Ortskernbelebung Gk
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Ortskernbelebung Gk Presentation Transcript

  • 1. Innenstadtbelebung Grundlage für lebendige Kleinstädte
  • 2. Die mittelalterliche Stadt
  • 3. Funktionsverlust in den Kernen
    • Verlagerung von
    • Handel und Gewerbe an die Ortsränder oder in größere Orte
    • Wohnfunktion an die Ortsränder - im Grünen
  • 4. Einkaufsverhalten
    • Nachkriegszeit:
    • Vollerwerbshausfrau täglicher Krämergang war Kommunikation
    • Für berufstätige Frau, Einkaufen im Vorbeigehen/-fahren, ...an der Umfahrung
    • Selbstbedienung
  • 5. Die neuen Einkaufszentren an den Stadträndern
    • versuchen Stadt nachzubauen
    • streben Branchenmix an
    • kostenlose Parkplätze
    • kleine Händler verschwinden aus den Zentren
  • 6. Siedlungstätigkeit
    • Bauboom der 60er Jahre
    • Traum vom Haus im Grünen
    • Zersiedlung
    • Ab RO Gesetzen Erweiterungen der Siedlungsgebiete am Ortsrand
  • 7. Die neuen Siedlungsgebiete
  • 8. leerstehenden Häuser droht Verfall Verlust der Identität
    • Die Gebäude in den Ortskernen bilden die bauliche Identität
    Denkmalschutz alleine kann nicht retten
  • 9. Wiederbelebung scheitert oft an den
    • zu hohen Mieten bzw Immobilienpreisen
    • ausreichenden Geschäftsflächengrößen
    • Autoabstellflächen
    • Erreichbarkeit der Geschäftslokale
    • schlechtem Bauzustand
    • Ausstattung :oft Substandartwohnungen
  • 10. Ortskernbelebung braucht
    • positives Erscheinungsbild und Ausstrahlung
    • Parkflächen und freie Parkzeit im Zentrum Erreichbarkeit der Parkplätze
    • Kernöffnungszeiten
    • Branchenmix und Beratungsangebot
    • ortskernorientierte Förderpolitik ( Wohnbau, Wirtschaft, Infrastruktur, vor allem im Verkehr ....)
    • öffentliche Gebäuden in den Kernen
    • Bewusstseinsbildung als wesentlicher Faktor
  • 11. Die Fassade ist erhalten
  • 12. Leistungen des Platzes
    • Ansprechende Gestaltung (Oberfläche, Begrünung, Beleuchtung, Platzmöblierung)
    • Gastronomie (Schanigärten)
    • Öffentliche Verkehrsmittel
    • Leit- und Informationssysteme
    • Parkplätze und Parkraumbewirtschaftung
    • Veranstaltungen und Aktionen
  • 13.  
  • 14.  
  • 15.  
  • 16. Stadtfest
  • 17. Bretterbühne Neumarkt
  • 18. Revitalisierung historischer Substanz Nutzung bestehender Strukturen Erhaltung der Identität kulturelle Aufgabe Pram Salzhof Freistadt
  • 19. Gerstl Haus Schenkenfelden
  • 20. Vorderbad Braunau
  • 21. Seppn Wirt Elz
  • 22. Umnutzung – Ortskernbelebung
    • Salzhof Freistadt
  • 23.  
  • 24. Hagenberg
  • 25. Orangerie Schärding
  • 26. Wohin sollen die Zentren gehen ?
    • Es wird notwendig sein,
    • neue Funktionen zu finden
    • Kreativität ist gefragt....
    • Wettbewerb der Ideen
  • 27. Eigeninitiative ist gefragt, die öffentliche Hand schafft es alleine nicht ohne BürgerInnen wird es nicht gehen, auch nicht ohne Bewusstseinsbildung