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Mobile Marketing für KMU‘s: Das Momentum des Kaufsentscheids beeinflussen

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Im Kampf um die Platzierung der Marketingbotschaft des Unternehmens wurde mit der Möglichkeit des Mobile Marketings eine neue Plattform kreiert. Doch für welche KMU‘s generieren diese sogenannten …

Im Kampf um die Platzierung der Marketingbotschaft des Unternehmens wurde mit der Möglichkeit des Mobile Marketings eine neue Plattform kreiert. Doch für welche KMU‘s generieren diese sogenannten App‘s einen wirklichen Mehrwert und in welcher Form? Im Prozess des Kaufentscheids wird es immer wichtiger, das richtige Momentum beim Kunden zu treffen. In welcher Art hilft dabei das Mobile Marketing und wo liegen die Unterschiede zur herkömmlichen Webseite? Mit Gbanga hat Matthias Sala exemplarisch aufgezeigt, welche Möglichkeiten sogenannte App‘s besitzen und wo Stärken liegen.

FRAGESTELLUNGEN DER PRÄSENTATION

• App‘s als Marketingkanal nutzen – Für wen bringt es etwas?
• Welche Zielgruppen werden angesprochen?
• «Gamification» – oder wie mache ich etwas interessant?
• Mobile App‘s vs. Webseiten – Wo liegen die Stärken?
• Welche Erwartungen erfüllt das Mobile Marketing, welche nicht?

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  • 1. We tell mixed-reality stories.Stiftung Lilienberg Unternehmerforum Freitag, 10. Februar 2012 Matthias Sala matthias@gbanga.com
  • 2. GBANGA, INTERAKTIVE GESCHICHTEN 2
  • 3. «Ich habe viele Games gespielt, aber hätte nie gedacht, dass ich wegen einem Spiel bei starkem Regen draussen herumlaufe» - 29-jähriger Gbanga-Spieler 3http://www.flickr.com/photos/jimclifford/1501362906
  • 4. Ziel: Motivationssteigerung des ZielpublikumsAnwendung spieltypischer Elemente aufspielfremde Systeme• Erfahrungspunkte (Levels)• Rangliste (Highscores)• Missionen (Quest)• Abzeichen und Trophäen (Badges)• Social Sharing (Facebook, Twitter, etc.) 4
  • 5. 5
  • 6. • Produkt durch ein Spiel bewerben• Spielerisch Laufkundschaft generieren• Mit dem Produkt interagieren• Einfluss am POS nehmen• Integration in Social Media (den Erfolg mit anderen teilen)• Markenführung 6
  • 7. 7
  • 8. 2009 2010 2011 2012 8
  • 9. Mobile Trends: Gamification: Location-Based, Augmented Flashmobs, Reality, In-App Purchases Urban gaming Story Telling: Spannende Geschichte erzählen und Kunde Real World Faktoren: emotional abholen Ort, Wetter, Zeit Integration verschiedenster Technologien: Google Maps, Facebook, Twitter, Notifications 9http://www.alnatura.de/de/muesli
  • 10. Mobile Marketing für KMU‘s 10
  • 11. • Apps als Marketingkanal nutzen – Für wen bringt es etwas?• Welche Zielgruppen werden angesprochen?• Mobile Apps oder Webseiten – Wo liegen die Stärken?• Welche Erwartungen erfüllt das Mobile Marketing, welche nicht? 11
  • 12. Vorteile Konsument Vorteile KMU• Unterwegs am meisten • Innovativer am Surfen (bei Kommunikationskanal Wartezeiten, beim Pendeln) • Werbekanal mit gezielter Werbung (auf• Reduziertes persönliches Gerät) Informationsangebot • Neuer Verkaufskanal• Schnell und überall (Spontankäufe; POS ist verfügbar (z.B. zur nun überall) Entscheidungsbildung) 12
  • 13. «Smart phones» «Feature phones» «iPod»• Oberes • Low-budget • WLAN- Preissegment • Apps gehen auch Verbindung• Technik-afin • Weniger Internet • Jung• Konsum-freudig • Viel Zeit787’000 iPhones (CH)* 8’341’000 (CH)* 300 Mio iPods weltweit*346’500 Androids (CH)* 100 Mio iPhones weltweit* 13
  • 14. Mobile native App WebApps/mobile Website• Kleines Computerprogramm • Website optimiert für den mobilen Browser• Können via Software-Laden (App Store) installiert • Können mit einem Trick werden zusätzlich auch via App Store installiert werden• Haben alle technische • Haben eingeschränkte Möglichkeiten teschnische Möglichkeiten (Beschleunigungssensor) • Meistens• Flüssig und schnell in der flüssig, Ladevorgänge wie Ausführung bei einer Website• Nur für eine Plattform • Kompatibel mit den meisten (plattform-abhängig) Plattformen 14
  • 15. Mobile native App WebApps/mobile Website Konzept: Konzeption: 10’000 CHF 10’000 CHF Programmierung iPhone: Programmierung Website: 20’000 CHF 20’000 CHF Programmierung Android: Mobile Anpassungen 20’000 CHF 15’000 CHF Programmierung Website: «Nativer Trick»: 20’000 CHF 5’000 CHF Total 70’000 CHF Total 50’000 CHF 15
  • 16. • Eigenständiger Kanal (eigenes Konzept)• Aufmerksamkeitsspanne noch kürzer / noch weniger Geduld beim Benutzer• Heterogene Szenarien der Benutzung• Ihre Gelegenheit: Konkurrenz ist noch nicht dort: «mCommere» 16
  • 17. • Grosse Sucheleiste• Kein Schnickschnack, klares Design/Layout• Daumengrosser Kaufknopf 17
  • 18. • Cross-Promotion: in anderen Apps Werbung platzieren (gibt Anbieter dafür)• Gekaufte Downloads: nicht mehr so gebräuchlich / populär• Mund-zu-Mund-Propaganda: Freunde laden Freunde ein, um zu profitieren (Stichwort Gift-Invite) 18
  • 19. Shortlist Swiss Venture Leaders• Vision seit 2007; operativ seit 2009• Zahlreiche nationale und internationale Nominierungen und Auszeichnungen• Vollständig «bootstrapped»• Interdisziplinäres, internationales Team mit Erfahrung: ETH Zürich, Sony Entertainment, Xerox PARC, Zurich 19
  • 20. • Marktzahlen – Weissbuch 2011: http://www.robertweiss.ch/Weissbuch/gif/WB11Ch arts.pdf – CIA World Factbook - Switzerland: https://www.cia.gov/library/publications/the-world- factbook/geos/sz.html – Ipod auf Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/IPod#Sales 20
  • 21. We tell mixed-reality stories.Stiftung Lilienberg Unternehmerforum Freitag, 10. Februar 2012 Matthias Sala matthias@gbanga.com