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Zukunft des Teleshopping in Deutschland. Markt - Nutzer - Trends
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Zukunft des Teleshopping in Deutschland. Markt - Nutzer - Trends

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Die Studie „Zukunft des Teleshopping. Markt – Nutzer – Trends“ hat Goldmedia im Auftrag von QVC Deutschland anlässlich des fünfzehnjährigen Firmenjubiläums erarbeitet. Die Studie gibt einen aktuellen …

Die Studie „Zukunft des Teleshopping. Markt – Nutzer – Trends“ hat Goldmedia im Auftrag von QVC Deutschland anlässlich des fünfzehnjährigen Firmenjubiläums erarbeitet. Die Studie gibt einen aktuellen Überblick über die Marktentwicklungen von Teleshopping in Deutschland und dessen Trends im digitalen und interaktiven Medienumfeld. Sie enthält eine umfangreiche Befragung von Teleshopping-Kunden: Im August und September 2011 sind insgesamt 500 Teleshoppingkunden telefonisch zu ihren Bestellgewohnheiten, ihren technischen Aktivitäten und zu aktuellen Multimedia-Trends befragt worden.

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  • 1. Zukunft des Teleshopping: Markt, Nutzer und Trends Marktuntersuchung im Auftrag von QVC Düsseldorf/Berlin, 02. November 2011Goldmedia GmbH Strategy Consulting Prof. Dr. Klaus Goldhammer | Mathias Birkel Klaus.Goldhammer[at]Goldmedia.de Mathias.Birkel[at]Goldmedia.de
  • 2. Agenda1. Vorbemerkungen2. Der Teleshoppingmarkt 1996-20163. Die Teleshopping-Nutzer 20114. Trends im Teleshopping5. Fazit 2
  • 3. Rechenleistungx2 alle18 Monate
  • 4. Festplatten-Kapazitätx2 alle12 Monate
  • 5. StationäreBandbreitenx2 alle12 Monate
  • 6. MobileBandbreitenx2 alle12 Monate
  • 7. 64 TB 2 Gbit/s „128Core“ 7
  • 8. 85 Jahre Video 8
  • 9. Agenda1. Vorbemerkungen2. Der Teleshoppingmarkt 1996-20163. Die Teleshopping-Nutzer 20114. Trends im Teleshopping5. Fazit 9
  • 10. Entwicklungen im Versandhandel 1996-2011 Start von QVC E-Commerce erreicht Teleshopping erreicht in Deutschland die Milliardengrenze die Milliardengrenze Start von E-Commerce-Anteil Teleshopping Start von am gesamten RTL Shop 1-2-3.tv verdoppelt sich Versandhandel auf rd. 250 Mio. € (Channel21) erstmals >50%1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Start von ebay in Die Finanzkrise Deutschland Neue Versandhandels- bedeutet u.a. („Alando“) formen (bspw. ebay- das Aus für Powerselling) werden Quelle erstmals dem Markt zugerechnet „Es gibt schon lange Start von amazon keine reinen Katalog- in Deutschland versender mehr“ (Dieter Junghans / bvh) 10
  • 11. Umsätze im deutschen Distanzhandel sind seit 1996um mehr als 50% gewachsen auf rund 32,4 Mrd. EUR Versandhandelsumsatz 2011 vs. 2006 und 1996 (in Mrd. EUR) 35,0 32,4 30,0 E-Commerce 26,3 Umsatz in Mrd. Euro +114% seit 2006 25,0 20,8 21,2 0,01 9,9 Teleshopping 20,0 +31% seit 2006 15,0 1,1 10,0 20,8 1,5 Versandhandel 15,4 5,0 traditionell 9,7 -37% seit 2006 0,0 1996 2006 2011 (Prognose) Quelle: bvh, Goldmedia 2011 Teleshopping 1996 vs. 2011 E-Commerce und Teleshopping machen 2011 mehr als 2/3 des Marktes aus Teleshoppingumsatz mit rd. 1,5 Mrd. Euro 2011 seit 2006 um >30% gewachsen 11
  • 12. 1,45 Mrd. Euro Teleshopping-Umsatz in 2011(+40% seit2005) Online und Mobile bislang mit geringem Anteil Goldmedia-Analyse: Teleshopping-Umsatzentwicklung bis 2011 nach Absatzkanälen (Deutschland, in Mrd. Euro) 2,5 CAGR 2,04Netto-Umsatz in Milliarden Euro 2,0 1,91 4% 1997-2011: 1,78 6% +28% 1,67 Mobile- 1,45 Umsatz 1,5 1,36 0,5% 31% 1,26 1,21 18% 1,111,14 1,04 Online- 1,0 0,86 Umsatz 0,77 0,65 59% 0,53 0,5 0,39 81,5% Umsatz 0,25 klassische 0,05 0,13 Bestellwege 0,0 Quelle: Goldmedia 2011 12
  • 13. Forecast: 2,0 Mrd. Euro Teleshoppingumsatz 2016 inDeutschland. ~40% der Umsätze über neue Bestellwege Goldmedia-Forecast: Teleshopping-Umsatzentwicklung bis 2016 nach Absatzkanälen (Deutschland, in Mrd. Euro) 2,5 2,04 Hybrid-TV- CAGRNetto-Umsatz in Milliarden Euro 2,0 1,91 4% Umsatz 2010-2016: 1,78 6% +7% 1,67 1,56 Mobile- 1,45 1,5 1,36 Umsatz 1,26 31% 1,21 1,14 1,11 1,04 Online- 1,0 0,86 Umsatz 0,77 0,65 0,53 59% Umsatz 0,5 0,39 klassische 0,25 Bestellwege 0,13 Forecast 0,05 0,0 Quelle: Goldmedia 2011 13
  • 14. Agenda1. Vorbemerkungen2. Der Teleshoppingmarkt1996-20163. Die Teleshopping-Nutzer 20114. Trends im Teleshopping5. FazitBild: http://d1.stern.de/bilder/stern_5/digital/2010/KW22/ipad_rentner_maxsize_420_280.jpg 14
  • 15. Teleshopping-Nutzer 2011 sind überwiegendweiblich und im Schnitt 52 Jahre alt Geschlecht TSer Altersvergleich TS und dt. Gesamtbevölkerung  42 Jahre  52 Jahre 60 Jahre und älter 32% 28% 29% 50-59 Jahre 17% 32% Anteil 40-49 Jahre 21% 71% 30-39 Jahre 24% 16% 11% unter 30 Jahre 15% 5% *zu Vergleichszwecken in Deutsche Bevölkerung* Teleshopper 2011 Grafik nur dt. Bevölkerung 20+Erhebungsergebnisse: Soziodemographie der Teleshopper 2011 in Dt. Über zwei Drittel der Teleshopping-Nutzer sind weiblich (71 Prozent) Teleshopping-Nutzer sind 10 Jahre älter als der Durchschnittsdeutsche Das Haushaltsnettoeinkommen der Teleshopper ist vergleichsweise hoch Quellen: Goldmedia Telefonbefragung von Teleshopping-Kunden, 09/2011, n=500 / Statistisches Bundesamt 15
  • 16. Bei Internet und Mobile-Nutzung liegen Teleshoppersogar über dem Bevölkerungsdurchschnitt!Internetnutzung Teleshopper 2011 Handybesitz Teleshopper im Vgl. 10% 24% 13% 27% Handybesitzer Deutsche Deutsche Onliner Bevölkerung* Bevölkerung* [innerer Kreis] [innerer Kreis] 73% 87% 76% 90%Anteil der Teleshopper, die… Anteil der Teleshopper, die… zumindest gelegentlich das Internet nutzen: 76%  ein Handy besitzen: 90% schon einmal per Internet bestellt haben: 65%  schon mit dem Handy im Internet waren: 36% soziale Netzwerke / Internetforen nutzen: 35%  Handyprogramme / Apps nutzen: 41% *Gesamtmarkt gemäß ARD/ZDF Onlinestudie 2011 * Gesamtmarkt gemäß BITKOM 2011Quelle: Goldmedia Telefonbefragung von Teleshopping-Kunden, 09/2011, n=500 16
  • 17. Teleshopping-Kunden sind aufgeschlossenund hoch interessiert an zukünftigen Trends Interesse der Teleshopping-Nutzer an Medien-Trends (9/2011) Sehr interessant Interessant Nicht interessant Befragte Teleshopping-Kunden in % 0% 20% 40% 60% 80% 100% Weitere Produktinformationen direkt über TV-Gerät 34% 46% 20% Direkte Bestellmöglichkeit via TV Gerät 29% 48% 23% Weitere, spezialisierte Teleshopping-Sender 27% 42% 31% Kommentare von anderen Kunden zu Produkten lesen 28% 38% 34% Teleshopping in HD 22% 43% 35% Kommentare zu Produkten schreiben 21% 37% 42% Das Handy informiert über aktuelle Teleshopping-Produkte 15% 43% 42% Videos von Teleshopping-Produkten im Internet 19% 39% 43% Mit dem Handy Produkte ansehen oder auch direkt bestellen 14% 39% 47% Online mit dem Teleshopping-Anbieter in Verbindung… 12% 35% 54%Quelle: Goldmedia Telefonbefragung von n=500 Teleshopping-Kunden, August/September 2011 17
  • 18. Fernsehen ist nach wie vor das Impulsmediumfür Teleshopping, Online wird immer wichtiger„Wie sind Sie auf die von Ihnen gekauften Teleshoppingprodukte aufmerksam geworden?“ Fernsehsendung des Teleshopping-Anbieters 88% Internetseite des Teleshopping-Anbieters 27% Kundenmagazin oder Programmheft des Anbieters 22%Andere Internetseiten (z.B. Suchmaschinen, Preisvergleich) 17% Beratung eines Call Center Mitarbeiters 15% Mobiles Internet / App mit dem Handy 4% Facebook- oder Twitter-Kanal des Unternehmens 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 12 Prozent der Teleshopper sind nicht über die Fernsehsendung auf die Produkte aufmerksam geworden, die sie beim Teleshopping-Anbieter bestellt haben. Ein beachtlicher Anteil wird bereits über das Internet auf Produkte aufmerksam (Internetseite des Senders, andere Internetseiten). Quelle: Goldmedia Telefonbefragung von Teleshopping-Kunden, 09/2011, n=500 18
  • 19. Agenda1. Vorbemerkungen2. Der Teleshoppingmarkt 1996-20163. Die Teleshopping-Nutzer 20114. Trends im Teleshopping5. Fazit 19
  • 20. Technische Ausstattung der dt. Haushalte2010/2011: Infrastrukturen bereits vorhanden TV Handy 97% 87% Digital-TV Breitband 68% 66% HD-Empfang 21% Hybrid-TV 6% Quellen: Media Perspektiven Basisdaten 2010, Digitalisierungsbericht 2011, Bundesnetzagentur 2010, Goldmedia 2010
  • 21. Trends im Teleshopping: „Gartner Hype Cycle“ Jahre bis zum Erfolg Web-TV EPGs und Recommendation im Massenmarkt Hybrid-TV- Tablets Engines weniger als 2 Geräte 2-5 Augmented Reality 5 - 10 Group Buying mehr als 10 3D-TV-GeräteSocial Analytics Gesten-Steuerung Mobile TV-Social Media- Streaming Messung Mobile Interaktives TV TV Apps & Payment Online Video Widgets Social Search Mobile Apps Rich Media – Social TV Live Streaming IPTV Erwartungen 3D-TV-Angebote User- generated Virtuelle Welten content Techno- Gipfel der Tal der Weg der Produktivitäts- logischer überzogenen Ernüchterung Erkenntnis/ plateau Impuls Erwartungen ErleuchtungQuelle: Goldmedia nach Gartner „Hype Cycle Broadcasting and Entertainment“, Juli 2011 21
  • 22. Teleshopping-Trends nach Bedeutung und Reichweite (schematisch, 2011) sehr hoch Mobile Bedeutung für das Teleshopping Social Media Kommunikation Connected Videoshopping TV/HbbTV HDTV Mobile Commerce Second Screen Legende: Kurzfristig relevant Augmented Reality Strategisch relevant Quelle: Goldmedia „Spielwiese“ 3D-TVsehr gering 2J. 5J. 10J. Zeit, bis rd. 50% der Teleshopper erreicht werden können 22
  • 23. Social Media-Aktivitäten über Facebook & Co werdenwichtiger Baustein in der Kundenkommunikation Social Media-Nutzer1 in Dt. 2011 in % Key Facts 50 47 42 Aktiv  >20 Mio. Nutzer in Deutschland, 40% der Internetnutzer Angemeldet >40% aller deutschen Internetnutzer! 30 27 24  Facebook ist meist genutzte Seite in 20 17 18 13 12 Deutschland (auch mobil) lt. Comscore 10 8 9 10 6 7 3  Durchschnittlich wird allein Facebook 0 Facebook Stayfriends Wer-kennt-wen Meinvz Studivz Xing Twitter 5 Stunden pro Monat genutzt 2 Facebook-Freunde Top4-Teleshopper Bedeutung für Teleshopping 18.000 15.870  Facebook ist Kundenbindungsplattform 15.000 12.921  Bsp. QVC: 350 Posts täglich 12.000 Facebook-Fans 9.000  Virale Marketing-Möglichkeiten 6.000 (auch als potentielles Risiko) 3.719 3.114 3.000  Nutzung für die Produktentwicklung: 0 Adaptionsmöglichkeiten durch z.B. Stand: Okt. 2011 Pinnwand-Einträge und NutzerfragenQuellen: 1) Bitkom, 2) Nielsen, 3) Enigma GfK, 03/2011 23
  • 24. Social Media-Integration: Bsp. LodenfreyWas sagen meine Facebook Freunde? Key Facts  Adaption aus dem stationären Shopping-Verhalten  Kunden können verschiedene Kleidungsstücke aus dem Katalog virtuell miteinander vergleichen und die Facebook- Freunde abstimmen lassen  Reduktion von Kaufunsicherheit  Verbreitung des Sortiments im Netz  Optimierung der Sortimentspolitik  Emotionale „Teleshopping“- Produkte eignen sich besonders für VotingsQuelle: http://www.facebook.com/LODENFREY 24
  • 25. Smart-TV/HbbTV wird sich als zusätzlicherAbsatz- und Vermarktungskanal etablieren Forecast: Hybrid-TV-HH in Dt. 2010-16 1 Key Facts40 Haushalte mit internetfähigen TV-Geräten  Erste HbbTV-Angebote im Markt davon genutzte Hybrid-TV-Geräte 29,1  Smart TV/HbbTV wird von fast allen30 25,8 21,0 TV-Herstellern unterstützt – bei 59%20 15,6 10,8 19,1 der verkauften TV-Geräte schon10 2,6 6,3 14,1 integriert (2011) 3 0,6 1,7 3,4 5,8 9,6 0  Bereits 2/3 der HH mit Breitbandinternet 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 (JE 2010 lt. Bundesnetzagentur) Beispiel: HbbTV-Anwendung HSE24 2 Bedeutung für Teleshopping  Shopping für „Red Button-Anwen- dungen“ prädestiniert, zudem Social TV  Zielgruppe auf neuem Weg online ansprechbar, HbbTV als „Teletext 2.0“  Teletext bereits von allen Zielgruppen gelernt (32% regelmäßige Nutzung) 4Quellen: (1) Goldmedia, (2) Videoweb, (3) gfu, (4) AGF/GfK-Fernsehforschung (2009) 25
  • 26. Mobile Commerce: Handy wird zum neuenBestellkanal, Social Media- und Videoscreen Smartphone Absatz in Deutschland 1 Key Facts 12 10,0  Basis: rund 25 Mio. Smartphones in Dt. Millionen 7,2  90% der Smartphone-Nutzer surfen im 8 Internet, davon 35% täglich 2 5,4  Tablets werden zusätzlich als neue 4 3,1 mobile Geräte attraktiv und ergänzen den Smartphone-Markt 0 2008 2009 2010 2011*  Spezielle Shopping-Apps Beispiel: QVC Japan Bedeutung für Teleshopping  Versender sehen großes Potenzial im M-Commerce: z.B. plant Otto 15% Mobile-Anteil bis 2015 3  Bestellungen zu jeder Zeit, an jedem Ort  Impulskauf auch von unterwegs 10% (> 100 Mio. US$) wurden  Mit schnelleren Netzen wird auch bei QVC Japan 2010 mobil erlöst mobiles Live-Streaming attraktiverQuellen: 1) Bitkom, 2) Goldmedia Mobile Monitor 2011, 3) wirtschaftsblatt.at 26
  • 27. Apps einzelner Moderatoren bei QVC in USA. Quelle: qvc.comBeispiel-Apps von Isaac Mizrahi und David Venable 27
  • 28. Augmented Reality-Anwendungen ermöglichenvirtuelle Anproben per Webcam oder Handy Bsp. 1: Größenidentifikation am PC 1 Key Facts  Webcam oder Smartphone als „virtueller Spiegel“  Virtuelles 3D-Abbild ermöglicht Anproben und Körpergrößenermittlung  29% der Webshopbetreiber halten AR für einen wichtigen Trend 3 Fashion accessories augmented reality _ virtual mirror.wmvBsp. 2: Virtuelle Anprobe via Webcam 2 Bedeutung für Teleshopping  In den Bereichen Mode und Schmuck sind interessante Anwendungsszenarien erkennbar: Virtuelle Anproben, Simu- lation eines Looks, zusätzlich passende Produkte usw.  Steigerung von Kundenzufriedenheit und Senkung der RetourenquoteQuellen: (1): Upcload, (2): Mister Spex, (3) März 2011, Elmar/P/Wach, n=64 28
  • 29. Agenda 1. Vorbemerkungen 2. Der Teleshoppingmarkt 1996-2016 3. Die Teleshopping-Nutzer 2011 4. Trends im Teleshopping 5. Fazitquelle: fotolia.com Markus W. Lambrecht 29
  • 30. Viele Wege… neue Kanäle und Infrastrukturen 30
  • 31. Teleshopperüberdurchschnittlich bereitfür neue MedientrendsBilder:http://www.vodafone-angebote-news.de/inhalte/2010/04/vodafone-mobiles-internet.jpgfacebook.comhttp://d1.stern.de/bilder/stern_5/digital/2010/KW22/ipad_rentner_maxsize_420_280.jpg 31
  • 32. 2 Mrd. EuroTeleshopping-Umsatz in2016 32
  • 33. Disclaimer  Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Jede Art der Vervielfältigung, inklusive des Erstellens von Fotokopien, ist ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers untersagt und wird rechtlich verfolgt.  Alle Inhalte des Dokuments wurden nach bestem Wissen recherchiert und erstellt. Für Irrtümer und Druckfehler kann der Herausgeber jedoch keine Verantwortung übernehmen.  Der Herausgeber übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für Handlungen, Aktivitäten oder Unterlassungen, die auf Grundlage der Inhalte und Empfehlungen dieser Studie erfolgen.  Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen etc. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. 3
  • 34. Vielen Dank! Prof. Dr. Klaus Goldhammer | Mathias BirkelGoldmedia GmbH Strategy Consulting Oranienburger Str. 27 | 10117 Berlin-Mitte | Germany Tel. +49 30-246 266-0 Fax +49 30-246 266-66 www.Goldmedia.com