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  • Goldbach Group AG commented on Audience First - Was in der Multi-Screen Mediaplanung wirklich zählt Erläuterungen zu den Folien: 1. Die fortschreitende Digitalisierung hat uns das Ende der einfachen Frontal-Kommunikation gebracht, bei der ein Absender seine Botschaft hinaus in die Welt jagt. Sondern es ist heute der Empfänger, der entscheidet, was ihn überhaupt interessiert, ob und welche Medien er beachtet, was und wann er konsumiert. Es geht also darum die richtige Botschaft, der richtigen Person zum richtigen Zeitpunkt zu übermitteln. Man kann sogar noch weiter gehen: mit der richtigen Aussage im richtigen Rezeptionsverhalten mit dem richtigen Werbemittel. 2. …und das auf den richtigen Plattformen beziehungsweise Screens. In Display, Video und Mobile, aber natürlich auch TV und DOOH. > Denn 80% sämtlicher Informationen und Unterhaltung werden heute über einen Screen konsumiert. > 3.2 Mio. Schweizer nutzen regelmässig Bewegtbild-Inhalte im Internet. Das Internet verändert die Mediennutzung! Das Web hat insbesondere in seiner Rolle als Unterhaltungsmedium stark an Bedeutung gewonnen. Und TV ist nicht mehr klassisch Lean Back. Durch Second Screen und mobiler Nutzung entsteht tieferes Engagement der Konsumenten mit Content und Werbung. Die Inhalte werden zeitlich unabhängig über Computer, Smartphone, Tablet oder Connected TV genutzt. 60% der Smartphone Benutzer konsumieren Bewegtbild-Inhalte über ihr mobiles Device. TV und Internet wachsen zusammen, weiten damit Touchpoints mit dem Konsumenten aus, aber komplizieren auch die Ansprache. 3. Die Medienwelt fragmentiert sich weiter. Und alle Inhalte strömen auf die Screens. Sie prägen das Informations- und Kommunikationsverhalten der Menschen in steigendem Masse. Der Werbewirtschaft öffnen sich damit zusätzliche Kanäle und Programme, es entstehen laufend neue Umfelder für ihre Botschaften. Als Intermediär zwischen Werbeauftraggeber, Agenturen und Konsumenten reduziert der Vermarkter diese Komplexität. 4. Wegen der Vielzahl von Optionen wird es aber immer schwieriger die Nutzerinnen und Nutzer nicht nur überhaupt zu erreichen, vor allem auch in relevanter Zahl zu erreichen. Die grosse Herausforderung ist also innerhalb einer Zielgruppe die höchste Kontaktqualität zu erzielen – und das über verschiedene Endgeräte hinweg. 5. Der Anspruch, Werbung noch zielgerichteter und ohne Streuverlust platzieren zu können, nimmt bei der Werbewirtschaft zu. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sehen wir vier wichtige Prämissen (Medienübergreifend, Technologiebasiert, Audiencefokussiert, Datengetrieben). > Für eine Medien-übergreifende Auslieferung von Werbung braucht es innovative Technologie. > Und die Grundlage für die gezielte Ausrichtung ihrer Werbung auf Audiences ist Daten-basiertes Marketing.
    • 3 weeks ago
  • Goldbach Group AG commented on Audience First - Was in der Multi-Screen Mediaplanung wirklich zählt 6. Innovative Werbe-Technologie ermöglicht heute: Grössere Effizienz, Effektivität und Transparenz, verbesserte Formate und Kampagnen-Leistung, Begleitung der Verbraucher und Zielgruppen auf der Reise über Kanäle und Geräte hinweg. Wir glauben, dass die Ad-Server-Technologie bald schon die Schaltung von TV-Spots oder digitalen Plakaten steuern wird. 7. Wir denken heute immer noch stark in Silos je Medium. Doch es gibt starke Parallel-Nutzung und gegenseitige Abhängigkeiten der Kanäle. Das muss in der Mediaplanung berücksichtigt werden. P.E.O. ist ein strategisches Modell, welches Kanäle/Medien einzeln und synergetisch ordnet. Wir versuchen also herauszufinden, wie die Kanäle gesteuert werden müssen um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen. Denn die Frage: macht man eine Mobile Kampagne zusätzlich zur Display Kampagne oder 100% TV ist falsch! 8. Kanäle / Medien / Technologie können keine Produkte kaufen! Technologie, über die wir so viel in der Digital Branche diskutieren (denken sie nur an RTA, RTB in den letzten 12 Monaten) ist nur ein «Enabler». Unterschied zwischen Second und Multi Screen ist mittlerweile gelernt. Es ist beides wichtig, man muss es beherrschen und verstehen. Viel wichtiger ist es jedoch den Menschen zu begreifen, wie er heute kommuniziert und auf kommerzielle Kommunikation reagiert. 9. So rücken wir den Menschen in unserer Ansprache und Planung in den Vordergrund. Wir stellen die «Audiences» als Layer über die Suche nach den geeigneten Kanälen / Medien. Das heisst die Auswahl von Kanälen/Medien verschiebt sich zugunsten einer Suche nach der tatsächlichen Zielgruppe. Die Frage ist also nicht: Versuchen wir mal eine Mobile Kampagne? Oder ist Online Video das effektivere Medium? Sondern: Wo und wie erreiche ich meine ZG ausreichend und effektiv? 10. Unser Ansatz ist Audience Targeting. In einem exakten Prozess werden aus Inventar mittels eines automatisierten Aggregierungs-Prozesses Zielgruppen ausgesiebt, kumuliert und konfiguriert. Dabei kommen psychografische Cluster nach Lebenseinstellungen oder Konsumverhalten zum Tragen. Genauso wie nach Soziodemographien nahe dem TV und umfeldbezogene Channels. 11. Mit Audience Targeting erreichen Sie folgenden Mehrwert und steigern Ihre Kontaktqualität: > Zielgerichtet: Minimierung des Streuverlustes. > Individuell: Neue, oder nur schwer zu erreichende Zielgruppen sind fassbar und nahezu jede gewünschte Zielgruppe kann definiert und beworben werden. Aber Grenzen der Fallzahl müssen berücksichtigt werden. Es geht eben nicht alles, was heute in der Fachpresse steht!! > Aktuell: Die Segmentierung der User in verschiedene Zielgruppen ist nicht statisch, sondern passt sich kontinuierlich dem sich veränderten Verhalten an. Somit ist Audience Targeting sehr effektiv: Audience zentrische Ansprache erzielt eine höhere Werbewirkung. 12. Die Daten sind die Basis, die Datenströme über die Zielgruppen effektiv zu nutzen. Sicherheit und Transparenz der Daten für Publisher und User ist für uns oberstes Gebot. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Richtlinien hat im Goldbach Netzwerk höchste Priorität. Deshalb wird bei nutzungsorientierter Online-Werbung ausschliesslich ohne Personenbezug und anonymisiert gearbeitet. GBA mit OBA! Unser Partner für das Predictive Behavioral Targeting nugg.ad ist nach strengsten europäischen Richtlinien zertifiziert. 13. Was früher nur unglaublich selten und schwer zu integrieren gelang, lässt sich mit Hilfe der digitalen Medien deutlich einfacher vernetzen. Für Mediaplaner müsste die digitalisierte und fragmentierte brave «New Media World» eigentlich ein Traum sein. Die Zielgruppe wird endlich in den Mittelpunkt auch der digitalen Media-Kommunikation rücken. Unser Apell also: Multi Screen und Channel Denke sind nicht allein seelig machend. Derart vielfältige und effektive Möglichkeiten zur Ansprache diffizilster Zielgruppensegmente gab es noch nie. Wir bieten Mediaagenturen und Kunden individualisierte und vernetzte Zielgruppen-Packages an. So können wir mehr in Wirkung denken - und etwas weniger nur in Kontaktchancen, GRPs und TKPs. Sie wird sich ausschliesslich von ihren Kunden honorieren lassen – und dabei auch nach Leistung, sprich nach Wirkung bezahlt werden. 14. Von Multi-Screen zu Cross-Screen. Dazu müssen wir uns besser vernetzen. Die Nachfrage nach vernetzten Angeboten wird die Vermarktung von Medien enorm verändern. Unsere Vision: Die Grenze der heutigen digitalen Welt überschreiten und die Zielgruppen auch crossmedial abbilden und ansprechen.
    • 3 weeks ago
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