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Design im Immer- und Ueberall-Web

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Der Vortrag beschäftigt sich mit verschiedene Elemente der Gestaltung (Farben, Formen, Schriften und Effekte), die in den letzten 4 bis 5 Jahren zum typischen "Web 2.0-Look" geführt haben und auch im …

Der Vortrag beschäftigt sich mit verschiedene Elemente der Gestaltung (Farben, Formen, Schriften und Effekte), die in den letzten 4 bis 5 Jahren zum typischen "Web 2.0-Look" geführt haben und auch im mobilen Webdesign zum Tragen kommen. Diese Gestaltungsparadigmen haben viele Macher inzwischen dermaßen verinnerlicht, dass sie es in ihren Projekten fast schon darauf anlegen, möglichst viele Klischees zu bedienen, um entsprechend modern zu wirken. Manchmal mit einer gehörigen Portion Ironie, oftmals jedoch auch völlig ernsthaft.

Gerrit van Aaken zeigt, dass viele der Klischees tatsächlich nichts weiter als Klischees sind, und sich für viele Anwendungsfälle nur bedingt eignen. Andererseits demonstriert er an gelungenen Trends, wie durch modernes Webdesign eine Webanwendung sympathischer, unkomplizierter und damit letztlich erfolgreicher werden kann - am heimischen Rechner, sowie auf mobilen Endgeräten.

Anhand einer kontroversen Schlussthese soll eine Diskussion über die generelle Bedeutung von professionellem Grafikdesign im modernen Web angestoßen werden.

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Transcript

  • 1. Design im Immer- und Überall-Web: Gerrit van Aaken Medien Meeting Mannheim 8. Mai 2008 praegnanz.de
  • 2. Freies Assoziieren mit Deutschlands grünstem Webdesigner
  • 3. Agenda ● Web2.0-Designparadigmen ● Mögliche Konzeptionstaktiken für „Mobiles Webdesign“ ● Fragerunde
  • 4. Klarstellung Gerrit van Aaken ≠ Web2.0 Fanboy
  • 5. Klarstellung Gerrit van Aaken = Beobachter
  • 6. Neue Marken, neue Designparadigmen Dachmarken Neue Startups Submarken Marken
  • 7. Web 2.0 Marken Flickr: Stabilo Boss

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