wenn ihr XING-Profil bei Google angezeigt wird, steht dort einiges von „ich biete“.
(Klick) Tipp 2: „Ich suche“ und „Ich biete“ muss präzise sein und Aufmerksamkeit erregen. Wenn ihr XING-Profil bei Google angezeigt wird, steht dort einiges von „ich biete“.
(Klick) Tipp 4: Netzwerken funktioniert wie bei einer Bank: man muss erst einzahlen, bevor man abheben kann.
(nächste: Foren)
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(nächste: Foren)
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(nächste: Foren)
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(nächste: Foren)
bei manchen sehr beliebt (ich finde sie doof, außer zum Suchen von Support-Informationen für Software)
Betreiber verantwortlich für Inhalte - also strikt redigieren
(Foren sind irgendwie web 2.0ig)
gut geeignet für Support / kritische Masse muss erreicht werden (also Inhalte auch von Usern für User)
(nächste Seite: Wiki)
(klick)
man kriegt schnell Informationen, und man kann schnell welche beitragen
Wikis sind Textsammlungen, die stark miteinander verlinkt sind (das geht einfach bei Wikis)
(nächste Seite: 2 Beispiele für B2B-Wikis)
Sugarwiki: Support für SugarCRM (Getting started, administration, How to‘s...)
ca. 200 Unterseiten, mehr oder weniger euphorisch genutzt, je nach Abteilung
(klick) falls möglich: Schulung / ansonsten How-To, Spielwiese, Einführungsvideo?
(klick) z.B. immer wieder Aufgaben ins Wiki verlagern
(klick) was muss ihr Wiki können / passt die Software?
(nächste Seite: Blogs (klick))
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- aktueller Inhalt führt bei Google zu guten Rankings (besser als mit einem Blog geht das nicht / kommen dann viele rüber, sollte man viel guten Content bieten: MEHRWERT!!! / sonst schnell alle wieder weg)
- Web 2.0: mit Trackbacks kann man andere Blogs anpingen und verlinken / Kommentare durch Leser
(klick) bestes Beispiel: Daimler-Blog! (lt. eigener Aussage einziges Blog eines Dax-Unternehmens)
- aktueller Inhalt führt bei Google zu guten Rankings (besser als mit einem Blog geht das nicht / kommen dann viele rüber, sollte man viel guten Content bieten: MEHRWERT!!! / sonst schnell alle wieder weg)
- Web 2.0: mit Trackbacks kann man andere Blogs anpingen und verlinken / Kommentare durch Leser
(klick) bestes Beispiel: Daimler-Blog! (lt. eigener Aussage einziges Blog eines Dax-Unternehmens)
(klick) genaue Zielgruppenansprache (relevante Themen für Ihre Zielgruppe und/oder Presse / werden Sie Teil des relevanten Netzes im Web für Ihr Thema)
(klick) emotional: menschlicher wahrnehmen, zeigen Sie Gesicht, für Kunden und Bewerber
(klick) Dialog (z.B. Komm.Kanal für Kritik, die übrigens ohnehin vorhanden ist...)
(klick) Marktforschung: testen Sie neue Ideen an Ihren Lesern im Web (was kommt an, was geht besser etc.)
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Nachrichten werden an alle oder an einzelne verschickt (öffentlich oder privat)
(klick) hier sehen Sie, wie meine Twitterseite aussieht. Da kommt auch die Erklärung her (klick) Twitter passiert sofort: Absturz Manhattan (klick) Absturz in Schiphol (klick) Twitter für Massen: Iran (klick) Twitter nochmal kurz erklärt
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schnell und mobil (sogar vom Handy, verschiedene Apps docken an)
Wissensnetzwerk (folge Deinen Interessen, periphere Wahrnehmung was so abgeht / Mehrwert entsteht erst, wenn man es selber benutzt und ein Netzwerk aufgebaut hat)
always on (Tweets sind immer abrufbar und durchsuchbar)
(klick) GANZ Wichtig für Marketingleute: man lernt sich kurz zu fassen!
Prokrastinations-Gefahr! Wer hat studiert? Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie lernen sollen! (klick) nämlich nichts. Was anderes. In dieser Reihenfolge. Twittern lenkt sehr gut ab, einige sind süchtig.
(nächste Seite: Web 2.0 hat noch einen dollen Vorteil!)
Prokrastinations-Gefahr! Wer hat studiert? Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie lernen sollen! (klick) nämlich nichts. Was anderes. In dieser Reihenfolge. Twittern lenkt sehr gut ab, einige sind süchtig.
(nächste Seite: Web 2.0 hat noch einen dollen Vorteil!)
Prokrastinations-Gefahr! Wer hat studiert? Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie lernen sollen! (klick) nämlich nichts. Was anderes. In dieser Reihenfolge. Twittern lenkt sehr gut ab, einige sind süchtig.
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