<ul><li>Warum? </li></ul><ul><li>Trainingsplantypen / Periodisierung </li></ul><ul><li>Leistungssteuerung </li></ul><ul><l...
<ul><li>Verschiedene Altersklassen erfordern verschiedenes Training </li></ul><ul><li>Nicht immer können alle Komponenten ...
Text Sportliche Leistung Psyche Taktik Koordination Material Technik Kondition
<ul><li>Rahmentrainingsplan </li></ul><ul><li>Mehrjahresplan </li></ul><ul><li>Jahresplan </li></ul><ul><li>Makrozyklus </...
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Jahresplan 10 Jahre Monat   Jan.   Feb.   März   April   Mai   Jun.   Juli   Aug.   Sept.   Okt.   Nov.   Dez.   Kraft   K...
Jahresplan 18 Jahre
Makrozyklen
Organisation Mikrozyklus
Organisation Warm up  Mikrozyklus
Leistungssteuerung <ul><li>Ist-Analyse </li></ul><ul><li>Zielsetzung </li></ul><ul><li>Trainingsplanung </li></ul><ul><li>...
Leistungsdiagnostik <ul><li>Warum Tests? </li></ul><ul><ul><li>Individualität </li></ul></ul><ul><ul><li>Wenig Beobachtung...
Leistungsdiagnostik <ul><li>Schlagtests (z.B. Präzisionstest) </li></ul><ul><li>Kurzspieltests  </li></ul><ul><li>Spielbeo...
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Spielbeobachtung Spieler:  Turnier: Runde:  Datum: A G A P S PEI Erregungslage Psyche Taktik Technik Loch 1 3 2 1 0 1 2 3 ...
 
 
 
 
Planung einer Trainingseinheit
Rahmenbedingungen <ul><li>90 Minuten </li></ul><ul><li>D3 / D4 Kader </li></ul><ul><li>13 – 16 Jahre </li></ul><ul><li>Im ...
Aufgabe <ul><li>90 Minuten </li></ul><ul><li>D3 / D4 Kader </li></ul><ul><li>13 – 16 Jahre </li></ul><ul><li>Im Golfclub <...
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Einleitung <ul><li>„ Ich habe euch beim letzten Turnier beobachtet und festgestellt, dass …“ </li></ul><ul><li>„ Wir haben...
Thema: Chippen Feinform Hanglagen  Zielgruppe: 4 Jugendliche (12-15 Jahre Hcp 10-14) Trainingsgelände:  Putting Grün   Zei...
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Feedbackübungen
Methodische Reihe <ul><li>Ballkontakt Verbessern: </li></ul><ul><ul><li>Ebenenkeil </li></ul></ul><ul><ul><li>Ballposition...
Wettkampfähnliche Übungsformen <ul><li>Distanzkontrolle Putten: </li></ul><ul><ul><li>Zonenputten </li></ul></ul><ul><ul><...
    Taktik <ul><li>Kurzspieltaktik </li></ul><ul><li>Schlagtaktik </li></ul><ul><li>Lochtaktik </li></ul>
    Psyche <ul><li>Pre- und Postshot-Routine. </li></ul>
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  • In den meisten Sportarten ist der Trainer bei jedem Training und jedem Turnier/Spiel dabei. Dadurch hat er einen klaren Überblick über die Leistungen seiner Sportler. Im Golf ist das aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt möglich. Deshalb halte ich zusätzliche Informationen für sehr wichtig. Hierzu habe ich viele Beispiele zusammengetragen Folgende Bereiche stelle ich jetzt exemplarisch vor: Alles Kopiervorlagen, die auch auf meine Homepage runtergeladen werden können.
  • In den meisten Sportarten ist der Trainer bei jedem Training und jedem Turnier/Spiel dabei. Dadurch hat er einen klaren Überblick über die Leistungen seiner Sportler. Im Golf ist das aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt möglich. Deshalb halte ich zusätzliche Informationen für sehr wichtig. Hierzu habe ich viele Beispiele zusammengetragen Folgende Bereiche stelle ich jetzt exemplarisch vor: Alles Kopiervorlagen, die auch auf meine Homepage runtergeladen werden können.
  • Beispiele Gültigkeit über die Chipfähigkeiten ist nicht gegeben, bei einer Chipquote, weil Putten und Chippen gleichzeitig getestet werden. Reliabilität ist nicht gegeben, bei Anzahl der gelochten Putts aus 2-3 Metern Obejktivität ist nicht gegeben, bei einer Spielbeobachtung durch einen Trainer
  • RTP beschreibt den Weg vom Kind zum Leistungsgolfer, Trainingsinhalte, betreuungTrainingshäufigkeit in den verschiedenen Altersstufen,... , Hilfestellungen für Trainer, Eltern die ja nicht immer leicht sind, Verein Aber auch die menschliche, persönlicheEntwicklung wird bedacht. Dabei gehe ich besonders auf die altersgemäße Entwicklung ein
  • In den meisten Sportarten ist der Trainer bei jedem Training und jedem Turnier/Spiel dabei. Dadurch hat er einen klaren Überblick über die Leistungen seiner Sportler. Im Golf ist das aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt möglich. Deshalb halte ich zusätzliche Informationen für sehr wichtig. Hierzu habe ich viele Beispiele zusammengetragen Folgende Bereiche stelle ich jetzt exemplarisch vor: Alles Kopiervorlagen, die auch auf meine Homepage runtergeladen werden können.
  • In den meisten Sportarten ist der Trainer bei jedem Training und jedem Turnier/Spiel dabei. Dadurch hat er einen klaren Überblick über die Leistungen seiner Sportler. Im Golf ist das aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt möglich. Deshalb halte ich zusätzliche Informationen für sehr wichtig. Hierzu habe ich viele Beispiele zusammengetragen Folgende Bereiche stelle ich jetzt exemplarisch vor: Alles Kopiervorlagen, die auch auf meine Homepage runtergeladen werden können.
  • RTP beschreibt den Weg vom Kind zum Leistungsgolfer, Trainingsinhalte, betreuungTrainingshäufigkeit in den verschiedenen Altersstufen,... , Hilfestellungen für Trainer, Eltern die ja nicht immer leicht sind, Verein Aber auch die menschliche, persönlicheEntwicklung wird bedacht. Dabei gehe ich besonders auf die altersgemäße Entwicklung ein
  • Transcript of "Trainingsplanung Roland Becker"

    1. 1. <ul><li>Warum? </li></ul><ul><li>Trainingsplantypen / Periodisierung </li></ul><ul><li>Leistungssteuerung </li></ul><ul><li>Leistungsdiagnostik </li></ul><ul><li>Planung einer Trainingseinheit (B-Trainer) </li></ul>Trainingsplanung
    2. 2. <ul><li>Verschiedene Altersklassen erfordern verschiedenes Training </li></ul><ul><li>Nicht immer können alle Komponenten der sportlichen Leistung auf maximalem Niveau gehalten werden. </li></ul>Warum?
    3. 3. Text Sportliche Leistung Psyche Taktik Koordination Material Technik Kondition
    4. 4. <ul><li>Rahmentrainingsplan </li></ul><ul><li>Mehrjahresplan </li></ul><ul><li>Jahresplan </li></ul><ul><li>Makrozyklus </li></ul><ul><li>Mikrozyklus </li></ul><ul><li>Trainingseinheiten </li></ul>Trainingsplantypen
    5. 5. <ul><li>Rahmentrainingsplan </li></ul><ul><li>Mehrjahresplan </li></ul><ul><li>Jahresplan </li></ul><ul><li>Makrozyklus </li></ul><ul><li>Mikrozyklus </li></ul><ul><li>Trainingseinheiten </li></ul>Trainingsplantypen
    6. 6. Mehrjahresplan <ul><li>Grundlagentraining </li></ul><ul><li>Aufbautraining </li></ul><ul><li>Leistungstraining </li></ul><ul><li>Hochleistungstraining </li></ul>Textfeld
    7. 7. Jahresplan 10 Jahre Monat Jan. Feb. März April Mai Jun. Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Kraft Kleine und große Spiele: Hockey, Fußball, … Verein / Schule / Freizeit Beweg­ lichkeit Aus­ dauer Technik 1-2 x pro Woche 2-3 x pro Woche spielerisch Technikerwerb 2-3 x pro Woche 1-2 x pro Woche 1-2 x pro Woche indoor Taktik Hindernisse umspielen, flache Schläge bevorzugen, Spiel 1 x pro Woche 6-9 Löcher 2 x pro Woche 9-18 Löcher 1-2 x pro Woche 9-18 Löcher golfspez. Koordi­ nation 2 x pro Woche Psyche Gedankenreisen, ruhiges Atmen lernen
    8. 8. Jahresplan 18 Jahre
    9. 9. Makrozyklen
    10. 10. Organisation Mikrozyklus
    11. 11. Organisation Warm up Mikrozyklus
    12. 12. Leistungssteuerung <ul><li>Ist-Analyse </li></ul><ul><li>Zielsetzung </li></ul><ul><li>Trainingsplanung </li></ul><ul><li>Trainingsdurchführung </li></ul><ul><li>Auswertung </li></ul>
    13. 13. Leistungsdiagnostik <ul><li>Warum Tests? </li></ul><ul><ul><li>Individualität </li></ul></ul><ul><ul><li>Wenig Beobachtungszeit </li></ul></ul>
    14. 14. Leistungsdiagnostik <ul><li>Schlagtests (z.B. Präzisionstest) </li></ul><ul><li>Kurzspieltests </li></ul><ul><li>Spielbeobachtung </li></ul><ul><li>Rundenanalysen </li></ul><ul><li>Trainingsprotokolle </li></ul>
    15. 15. Gütekriterien <ul><li>Gültigkeit (Validität), </li></ul><ul><ul><li>gibt an, in welchem Ausmaß die Fragestellung wirklich erfasst wird </li></ul></ul><ul><li>Zuverlässigkeit (Reliabilität), </li></ul><ul><ul><li>Grad der Genauigkeit </li></ul></ul><ul><li>Objektivität </li></ul><ul><ul><li>Grad der Unabhängigkeit der Testleistung von der Person des Untersuchers/ Beurteilers/ Auswerters </li></ul></ul>
    16. 18. Spielbeobachtung Spieler: Turnier: Runde: Datum: A G A P S PEI Erregungslage Psyche Taktik Technik Loch 1 3 2 1 0 1 2 3 Loch 2 3 2 1 0 1 2 3 Loch 3 3 2 1 0 1 2 3 Loch 4 3 2 1 0 1 2 3 Loch 5 3 2 1 0 1 2 3 Loch 6 3 2 1 0 1 2 3 Loch 7 3 2 1 0 1 2 3 Loch 8 3 2 1 0 1 2 3 Loch 9 3 2 1 0 1 2 3 © Bernward Kirstein
    17. 23. Planung einer Trainingseinheit
    18. 24. Rahmenbedingungen <ul><li>90 Minuten </li></ul><ul><li>D3 / D4 Kader </li></ul><ul><li>13 – 16 Jahre </li></ul><ul><li>Im Golfclub </li></ul>
    19. 25. Aufgabe <ul><li>90 Minuten </li></ul><ul><li>D3 / D4 Kader </li></ul><ul><li>13 – 16 Jahre </li></ul><ul><li>Im Golfclub </li></ul>
    20. 26.     Zeitplanung Zeit Lernziele Meth. Gegliederter Inhalt Übungsbeschreibung Organisation Lernhilfen Did. Meth. Kommentar Fehlerkorrektur 20 Einleitung <ul><ul><li>Begrüßung, Zielsetzung, „Warum gerade jetzt“, … </li></ul></ul><ul><ul><li>Herz – Kreislauf – Aktivierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Funktionelle Gymnastik </li></ul></ul><ul><ul><li>Spezifische Erwärmung: Einschlagen </li></ul></ul>Material Was macht der Trainer? 55 Hauptteil <ul><ul><li>Test (Ist - Stand feststellen) </li></ul></ul><ul><ul><li>Auswertung Test </li></ul></ul><ul><ul><li>Individuelle Aufgabenstellungen (Trainingsphase) </li></ul></ul><ul><ul><li>Evtl. Re – Test oder Wettbewerb im Thema </li></ul></ul>15 Abschluss <ul><ul><li>Zusammenfassung </li></ul></ul><ul><ul><li>Cool Down </li></ul></ul>
    21. 27. Einleitung <ul><li>„ Ich habe euch beim letzten Turnier beobachtet und festgestellt, dass …“ </li></ul><ul><li>„ Wir haben in 2 Wochen die NRW Mannschaftsmeisterschaften auf dem sehr hügeligen Platz …, deshalb möchte ich mit euch …“ </li></ul><ul><li>„ Um bei wichtigen Turnieren noch besser zu sein, sollte man im Winter auch … trainieren. Deshalb werden wir heute mal …“ </li></ul>
    22. 28. Thema: Chippen Feinform Hanglagen  Zielgruppe: 4 Jugendliche (12-15 Jahre Hcp 10-14) Trainingsgelände: Putting Grün   Zeit Lernziele Meth. Gegliederter Inhalt Übungsbeschreibung Organisation Lernhilfen Did. Meth. Komm. Fehlerkorrektur 3 HKS Mobilisation Seilspringen Sprungseile Untergrund sollte nicht zu rutschig sein. 6 HKS Mobilisation / Koordinative Fähigkeiten vorbereiten Staffellauf mit Partneraufgabe 1 Partner läuft durch eine Staffelstrecke und wirft am Ende einen Ball in einen Korb (schwere Aufgabe), gleichzeitig titscht der Partner einen Ball auf seinem Sandwedge. Fällt der Ball runter muss der Partner sofort zurück, ohne seinen Ball in den Eimer zu werfen. Pylonen, Bälle, Eimer, Sandwedge Regeln einhalten, Sicherheit, Spaß 6     Vorbereitung der Muskulatur auf die Beanspruchung durch das Golfspiel 5 Dinserübungen Spieler stehen mit einem Schläger in der Hand im Kreis Auf saubere Ausführung achten, immer zuerst vormachen. Korrigieren motivieren 5   Spezifisches Erwärmen / Einchippen Freies Einchippen Ca 25 Chips Sicherheitsrahmen Sicherheit beachten, zusätzlich auf mögliche Fehlschläge achten (z.B. Fett,dünn) 20         Überprüfen der Fähigkeiten der Spieler in den verschiedenen Hanglagen 4 möglichst gleichschwere Stationen ca. 12 Meter je 6 Bälle: 1. Stellung unter Ball 2. Bergauf 3. Bergab 4. Stellung über Ball Es wird nach jedem Schlag notiert, wie der Ball getroffen wurde und eine Markierung an der Stelle gemacht, an der der Ball zur Ruhe gekommen ist. Zusätzlich wird die Schlägerwahl notiert. Ausreichend Bälle (keine Rangebälle) Geeignete Zielkreise auswählen bzw. aufbauen Komplette Golfausrüstung der Spieler Scorekarten 2 Zielkreise ineinander Motivieren, helfen korrigieren, Aufpassen, dass richtig notiert wird, Treffmomente beobachten, Schlägerwahl beobachten, Keine Vorgaben machen wie gespielt werden soll.
    23. 29.     Zeit Lernziele Meth. Gegliederter Inhalt Übungsbeschreibung Organisation Lernhilfen Did. Meth. Komm. Fehlerkorrektur 5 Auswertung der Tests <ul><li>Folgende Dinge sind zu erwarten: </li></ul><ul><li>Bei 1 und 4 Richtungsprobleme, weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann bekommen die Spieler die Aufgabe noch mal die Hanglagen in einen Korridor etwa 20cm breit zu trainieren </li></ul><ul><li>Dosierungsprobleme bei 2 und 3, weil der falsche Schläger gewählt wurde oder weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann nochmals Training mit passendem Schläger und variierenden Bedingungen </li></ul><ul><li>Probleme mit dem Ballkontakt weit der ETW zu flach ist. Dann Training mit dem Ballkorb hinter dem Ball, evtl. Ballposition und Gewichtsverteilung überprüfen </li></ul>  Gute Punktzahl: 8 Punkte pro Station Wer mehr als 2 x dünn oder fett trifft, trainiert ETW   15   Verbesserung der individuellen Schwächen <ul><li>Training der schwachen Stationen. </li></ul><ul><li>Zielkorridor aufbauen für beide Hanglagen, außerdem Magnetstab bereithalten </li></ul><ul><li>Verschiedene Zielkreise benutzen </li></ul><ul><li>Ballkörbe so präparieren, dass man nur richtig ausholen kann und mit Tees markieren </li></ul>Seile, Tees, Magnetstab, Ballkörbe, Bälle, Zielkreise, Motivieren, helfen korrigieren, 15         Nochmalige Überprüfen der Fähigkeiten der Spieler in den verschiedenen Hanglagen 4 möglichst gleichschwere Stationen ca. 12 Meter: 1. Stellung unter Ball 2. Bergauf 3. Bergab 4. Stellung über Ball Es wird nach jedem Schlag notiert, wie der Ball getroffen wurde und eine Markierung an der Stelle gemacht, an der der Ball zur Ruhe gekommen ist. Zusätzlich wird die Schlägerwahl notiert. Ausreichend Bälle Geeignete Zielkreise auswählen bzw. aufbauen Komplette Golfausrüstung der Spieler Scorekarten 2 Zielkreise ineinander Aufpassen, dass richtig notiert wird Treffmomente beobachten, Schlägerwahl beobachten, Keine Vorgaben machen wie gespielt werden soll. 10   Cool down / aktive Regeneration Frisbeerugby: jeder Spieler darf maximal 3 Schritte mit der Frisbee in der Hand machen. Ziel des Spieles ist es, mit der Frisbee in der Hand ins gegnerische Tor zu laufen. Frisbeescheibe (weich) 2 Tore mit Hütchen markieren Teams gerecht einteilen, Trainer ist Schiedsrichter. 5 Nachbesprechung der Trainingseinh. Zusammenfassen der wichtigsten Informationen für jeden einzelnen Spieler    
    24. 30.     Hauptteil Zeit Lernziele Meth. Gegliederter Inhalt Übungsbeschreibung Organisation Lernhilfen Did. Meth. Komm. Fehlerkorrektur 25 Feststellen der individuellen auf das Thema bezogenen Fähigkeiten Test (Ist - Stand feststellen) - Fähigkeiten der Spieler (Ballkontakte, Schlägerwahl, Anpassung, …) - Testergebnisse (z.B. Kreistreffer, Abweichung) - Trainerbeobachtung (Technik, Anpassung, …) Ziele müssen Differenzierung zulassen Trainer beobachtet, macht Notizen, 5 Die Spieler sollen ihre eigenen Stärken und Schwächen (zum Thema) kennen lernen Auswertung Test - Welche Einflussfaktoren sind für nicht optimale Leistung verantwortlich Einzeln Auswerten sobald der erste fertig ist. Kurze präzise Anweisungen, Zuordnen der zu trainierenden Aufgaben 20 Trainieren der individuellen Schwerpunkte <ul><li>Individuelle Aufgabenstellungen (Trainingsphase) </li></ul><ul><li>Jeder Trainiert seine individuellen Defizite </li></ul>Stationen zur z.B. Technikver-besserung sollen schon aufgebaut sein Anweisung und Korrektur 10 Feststellen des „neuen“ Zustandes <ul><li>Evtl. Re – Test oder Wettbewerb im Thema </li></ul><ul><li>Zeitrahmen </li></ul>
    25. 31.     - Fähigkeiten der Spieler (Ballkontakte, Schlägerwahl, Anpassung, …) - Testergebnisse (Kreistreffer, Abweichung, Erfolg) - 2 spielen und 2 schreiben oder 4 spielen? - Trainerbeobachtung (Technik, Anpassung, …) - Was ist gut und was weniger gut. - Wieviele Bälle? - Beobachten aber nicht eingreifen - Schwierigkeit der Stationen beachten Test
    26. 32.     Zeit Lernziele Meth. Gegliederter Inhalt Übungsbeschreibung Organisation Lernhilfen Did. Meth. Kommentar Fehlerkorrektur 5 Auswertung der Tests <ul><li>Folgende Dinge sind zu erwarten: </li></ul><ul><li>Bei 1 und 4 Richtungsprobleme, weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann bekommen die Spieler die Aufgabe noch mal die Hanglagen in einen Korridor der immer schmaler wird, zunächst 40 cm später 20cm breit zu trainieren </li></ul><ul><li>Dosierungsprobleme bei 2 und 3, weil der falsche Schläger gewählt wurde oder weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann nochmals Training mit passendem Schläger und variierenden Bedingungen </li></ul><ul><li>Probleme mit dem Ballkontakt weil der ETW zu flach ist. Dann Training mit dem Ballkorb hinter dem Ball, evtl. Ballposition und Gewichtsverteilung überprüfen </li></ul>  Gute Punktzahl: 8 Punkte pro Station Wer mehr als 2 x dünn oder fett trifft, trainiert ETW   15   Verbesserung der individuellen Schwächen Training der schwachen Stationen. <ul><li>Stationen </li></ul><ul><li>Zielkorridor aufbauen für beide Hanglagen, außerdem Magnetstab bereithalten </li></ul><ul><li>Verschiedene Zielkreise benutzen </li></ul><ul><li>Ballkörbe so preparieren, dass man nur richtig ausholen kann und mit Tees markieren </li></ul>Motivieren, helfen korrigieren, 15         Nochmalige Überprüfen der Fähigkeiten der Spieler in den verschiedenen Hanglagen 4 möglichst gleichschwere Stationen ca. 12 Meter: 1. Stellung unter Ball 2. Bergauf 3. Berab 4. Stellung über Ball   Es wird nach jedem Schlag notiert, wie der Ball getroffen wurde und eine Markierung an der Stelle gemacht, an der der Ball zur Ruhe gekommen ist. Zusätzlich wird die Schlägerwahl notiert. Ausreichend Bälle Geeignete Zielkreise auswählen bzw. aufbauen Komplette Golfausrüstung der Spieler Scorekarten 2 Zielkreise ineinander Aufpassen, dass richtig notiert wird Treffmomente beobachten, Schlägerwahl beobachten, Keine Vorgaben machen wie gespielt werden soll. 10         Cool down / aktive Regeneration Frisbeerugby: jeder Spieler darf maximal 3 Schritte mit der Frisbee in der Hand machen. Ziel des Spieles ist es, mit der Frisbee in der Hand ins gegnerische Tor zu laufen. Frisbeescheibe (weich) 2 Tore mit Hütchen markieren Teams gerecht einteilen, Trainer ist Schiedsrichter. 5 Nachbesprechung der Trainingseinheit Zusammenfassen der wichtigsten Informationen für jeden einzelnen Spieler    
    27. 33.     <ul><li>Folgende Dinge sind zu erwarten: </li></ul><ul><li>Bei 1 und 4 Richtungsprobleme, weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann bekommen die Spieler die Aufgabe noch mal die Hanglagen in einen Korridor der immer schmaler wird, zunächst 40 cm später 20cm breit zu trainieren </li></ul><ul><li>Dosierungsprobleme bei 2 und 3, weil der falsche Schläger gewählt wurde oder weil die Anpassung an den Hang nicht gelingt. Dann nochmals Training mit passendem Schläger und variierenden Bedingungen </li></ul><ul><li>Probleme mit dem Ballkontakt weil der ETW zu flach ist. Dann Training mit dem Ballkorb hinter dem Ball, evtl. Ballposition und Gewichtsverteilung überprüfen </li></ul>
    28. 34.     Korrekturen <ul><li>Feedback Übungen </li></ul><ul><li>Drills </li></ul><ul><li>Übungsreihen / Methodische Reihen </li></ul><ul><li>Hilfsmittel / Teaching Aids </li></ul><ul><li>Video </li></ul><ul><li>Korrekturstationen </li></ul><ul><li>Wenn alles gut variabel trainieren </li></ul>
    29. 35. Feedbackübungen
    30. 36. Methodische Reihe <ul><li>Ballkontakt Verbessern: </li></ul><ul><ul><li>Ebenenkeil </li></ul></ul><ul><ul><li>Ballposition überprüfen </li></ul></ul><ul><ul><li>Verlängerter Schläger </li></ul></ul><ul><ul><li>Gewichtsverlagerung verbessern (z.B. Hanglage </li></ul></ul><ul><ul><li>Tee neben Ball in Boden stecken um Abwärtsbewegung zu verbessern </li></ul></ul>
    31. 37. Wettkampfähnliche Übungsformen <ul><li>Distanzkontrolle Putten: </li></ul><ul><ul><li>Zonenputten </li></ul></ul><ul><ul><li>Zum Grünrand Putten </li></ul></ul><ul><ul><li>Erfolgsserie lange Putts </li></ul></ul><ul><ul><li>… </li></ul></ul>
    32. 38.     Taktik <ul><li>Kurzspieltaktik </li></ul><ul><li>Schlagtaktik </li></ul><ul><li>Lochtaktik </li></ul>
    33. 39.     Psyche <ul><li>Pre- und Postshot-Routine. </li></ul>
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