Methodenbroschuere AktionsLandKarte

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    Methodenbroschuere AktionsLandKarte - Presentation Transcript

    1. © gberatung 2006 Fritz-Neuert-Str. 13a 75181 Pforzheim Gebhard Borck info@gberatung.de Werkzeug AktionsLandKarte (ALK) Erstellt von: Gebhard Borck, Version: 16. März 2009
    2. © gberatung 2007 www.gberatung.de info@gberatung.de Inhalt: Zusammenfassung 1 Ziel: 1 Nutzen: 1 Kurzbeschreibung 1 Anwendungsrahmen: 1 Rahmendaten: 1 ALK Methode 1 Setting: 1 Schritt 1: 1 Schritt 2: 1 Schritt 3: 2 Schritt 4: 2 Schritt 5: 2 Schritt 6: 2 Seite 1
    3. erstellt von: Erstellt: 08.02.2008 Methodenbroschüre Aktualisiert: 16.03.2009 Werkzeug Themen-Hitliste THL Gebhard Borck Kontakt: info@gberatung.de Zusammenfassung Ziel: Die notwendigen Maßnahmen, die eine Gruppe umsetzen muss, um ein Ziel zu erreichen als Me- taplan dokumentieren und zu den Maßnahmen Termine sowie Umsetzungsverantwortliche fest- legen. Nutzen: • Die Dinge werden erledigt. • Alle wissen, was von wem bis wann gemacht werden muss. • Selbstkontrolle in der Gruppe. • Schnelle Erledigung von vernetzten Projekten Kurzbeschreibung Die Aktionslandkarte ist eine interaktive Methodik, die Menschen dazu anleitet, Umsetzungspro- zesse zu entwickeln, zu dokumentieren und die notwendigen Maßnahmen gemeinsam umzuset- zen. Mit der ALK werden Ziele in Gruppen schneller und konsequenter erreicht, da die Festle- gung des Weges und die Verteilung der Aufgaben gemeinsam erlebt wird, anstatt diese Abstim- mung nur abstrakt zu diskutieren. Anwendungsrahmen: • Beschleunigung von Umsetzungsmaßnahmen in Gruppen und funktionsübergreifenden Teams/ Projekten. • Sinnvolle Verknüpfung von Dokumentation, Abstimmung, Entscheidung, Vereinbarung und Kon- trolle. • Die Ergebnisse der Aktionslandkarte können bei Bedarf mit dem Collaboration-Tool ABDok von der GB KOMMUNIKATION GmbH dokumentiert und koordiniert werden. Rahmendaten: • Dauer: von 2 bis 7 Stunden • Teilnehmerzahl: bis ca. 50 • Vorbereitung: wenig • externe Moderation: Anwendungsabhängig (nicht unbedingt notwendig) Seite 1
    4. erstellt von: Erstellt: 08.02.2008 Methodenbroschüre Aktualisiert: 16.03.2009 Werkzeug Veränderungstacho Gebhard Borck Kontakt: info@gberatung.de ALK Methode Setting: Die Gesamtgruppe wird entsprechend in Kleingruppen mit mindestens drei und maximal 7 Teil- nehmern aufgeteilt. Jede Kleingruppe ist, wenn möglich in einem eigenen Raum. Bei entsprechen- der Raumgröße können bis zu max. 3 Kleingruppen in einem Raum arbeiten. Jede Gruppe hat zwei bis 3 Pinnwände und einen Moderationskoffer zur Verfügung. Die Pinnwände werden nebeneinander gestellt. Vor jeder Pinnwand stellt sich ein Person auf. Es gibt eine Wand, an der über mehrere Meter ein Zeitraster von bis zu 18 Monaten aufgehängt ist. Schritt 1: Die Person rechts fixiert die Beschreibung eines Ziels, das zuvor auf einen Moderationskarton geschrieben wurde am rechten Rand der rechten Pinnwand. Die selbe Person nennt nun die letzte Maßnahmen, die um- zusetzen ist, bevor das Ziel erreicht ist, z.B. „Eine Flasche Sekt aufmachen“. Sie bespricht mit dem Rest der Gruppe, ob das wirklich die letzte Maßnahme vor der Zielerreichung ist und wenn sich die Gruppe einig ist, wird der Karton „Eine Flasche Sekt aufmachen“ von der mittleren Person beschriftet und direkt vor das Ziel gepinnt. Schritt 2: Die Person links fixiert einen Moderationskarton, auf dem der heutige Zustand zum vorher benannten Ziel beschrieben wird und überlegt sich, was ist der erste Schritt, um das Ziel zu erreichen und diskutiert das ebenfalls mit der Gruppe. Wenn sich die Gruppe einig ist, wird der Karton von der mittleren Person beschriftet und direkt hinter die Beschreibung des Ist-Zustandes gepinnt. Seite 1
    5. erstellt von: Erstellt: 08.02.2008 Methodenbroschüre Aktualisiert: 16.03.2009 Werkzeug Veränderungstacho Gebhard Borck Kontakt: info@gberatung.de Schritt 3: Die Personen bei Ziel und bei Heute gehen aufeinander zu, an die Stelle der soeben angehefteten Aufgaben. Schritt 4: Die Person rechts benennt die letzte Aufgabe vor der Errei- chung der Aufgabe zur Erreichung des Ziels und diskutiert sie mit der Gruppe. Wenn sich die Gruppe einig ist, wird der Karton von der mittleren Person beschriftet und direkt hinter die Beschrei- bung der letzten Maßnahme gepinnt. Schritt 5: Die Schritte 2 bis 4 werden so lange wiederholt, bis sich die Maßnahmen treffen und die Prozess- kette geschlossen ist. Dann wird noch einmal von der Gruppe überprüft, ob diese Maßnahmen zum erwarteten Ziel führen. Ist das der Fall, wird zu jeder Maßnahme vermerkt, wer sie umsetzt. Hinweis: Es ist zu beachten, dass die Menschen, die die Maßnahmen umsetzen auch mehrheitlich zur Gruppe gehören, mit der die ALK erstellt wird. Ansonsten kann kein Erfolg erreicht werden. Wenn alle Maßnahmen einen Umsetzer haben, werden zwei Repräsentanten aus der Gruppe benannt, die das Ergebnis in die Gesamtgruppe tragen. Schritt 6: Die Maßnahmen mit den Namen der Umsetzer wer- den von den Kleingruppen in den Raum gebracht, in dem die Zeitmatrix hängt. Die Repräsentanten aller Gruppen stimmen die einzelnen Maßnahmen zur Ziel- erreichung untereinander ab und kleben sie in den jeweiligen Abschnitt des Zeitrasters. Hinweis: Anstatt auf Metaplanwänden etc. können die Maß- nahmen auch z.B. in MS-Project oder in ABDok do- kumentiert werden. Es ist allerdings zu überlegen, ob die erste Dokumentation nicht auf der „Ta- pete“ stattfinden soll, da die Abstimmung innerhalb der Gruppe ein wertvoller Prozess ist. Seite 2
    6. Kontakt gberatung Fritz-Neuert-Strasse 13a 75181 Pforzheim Tel.: +49 7231 78 65 36 Fax: +49 7231 78 65 38 Mob.: +49 173 720 83 07 Web: www.gberatung.de Mail: gb@gberatung.de Sprechen Sie mich an, Gebhard Borck Ihr © gberatung - Fritz-Neuert-Strasse 13a - 75181 Pforzheim ✆ +49 7231 78 65 36 ✉ info@gberatung.de

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