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Einsteiger-Praktikum facebook, XING und twitter
 

Einsteiger-Praktikum facebook, XING und twitter

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Einsteiger-Praktikum Facebook Twitter XING Social Media. Workshop für hundert Gastrofachfrauen am 25. GastroForum für die Frau, Lenzerheide, 11.1. 2001

Einsteiger-Praktikum Facebook Twitter XING Social Media. Workshop für hundert Gastrofachfrauen am 25. GastroForum für die Frau, Lenzerheide, 11.1. 2001

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    Einsteiger-Praktikum facebook, XING und twitter Einsteiger-Praktikum facebook, XING und twitter Document Transcript

    • Der Einstieg auf Facebook, XING und Twitter Social-Media-Profile leicht erstellt Workshop mit Gabriela Bonin 25. GastroForum für die Frau, 10. Januar 2011InhaltSeite 2 Auf Facebook registrierenSeite 7 Privatsphäre schützen auf FacebookSeite 15 Freunde und Seiten finden auf FacebookSeite 17 Verhaltensweisen in Social MediaSeite 18 Freundeslisten auf FacebookSeite 23 Fanseiten erstellenSeite 33 Kommunikation, Werbung, Marketing auf FacebookSeite 39 XING/LinkedInSeite 42 TwitterSeite 45 Empfehlungen: Buchtipps, Links, FanseitenSeite 47 Zur Autorin© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 1
    • Auf Facebook registrierenDas ist Sara Weber:Sie will auf Facebook aktiv werden. So geht sie vor: 1. Sie gibt in ihrem Browser die Adresse www.facebook.com ein. 2. Dort sieht sie dieses Formular, füllt es aus und klickt auf „Registrieren“.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 2
    • Achtung: Bei der Registration gilt es Folgendes zu beachten: • Machen Sie korrekte Angaben. • Benutzen Sie keine Spitznamen oder Abkürzungen und fälschen Sie keine Namen. Das verstösst gegen die Regel. Facebook kann gefälschte Konten und Profile löschen. Namen kann man auf Facebook nur einmal ändern. • Falsche Namen outen Sie als Anfänger oder Angsthase. Sie haben an anderer Stelle die Möglichkeit, sich zu schützen, oder gar vollkommen unsichtbar zu machen. Das zeige ich Ihnen später bei den Privatsphäreneinstellungen. • Achtung: Gewisse Mail-Adressen werden von Facebook nicht akzeptiert. Es sind solche, die den Anschein machen, als ob nicht eine Privatperson, sondern ein Unternehmen sich registrieren möchte. Adressen mit info@ oder mail@ etc. werden abgelehnt Adressen mit einem Namen klappen hingegen problemlos, z.B. sara@ • Wählen Sie aus Sicherheitsgründen ein möglichst kompliziertes Passwort, das Zahlen und Buchstaben kombiniert. • Nehmen Sie sich Zeit für die Registration und konzentrieren Sie sich, damit es kein Durcheinander mit Passwörtern und Bestätigungscodes gibt. Viele Einsteiger verheddern sich am Anfang.Als nächstes erhält Sara Weber diese Meldung:Die schwer lesbaren, sogenannten Captcha-Wörter „Manhattan evans“ gibtSara unten im Textfeld ein.Nun wird sie zu „Schritt 1“ aufgefordert; sie soll Freunde finden.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 3
    • Achtung: Überspringen Sie diesen Schritt 1. Hier fordert Sie Facebookauf, Freunde zu suchen, das können sie aber später tun.Facebook will mit diesem Schritt 1 an die Mail-Adressen ihrer Freundegelangen. Wenn Sie Facebook mit Hilfe des sogenannten „Freunde-Finders“Ihre Adresskartei preisgeben, speichert Facebook die Adressen all IhrerFreunde – auch jener, die nichts damit zu tun haben wollen – und belästigtdiese mit Aufforderungen, sich auch auf Facebook zu registrieren.Sie gehen also direkt zu Schritt 2.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 4
    • Ich empfehle Ihnen, diesen auch zu überspringen. Hier könnten Sie IhreSchule oder Ausbildungsstätte angeben und erhalten dann Listen vonMenschen präsentiert, die denselben Jahrgang wie Sie durchlaufen haben.Ah, jetzt tauchen in der Regel erste bekannte Gesichter auf. Das ist lustig.Verführerisch! Aber gehen Sie vorderhand nicht darauf ein – es verwirrt Siebloss! Freuen Sie sich einfach am „Wiedersehen“ mit alten Bekannten, fallsFacebook Ihnen einige präsentiert, und gehen Sie unverzüglich weiter zuSchritt 3.Sie laden ein Foto von sich hoch.Tipps Foto: • Verwenden Sie ein qualitativ gutes Bild, auf dem man Sie gut erkennt. Falls Sie später auch anderen Netzwerken beitreten, etwa bei Twitter oder XING, dann verwenden Sie immer dasselbe Bild und selbstverständlich denselben Namen. • Ihr Facebook-Profil ist wie Ihre Visitenkarte. Ein echtes Bild von Ihnen, worauf Sie den Betrachter freundlich anschauen, hilft anderen Facebook-Benutzern, Sie bei der Suche nach Ihnen zu erkennen. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie einen sehr häufigen Namen haben. In den Privatsphäreneinstellungen können Sie sich anschliessend ausreichend gegen Missbrauch schützen.Klicken Sie auf „Speichern & Fortfahren“ und die Registration ist fastabgeschlossen, Sie erhalten folgende Meldung:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 5
    • Da klicken Sie auf den blauen Link und anschliessend auf den grünen Button„Registrierung abschliessen“.Voilà: Sie gehören nun auch zur Facebook-Community und sehen zumersten Mal Ihr Profil:Achtung: Erneut werden Sie bei Punkt 1 aufgefordert, Freunde zu suchen,indem Sie deren E-Mail-Adressen eingeben. Tun Sie das immer noch nicht!Überspringen Sie auch Punkt 2 und 3. Sie können später in Ruhe daraufeingehen.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 6
    • Zuckt es Sie in den Fingern, bereits einen ersten kleinen Beitrag(Statusmeldung) zu verfassen?Gehen Sie auf die Startseite (oben im blauen Balken auf „facebook“ klicken),klicken Sie auf Status, schreiben Sie eine Meldung bei „Was machst Dugerade?“ und klicken Sie auf „Teilen“:Hier kommt Saras erster Beitrag:Nun aber wollen wir uns nicht mit Spielereien versäumen, sondern uns gutschützen:Privatsphäre schützen auf FacebookWiederstehen Sie also allen Aufforderungen und Verführungen. IgnorierenSie Punkt 4, der Sie erneut auffordert, Freunde zu finden.Tun Sie zuerst das, was den meisten Einsteigern am Wichtigsten ist: Sieschützen Ihre Privatsphäre. Klicken Sie also auf Punkt 5 und Sie kommen aufdiese Seite:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 7
    • Diese Seite ist äusserst ausführlich. Hier erklärt Facebook alles zum ThemaDatenschutz und Privatsphäre. Facebook liefert Ihnen hier auch Videos zurPrivatsphäre und Links, die noch mehr Hintergrundinformationen liefern. Dasist nötig und wichtig, – aber Sie brauchen Stunden, um das zu lesen und zuverstehen.Tipp: Sparen Sie sich vorderhand diese Zeit. Übernehmen Sie eineGrundeinstellung, die ich Ihnen anschliessend empfehle. Lernen SieFacebook erst mal besser kennen und passen Sie später die EinstellungenIhren persönlichen Vorlieben an. Nehmen Sie sich irgendwann auch die Zeit,alle Erklärungen von Facebook in Ruhe zu studieren.Klicken Sie also direkt zu den Privatsphäre-Einstellungen:Anschliessend sehen Sie die Einstellungen, die Facebook empfiehlt. Sie sindfür mein Verständnis zu large. Übernehmen Sie diese nicht!© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 8
    • Klicken Sie stattdessen auf „Nur Freunde“ und anschliessend auf „DieseEinstellung übernehmen“. Das heisst: Was immer Sie auf Facebookschreiben oder an Bildern, Links und Videos zeigen, das sehen nur„Freunde“. Und Freunde auf Facebook sind Leute, mit denen Sie sich imgegenseitigen Einverständnis verbunden haben.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 9
    • Damit sind Sie einigermassen gut gesichert.Hier zeige ich aber auch noch, wie Sie bei „Benutzerdefinierte Einstellungen“Ihr Profil ganz individuell schützen können:Nun kommen Sie auf eine Ebene, die Ihnen detailliert Möglichkeiten bietet,jeden einzelnen Bereich zu schützen.Mein Rat: Klicken Sie rechts in den Feldern möglichst oft auf „Nur Freunde“.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 10
    • Haben Sie eine Website? Diese ist per se öffentlich. Daher empfehle ichIhnen, sie auch auf Facebook allen Besuchern öffentlich zu machen:Wenn Sie nun in jedem einzelnen Feld möglichst alles auf „Nur Freunde“gesetzt haben, dann nutzen Sie diese Funktion, die viele User nicht kennen –die „Vorschau“:Damit können Sie sehr einfach prüfen, wie andere Leute Ihr Profil sehen,also Menschen, die Sie auf Facebook suchen und finden, aber nicht mitIhnen Freund sind. Diese sehen mit den obigen GrundeinstellungenFolgendes:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 11
    • In diesem Fall sieht ein Fremder also Geschlecht, Name und Foto, Wohnortund Schule, – das zeigt Facebook zwingend an – ausser Sie füllen beimWohnort nichts aus und geben keine Schule an. Überlegen Sie sich alsoschon beim Ausfüllen gut, was Sie angeben möchten.Achtung: Hier ein Hinweis zum Privatsphärenschutz. Wenn Sie sich aufFacebook bewegen, werden Sie in der Regel auch Fan von Fanseiten – alsovon „Seiten“: Sie bestätigen beispielsweise mit einem Klick, dass Ihnen dieSeite vom Dalai Lama gefällt oder Sie werden Fan von der Seite einesBuches, das Sie lieben, oder von einer TV-Serie. Achtung: Alle Seiten, vondenen Sie Fan werden, sind für jeden sichtbar – und zwar sehr prominent,wie Sie gleich sehen werden! Hier als Beispiel mein eigenes Profil, das trotzrestriktiver Einstellungen sehr viel von mir preisgibt:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 12
    • Überlegen Sie sich also gut, von welchen Seiten Sie Fan werden wollen, esgibt scherzhafte Fanseiten, die sehr peinlich sein können oder Politiker,denen Sie möglicherweise nur im Geheimen anhängen wollen.Wir gehen zurück zu Sara Weber.Tipp: • Lassen Sie sich bei keinem Ihrer Schritte von der Flut von Bildern und Informationen verwirren, die Facebook an Sie sendet. • Sorgen Sie zuerst für einen sauberen Auftritt.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 13
    • Darum schauen Sie zuerst links oben Ihr Profil-Foto an. Achten Sie darauf,dass das System einen guten Bildausschnitt gewählt hat. Ihr Bild erscheintgross, wenn Sie oder einer Ihrer sogenannten Facebook-Freunde in Ihr Profilklicken. Es erscheint aber auch verkleinert bei jeder Form von Konversation,die Sie später auf der Plattform betreiben werden. Vermeiden Sie dentypischen Anfängerfehler, dass die verkleinerte Bildversion einen schlechtenAusschnitt vom Foto zeigt. Manchmal schneidet Facebook die verkleinertenKöpfe regelrecht entzwei. So etwa:Sie können den Bildausschnitt verändern. Dafür tun Sie folgendes: Sieklicken oben links auf Ihren Namen und kommen damit auf die Ebene IhrerProfilinformationen.Auf der Ebene Ihrer Profilinformationen sehen Sie Ihr Bild. Fahren Sie nunmit dem Curser über Ihr Foto – dann erscheint oben rechts die Option „Bildändern“.Klicken Sie hinein. Sie können nun Ihr Miniaturbild bearbeiten und in dieMitte rücken.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 14
    • Freunde und Seiten finden auf FacebookSara Weber ist nun ordentlich dargestellt und bereit, Freunde zu finden.Wie erwähnt, tun Sie das nie über den sogenannten „Freunde-Finder“, d.h.Sie geben nie Mail-Adressen Ihrer Freunde an Facebook weiter.Sie suchen Freunde ganz einfach mit deren Namen im Suchfeld. Sehr schnellmerken Sie nun auch, wie unpraktisch es ist, wenn Benutzer nicht ihreechten Bilder reinstellen. Wie kann ich mir sicher sein, dass dieser Yves mitHundebild der Richtige ist?Wenn ich glaube, diese Person zu kennen, klicke ich „Als FreundInhinzufügen“. Die betreffende Person wird via Mail informiert. Erst wenn sieeinwilligt, entsteht eine gegenseitige Verbindung mit Einblick in die Profile.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 15
    • Wenn Sie nicht einwilligen passiert nichts. Sie erhalten keine Absage.Umgekehrt können Sie jemanden als Freund nach seiner Anfrage annehmenoder ablehnen. Falls Sie ablehnen, wird diese Person nicht informiert.Achtung: • Stellen Sie keine Kontaktanfragen an Unbekannte, sofern Sie nicht gute Gründe dafür haben (die Sie selbstverständlich in der Anfrage anbringen). • Umgekehrt akzeptieren Sie keine Verbindungen mit Fremden, die Sie ohne Erklärung kontaktieren.Im Suchfeld von Facebook finden Sie nicht nur Freunde. Sie finden da auchFanseiten, Gemeinschaftsseiten, Gruppen, ja sogar externe Websites.Facebook ist auf dem besten Weg, Google zu überholen und strebt an, dieweltweit grösste Suchmaschine zu werden. Dank der vielen persönlichenAngaben, die Facebook über seine Benutzer besitzt, kann es deren Sucheperfekt auf Sie abstimmen.Gebe ich also nur schon die Buchstaben „Gas...“ im Suchfeld ein, kommenErgebnisse, die das System perfekt auf mich anpasst: Als erstes erscheintdie Gastroforum-Seite von der ich bereits Fan bin, dann Freunde von meinenFreunden etc.Suchen Sie also nicht nur Freunde, suchen Sie auch nach Themen, die Ihnengefallen, nach Ihren Lieblingsschriftstellern, -sängern etc. Oder z.B. nach© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 16
    • Roger Federer. Er hat in Facebook über 5 Millionen Fans. Oder Sie schaueneinmal, was Obama auf seiner Fanseite treibt.Wir werden anschliessend ja auch selbst eine Fanseite erstellen.Mein Tipp: Je mehr gute Fanseiten Sie inhaltlich verfolgen – zum Beispielauch von der Konkurrenz – desto eher finden Sie Ihren eigenenKommunikationsstil auf Ihrer Fanseite. Kopieren Sie, was die anderen gutmachen, vermeiden Sie deren Fehler. Lernen Sie, indem Sie am Anfang vorallem still sind, gut zuhören und beobachten. Tun Sie das ebenso im privatenProfil. Schauen Sie, welcher Ihrer Freunde Ihnen Freude macht oder Ihnengar Service liefert, überlegen Sie, wer nervt und warum. Ziehen Sie darausIhre Schlüsse für Ihr eigenes Verhalten.Verhaltensweisen in Social MediaHalten Sie sich auf sozialen Netzwerken an folgende Verhaltensweisen: • Setzen Sie sich Zeitlimiten, damit Sie sich nicht zu sehr verzetteln. Social-Media-Kanäle haben einen grossen Suchtfaktor. Schützen Sie sich davor, indem Sie sich fix an gewisse Zeitfenster halten und sich eigene Regeln setzen. • Seien Sie sich stets bewusst, dass Sie im Internet einen öffentlichen Raum betreten und alle Einträge gespeichert werden. Sie können trotz Sicherheitsmassnahmen nie mit ganzer Sicherheit wissen, wer was mitliest und speichert. • Überlegen Sie daher vor jedem Online-Beitrag, ob Sie diesen auch Ihrem Chef oder Ihrer Schwiegermutter zeigen würden. • Begegnungen im Web 2.0 sind echt – auch wenn Sie Ihrem Gegenüber online nicht direkt in die Augen schauen können. Denken Sie daran, insbesondere, wenn Sie mit jemandem in den Dialog treten, der Sie vielleicht ärgert. Seien Sie dann erst recht anständig. Oder noch besser: Schweigen Sie erst einmal! • Als Unternehmerin deklarieren Sie Ihre Anliegen offen, seien Sie transparent. Im Web werden Lügen zum Bumerang. • Vermeiden Sie das Giesskannenprinzip, überlegen Sie genau, für wen Ihre Posts geeignet sind. Bei Facebook erstellen Sie daher Freundeslisten, die es Ihnen erlauben, Posts und Bilder gezielt nur bestimmten Leuten öffentlich zu machen. (Wie man Freundeslisten macht, zeige ich Ihnen anschliessend). • Wenn Sie etwas vor der Öffentlichkeit verbergen oder schützen wollen, tun Sie das mit den offiziellen Optionen, indem Sie z.B.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 17
    • Gruppen oder Profile auf „geheim“ oder „unsichtbar“ schalten. • Worte erheben, Worte zerstören – es liegt allein an uns, wie wir sie einsetzen. Bedenken Sie das vor jedem Ihrer Posts und Kommentare.Es gibt viele ungeschriebene Regeln auf Facebook, was ist anständig, wasnicht, was cool und was bieder. Sie spüren das im Laufe der Aktivität selbstheraus. Hier nur einige wenige Hinweise, die Sie davor bewahren, andereFacebook-User zu nerven: • Vermeiden Sie es wenn möglich, Facebook-Direktnachrichten an mehrere Empfänger gleichzeitig zu mailen: Denn die Antwort von jedem, der Ihnen darauf antwortet, erscheint als Nachricht bei allen Benutzern, die Sie ursprünglich angeschrieben haben. Für Massenmails nutzen Sie besser herkömmliche Mail-Systeme. • Posten Sie nur dann eine Nachricht an die Pinnwand von Freunden, wenn Sie wirklich wollen, dass diese Nachricht öffentlich sein soll – bei Geburtstagsgrüssen ist das z.B. üblich. Alle anderen Meldungen und Fragen im Stil „Wie geht es Dir?“ senden Sie besser via Facebook- Direktnachricht. • Es wirkt eleganter und weniger ich-bezogen, wenn Sie ihre Statusmeldung in der 3. Person verfassen – auch bei Fanseiten. Also nicht: „Ich freue mich auf meine Reise nach Bali“, sondern „freut sich auf ihre Reise nach Bali“. Den Effekt sehen Sie hier: • Und vermeiden Sie die Funktion „Anstupsen“. Sie ist eine Kinderei.Freundeslisten auf FacebookFreundeslisten erlauben es Ihnen, Ihre Facebook-Freunde in verschiedeneKategorien einzuteilen. Wir erstellen z.B. eine Liste für Familienmitglieder,Berufskollegen, Freunde und auch eine Liste für Menschen, die möglichstwenig von Ihnen erfahren sollen, mit denen Sie aber dennoch Facebook-Freundschaft schliessen. Bei mir persönlich setze ich diese auf eine „Null-Info-Liste“.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 18
    • Ich zeige Ihnen anhand meines eigenen Profils wie Sie vorgehen können,weil es dort schon mehr Freunde hat als bei unserer Sara Weber:Sie gehen auf die Grundseite und klicken auf Konto:Als erstes erhalten Sie die Option „Freunde bearbeiten“.Merken Sie sich diese Stelle! Denn hier unter „Konto“ erhalten Sie auchweitere wichtige Optionen, wie etwa die Konto- oder Privatsphäre-Einstellung. Sie können da jederzeit Änderungen an Ihrem Kontovornehmen.Wir klicken nun bei „Freunde bearbeiten“ und sehen links meine Listen undrechts meine Freunde aufgeführt. Ich kann jemanden gleichzeitig aufverschiedene Listen setzen und immer wieder neu platzieren, indem ich auf„Listen bearbeiten“ klicke. Diese Option erscheint, wenn ich mit dem Curserüber das kleine graue Kreuz neben „Listen bearbeiten“ fahre.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 19
    • Hier sehen wir, dass meine Freundin „A“ englisch spricht und ich ihr gerneFotos meiner Kinder zeige.Das ist der Gag der Freundeslisten! Man erstellt Sie nicht nur, um einenÜberblick über Freundesgruppen zu erhalten. – Man nutzt sie gezielt, um aufFacebook gewisse Inhalte und Fotos nur bestimmten Freunden sichtbar zumachen.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 20
    • Beispiele dazu: • Fotoalben von Kindergeburtstagen und Familienferien zeige ich in der Regel nicht meinen Kunden, sondern wie im Beispiel nur der „Kinder- Foto“-Gruppe • Normalerweise schreibe ich meine Statusmeldungen auf Facebook in deutscher Sprache. Will ich aber meine internationalen Freunde ansprechen, klicke ich die „English“-Liste an und schreibe in Englisch. • Will ich Fachkompetenz markieren und ein aktuelles berufliches Ereignis auf Facebook kommentieren, dann lasse ich dies nur meine „Arbeitskollegen“ wissen.Mann kann sogar noch gezielter kommunizieren. Es gibt nebst den Listen aufFacebook auch die Möglichkeit, Bilder oder Meldungen nur sich selbst odernur einem anderen Menschen sichtbar zu machen oder für gewisse Updateseinzelne Menschen aus Listen auszuschliessen. Das zeige ich Ihnen gleich.Beispiele: • Sie arbeiten mit Ihrer Grafikerin an einer Broschüre und stellen nur für die Grafikerin und den beteiligten Fotografen die Bilder auf Facebook. • Ihr Kind planscht nackt in der Badewanne und singt einen Elvis-Song – Sie nehmen davon ein Video auf und machen es auf Facebook einzig für die Grosseltern sichtbar. Für alle anderen wäre die Szene zu intim.Hier zeige ich Ihnen, wie Sie die Listen nun konkret einsetzen.Sie gehen zur Startseite: 1. Dort wählen wir „Status“, weil wir eine Statusmeldung verfassen wollen. 2. Wir schreiben die Meldung ins Feld. 3. Wir klicken nicht wie gewöhnlich „Teilen“. 4. Stattdessen klicken wir das Dreieck neben dem Schlösschen an.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 21
    • Hier wählen wir „bearbeiten“ und gehen so vor: 1. Ich wähle die Liste „Arbeitskollegen“ 2. Da es aber Arbeitskollegen gibt, denen ich gar nichts sagen will, schliesse ich diese dank der „Null-Info-Liste“ aus 3. Ich lasse das Kästchen unten links leer, weil ich diese Einstellung nicht als Standard will. 4. Ich speichere rechts diese Einstellung im blauen Feld, das gilt dann nur für eine Statusmeldung.Tipp: Freunde „verbergen“: Falls es wiederum Freunde gibt, derenEinträge Sie eigentlich gar nicht sehen wollen, dann können Sie diese miteinem Klick verbergen, bleiben also weiterhin mit ihnen verbunden, werdenaber nicht mehr von ihnen „gestört“: Dazu fahren Sie mit dem Curser überden Betrag der betreffenden Person und klicken auf das kleine Kreuz dasdaraufhin rechts oben vom Beitrag erscheint.Wir schliessen nun den privaten Teil von Facebook ab.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 22
    • Mein Tipp: Haben Sie keine Angst. Probieren Sie auf Facebook viel aus,löschen Sie Einträge einfach wieder, wenn etwas schief lief – wenn Sie dasauf dieser Basis tun, die wir hier erarbeitet haben, dann kann nicht vielschief gehen. Sie sind im Profil ordentlich dargestellt und geschützt und tunnun das, was über 500 Millionen Facebook-User auf dieser Welt tun: learningbei doing.Fanseiten erstellenEine Fanseite nutzen Sie für ein Unternehmen, also zum Beispiel für IhrHotel oder Restaurant. Facebook verwendet dafür den Begriff „OffizielleSeite“. Früher aber hiessen diese Seiten Fanseiten und dieser Begriff wirdvon den Benutzern weiterhin am häufigsten benutzt.Zweck und Ziel einer Fanseite – Sie haben davon bereits ausführlich vonAnnette Schwindt gehört: • Mit einer „Seite“ stärken Sie die Kundenbindung • gewinnen Sie neue Gäste • schaffen Sie einen virtuellen Stammtisch • gewinnen Sie eine ideale Plattform für Informationen und Marketingbotschaften aus Ihrem Betrieb. • Sie bauen auch eine starke Basis, auf der Sie in Krisenfällen an die Öffentlichkeit treten können.Wir erstellen nun also eine Fanseite für Sara Webers Hotel: Das HotelLöwen.Viele Wege führen zu einer Seite. Der direkteste Weg ist die Eingabe vonwww.facebook.com/pages/create.php in Ihrem Browser.Ich zeige Ihnen einen etwas längeren Weg, bei dem Sie aber zugleich denwichtigen Facebook-Hilfe-Bereich finden. Diesen sollten Sie immeraufsuchen, wenn Sie eine Frage haben oder etwas Neues in Facebookaufbauen wollen.Der Hilfe-Bereich befindet sich auf der Startseite zuunterst rechts:Sie sehen, hier erhalten Sie quasi die Gebrauchsanweisung von Facebookmit zahlreichen Kapiteln.Wählen Sie „Seiten für Unternehmen“:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 23
    • Sie gehen weiter zu „Deine Seite erstellen und verwalten“:Sie klicken bei „hier eine Seite erstellen“.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 24
    • Nun können Sie die Kategorie für Ihr Unternehmen auswählen.Achtung: Diese Kategorie können Sie später nie mehr ändern! ÜberlegenSie sich daher gut, in welche Kategorie Ihr Unternehmen gehört.In unserem Fall wählen wir „Lokales Geschäft“:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 25
    • Es öffnet sich daraufhin eine Auswahl, wo wir auch „Hotel“ aufgeführt finden:Wir wählen „Hotel“.Achtung: Sie wählen als nächstes den Namen Ihrer Seite. Sie können denNamen später nur einmal ändern – danach lässt er sich nicht mehr ändern.Überlegen Sie also gut, welchen Namen Sie nutzen wollen. Hier gilt dasselbewie für private Profile: Geben Sie den echten Namen an und möglichst in derSchreibweise, wie Sie ihn gewöhnlich auch nutzen, sodass er mit anderenSocial-Media-Konten und Ihrer Website einheitlich ist.Und voilà: Hier wird uns der Rohbau unserer Seite präsentiert:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 26
    • Sie sehen: „Hotel Löwen“ und nebenan „Gefällt mir“. • Klicken Sie auf „Gefällt mir“ und werden Sie somit Fan von Ihrer eigenen Seite (man nennt die Fans auch „Liker“). Das ist wichtig, damit Sie als Privatperson auch immer sehen, wie Ihre Einträge auf der Fanseite wirken. • Sie können nun Ihre Seite bearbeiten, Informationen hinzufügen etc. • Sie können bei Punkt 1 ein Bild einfügen. • Wiederstehen Sie der Versuchung bei Punkt 2, es gleich allen erzählen zu wollen. Bauen Sie erst eine saubere Seite auf.Tipps für das Feld links bei „Schreibe etwas über Hotel Löwen“: • Es ist wichtig, dass man hier eine aussagekräftige, kurze Beschreibung platziert – Suchmaschinen reagieren darauf positiv. Also z.B. Ort, Lage, Wellnessbereich, Gault-Millau-Koch etc. erwähnen. • Auf Fanseiten können Sie zwar im Info-Bereich Ihre Web-Adresse angeben, aber der Fan weiss in der Regel nicht, wer die Einträge auf der Seite macht und wie er diesen Administrator direkt kontaktieren kann. Deswegen ist es wichtig, dass Sie in dieses Feld eine Mail- Adresse und einen Namen einfügen. Beispiel: „Direkte Mails bitte an Sara Weber, weber@hotel_lowen.ch“.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 27
    • • Transparenz ist im Web 2.0 sehr wichtig. Daher empfehle ich Ihnen, zusätzlich auch Ihre Web-Adresse einzufügen, weil viele Fans erfahrungsgemäss das Feld mit der URL nicht sehen. Schreiben Sie also unter die Mail-Adresse auch noch Ihre Web-Adresse.Achtung: • Fanseiten dienen dem Dialog. – Erstellen Sie nur dann eine Fanseite, wenn Sie grundsätzlich bereit sind, auf Anfragen, Berichte und Kritik ihrer Fans einzugehen und dazu auch die Zeit aufwenden oder Personal mit dem nötigen Knowhow dafür einsetzen können. • Vermeiden Sie einen Fehler, den viele Leute der alten Marketingschule machen und der offenbart, dass man die Grundidee von Social Media nicht verstanden hat: Reservieren Sie die Pinwand Ihrer Fanseite nicht nur für Ihre eigenen Posts. Lassen Sie Fans mitreden!Wir gehen hierfür bei den Reitern zu „Pinnwand“ und wählen „Hotel Löwen +andere“:Unter „Einstellung“ erhalten Sie zudem folgende Optionen:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 28
    • • Wählen Sie als Standardansicht „Alle Beiträge“, damit Fans sehen, was Sie und ihre Fans schreiben. • Geben Sie Ihren Fans alle Optionen zum posten. „Posten“ heisst übrigens: Einen Eintrag auf Facebook schreiben.Nun klicken wir bei den Reitern „Info“ an und füllen alle Informationen überdas Hotel ein:Sie finden hier viele Info-Felder und auch Raum für Detailinformationen.Ebenso können Sie endlos viele Fotoalben erstellen oder Videos hochladen.Nutzen Sie dazu auch den Content Ihrer Website – also Texte und Fotos, dieSie bereits online haben. Wir gehen hier nicht näher darauf ein.Wann immer Sie etwas an Ihrer Seite ändern wollen, klicken Sie hier:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 29
    • Sie sehen, anschliessend öffnen sich Ihnen enorm viele Möglichkeiten:Wir schauen hier nur kurz die erste Ebene an: „Genehmigungen verwalten“: • Machen Sie Ihre neue Fanseite erst sichtbar, wenn Sie ordentlich mit Inhalt und Fotos gefüllt ist. • In der Regel soll Ihr Unternehmen so öffentlich wie möglich sein und Ihr privates Profil so geschützt wie nötig. Machen Sie also hier bei der Fanseite keine Beschränkungen. – Jeder Internetbesucher, insbesondere auch die Suchmaschinen, sollen diese Fanseite finden. • Wichtig: Kontrollieren Sie, dass „Alle Beiträge“ sichtbar sind – dass heisst, dass ein Besucher Ihrer Seite auch die Beträge Ihrer Fans sehen kann.Tipps: • Sobald Sie 25 Fans für Ihre Seite gewonnen haben, können Sie eine sogenannte Vanity-URL beantragen. Das ist ein einfacher, einprägsamer Benutzernamen, der in diesem Fall so lauten würde:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 30
    • www.facebook.com/hotel.loewen. Sie beantragen ihn hier: http://www.facebook.com/username • Diesen Benutzernamen verwenden Sie möglichst überall: Auf Ihrer Visitenkarten oder in Ihrer Mail-Signatur. Ausführliche Informationen darüber finden Sie im Hilfe-Bereich unter „Seiten“ – „Benutzernamen“. • Verbinden Sie Ihre Fanseite mit Ihrem Webauftritt mit einem sogenannten „Social Plugin“. (siehe dazu auch im Vortrag von Annette Schwint Kapitel 8.2. „Vernetzung nach aussen“) Das heisst: Wer auf Ihre Website gelangt, sieht dank einem sogenannten Fan-Box oder Like-Box, dass Sie eine Facebook-Fanseite betreiben und kann mit einem Klick Fan werden oder – je nach Einstellungen – sogar Ihre Facebook-Statusmeldungen auf Ihrer Website lesen. Das schafft Synergien und macht Ihre Website lebendiger und aktueller.Hier sehen Sie das Beispiel vom Hotel Greulich, das sehr diskret auf seineFacebook-Seite verweist:Falls Ihre Fanseite ausgesprochen viele Fans hat, kann es auch Sinnmachen, das Social Plugin so zu wählen, dass die Fans eingeblendet werden:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 31
    • Hier bei Annette Schwindt sehen Sie die Fans – und da Facebook sich denBenutzern anpasst, zeigt es mir, wenn ich auf der Seite surfe, auch gleichjene Fans an, dich ich persönlich kenne!Auf der nächsten Seite hingegen sehen Sie, wie wir das Social Pluginprominent in der Mitte der Seite positioniert haben und der Newsfeedautomatisch eingespielt wird. Das sorgt jeden Tag für neue Informationenund Stimmungen auf der Website:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 32
    • Wer baut solche Plugins ein? Ihr Web-Programmierer schafft dies mit circaeiner Stunde Aufwand und kann aus einer Palette vonDarstellungsmöglichkeiten und Grössen wählen (Den Code finden Sie / IhrProgrammierer unter Seite bearbeiten > Marketing > Füge ein „Gefällt mir“-Feld zu deiner Website hinzu).Kommunikation, Werbung, Marketing auf FacebookKommunikation via FanseiteDarüber wurden dicke Bücher geschrieben. Sind finden meine Buch-Empfehlungen am Ende meines Handouts für diesen Workshop.Zusammenfassend empfehle ich folgende Grundregeln für die Fanseiten:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 33
    • • Seien Sie authentisch und persönlich – genau wie Sie das als Profi in Ihrem Betrieb sind. Tun Sie so, als ob Ihre Fans bei Ihnen am Stammtisch sässen und Sie sich für einen Moment zu Ihnen setzten. Sie kennen das gut aus dem Gastgewerbe und aus der Hotellerie: Da entstehen jeden Tag unzählige Gespräche, unzählige Menschen begegnen sich. Genauso ist es im Social-Media-Bereich. Denken Sie also beim Verfassen eines Posts an Ihre echten Gäste. • Wecken Sie mit Ihren Statusmeldungen positive Stimmungen und Emotionen. Gerade in Ihrer Branche ist das einfach. – Ihre Gäste lieben es zu essen, auszugehen oder in einem schönen Hotel zu schlafen. • Vergessen sie das alte Marketingwissen! Treten Sie auf keinen Fall „werberisch“, offensiv und laut auf. • Vermeiden Sie formale Aussagen oder Floskeln. • Die Faustregel lautet: 10 Prozent Eigenwerbung, 90 Prozent Service, Unterhaltung und Stimulation rund um Ihr Thema. • Hören Sie gut zu. Beobachten Sie. Reagieren Sie rasch und freundlich auf Kommentare oder Posts Ihrer Fans. • Reagieren Sie nie ungehalten auf Kritik, sondern treten Sie in den Dialog (evtl. gar via Telefon). • Nutzen Sie kritische Stimmen, um Ihre Dienstleistung zu verbessern. • Sollten bösartige „Trolls“ (notorische Stänker und Miesmacher) Ihr Unternehmen beschimpfen, löschen Sie deren Posts und blocken Sie ihre Profile. • Sorgen Sie für ein „Wir-Gefühl“ mit Ihren Fans. Haben Sie immer den Community-Gedanken im Hinterkopf. Ihre Fans erwarten von Ihrer Seite gewisse „intimere“ Einblicke in Ihr Unternehmen – für den offiziellen Rest steht ihnen die Website zur Verfügung. • Sorgen Sie dafür, dass Fans auf Ihrer Seite einen Mehrwert erhalten: Z.B. mit Aktionen, Vergünstigungen etc. aber auch mit besonderen Informationen und Einblicken/Hintergründen in Ihr Unternehmen. • Falls Sie mehrere Administratoren für die Seite bestimmen, erarbeiten Sie mit diesen Regeln: Was darf/soll kommuniziert werden und was nicht? • Installieren Sie das Programm www.nutshellmail.com, das Ihnen hilft, Ihre Fanseite zu monitoren und pflegen Sie Ihre Seite täglich. (Facebook kündigt an, dass demnächst die Funktion „Benachrichtigungen bei neuen Inhalten“ für Fanseiten zur Verfügung stehen wird. Prüfen Sie via Hilfe-Bereich oder Google, ob dies beim Erstellen Ihrer Seite bereits eingeführt wurde – es würde nutshellmail überflüssig machen.)Werbung auf Facebook / Marketing:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 34
    • Sie haben zahlreiche Marketing- und Werbemöglichkeiten mit Ihrer Fanseite.Gehen Sie erneut unter dem Logo/Bild Ihrer Seite unter „Seiten verwalten“und klicken Sie auf „Marketing“:Wir werden hier nur kurz die Werbung anschauen – „Wirb auf Facebook“,beachten Sie später zu Hause, dass Sie hier beispielsweise auch das „Gefälltmir“-Feld finden oder einen Banner erstellen können.Zur Werbung: Sie können auf Facebook mit wenig Budget sehr effizientfür Ihr Unternehmen werben und auf dessen Website und/oder Fanseitehinweisen. Mit 50 oder 100 Franken können Sie bereits beachtliche Erfolgeerzielen.Zur Werbung nur kurz einige Worte: Vielleicht kennen einige von IhnenGoogle Adwords. Das sind die kleinen Inserate, die Sie rechts auf demBildschirm sehen, wenn Sie Google als Suchmaschine nutzen.Facebook bietet ähnliche Inserate für Ihre Fanseite an – aber mit einer vieldetaillierteren Zielgruppenansprache. Da viele Nutzer auf Facebook sehrviele Informationen preis geben – freiwillig ! – hat Facebook mit Abstand dasbeste Targeting. Das heisst: Sie erreichen Ihre Zielgruppe sehr präzis.Die Zeit reicht nicht aus, Ihnen dies näher zu erläutern, aber vieles davon istselbsterklärend auf Facebook. Ich behaupte, dass jede von Ihnen in der Lageist, in einer knappen Stunde eine kleine Werbekampagne auf Facebook zustarten. Daher zeige ich ihnen die Stellen, die Ihnen mehr über Werbung aufFacebook erklären.Werbeanzeigen können Sie über viele Wege erstellen, z.B. indem Sie inobiger Ansicht auf „Wirb auf Facebook“ klicken. Wir starten indes auf derStartseite unsere Fanseite – auch hier haben Sie zwei Eintrittsmöglichkeiten,um in die Werbe-Sektion zu gelangen:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 35
    • Folgen Sie diesen Wegen – ich gehe nicht näher darauf ein.Anbei aber ein Beispiel, wie die kleine Werbung für das Hotel Löwenaussehen könnte und nach welchen Kriterien Sie die Zielgruppe bestimmen:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 36
    • Sie können also unter anderem nach Land, Stadt und Umgebung wählen.Nach Alter, Geschlecht, Beziehungsstand, Sprachkenntnisse – und Siekönnen gezielt Leute ansprechen, die als Interesse zum Beispiel „Essen“,„Gastronomie“ oder „Gourmet“ angeben. Rechts sehen Sie zudem, wie vieleMenschen Sie so ganz gezielt erreichen können.Wenn Sie sich durch die Erklärungen von Facebook klicken und lesen,werden sie rasch herausfinden, wie Sie am effizientesten werben. Erstellensie z.B. mehrere kleine Kampagnen gleichzeitig, limitieren Sie sie auf 20Franken Maximalausgaben, variieren Sie Texte, Bilder, Zielgruppen undvergleichen Sie die Klickraten. Facebook liefert Ihnen genaue Statistikenüber die Klicks. Auf diese Art finden Sie rasch heraus, welche Werbung ambesten ankommt.Beachten Sie: Sie können auf Facebook sowohl Werbeanzeigen schalten,die bei einem Klick auf Ihre Fanseite führen, also beispielsweise um Fans zu„sammeln“. Sie können aber die User auch per Klick zu Ihrer Website führen.Tipp: Sollten Sie sich mal zwischen privatem Profil und Ihrer Fanseiteverirrt haben und Ihre Fanseite nicht mehr finden, dann gehen Sie auf Ihrprivates Profil und klicken „Konto“. Sie gelangen bei „Seiten verwalten“ zuIhrer Fanseite. Setzen Sie ein Bookmark für privates Profil und Fanseite,sodass Sie sie immer einfach in Ihrem Browser finden.Damit schliessen wir die Einführung um Facebook ab.Noch eine kleine Bemerkung: Diesen Workshop habe ich in kurz vorWeihnachten vorbereitet, vor drei Wochen also – in der Social-Media-Weltheisst das: er ist uralt! Facebook macht laufend Neuerungen undÄnderungen. Einige Änderungen bei den Fanseiten wurden durch einInformationsleck bereits bekannt, man weiss aber nicht, wann Facebook sieeinführen wird. So sollen dann z.B. die Reiter auf der Seite verschwinden,auch soll es möglich sein zu wählen, ob man als Person oder als Seite einenPost verfassen möchte.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 37
    • Machen Sie sich aber keine Sorgen: Selbst wenn die eine oder andereErklärung in diesem Workshop schon bald veraltet sein sollte – dasGrundprinzip von Facebook haben Sie nun dennoch gut verstanden.Zum Schluss dieses Workshops finden Sie Buchtipps sowie Adressen vonFanseiten, die Ihnen bei vielen Fragen betreffend Social Media eine Hilfe seinwerden und die ständig auf Neuerungen hinweisen und diese auch guterklären.XINGwww.xing.com ist das grösste berufliche Social-Media-Netzwerk imdeutschsprachigen Raum. Sie nutzen es in erster Linie für IhrEigenmarketing. Es dient als Visitenkarte im Netz und ist vor allem in derDeutschschweiz und in Deutschland stark. Ihm gegenüber steht LinkedIn(www.linkedin.com), welches das grösste, internationale soziale Online-Netzwerk ist.Ich empfehle jeder Berufsfrau, sich ein Profil auf XING zuzulegen – das istein „must“, gerade für uns Frauen, die wir in der Regel weniger geschicktnetzwerken als die männlichen Kollegen.XING ist weniger zeitaufwändig, interaktiv und verspielt als Facebook unddient in einer Anfangsphase dazu, berufliche Präsenz zu markieren und seinNetzwerk zu vergrössern und zu pflegen. Es kann aber auch sehr hilfreichsein bei der Suche nach Geschäftspartnern, Angestellten,Kooperationspartner, Lieferanten oder bei der Stellensuche.Sie sehen hier als Beispiel, dass jemand 136 Kontakte auf XING hat:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 38
    • Seine 136 Kontakte haben ihrerseits total über 13000 Kontakte, diesewiederum über 800000. Darin verbirgt sich grosses Potential.Hier sehen wir die Startseite von XING:Nutzen Sie z.B. als erstes die „Guided Tour“ oben rechts, die Ihnen dieGrundschritte erklärt. Anschliessend registrieren Sie sich und erstellen IhrProfil. Ich gehe aus Zeitgründen nicht weiter darauf ein.Tipps für ein gut ausgefülltes Profil: • Zeigen Sie wie auf Facebook ein qualitativ gutes Bild von sich. Profile mit Fotos werden wesentlich häufiger aufgerufen als Profile ohne Foto. • Angaben zu Ausbildung und Berufserfahrung: Zeigen Sie Unternehmen und Headhuntern Ihre fachliche Expertise. So werden Sie auch von Studien-, Arbeitskollegen, Geschäftspartnern gefunden. • "Ich biete" und "Ich suche": Zeigen Sie potenziellen Interessenten, warum es sich lohnt, Sie zu kontaktieren. • Ihre Kontaktdaten: Lassen Sie Ihre persönlichen Kontakte wissen, wie Sie mit Ihnen in Kontakt treten können. Nur die von Ihnen freigegebenen Kontakte können diese Angaben sehen.Hier einige Beispiele, wie man sich auf XING vernetzt:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 39
    • Hier sehen Sie, wie ich mit Marcel Bernet verbunden bin und dass wir 6gemeinsame Kontakte haben. Ich könnte mich nun auch durch die Profileseiner anderen 188 Kontakte lesen und schauen, ob ich da jemanden finde,mit dem ich beruflich in Kontakt treten möchte.Hier zeige ich Ihnen ein Beispiel von einer Frau, die ich noch nicht kenne:Lianne Fravi, die hier am Mittwoch ein Referat halten wird:© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 40
    • Ich habe Ihren Namen im Suchfeld eingegeben und erfahre, dass Sie BenoitFleisch kennt, der wiederum kennt Hedi Füchslin, mit der ich befreundet bin.Wunderbar. So entstehen Brücken, die bei der Kontaktaufnahme hilfreichsein können. Selbst wenn ich Frau Fravi direkt kontaktieren möchte, kannich das via „Nachricht schreiben“ tun. – Sie hat mir diese Möglichkeit viaXING frei gestellt. XING dient mir quasi – wie übrigens auch Facebook – wieein öffentliches E-Mail-Verzeichnis.Tipps: • Nutzen Sie XING primär für berufliche Verbindungen und versuchen Sie, auf Facebook den Fokus stärker auf private Verbindungen zu setzen. Bei beiden Netzwerken verbindet man sich nur im gegenseitigen Einverständnis. • Auf beiden Plattformen können Sie in der Regel auch Menschen eine Nachricht schicken, die Sie nicht kennen. Verbinden Sie auch hier die Kontaktaufnahme stets mit einer Erklärung. • Sie können auch ganz unaufdringlich jemanden anmailen ohne gleich eine Freundschaft bzw. XING-Verbindung zu beantragen, z.B. nur, um etwas abzuklären oder um jemanden zu grüssen oder ihm zu einer Beförderung zu gratulieren. • Suchen Sie bei jedem guten, geschäftlichen Kontakt, die betreffende Person auf XING und verbinden Sie sich dort mit ihr. • Nutzen Sie dieses Forum. Wenn Sie sich alle nächstes Wochenende registrieren und verbinden, haben alle bereits 100 Kontakte. • Treten Sie den zahlreichen XING-Berufsgruppen bei und nutzen Sie dort die fachbezogenen Diskussionen. • Gründen Sie selbst Gruppen. • Last but not least: Da Sie schon alle Angaben für XING gemacht haben, registrieren Sie sich auch gleich noch bei LinkedIn und copy- pasten Sie alle Angaben von XING hinein. Dauert nur eine Viertelstunde und kann nichts schaden, selbst wenn Sie auf LinkedIn vorerst komplett inaktiv bleiben.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 41
    • TwitterTwitter unterscheidet sich in einem Punkt markant von XING und Facebook:Hier verbindet man sich nicht im gegenseitigen Einverständnis. Man „folgt“einem Profil, das einem gefällt ohne den Mensch dahinter zwingend zukennen, beziehungsweise man unterhält selbst sein Profil, dem wiederumMenschen folgen können, die man nicht unbedingt kennt. Twitter ist alsoanonymer.Es ist als sogenannter Micro-blogging-Dienst vor allem auch viel schnellerund knapper: Hier darf eine Statusmeldung maximal 140 Zeichen haben.Man ist gezwungen, seine Botschaft knapp und prägnant auf den Punkt zubringen. Vorteil: Die Leser erhalten somit rasch eine grosse Fülle vonaktuellen Informationen. Twitter informiert schneller als jedes andereMedium auf der Welt, also auch als Radio, Presseagenturen etc.Text-Beispiele: • „Starkoch Hans Meier kocht morgen 7-Gänger. Mit frischen Austern. Reservationen bitte noch bis 18 Uhr.“ Oder • „Meine Güte: Sommerterrasse quillt über. In fünf Minuten haben wir aber zweite Terrasse bereit. Zusatzpersonal soeben eingetroffen.“Hier sehen Sie, die Tweets von Twitterern, denen ich folge. Ein „Tweet“ isteine Aussage auf Twitter.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 42
    • Sie sehen, die Mini-Texte sind kryptisch, mit vielen Abkürzungen undSonderzeichen wie dem Hashtags. Alles nicht einfach zu verstehen.Es fällt daher vielen Einsteigern schwer, den Zugang zu Twitter zu finden. Zugross die Flut an vermeintlich nichtssagenden Nachrichten, zu wirr die Suchenach guten Profilen, denen man folgen möchte. Lassen Sie sich nichtverwirren! Schauen Sie einfach mal nur zu, schweigen Sie und beobachtenSie.Achtung: Lesen Sie nicht alle Meldungen von Menschen, denen Sie folgen.Das ist unmöglich. Verstehen Sie die Tweets mehr als ein steter Fluss vonaktuellen Aussagen. So wie der Fernsehen permanent Sendungen ausstrahltund wir nur gelegentlich eine anschauen, so schauen wir bei Twitter ab undzu hinein – auch hier übrigens empfehle ich Ihnen, sich fixe Zeitlimitenaufzuerlegen.Hier sehen Sie, wie Twitterer meinen Tweets folgen.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 43
    • Ich selbst habe es noch nicht gelernt, vernünftig mit Twitter umzugehen. Eskostet mich zu viel Zeit, die Tweets anderer Twitterer zu verfolgen, weil ichmich dazu verführen lasse, herum zu zappen und mich somit bei der Arbeitverzettle. Aber ich schätze Twitter z.B. sehr als Suchmaschine für Real-Time-Ereignisse.Und ich nutze es via Facebook. Wenn ich einen Post bei Facebookveröffentliche, wird dieser automatisch auch bei meinem Twitter-Kontoveröffentlicht. Wer dies auch so einrichten möchte, der kann sein Facebook-Konto hier mit Twitter verbinden: www.facebook.com/twitter. Sie erhaltenfolgende Auswahl:Zuerst aber sollten wir natürlich ein Twitter-Konto eröffnen. So sieht dieStartseite von www.twitter.com aus:Sie erscheint in Englisch.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 44
    • Klicken Sie zuunterst rechts auf der Twitter-Startseite um den Einstieg aufDeutsch zu wählen:Tipp: Selbst wenn Sie bei Twitter nicht aktiv werden wollen, sollten Siesich zumindest Ihren Namen reservieren oder den Ihres Unternehmens.Sie kennen das von den Internetadressen her. Es ist ärgerlich, wenn manJahre später merkt, dass der Name bereits von jemand anderemweggeschnappt wurde. Registrieren Sie sich also bei Twitter, wählen sieIhren Nutzernamen und lassen Sie das Konto vorerst einmal ruhen.EmpfehlungenFanseiten: • www.facebook.com/hotelgreulich: Herausragendes Beispiel für eine Gastro-Fanseite. Vorbildliche Kommunikation. Hübsch aufgepeppt mit schönen Bildern. Mit Reservations-Reiter und sehr guter Reservationsseite von Hotel Netsolutions. Mit Applikationen für iPhone. Mit Blog vom Koch. Wichtig: Gute Kommunikation! Greulich redet zwar viel über sich, erwähnt aber andere Restaurants, hat keine Angst vor Konkurrenz, empfiehlt z.B. einen Japaner. Gibt Tipps über Events im Ort, äussert sich kulturell etc. und weist auf Aktuelles in Speisekarte hin: Trüffel. Rezepte Drinks etc. • www.facebook.com/schwindtpr: Annette Schwindt liefert top aktuelle Infos über Facebook, immer mit guten, hilfreichen Erklärungen. • www.facebook.com/bernetpr: Marcel Bernet informiert über Social Media und Web 2.0 • www.facebook.com/thomashutterblog: Thomas Hutter ist auch ein hilfreicher, gern gelesener Social-Media-Consultant mit stets aktuellen Hinweisen.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 45
    • • www.facebook.com/mcschindlercom: Marie-Christine Schindler bietet als PR-Profi (Mit Gastro-Erfahrung von Mövenpick) auch viele gute News zu Social Media. • www.facebook.com/marketingde: Philipp Roth und Jens Wiese haben bei Neuerungen auf Facebook immer die Nase vorn und bieten hilfreiche Tutorials. www.facebook.com/bonin.communications: Gabriela Bonin eignet sich als Beraterin für Facebook-EinsteigerInnen und für die Unterstützung in der Kommunikation via Social Media.Gratis-downloads: Laden Sie sich folgende Booklets gratis hinunter • Von Schwindt PR, Annette Schwindt: „Einführung in Facebook“: http://www.schwindt-pr.com/facebook_ebook.html • Von Facebookmarketing.de die 11 besten Tipps für Tourismus- Fanseiten: http://facebookmarketing.de/wp- content/uploads/2010/01/whitepaper_facebook_tourismus_best_pract ice.pdfBücher: • Das Facebook-Buch von Annette Schwint, O’Reilly 2010 (Hilfreich für Einsteiger und Fortgeschrittene) • Das Twitter-Buch von Tim O’Reilly und Sarah Milstein, O’Reilly 2009 (Knapp, klar und witzig) • Twitter – mit 140 Zeichen zum Web 2.0 von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt, Open Source Press 2008 (Gutes Einsteiger-Buch, etwas langatmig) • Social Media Marketing von Tamar Weinberg, O’Reilly 2010 (Hintergründe zum Paradigmawechsel in der Kommunikation und im Marketing) • Praxisbuch Networking – von Adressmanagement bis XING.com von Andreas Lutz, Linde international 22009 (Gute Gedankenanstösse zum Netzwerken)VideosGeben Sie auf www.youtube.com folgende Suchbegriffe ein und schauenSie sich die Videos an: • „Social Media Revolution deutsch“ • „The Generation Gap“ (Es gibt das Video nur auf englisch)Sonst noch Fragen?Egal, welche Frage Sie haben: Geben Sie sie als ganzen Fragesatz beiGoogle ein (Beispiel: „Wie kann ich den Namen meiner Facebook-Seiteändern?“. Oft finden Sie auf diese Weise schneller eine Antwort alsbeispielsweise im Facebook-Hilfebereich.© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 46
    • Zur Autorin Gabriela Bonin ist Journalistin BR und Texterin. Sie unterstützt mit BONIN communications kleine und mittlere Unternehmen in ihrer Kommunikation.Website: www.gabrielabonin.comBlog: www.gabrielabonin.com/blogs/gabriela-boninFanseite: www.facebook.com/bonin.communicationsTwitter: www.twitter.com/gboninBONIN communicationsLeonhard Ragaz Weg 248055 Zürich+41 44 586 15 46+41 44 291 12 21+41 78 612 15 46mail@gbonin.com© Gabriela Bonin – www.bonincommunications.com 47