Google+ für Firmen        Best Practices  Michael Gisiger, PARX Internet-Briefing Bern, 05.09.2012
Agenda ● Facts & Figures ● Features & Funktionalität ● Google+ als Unternehmen nutzen     ○ Marketingkommunikation (Basics...
PARX | Michael Gisiger                            Michael Gisiger | Online Communication &                                ...
Facts & Figures
Wachstum ● Start: Juni 2011 ● Ende 2011: 90 Mio., Juni 2012: 250 Mio., Ende 2012: 400 Mio.
Statistics June 2012
User ● Der öffentliche Launch brachte Google+ per anfangs Oktober   2011 in den USA bereits in die Nähe von MySpace und Li...
Situation in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE
Situation in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE              XX X
Demografie in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE
Demografie in Deutschland ● Junge, vorwiegend männliche und besser gebildete   Internetanwender. ● 93 % davon sind täglich...
Der wichtigste Dienst seit der Suche  ● 25% der Mitarbeiterboni wurden an den Erfolg von Google+    gekoppelt.  ● Seit dem...
Features &Funktionalität
Google+ FeaturesCircles: Google Circles (KreiseI sind Gruppen vonFreunden, die man thematisch ordnen kann: Freunde,Familie...
Google+ Features+1 Button: Der Google +1 Button funktioniert ähnlichwie der Facebook “Like” Button. Mit einem Klick auf de...
Google+ FeaturesGoogle+ Profile: Profile sind Profilseiten derNutzer, wie man sie aus Social Networks kennt.Sie bieten dur...
Google+ FeaturesGoogle+ Local: Geschäfte, Restaurants und andereOrte entdecken und die eigenen Erfahrungen mitanderen teil...
Google+ Features
Google+ Features (neu)Seit dem Start sind die folgenden Features hinzugekommen:  ● Offen für alle (ab 18 Jahren), Beta  ● ...
Und wie nutze ich Google+?120+ User schreiben mit Google Docs gemeinschaftlich eindeutsches Handbuch mit Tipps & Tricks zu...
Google+ alsUnternehmen nutzen
BasicsSchritt 1: Google+ Page erstellen
BasicsSchritt 2: Google+ Page gestalten
BasicsSchritt 3: Informationen und Links einfügen
BasicsSchritt 4: Inhalte erstellen
BasicsSchritt 5: Gezielte Ansprache mittels Kreisen                         ● Circles ermöglichen die Einteilung von      ...
BasicsSchritt 6: Interaktionen provozieren
BasicsSchritt 7: Impact kontrollieren und beobachten
Google+-spezifische Use CasesHangouts: Kundenbindung
Google+-spezifische Use CasesHangouts: Kundenservice und -support
Google+-spezifische Use CasesE-Mail-Marketing: Bessere Zustellbarkeit bei GMail-Kunden     ● Fügt ein Google+ User Ihre Pa...
Google+-spezifische Use CasesSEO: Erhöhung der Sichtbarkeit bei der organischen Suche        ● ASOS ist seit Anfang an bei...
Google+-spezifische Use CasesPersonal Branding: Kommentare zu aktuellen Themen undPositionierung als ExperteQuelle: http:/...
Strategien für eine Google+ PageGrundsätzlich gilt, vieles lässt sich von Facebook übernehmen:  ● relevante Inhalte  ● reg...
Strategien für eine Google+ PageAber:  ● Be visual: ansprechende Seite mit guten Grafiken und Bildern    gestalten  ● Offe...
Be visual
Offer exclusive content
Create a brand experience
Google+ und Google AppsSeit dem 29. August 2012 können Kunden der Enterprise-LösungGoogle Apps for Business Google+ auch i...
Google+ und Google AppsGoogle+ ist nun gebrandet und das Teilen nur innerhalb dereigenen Organisation ist möglich
Google+ und Google AppsVideokonferenzen ganz einfach: Wenn man nun einen Terminerstellt, hat man zusätzlich die Möglichkei...
Google+ und Google AppsDokumente in Echtzeit gemeinsam in Videokonferenzen bearbeiten
Google+ und Google AppsRechtevergabe im Admin Panel: Im bereits bestehenden GoogleApps Admin Panel können folgende Rechte ...
Google+ und Google AppsWie geht es weiter mit Google+ für Google Apps for Business?  ● Google+ kann bis Ende 2013 von alle...
Die Multichannel-   Revolution
Google+Die "Revolution" hat einen Namen: Google+!  ● Google verfolgt mit grosser Geduld eine ganzheitliche Online-    Stra...
Google+ ● Social: Durch die Google+-Integration hängt nun an jedem   lokalen Unternehmenseintrag die Community der Google+...
Google+Demokratisierung: Online-Marketing und mittelfristig auch E-Commerce wird mit Google+ für jedermann machbar! Auch d...
Google+ als Full-Service für KMURecherchen des "Wall Street Journals" zeigen, dass ...   ● ... Google an einer Full-Servic...
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Google+ für Unternehmen

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Die Slides zu meinem Vortrag am Internet-Briefing an der Berner FH vom 05. September 2012.

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Google+ für Unternehmen

  1. 1. Google+ für Firmen Best Practices Michael Gisiger, PARX Internet-Briefing Bern, 05.09.2012
  2. 2. Agenda ● Facts & Figures ● Features & Funktionalität ● Google+ als Unternehmen nutzen ○ Marketingkommunikation (Basics, Use Cases) ○ Interne Kommunikation (Google Apps for Business) ● Ausblick: Die Multichannel-Revolution ● Fragen & Diskussion
  3. 3. PARX | Michael Gisiger Michael Gisiger | Online Communication & Marketing Manager PARX | Zürich, Lausanne, München, Düsseldorf, Innsbruck und Wien ● Google Enterprise und salesforce.com www.parx.com Platinum Partner @parx facebook.com/PARX.ch ● umfassende Cloud Computing Dienstleistungen aus einer Hand michael.gisiger@parx.com @wortgefecht ● entlang der gesamten Wertschöpfungs- kette: Beratung, Konzeption, Spezifikation, Entwicklung, Implementation, Training, Support, Projektmanagement
  4. 4. Facts & Figures
  5. 5. Wachstum ● Start: Juni 2011 ● Ende 2011: 90 Mio., Juni 2012: 250 Mio., Ende 2012: 400 Mio.
  6. 6. Statistics June 2012
  7. 7. User ● Der öffentliche Launch brachte Google+ per anfangs Oktober 2011 in den USA bereits in die Nähe von MySpace und LinkedIn. ● Dies hat auch zu einer breiteren Nutzerpopulation geführt, welche nicht mehr nur aus Studis, Marketern und Nerds besteht. ● Im August 2011 haben 1,5 Prozent aller deutschen Internetnutzer mindestens einmal Google+ aufgerufen. ● Gleichzeitig konnte Facebook seine Reichweite ausbauen und kam das erste Mal über 50 Prozent. ● Die User teilen täglich mehr als eine Mia. Content.
  8. 8. Situation in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE
  9. 9. Situation in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE XX X
  10. 10. Demografie in DeutschlandGoogle+ war bereits im August 2011 das 7. grösste Netzwerk in DE
  11. 11. Demografie in Deutschland ● Junge, vorwiegend männliche und besser gebildete Internetanwender. ● 93 % davon sind täglich im Web unterwegs (Gesamtheit der Internetnutzer: 63 %). ● Nutzer von Google+ sind generell Fans sozialer Netzwerke. ● 9 von 10 sind auch auf Facebok aktiv, jeder Fünfte auf Xing. ● Nutzer von Google+ verbringen zudem überdurchschnittlich viel Zeit auf Suchmaschinen, Blogs und Shopping Websites. ● Geringe Affinität besteht zu Finanz-Websites, Kochen und Spiele.
  12. 12. Der wichtigste Dienst seit der Suche ● 25% der Mitarbeiterboni wurden an den Erfolg von Google+ gekoppelt. ● Seit dem Start der Suche vor 13 Jahren ist dies der wichtigste Dienst, der gelauncht wurde - die Zukunft von Google hängt daran!
  13. 13. Features &Funktionalität
  14. 14. Google+ FeaturesCircles: Google Circles (KreiseI sind Gruppen vonFreunden, die man thematisch ordnen kann: Freunde,Familie, Arbeitskollegen, Partner usw. Kontakte werdenganz einfach mittels Drag & Drop den einzelnen Kreisenhinzugefügt.Sparks: Sparks ist wie der Google Reader, sammeltallerdings Content automatisch nach den eigenenInteressen. Jedes Thema (Social Media, Fussball etc.)wird auf einer eigenen Seite dargestellt und beinhaltetrelevanten Content.Hangouts: Hangouts sind virtuelle Videokonferenzen, indenen man mit seinen Kreisen oder öffentlich Videochatsabhalten kann. Diese können auch aufgenommenwerden und beinhalten auch Kollaborationsfeatures.
  15. 15. Google+ Features+1 Button: Der Google +1 Button funktioniert ähnlichwie der Facebook “Like” Button. Mit einem Klick auf denButton teilt man den entsprechenden Inhalt mit seinenKontakten und alle +1 werden auf dem öffentlichenProfil angezeigt. Die Google Suche zeigt in den SERPauch die +1 der eigenen Kontakte an.Fotos: Die Funktion zum Teilen von Bildern mit vielenFeatures. Wird in absehbarer Zeit Picasa ablösen.Games: Spiele gehören auch zu Google+ wie zuFacebook. Die meisten bekannten und beliebten Spieleaus Facebook sind vorhanden und natürlich ist auchSocial Games ein Thema
  16. 16. Google+ FeaturesGoogle+ Profile: Profile sind Profilseiten derNutzer, wie man sie aus Social Networks kennt.Sie bieten durch die starke Integration in dieGoogle Services eine Vielzahl von Features.Die Profile müssen Klarnamen benutzen(zusätzliche Nicknames können angegebenwerden) und dürfen nicht als Pagesmissbraucht werden.Google+ Pages: Pages sind mehrheitlich dieGoogle+ Version der bekannten Facebook FanPages, die es Organisationen und Brandserlauben, mit ihren Stakeholders zuinteragieren. Wie bei Facebook “hängen” diePages an Profilen (Admin).
  17. 17. Google+ FeaturesGoogle+ Local: Geschäfte, Restaurants und andereOrte entdecken und die eigenen Erfahrungen mitanderen teilen. Damit man sich vor dem Besuch ein Bildmachen kann, hat Google die informative 30-Punkte-Bewertungsskala von Zagat integriert. Und auch die vonZagat zusammengefassten Erfahrungsberichte vonNutzern helfen, sich für einen Ort zu entscheiden.
  18. 18. Google+ Features
  19. 19. Google+ Features (neu)Seit dem Start sind die folgenden Features hinzugekommen: ● Offen für alle (ab 18 Jahren), Beta ● Hangouts auch auf Smartphones ● „Hangouts On Air“: live streaming und aufzeichnen von Hangouts ● Weitere Hangout-Features: Bildschirmfreigabe, Sketchpad und Google Docs in Hangouts gemeinsam nutzen ● Erste rudimentäre API ● Suchfunktion und mobile Apps wurden massiv verbessert ● Vanity-URLs für verifizierte Pages/Nutzer ● Google+ Local und Google+ for Google Apps forBusinessDamit wurden seit dem Start 200+ neue Features nachgeschoben
  20. 20. Und wie nutze ich Google+?120+ User schreiben mit Google Docs gemeinschaftlich eindeutsches Handbuch mit Tipps & Tricks zu Google+: http://goo.gl/3YT3Y
  21. 21. Google+ alsUnternehmen nutzen
  22. 22. BasicsSchritt 1: Google+ Page erstellen
  23. 23. BasicsSchritt 2: Google+ Page gestalten
  24. 24. BasicsSchritt 3: Informationen und Links einfügen
  25. 25. BasicsSchritt 4: Inhalte erstellen
  26. 26. BasicsSchritt 5: Gezielte Ansprache mittels Kreisen ● Circles ermöglichen die Einteilung von Kontakten ● Filterung nach Interessen ist möglich ● direkte Ansprache ohne Streuverluste ● geeignet für interne Kommunikation ● Nutzung als Informationsquelle ● Erschliessung potenzieller Neukunden
  27. 27. BasicsSchritt 6: Interaktionen provozieren
  28. 28. BasicsSchritt 7: Impact kontrollieren und beobachten
  29. 29. Google+-spezifische Use CasesHangouts: Kundenbindung
  30. 30. Google+-spezifische Use CasesHangouts: Kundenservice und -support
  31. 31. Google+-spezifische Use CasesE-Mail-Marketing: Bessere Zustellbarkeit bei GMail-Kunden ● Fügt ein Google+ User Ihre Page zu seinen Kreisen hinzu oder klickt auf einen +1 Button bei Ihren Inhalten, entsteht eine direkte Verbindung zwische Ihnen und dem Besucher: Sie werden in das persönliche GMail-Adressbuch des Besuchers eingetragen! ● Wenn Sie unter Informationen Ihre E-Mail-Adresse angegeben haben, wird auch diese in das Adressbuch aufgenommen, zusammen mit Ihrem Avatar u.a. Angaben. ● Damit erhöht sich die Zustellbarkeit bei GMail-Usern und die Kommunikation wird persönlicher:
  32. 32. Google+-spezifische Use CasesSEO: Erhöhung der Sichtbarkeit bei der organischen Suche ● ASOS ist seit Anfang an bei Google+ mit einer Page dabei (in 300+ K Circles): ● Aber: +1 Hits scheinen derzeit einen negativen Einfluss auf die CTR zu haben ...Quelle: http://econsultancy.com/uk/blog/9972-how-does-google-impact-seo-performance
  33. 33. Google+-spezifische Use CasesPersonal Branding: Kommentare zu aktuellen Themen undPositionierung als ExperteQuelle: http://www.infobroker.de/blog/?p=4187
  34. 34. Strategien für eine Google+ PageGrundsätzlich gilt, vieles lässt sich von Facebook übernehmen: ● relevante Inhalte ● regelmässig interessanten Content liefern ● soziale Interaktionen fördern/provozieren ● Community aufbauen, zeitnah auf Feedback reagieren ● in anderen sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erregen ● möglichst viele öffentliche Inhalte posten ● für geteilte Inhalte bedanken
  35. 35. Strategien für eine Google+ PageAber: ● Be visual: ansprechende Seite mit guten Grafiken und Bildern gestalten ● Offer exclusive content: spezielle Aktionen für Follower der Unternehmensseite bieten ● Create a brand experience: Machen Sie Google+ zur zweiten Heimat Ihres Geschäfts (Google+ Places!)
  36. 36. Be visual
  37. 37. Offer exclusive content
  38. 38. Create a brand experience
  39. 39. Google+ und Google AppsSeit dem 29. August 2012 können Kunden der Enterprise-LösungGoogle Apps for Business Google+ auch intern nutzen
  40. 40. Google+ und Google AppsGoogle+ ist nun gebrandet und das Teilen nur innerhalb dereigenen Organisation ist möglich
  41. 41. Google+ und Google AppsVideokonferenzen ganz einfach: Wenn man nun einen Terminerstellt, hat man zusätzlich die Möglichkeit, ein Hangout an diesenKalendereintrag anzuhängen. Dieses wird dann zum angegebenenZeitpunkt starten und nur für die eingeladenen Teilnehmer sichtbarsein.
  42. 42. Google+ und Google AppsDokumente in Echtzeit gemeinsam in Videokonferenzen bearbeiten
  43. 43. Google+ und Google AppsRechtevergabe im Admin Panel: Im bereits bestehenden GoogleApps Admin Panel können folgende Rechte eingeschränkt werden: ● Default Sharing Restrictions Es kann eingestellt werden, ob, wann und wer auch ausserhalb der Organisation teilen kann ● Default Hangout Restrictions Hangouts können ebenfalls auf die eigene Organisation bzw. zugelassene Domänen eingeschränkt werdenBusiness-Fokus: in Google+ für Google Apps sind folgendeRestriktionen integriert ● Keine Games ● Keine Drittanbieter-Tools oder -Apps
  44. 44. Google+ und Google AppsWie geht es weiter mit Google+ für Google Apps for Business? ● Google+ kann bis Ende 2013 von allen Google Apps for Business Kunden kostenlos genutzt werden. ● Weitere Features angekündigt: Es wurde seitens Google bereits angekündigt, dass bis Ende 2013 noch weitere Features und Einstellungsmöglichkeiten im Admin Panel hinzu kommen werden
  45. 45. Die Multichannel- Revolution
  46. 46. Google+Die "Revolution" hat einen Namen: Google+! ● Google verfolgt mit grosser Geduld eine ganzheitliche Online- Strategie. ● Google+ ist dabei das Gefäss, in das Google seine Zutaten schüttet. ● Die Neuerung Google+ Local wird zunächst weitreichende Folgen für KMUs und Online-Dienstleister haben. ● Hintergrund sind die oft unterschätzten Google-Megatrends: Relevanz, Durchsuchbarkeit der ganzen Welt - und das zunächst paradox anmutende Ziel von der Abschaffung der Suche
  47. 47. Google+ ● Social: Durch die Google+-Integration hängt nun an jedem lokalen Unternehmenseintrag die Community der Google+ Page. ● CRM: Die Circles bilden den Kern eines CRM zur Kategorisierung der Kunden. ● E-Mail-Marketing: Genaues Targeting bei der Kundenansprache mit Circles. Mit Gmail besitzt Google zusätzlich einen E-Mail- Dienst - sehr solide Grundlagen, um Google+ mit einer Mail- Marketing-Lösung auszustatten. ● Couponing: Mit Offers hat Google einen Couponing-Dienst in der Hinterhand. Die Gutscheine liessen sich über die lokalen Geschäfte in das soziale Netzwerk giessen. ● Webinare, Firmenvideos: Mit den Hangouts ermöglicht Google+ die Kundenansprache und Selbstinszenierung über Bewegtbild, auch mit Liveübertragungen auf der Youtube- Plattform. Ein mächtiges Service- und Marketing-Tool.
  48. 48. Google+Demokratisierung: Online-Marketing und mittelfristig auch E-Commerce wird mit Google+ für jedermann machbar! Auch dieEinstiegshürden für Multichannel-Strategien sinken. Der kleine Ladenum die Ecke kann ohne grosse Investitionen eine Internetpräsenzaufbauen.
  49. 49. Google+ als Full-Service für KMURecherchen des "Wall Street Journals" zeigen, dass ... ● ... Google an einer Full-Service Lösung, die KMUs Advertising, Logistik und Payment aus einem Guss bieten soll, arbeitet. ● ... der Projektname dieser Plattform "Business Builder" lautet. ● ... sich Google damit anschickt, den milliardenschweren KMU- Werbemarkt zu erschliessen.Google+ ist kein Facebook-Killer und damit auch kein Rohrkrepierer,weil es kein Social Network ist.Google+ ist die Plattform, die alle Google-Dienste zusammenführt -und zwar für Unternehmen.Quelle: http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304821304577443371490403652.html
  50. 50. Fragen & Diskussion
  51. 51. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! michael.gisiger@parx.com @parx | @wortgefecht +PARX | facebook.com/PARX.chSlides: slideshare.net/gisiger

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