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Google Plus und das Social Enterprise V2
 

Google Plus und das Social Enterprise V2

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Mein Modul zu Google Plus im CAS Social Media Management der Hochschule für Wirtschaft HWZ Zürich vom 28.01.2012.

Mein Modul zu Google Plus im CAS Social Media Management der Hochschule für Wirtschaft HWZ Zürich vom 28.01.2012.

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    Google Plus und das Social Enterprise V2 Google Plus und das Social Enterprise V2 Presentation Transcript

    • GOOGLE+ UNDDAS SOCIAL ENTERPRISECAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Agenda1. Facts & Figures2. Features & Demo3. Google+ Marketing4. Fragen & Diskussion (i)5. Google Enterprise & die „100% Web“-Strategie von Google6. Fragen & Diskussion (ii)Anhang A: Get the most out of Google+: Browser Extensions etc.Anhang B: The Social Enterprise: Vision, Anwendungsfälle, Demo
    • Der Referent +Michael Gisiger lic. phil. hist. Online Communication & Marketing Manager @ PARX www.wortgefecht.net @wortgefecht www.parx.com @parx
    • GOOGLE+FACTS & FIGURESCAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Google+ Facts & Figures• Start: Juni 2011• 90 Millionen User (Quartalsbericht 4/2011 vom Januar 2012)• Geteilter Content (Bilder, Videos, Texte) 1+ Milliarden täglich
    • GOOGLE+FEATURES & DEMOCAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Google+ Features Circles: Google Circles (KreiseI sind Gruppen von Freunden, die man thematisch ordnen kann: Freunde, Familie, Arbeitskollegen, Partner usw. Kontakte werden ganz einfach mittels Drag & Drop den einzelnen Kreisen hinzugefügt. Sparks: Sparks ist wie der Google Reader, sammelt allerdings Content automatisch nach den eigenen Interessen. Jedes Thema (Social Media, Fussball etc.) wird auf einer eigenen Seite dargestellt und beinhaltet relevanten Content. Hangouts: Hangouts sind virtuelle Videokonferenzen, in denen man mit seinen Kreisen oder öffentlich Videochats abhalten kann. Diese können auch aufgenommen werden und beinhalten auch Kollaborationsfeatures.
    • Google+ Features +1 Button: Der Google +1 button funktioniert ähnlich wie der Facebook “Like” Button. Mit einem Klick auf den Button teilt man den entsprechenden Inhalt mit seinen Kontakten und alle +1 werden auf dem öffentlichen Profil angezeigt. Die Google Suche zeigt in den SERP auch die +1 der eigenen Kontakte an. Fotos: Die Funktion zum Teilen von Bildern mit vielen Features. Wird in absehbarer Zeit Picasa ablösen. Games: Spiele gehören auch zu Google+ wie zu Facebook. Die meisten bekannten und beliebten Spiele aus Facebook sind vorhanden und natürlich ist auch Social Games ein Thema.
    • Google+ Features Google+ Pages: Pages sind mehrheitlich die Google+ Version der bekannten Facebook Fan Pages, die es Organisationen und Brands erlauben, mit ihren Stakeholders zu interagieren. Wie bei Facebook “hängen” die Pages an Profilen (Admin). Google+ Profile: Profile sind Profilseiten der Nutzer, wie man sie aus Social Networks kennt. Sie bieten durch die starke Integration in die Google Services eine Vielzahl von Features. Die Profile müssen Klarnamen benutzen (zusätzliche Nicknames können angegeben werden) und dürfen nicht als Pages missbraucht werden.
    • Google+ Demo
    • Google+ neue Features• Offen für alle (ab 18 Jahren), Beta• Hangouts auch auf Smartphones• „Hangouts On Air“: live streaming und aufzeichnen von Hangouts• Weitere Hangout-Features: • Bildschirmfreigabe • Sketchpad • Google Text & Tabellen in Hangouts gemeinsam nutzen• Erste rudimentäre API• Suchfunktion• Mobile Apps wurden massiv verbessertDamit wurden seit dem Start 150+ neue Features nachgeschoben
    • Google+ Handbuch• 120+ User schreiben mit Google Text & Tabellen gemeinschaftlich ein Handbuch mit Tipps & Tricks zu Google+ https://docs.google.com/document/d/1M2o2-7JPw6T6- au1jJCfZrPB22wbGaIKTzIylgXWkXo/preview
    • GOOGLE+MARKETINGCAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Google+ Marketing # $ #Schritt 1: Google+ Page erstellen 12 . &* 3 41 ! " 1
    • Google+ Marketing #Schritt 2:% # Google+ Page gestalten 12 . &* 3 41 ! " 1
    • Google+ Marketing # & # $Schritt 3: Informationen zur Organisation und Links einfügen 12 . &* 3 41 ! " 1
    • Google+ Marketing # %Schritt 4: Inhalte erstellen 12 . &* 3 41 ! " 1
    • #Google+ Marketing " # - 8 4 0 ,Schritt 5: Gezielte Ansprache mittels Kreisen • Circles ermöglichen die Einteilung von Kontakten % ! ! 9 > • Filterung nach Interessen ist möglich %< ! - ! • %direkte Ansprache ohne Streuverluste ! ! 8 .! ! 9 • %geeignet für:; ! interne ! > Kommunikation • %Nutzung als Informationsquelle - : ! @ % ! ? . ! • Erschliessung potenzieller Neukunden 12 . &* 3 41 ! " 1
    • Google+ Marketing # #Schritt 6: % 0 Interaktionen provozieren 1 23)4 12 . &* 12 . &* 3 41 ! " 1
    • Google+ MarketingStrategien für eine erfolgreiche Google+ Page• ansprechende Seite mit guten Grafiken und Bildern gestalten• relevante Inhalte zu (Impressumspflicht demnächst auch in der Schweiz, wenn online Waren/Dienstleistungen verkauft werden!)• regelmässig interessanten Content liefern• soziale Interaktionen fördern/provozieren• Community aufbauen, zeitnah auf Feedback reagieren• in anderen sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erregen• möglichst viele öffentliche Inhalte posten• spezielle Aktionen für Follower der Unternehmensseite bieten• für geteilte Inhalte bedanken
    • Fragen & Diskussion (i)
    • GOOGLE ENTERPRISE UND DIE„100% WEB“-STRATEGIECAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. September 2012
    • Google Enterprise Entwickelt innovative, anwenderorientierte Technologien für Unternehmen Unterstützt durch Google’s Forschungs- und Entwicklungsabteilung Mehr als 1500 Mitarbeiter tätig in Google Enterprise Abteilung 3 Millionen Unternehmen haben sich bereits für Google Apps entschieden Mehr als 3,500 Unternehmen entscheiden sich täglich für Google Apps 30 Millionen Geschäftsanwender weltweit
    • Google 100% Web Strategie“In einer Welt des 100% Web greifen Anwender auf Geschäftsanwendungen über das Internet mit Hilfe des Browsers zu.”Dave Girouard, Direktor, Google Enterprise Apps Platform Devices
    • Googles 100% Web Strategie Innovation Beschleunigen Sie die Kreativität und Innovation in Ihrem Unternehmen, indem Sie Ihren Anwendern intuitive und effektive Anwendungen zur Verfügung stellen. Apps Platform Kollaboration Verbessern Sie die Zusammenarbeit innerhalb Ihres Unternehmens, treiben Sie die Effizienz voran und erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter mit Hilfe von Anwendungen, die Zusammenarbeit in Echtzeit unterstützen, zu jeder Zeit an jedem Ort. Devices Consumerization Stellen Sie Ihren Mitarbeitern die mächtigen Consumer Tools zur Verfügung, die sie bereits privat nutzen, und erhöhen Sie so die Produktivität und die Loyalität Ihrer Mitarbeiter. Mobilität Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, aktiv an Geschäftsprozessen mitzuwirken von jedem Gerät und jedem Ort - ohne, dass sie an einem spezifischen Gerät gebunden sein müssen.
    • Googles 100% Web Strategie - What It Means For Your Users Flexibility & Speed Get things done anywhere, on any device. Better Collaboration Apps Platform You are always on the latest version, everyone can work together from anywhere in real time. Continuous Improvement Your tools get better every week. Devices Enhanced Security Your data "life savings" lives in a bank, not in your wallet.. Foster Ideas & Innovate You can do things you didnt think you could.
    • Googles 100% Web Strategie - A New Model for IT Delivered Through The Browser No client software, Internet as a platform. Scalable, Secure, Global, Shared Apps Platform Leverage massive shared computing capacity. Subscription Model Pay only for what you use. Devices Access From Any Internet Enabled Device Mobile Devices increasing productivity anywhere. No Upgrades required Always on the latest release.
    • Fragen & Diskussion (ii)
    • ANHANG AGET THE MOST OUT OF GOOGLE+BROWSER EXTENSIONS ETC.CAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Browser Extensions (i)• Extended Share for Google Plus https://chrome.google.com/webstore/detail/oenpjldbckebacipkfbcoppmiflglnib• Sharen von Inhalten auf Facebook, Twitter, LinkedIn und anderen
    • Browser Extensions (ii)• RSS Share for Google Plus and Google Reader https://chrome.google.com/webstore/detail/cngpndgifehgejmkemnmmiknpafnhpec• Google Reader Integration in Google+, Share on Google+ Button für den Google Reader
    • Browser Extensions (iii)• Plus Minus https://chrome.google.com/webstore/detail/pidkbnhjgdngcfcaikoocdanfijkgdli• Circles im Stream ausblenden, einzelne oder alle Posts als gelesen markieren usw.
    • Noch mehr Browser Extensions• 50 Google Plus Extensions for Chrome http://chromestory.com/2011/08/google-plus-extensions-for-chrome/• 13 Firefox Add-Ons To Enhance Your Google+ Experience http://www.businessinsider.com/13-firefox-add-ons-to-enhance-your- google-experience-2011-8• Google Plus Erweiterungen für Opera http://gpluseins.de/594/google-plus-erweiterungen-fuer-opera/• G+ Safari Extensions I found so far https://plus.google.com/111391861260515521254/posts/dyLnhEubKZz# 111391861260515521254/posts/dyLnhEubKZz
    • ANHANG BTHE SOCIAL ENTERPRISE: VISION,ANWENDUNGSFÄLLE, DEMOCAS Social Media Management 2012Michael Gisiger28. Januar 2012
    • Damals - McAfee (2006): Enterprise 2.0 "Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz sich selbst entwickelnder Social-Software-Plattformen innerhalb des Unternehmens beziehungsweise zwischen dem Unternehmen und seinen Partnern oder Kunden." - Andrew McAfee (2006)
    • Seither: The Social Divide
    • Heute: The Social Enterprise (2011)
    • Heute: The Social Enterprise (2011)
    • Heute: The Social Enterprise (2011)
    • Heute: The Social Enterprise (2011)
    • Heute: The Social Enterprise (2011)