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Slide 1: Design im Immer- und Überall-Web: Gerrit van Aaken Medien Meeting Mannheim 8. Mai 2008 praegnanz.de
Slide 2: Freies Assoziieren mit Deutschlands grünstem Webdesigner
Slide 3: Agenda ● Web2.0-Designparadigmen ● Mögliche Konzeptionstaktiken für „Mobiles Webdesign“ ● Fragerunde
Slide 4: Klarstellung Gerrit van Aaken ≠ Web2.0 Fanboy
Slide 5: Klarstellung Gerrit van Aaken = Beobachter
Slide 6: Neue Marken, neue Designparadigmen Dachmarken Neue Startups & Submarken Marken
Slide 7: Web 2.0 Marken Flickr: Stabilo Boss
Slide 8: Web 2.0 Logo-Trends „3D“ „Trebuchet“ zweifarbig verspielt oder glänzend „VAG rounded“
Slide 9: Web 2.0 Logo-Trends SC HE E! OP !K LI ST „3D“ „Trebuchet“ zweifarbig verspielt oder glänzend „VAG rounded“
Slide 10: Quelle: 3st kommunikation
Slide 11: Web2.0- Design- Satire (Jan 2005) Quelle: 3st kommunikation
Slide 12: Webdesign 2.0-Klischees auf dem Prüfstand Flickr: sheriffmitchell
Slide 13: Klischee 1: Abgerundete Ecken
Slide 14: Klischee 1: Abgerundete Ecken ● Ein überholter Trend ● Große und erfolgreiche Plattformen sind inzwischen darüber hinweg
Slide 18: Klischee 2: Große Schriften
Slide 19: Klischee 2: Große Schriften ● Wahr: Generell größere Schriften im Fließtext (12–14 Pixel) ● Klischee: Extreme Schriftgrößen dennoch eher selten
Slide 22: Klischee 3: Typische Schriftwahl Times New Arial Verdana Roman Lucida Georgia Sans/Grande Trebuchet MS
Slide 23: Klischee 4: Große, bunte Buttons
Slide 24: Klischee 4: Große, bunte Buttons ● 100 % wahr ● Zugänglichkeit und Usability ● Fisherprice-Optik statt Default-Browserstyles
Slide 25: Klischee 5: Räumliche Wirkung
Slide 26: Klischee 5: Räumliche Wirkung ● meistens wahr ● Verläufe, Dropshadow & Wetfloor ● Bei professioneller Anwendung: subtil, bitte!
Slide 31: Klischee 6: Simplicity still rulez
Slide 32: Klischee 6: Simplicity rulez ● Ein guter Trend ● Gegenbeispiele gibt es aber auch. ● (Achtung, hässlich:)
Slide 35: Klischee 7: Kraftvolles Design
Slide 36: Klischee 7: Kraftvolles Design ● filigran/pastell war gestern. ● Kontrastreiches, zupackendes, hemdsärmeliges Design ist en vogue. ● Ausnahmen bestätigen die Regel:
Slide 37: Klischee 8: Designverweigerung ● Party like it’s 1995
Slide 43: Gestaltungsverweigerung ● Was ist eine angemessene Präsentations- form für User Generated Content? ● Respekt for dem Inhalt der User! ● Authentizität durch Ungestaltung! ● Browser-Basis-Styles schaffen Neutralität!
Slide 44: Gute Überleitung hier einsetzen …
Slide 45: Mobile Ansätze
Slide 46: Drei Entwicklungen ● Mobile Browser werden Desktop-artiger – Anpassung vom Websites nicht mehr nötig ● Websites werden mobiltauglicher – Webstandards, Trennung Inhalt/Präsentation – kontextbezogene Spezialangebote ● Spezial-Clients ersetzen Websites – Website nur noch ein möglicher View
Slide 47: Mobile Browser werden Desktop-artiger v v ● iPhone ● Nokia 480x320 Communicator WebKit 800x352 Zoomfähig WebKit
Slide 48: Websites werden mobiltauglicher Linearisiert für Full screen layout kleine Screens
Slide 49: Websites werden mobiltauglicher v m.flickr.com m.gmail.com
Slide 50: Spezial-Clients ersetzen Websites
Slide 51: Ist ein universelles Webdesign für alle Nutzungssituationen denkbar?
Slide 52: Ist ein universelles Webdesign für alle Nutzungssituationen denkbar? ● Nur in Ausnahmefällen (Google-Suche) ● Verschiedene Kontexte müssen ernst genommen werden: – Anwendungen, die nur mobil funktionieren – Anwendungen, die nur zu Hause funktionieren
Slide 53: Fast geschafft …
Slide 54: Schlussthesen ● Das moderne Webdesign hat sich endgültig vom printbasierten Corporate Design emanzipiert! ● „Schönheit“ und „Nutzbarkeit“ muss immer im Kontext beurteilt werden! ● Anpassung von Websites an mobile Nutzung: Wenn überhaupt, dann radikal!
Slide 55: Vielen Dank! Flickr: Gini~





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