Pinterest für Unternehmen

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Was ist Pinterest und wie ist Pinterest für Unternehmen einsetzbar? Das neue Social Media Phänomen im Überblick.

Was ist Pinterest und wie ist Pinterest für Unternehmen einsetzbar? Das neue Social Media Phänomen im Überblick.

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  • 1. Interesting for you?20.03.2012 / Evelyn Schneiderevelyn.schneider@goldbachinteractive.ch // @Schneeve
  • 2. Inhaltsverzeichnis/ About Pinterest S. 3/ Set-up und Handling S. 6/ Pinterest für Unternehmen S. 10 © 2012 Goldbach Interactive 2
  • 3. >> About Pinterest
  • 4. Was ist Pinterest? Pinterest ist ein neues, bilderbasiertes Social Media Netzwerk, über das eigene Interessen mit anderen geteilt werden können. / Seit März 2010 online / Platz 60 der meist besuchten Websites weltweit (20.03.12/alexa.com) / Zugang: nur auf Einladung / Unique Visitors: 12 Mio. (Feb. ’12) / Registered User: 10.4 Mio. (Feb ’12) / User: 70% weiblich (Google+: 29.5%)Quelle: Techcrunch © 2012 Goldbach Interactive 4
  • 5. Pinterest: Der Trafficbooster! Pinterest generiert seit Februar 2012 mehr Traffic als andere Social Media Plattformen - so viel wie YouTube, Google+ und LinkedIn zusammen. / Connected Users with Facebook: 9 Mio. / Facebook-Fans: 97% weiblich / Durchschnittliche Verweildauer/Monat: 98 Min. (Facebook 420 Min./Monat)Stand: November 2011 © 2012 Goldbach Interactive 5
  • 6. >> Set-up & Handling
  • 7. Konto erstellen 1. Auf pinterest.com Einladung anfordern oder von bestehenden Usern eingeladen 2 werden. 2. Mit Facebook–Connect schnell ein Benutzerprofil anlegen und auf Anhieb Freunde finden. 3 3. Kategorien suchen, die man «abonnieren» möchte. Es werden User vorgeschlagen, denen man folgen soll. Deren Beiträge tauchen dann im eigenen Stream auf. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, einem User zu entfolgen. 4. Pinterest fragt beim Anmeldeprozess nach 4 Boards, die man erstellen möchte. Die bestehenden Vorschläge annehmen, neu benennen, löschen oder eigene Boards hinzufügen.Quelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 7
  • 8. Einstellungen / Einstellungen - Kurzbiografie einfügen - Standort angeben - URL zu Website/Shop/Blog - Mit Facebook und Twitter verknüpfen («Link to») - Zur Facebook Timeline hinzufügen (Open Graph) - Sichtbarkeit: Öffentlich vs. Privat (SEO- Relevanz!) / Pin It Button In Browserleiste / Lesezeichenliste ziehen und dann Bilder ganz einfach direkt auf die eigenen Boards pinnen.Quelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 8
  • 9. Boards & Pinnen / Eigene Pins erstellen Links/Fotos/Videos im Web mit dem Pin- Button zu einem Board hinzufügen / Pins uploaden Eigene Bilder unter «Add» uploaden / Repinnen Beiträge anderer User, die im Stream sichtbar sind (also denen der User folgt) auf die eigenen Boards pinnen / Weitere Möglichkeiten - Einen Pin liken. Dadurch erscheint das Bild nicht in den eigenen Boards, aber man findet es im eigenen Account unter Likes - Einen Pin kommentierenQuelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 9
  • 10. SEO & Backlinks/ Pin = Backlink - Content, der gepinnt wird, erzeugt automatisch einen Backlink zu der Quelle, was den Traffic auf die Website steigert./ SEO-Relevanz - Einstellungen: Profil für Suchmaschinen auf „sichtbar“ einstellen. - Accountbeschreibung: Sollte aussagekräftig sein und die wichtigsten, zum Profil assoziierten Keywords enthalten. - Eigene Links in Kommentare platzieren: • Vorsicht: Kann schnell als Spam eingestuft werden! • Daher: Link-Kommentare bei Pins mit eigenen Produkten, die aber zu anderen Seiten verlinken. Das könnte beispielsweise dann auftreten, wenn ein Blog über ein Produkt berichtet hat. © 2012 Goldbach Interactive 10
  • 11. Hashtags, Tags & Comments/ Hashtags - Wie auf Twitter und Google+ können Bilder mit einem Hashtag gekennzeichnet werden. - Damit werden dann bessere / genauere Suchergebnisse erzielt./ Tags & Comments - Produktnahes Tagging: Die verwendeten Wörter und Begriffe werden in den Index von Pinterest aufgenommen und für die Suche auf der Plattform genutzt. Repins können zwar umbenannt werden, doch die meisten Nutzer machen das eher selten. - URL: Neben dem Produktnamen als Tagging bietet sich auch noch ein Link zum Produkt in der Beschreibung an. Dieser wird unter Umständen sogar eher wahrgenommen, als der für jeden Pin automatisch erzeugte Link rechts oben. - Comments: Nennung einer Person in einem Kommentar oder auch in einem Pin (ähnlich Twitter: @Benutzername). © 2012 Goldbach Interactive 11
  • 12. Measurement: Insights / pinterest.com/source/”yoursiteurl.com” - Eigene Domain überprüfen - Alle Pins, die mit der Domain zu tun haben, werden hier aufgelistet. - Übersicht, welche Inhalte besonders beliebt sind und welche User sehr aktiv sind. / Google Analytics - Woher kommt der Traffic auf die Website und wo steht Pinterest im Vergleich zu anderen Quellen? - Welche Bilder/Seiten wurden häufig gepinnt?Quelle: Onthedotcreations © 2012 Goldbach Interactive 12
  • 13. >> Wie Pinterest als Unternehmen einsetzen?
  • 14. Integration in Website / Shops / Buttons - http://pinterest.com/about/goodies - «Follow»: Der jeweiligen Pinterest-Seite folgen - «Pin it»: Die eigenen Bilder direkt mit Pinterest verbinden. Mit einem Klick kann der User das Bild pinnen. Der Button zählt dabei automatisch mit, wie oft das Bild schon gepinnt wurde. / Embedded Code Einbettung in Website/Blog. Damit lassen sich dann ganz einfach Backlinks für dieEtsy setzt auf jedem Produkt einen Pin-it Button. Diese Pins erzeugen, indem man beispielsweiseProdukte gelangen automatisch in die Kategorie «Gifts»,da die Preisangabe des Produktes miteingebunden wird. eine Pinterest-Übersicht auf seiner Website erstellt.Quelle: etsy © 2012 Goldbach Interactive 14
  • 15. Selbstvermarktung / Branding: B2C / Visuelle Selbstvermarktung - Selbstporträt: «Who we are» / Einblick hinter die Kulissen geben - Fotos/Videos werden inszenierbar, teilbar und interaktiv - Daraus entsteht Dialog mit den Followern / Expertise zeigen - Auf ein Themengebiet spezialisieren. - «What we do / what we know» / Online CV erstellen - Geeignet für Künstler, Grafiker,Schönes Beispiel für gelungenes Product-Placement. Fotografen, etc.Die Preisangabe ist im Text in $. Die Biographie wirdunter der Kategorie «Gifts» angezeigtQuelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 15
  • 16. Selbstvermarktung: Curriculum vitaeQuelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 16
  • 17. Selbstvermarktung/Branding: B2B & Intern / Unternehmensprofil: Expertise zeigen! - Angebot: «what do we do» - Referenzen: z.B. Kundenboard erstellen - Portfolio: Thematisch ordnen - Team/Hinter den Kulissen: «Über Uns» - Interessante Links: Thematisch gegliedert / Interner Gebrauch - Boards freischalten, so dass Teammitglieder auch mit ihrem privaten Account pinnen können, z.B. «We like». - Internes «Moodboard» erstellen: Interessante und Firmenrelevante Inhalte pinnen.Quelle: Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 17
  • 18. Market Research & Crowdsourcing / Market Research - Pinterest kann zu «Market Research»- Zwecken genutzt werden. - Fokus-Gruppe: Boards seiner Follower beobachten und somit mehr über Kunden und ihre Interessen erfahren. - Durch Repins = Interaktion/Dialog fördern. / Crowdsourcing - User Generated Content entsteht via Dialog mit Followern. - Produktlancierung: Favoriten-Voting (zum Beispiel Times-Coverbild).Quelle: Pinterest / Pinterest © 2012 Goldbach Interactive 18
  • 19. Events / Gewinnspiele / Coupons/ Offline Events - Fotos, Videos von verschiedenen Events pinnen - Option: Follower zu einem Board hinzufügen, damit auch eigene Fotos vom Event gepinnt werden können. - Führt zu erhöhter Aufmerksamkeit/ Gewinnspiele - Fördert Interaktivität, Engagement und durch Repinning eine grössere Reichweite - Ideen: Bilderrätsel, User sollen sich mit Produkten pinnen, Repinnen, über Produktlancierung abstimmen/kommentieren, etc./ Coupons - Pinterest kann auch für Rabatt-Coupons funktionieren! - Bsp. Gewinnspiel mit Coupon: Derjenige Follower, der die meisten Kommentare oder Likes für das Repinnen des Coupons hat, gewinnt einen Preis. © 2012 Goldbach Interactive 19
  • 20. Beispiel: Gewinnspiel Land’s End / «Pin it to win it»: Der Fashion-Katalog Land’s End forderte seine Follower dazu auf ein eigenes Land’s End Board zu erstellen, und hier Produkte vom Land’s End Pinterest Channel zu pinnen. / Land’s End wurde immer benachrichtigt wenn ein Bild aus seinen Boards repinned wurde, wählte so per Zufallsprinzip ein Gewinnerboard aus und überreichte einen Gutschein im Wert von $250. / 200 Boards mit je 10-20 Bildern wurden insgesamt erstellt.Quelle: Mashable © 2012 Goldbach Interactive 20
  • 21. Beispiel Traffic- & Umsatzerhöhung: Ideeli.com Online Shop für Kleidung im hochwertigen Outlet-Bereich. / 446% Trafficerhöhung durch Pinterest in 6 Monaten. / Fünffache Erhöhung des Umsatzes durch Pinterest in 6 Monaten.Quelle: Ideeli © 2012 Goldbach Interactive 21
  • 22. Learnings von Best Practice Beispielen/ Pinnen: Verschiedene Quellen berücksichtigen (nicht nur die eigene Website, Shop oder Produkte). - Kein Spam - Vertrauen / Glaubwürdigkeit herstellen/ Repinnen: Inhalte der eigenen Follower oder am Brand thematisch nahe repinnen. - Netzwerk an Follower aufbauen - Aktiv sein  dran bleiben - Glaubwürdigkeit schaffen/ Verschiedene / mehrere Boards erstellen mit Mehrwertcharakter für Follower und Brandfans/ Links streuen zur eigenen Website/Shop/Blog. Auch den Bild-/Pin-Beschrieb nutzen. © 2012 Goldbach Interactive 22
  • 23. Happy Pinning!GOLDBACH INTERACTIVE (SWITZERLAND) AG Evelyn SchneiderMattenstrasse 90, 2503 Biel/Bienne Beraterin Social Media / Community ManagerinSeestrasse 39, 8700 Küsnacht T. +41 32 366 01 62 evelyn.schneider@goldbachinteractive.chwww.goldbachinteractive.ch @Schneeve