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Konkret GayRomeo-Feature „Clubs“                                Nicht nur Sex-Clubs                                 auch ...
Konkret Standardisierte Inhaltsanalysevergleichende Analyse zweier Nutzer-Gruppen anhand bestimmter Merkmale              ...
Konkret Anlage InhaltsanalyseAnalyse öffentlich zugänglicher Suchprofile                                                  ...
Konkret Inhalte der Headlines                                                                  Gruppe Land (n = 372)      ...
Konkret Ergebnisse InhaltsanalyseHauptfunktionen der Headlines: Definition der gewünschten Kontakte und Selbst-Darstellung...
Konkret Ergebnisse InhaltsanalyseRaum-bezogene Variable: Suchradius (hoch signifikante Unterschiede)                      ...
Konkret Unterschiede zwischen den Nutzergruppen– Nutzer aus ländlichen Gebieten scheinen stärker besorgt um ihre persönlic...
Kompakt ein Fazit– Indikatoren für Demarginalisierung :    1) GR bietet vormals (räumlich) isolierten Individuen eine Anbi...
Kompass hey, das ist ja wichtig! GR ist in Alltag(skommunikation) eingebettet und ein Spiegel homo-, bi- undtranssexueller...
Kompass Limitations & zukünftige Forschung– beschränkter methodischer Zugang, mehr Forschung z.B. zu Nutzungsmotiven  ist ...
Literatur•   Bender, Claus (2010): Bildung in Medienwelten? – Eine biografieanalytische Studie zu Lern- und Bildungsprozes...
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!           Nele Heise, M.A.           Hans-Bredow-Institut           Warburgstraße...
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Die "Blauen Seiten" - explorative Studie zu GayRomeo

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Vortrag auf der 57. Jahrestagung der DGPuK, 17. Mai 2012 an der Freien Universität Berlin

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  • Mehr Infos zu meiner GayRomeo-Studie sowie ein ausführliches Manuskript findet ihr / finden Sie unter: http://hamburgergarnele.wordpress.com/2012/05/28/die-blauen-seiten-studie-vortrag/
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    1. 1. Die „blauen Seiten“ als Beförderer raum-und identitätsbezogener Demarginalisierung Eine explorative Analyse des Online-Portals GayRomeo Nele Heise, M. A. Berlin, 57. Jahrestagung der DGPuK, 17. Mai 2012
    2. 2. Agenda1. Kontext Einführung2. Komplex Theorie: sexbezogene Internetnutzung & Demarginalisierung3. Konkret GayRomeo? | Forschungsfragen, Methode, Ergebnisse4. Kompakt ein Fazit5. Kompass limitations & zukünftige Forschungsfragen Heise Seite 2 von 24
    3. 3. Kontext EinführungThese: Nutzung des Internet verändert Muster des sexuellen Handelnsbzw. sexual-bezogener, sozialer Kommunikation (vgl. Döring 2009 u.a.) (1) mehr Kontrolle über Selbst-Repräsentation (2) Sichere Umgebung zur Kontaktanbahnung und für Experimente aller Art (3) Anonyme und private Kommunikationsmodi (4) Suche nach Gleichgesinnten, zugleich Tools zur effektiven Organisation des Liebes- und Sexuallebens („confidential matching“) (5) Sexuelle Selbstdarstellung in persönlichen Medien (z.B. Blogs) und sexuelle Selbsterkundungen in „online sexual encounters“ Heise Seite 3 von 28
    4. 4. Komplex DemarginalisierungspotenzialeDemarginalisierung- Zugehörige einer (sexuellen) Minderheit erhalten eine Plattform, um eigene Interessen und Bedürfnisse zu artikulieren- Internet ermöglicht es Minderheiten, „to become majorities in their own virtual communities“ (Cooper et al. 2000  Diskursmacht)- besondere Bedeutung für Menschen ohne räumliche Anbindung an die „schwule Szene“  Teilhabe an der „gay community“ a) Reduzierung sozialer und ggf. räumlicher Isolation b) Förderung sozialer Vernetzung c) Entlastung von realweltlicher Diskriminierung Heise Seite 4 von 28
    5. 5. Komplex „Raum-Gewinn“„Als Segen erweist es [das Internet, NH] sich in solchen Gegenden, in denen es kaum oderüberhaupt keine schwule Infrastruktur gibt. Endgültig passé ist das Gefühl, als Homoirgendwo hoffnungslos in der Provinz versauern zu müssen. Ein paar Mausklicks, undschon kann man sich mit Gleichgesinnten aus der näheren Umgebung verabreden, vondenen man zuvor nichts wusste.“ (Krämer 2004)„For those who are […] afraid to visit gay establishments or subscribe to gay publications,gay online services bring the gay community into their homes, where they´re shieldedfrom their neighbors and coworkers.“ (Gross 2007: ixf.) Heise Seite 5 von 28
    6. 6. Komplex „Raum-Gewinn“Nutzung des Internet vernetzt homosexuelle User auf globaler Ebene(“gay globalization”, Maes 2007)GayRomeo als ein Knotenpunkt dieser Entwicklung und alsBeförderer einer “Revolution der homosexuellen Kontaktkultur”in Deutschland: sehr wenig Forschung zu Online-KommunikationHomo-, Bi- und Transsexueller aus kommunikationswissenschaft-licher Perspektivetrotz offenkundig hoher Relevanz für die “gay community” nochkeine systematische Analyse von GayRomeo Heise Seite 6 von 28
    7. 7. Konkret GayRomeo?online seit 2002 (Planetromeo B.V. ), seit 2006 in den NiederlandenZielgruppe: homo-, bi- und transsexuelle NutzerDienste: Chat, E-Mail, individuelle Nutzer-Profile (persönlicheInformationen, Bilder etc.), Premium-Profile (keine Werbung,pornografische Inhalte), Clubs, Guide, Escort-Service, Infothek, PlanetRomeo Foundation Heise Seite 7 von 28
    8. 8. Konkret GayRomeo? Heise Seite 8 von 28
    9. 9. Konkret GayRomeo!mehr als 1,3 Million Nutzer weltweit (auch in schwulenfeindlichenLändern), in Deutschland ca. 380.000 UserGfK 2010: führendes Netzwerk im Hinblick auf monatlicheNutzungsdauer, “hidden champion” (Mey 2012) “schwules Einwohnermeldeamt” und “must have”, zugleich ambivalente Wahrnehmung und Diskurse (z.B. Bareback-Sex- Dates, Fake-Profile) Heise Seite 9 von 28
    10. 10. Konkret Forschungsfragen1. Selbstdarstellung: Gibt es Unterschiede zwischen Nutzern aus einer Stadt und ländlichen Gebieten?2. Gibt es Anzeichen für positive Einflüsse von GayRomeo in Bezug auf raum- und identitätsbezogene Demarginalisierung? Heise Seite 10 von 28
    11. 11. Konkret Aufbau MethodikFaktorengeleitete Beschreibung Standardisierte der Features von Inhaltsanalyse von GayRomeo (GR) Suchprofiltexten unter Zuhilfenahme von Vergleich von Modellen der sexbezogenen Stadt Internetnutzung: & Triple A+ ländlichen Gebieten Triple C Thüringens Heise Seite 11 von 28
    12. 12. Konkret Faktoren sexbezogener Netznutzung Triple A+ Triple C Affordability Communication Anonymity Community Accessibility Collaboration + ApproximationCooper et al. 2000; Ross et al. 2005 Eichenberg/Döring 2006 Heise Seite 12 von 28
    13. 13. Konkret GayRomeo und die Triple A+ Engine Affordability Registrierung und Nutzung der Grundfunktionen kostenfrei Anonymity Keine Verifikation persönlicher Angaben, Zugang steuerbar Accessibility Weltweiter Zugang (SSL), in über 10 Sprachen verfügbar Raum für Experimente mit sexuellen Identitäten („Fake- Accounts“), Initiierung von Cybersex, das Surfen auf dem+ Approximation “Planeten GayRomeo” ermöglicht Einblicke in die Szene und/oder subkulturelle Aspekte (i.S.v. Annäherung an das, was “schwul sein” heißt) Heise Seite 13 von 28
    14. 14. Konkret GayRomeo und die Triple C Engine GR ist „Hybrid“ aus Kontaktportal und Social Community,Communication Kombination verschiedener Kommunikationsmodi (privat, gruppenbezogen) Mitgliedschaft in „Clubs“ (lokal, überregional), Vernetzung, Community Bereitstellung von Orientierungswissen (z.B. Infothek, Guide), kollektive Identität (z.B. Sprach-Codes) Organisation von Zusammenarbeit in „Clubs”, Nutzungs- undCollaboration Health-Support durch autorisierte User, Campaigning (z.B. Aufrufe zu Demonstrationen) Heise Seite 14 von 28
    15. 15. Konkret GayRomeo-Feature „Clubs“ Nicht nur Sex-Clubs  auch politisch-, sozial- oder kulturell- orientierte Gruppen (z.B. Sport, Parteien, Interessengruppen) Heise Seite 15 von 24
    16. 16. Konkret Standardisierte Inhaltsanalysevergleichende Analyse zweier Nutzer-Gruppen anhand bestimmter Merkmale Gruppe Erfurt Gruppe Land n = 367 n = 372 Alter Ø = 31,98 Alter Ø = 32,4 Zufallsstichprobe Vollerhebung (männliche Bevölkerung ca. 100.000) (männliche Bevölkerung < 10.000) Heise Seite 16 von 24
    17. 17. Konkret Anlage InhaltsanalyseAnalyse öffentlich zugänglicher Suchprofile Ortsbezug Nutzername Headline + Sex-Bezug Profilbild + Darstellung Standort + Suchradius Alter Letzter Login Heise Seite 17 von 28
    18. 18. Konkret Inhalte der Headlines Gruppe Land (n = 372) Gruppe Erfurt (n = 367) n % n %Sexwunsch, Sexgesuch, Sexkontakt 94 20,50 75 17,90Zitat, Sinnspruch, Motto 88 19,20 117 27,90Suche nach Freunden bzw. Kontakten auf freundschaftlicher Basis 72 15,70 62 14,80Selbstbeschreibung (Aussehen, Charakter etc.) 48 10,50 38 9,05sexuelle Vorlieben, Fetisch 29 6,33 25 5,95Begrüßung 27 5,90 7 1,67Sonstiges 22 4,80 23 5,48Kontaktanweisung 22 4,80 8 1,91aktueller Status bzw. Zustand (Emotion, Aufenthalt etc.) 19 4,15 15 3,57Beziehungssuche, Artikulation Beziehungswunsch 16 3,49 13 3,10Coming Out, erste Erfahrungen (Bericht, Kontaktsuche) 8 1,75 6 1,43offline, im "realen" Leben 8 1,75 25 5,95kein Text (nur Zeichen) 5 1,09 6 1,43 Heise Seite 18 von 28
    19. 19. Konkret Ergebnisse InhaltsanalyseHauptfunktionen der Headlines: Definition der gewünschten Kontakte und Selbst-DarstellungProfil-Bilder: über ein Drittel nutzt gar kein Bild (Land: 37,4%, Erfurt: 33,5%)Raum-bezogene Variable: Örtlicher Bezug im Nutzernamen Gruppe Land (n = 372) Gruppe Erfurt (n = 367) Ortsbezug im Nutzernamen n % n % nein 315 84,7 307 83,7 ja 43 11,6 55 15,0 Verweis auf Thüringen 14 3,8 5 1,4 Heise Seite 19 von 28
    20. 20. Konkret Ergebnisse InhaltsanalyseRaum-bezogene Variable: Suchradius (hoch signifikante Unterschiede) Gruppe Land (n = 292) Gruppe Erfurt (n = 260) Suchradius n % n % in der Region (thüringenweit) 185 63,4 123 47,3 in ganz Deutschland 45 15,4 44 16,9 in der gleichen Stadt (direkt vor Ort) 41 14,0 71 27,3 weltweit 15 5,1 19 7,3 in Europa 6 2,1 3 1,2 Angaben zur gewünschten Kontaktregion (ohne Mitgliederprofile und missings; n = 552). Heise Seite 20 von 28
    21. 21. Konkret Unterschiede zwischen den Nutzergruppen– Nutzer aus ländlichen Gebieten scheinen stärker besorgt um ihre persönlichen Daten und Anonymität: a) sie nutzen seltener Profil-Bilder b) sie suchen signifikant häufiger nach Kontakten außerhalb ihres Heimatortes– Nutzer der Land-Gruppe sind etwas regelmäßiger eingeloggt  Verbindung mit der Community halten– leichte inhaltliche Verschiebungen in den Headlines– Insgesamt: häufig nur leichte Unterschiede (größeres Sample, andere Gruppen?) Heise Seite 21 von 28
    22. 22. Kompakt ein Fazit– Indikatoren für Demarginalisierung : 1) GR bietet vormals (räumlich) isolierten Individuen eine Anbindung an die “schwule Gemeinschaft” (soziale Vernetzung, Kontakte, zugleich Wahrung der Anonymität) 2) Features wie der “Guide” oder die “Clubs” ermöglichen Informationsaustausch und Prozesse der Gemeinschaftsbildung (Entstehung und Bündelung von Sozialkapital; zugleich Ansätze für politisches, soziales und kulturelles Empowerment)– neben positiven Aspekten sollte auch problematisches Nutzerverhalten in den Blick genommen werden  ambivalente Einschätzung, etwa im Hinblick auf emanzipatorisches Potenzial vs. “Verschwinden” der Szene ins Virtuelle Heise Seite 22 von 28
    23. 23. Kompass hey, das ist ja wichtig! GR ist in Alltag(skommunikation) eingebettet und ein Spiegel homo-, bi- undtranssexueller Lebensstile und Kulturen (z.B. sprachliche und visuelle Codes) Heise Seite 23 von 28
    24. 24. Kompass Limitations & zukünftige Forschung– beschränkter methodischer Zugang, mehr Forschung z.B. zu Nutzungsmotiven ist nötig, insbesondere qualitative Nutzer-Interviews  Forschungsethik!– wichtig scheint weitere Forschung in Bezug auf jüngere Nutzer, vor allem aus ländlichen Gegenden  medienpädagogische Implikationen?– weitere Fragen: a) Welchen Einfluss haben Webseiten wie GR auf die soziale Kommunikation innerhalb der “Community”? Welche Rolle spielen ICTs generell im Alltagsleben homo-, bi- und transsexuelle Nutzer (wachsende Bedeutung anderer Plattformen)? b) Was heißt es, wenn eine Generation homo-, bi- und transsexuelle Nutzer ihre sexuelle Identität unter den gegebenen Bedingungen erkunden (Kommerzialisierung, Selbstnormierung, “Doppelleben”)? c) Nehmen GR-Mitglieder ihre Nutzung überhaupt als demarginalisierend und ermächtigend wahr? Heise Seite 24 von 28
    25. 25. Literatur• Bender, Claus (2010): Bildung in Medienwelten? – Eine biografieanalytische Studie zu Lern- und Bildungsprozessen bei Homosexuellen im Internet. Unveröff. Dissertation. Gutenberg-Universität, Mainz. Online: http://ubm. opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/2279/pdf/doc.pdf (27.09.2010).• Cooper, Al / McLoughlin, Irene / Campbell, Kevin (2000): Sexuality in Cyberspace: Update for the 21st Century. In: CyberPsychology & Behavoir, Heft 4, 521-536.• Döring, Nicola (2000): Cybersex aus feministischen Perspektiven: Viktimisierung, Liberalisierung und Empowerment. In: Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien, Heft 1/2, 22-48. Online: http:// www.nicola-doering.de/publications/ZfFG_doering-2000.pdf (20.09.2010).• Döring, Nicola (2009): The Internet´s Impact on Sexuality. A Critical Review of 15 Years of Research. In: Computers in Human Behavior, Heft 5, 1089-1101.• Eichenberg, Christiane / Döring, Nicola (2006): Sexuelle Selbstdarstellung im Internet. Ergebnisse einer Inhaltsanalyse und einer explorativen Befragung zu privaten Websites. In: Zeitschrift für Sexualforschung, Heft 2, 133-153.• Gross, Larry (2007): Foreword. In: O„Riordan, Kate / Phillips, David (Hrsg.): Queer Online. Media Technology & Sexuality. New York: Peter Lang, vii-x.• Hoffarth, Florian (2009): Queer Dating. Eine kontrastive Untersuchung von Kontaktanzeigen in Online-Magazinen für schwule und Lesben. Duisburg: Universitätsverlag Rhein- Ruhr.• Keifer-Boyd, Karen (2006): Back in the Early Days: A Gay Mans Perspective on the Changes from 1999-2004 in Purposes of and Participation at Gay.com. In: Hipfl, Brigitte / Hug, Theo (Hrsg.): Media communities. Münster u.a.: Waxmann, 253-270.• Krämer, Axel (2004): Gefährlich hoher Datingfaktor. In: taz.de. Online: http://www.taz.de/1/archiv/archiv/ ?dig=2004/11/13/a0329 (22.09.2010).• Löffler, Sandra (2009): „Weil es halt doch eine Möglichkeit ist, jemanden kennenzulernen.“ Internetnutzung von Homosexuellen. In: Meyen, Michael; Pfaff-Rüdiger, Senta (Hrsg.): Internet im Alltag: Qualitative Studien zum praktischen Sinn von Onlineangeboten. Berlin: Lit-Verlag, 191-209.• Maes, Daniel (2006): Faktoren schwuler Kommunikation im Internet. In: Fries, Norbert (Hrsg.): Linguistik im Schloss II. Linguistischer Workshop Wartin 2006. Czernowitz: Bukrek-Verlag. Online: http://www2.rz.hu-berlin.de/linguistik/institut/syntax/liwo/liwo2/index.htm (02.05.2010).• Maes, Daniel (2007): Metaphern-Identität, Realität und Virtualität. In: Fries, Norbert (Hrsg.): Linguistik im Schloss III. Linguistischer Workshop Wartin 2007. Berlin. Online: http://www2.rz.hu-berlin.de/linguistik/ institut/syntax/liwo/liwo3/index.htm (02.05.2010).• McKenna, Katelyn / Bargh, John (1998): Coming Out in the Age of the Internet: „Demarginalization“ Through Virtual Group Partizipation. In: Journal of Personality and Social Psychology, Heft 3, 681-694.• Pressemitteilung GfK (2010). Online: http://www.gfk.com/imperia/md/content/presse/pressemeldungen2010/100914_pm_internetnutzung_dfin.pdf (15.05.2012).• Ross, Michael / Månsson, Sven-Axel / Daneback, Kristian / Tikkanen, Ronny (2005): Characteristics of Men Who Have Sex with Men on the Internet But Identify as Heterosexual, Compared with Heterosexually Identified Men Who Have Sex with Women. In: CyberPsychology & Behavoir, Heft 2, 131-139. Heise Seite 25 von 28
    26. 26. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Nele Heise, M.A. Hans-Bredow-Institut Warburgstraße 8-10 20354 Hamburg n.heise@hans-bredow-institut.de @neleheise Heise Seite 26 von 28
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