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Satzung fvv2010
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Satzung fvv2010

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  • 1. 1Überarbeitete Fassung, beschlossen auf der JHV am 16.12.2010 SATZUNG des Fremdenverkehrsvereins Weimar e. V.Der Verein führt den Namen „Fremdenverkehrsverein Weimar e. V.“Er ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Weimar und verfolgt ausschließlichund unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts„steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung. §2 Allgemeine Aufgaben, ZweckDer Zweck des Vereins ist es, alle an den Fragen des Fremdenverkehrsinteressierten Berufsgruppen und Bürger zusammenzuführen, ihre Anliegenzu vertreten und öffentlich über die Aufgaben und Entwicklungsperspektivendes Fremdenverkehrs zu informieren und aufzuklären sowie an der Lösungdieser Aufgaben mitzuwirken.Dies soll erreicht werden durch:a) die geistige Bindung an die großen humanistischen und kulturellenTraditionen Weimars als eine Stätte der Begegnung auf dem Gebiet derKultur, Literatur, Kunst und Wissenschaft,b) die Pflege kultureller Werte und heimatlicher Traditionen undErinnerungen im Leben des Vereins und in Ausstrahlung auf die GästeWeimars und Thüringens,c) Wahrnehmung der Interessen der Mitglieder gegenüber Behörden,Verbänden und Vereinigungen,d) Mitberatung und Mitwirkung bei der Gestaltung der Infrastruktur imSinne einer positiven touristischen Entwicklung,e) Aufklärung der Weimarer Bevölkerung über die Bedeutung und dieErfordernisse des Fremdenverkehrs.
  • 2. 2 §3 Gemeinnützigkeit1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linieeigenwirtschaftliche Zwecke, sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke understrebt keinen Gewinn.2. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keineZuwendungen oder sonstige unmittelbare Leistungen aus den Mitteln des Vereins. Mittel undetwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendetwerden.3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaftfremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigtwerden. §41. Mitglieder können Einzelpersonen, Personenvereinigungen und juristischePersonen des privaten und öffentlichen Rechts (z. B. Organisationen, Verbände,Vereinigungen, Gesellschaften, Unternehmen, Firmen) werden, sofern sie die Satzunganerkennen und nach ihr handeln.2. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand aufgrundeines schriftlichen Antrages.3. Die Mitgliedschaft endet durch:  schriftliche Kündigung des Mitgliedes zum Schluss des Geschäftsjahres, bei Einhaltung einer Frist von drei Monaten,  Ausschluss durch den Vorstand wegen Vernachlässigung der Pflichten oder Schädigung des Vereinszweckes,  Tod, Geschäftsaufgabe, Wegzug, Wegfall der Geschäftsgrundlage. Das ausscheidende Mitglied ist zur Entrichtung der rückständigen Beiträge verpflichtet. 4. Für besondere Verdienste um die Ziele des Vereins kann eine Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Die Ehrenmitglieder werden dem Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen.
  • 3. 3 §5 Rechte und Pflichten der Mitglieder1. Die Mitglieder haben gleiche Rechte und Pflichten.2. Die Mitglieder sind aufgerufen, durch Vorschläge und Anregungen dieVereinsarbeit zu fördern. Sie sind berechtigt, Anträge zur Abstimmung zustellen und sich in die Organe des Vereins wählen zu lassen.3. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzungeinzuhalten und die in der Beitragsordnung festgelegten Beträge zuentrichten. §6 GeschäftsjahrDas Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. §7 Der Vorstand1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacherMehrheit gewählt. Die Wahl erfolgt geheim.2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, einem Stellvertreter, demSchatzmeister und drei Beisitzern.Er wird aus den Reihen der Mitglieder und von derMitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt.Der Vorstand leitet die Geschäfte und Vermögensverwaltung des Vereinsnach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.3. Vertretungsbefugt für den Vorstand sind der Vorsitzende, derStellvertreter,und der Schatzmeister. Die Vertretungsbefugten handeln gemeinsam. Der Vorstand beschließt die Errichtung einer Geschäftsordnung. DieseGeschäftsordnung ist Bestandteil der Satzung.4. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte mit einfacher Mehrheit denVorsitzenden, den Stellvertreter und den Schatzmeister.5. Er versammelt sich auf Einladung des Vorsitzenden, so oft es dieGeschäfte erfordern. Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit vonmindestens einem Drittel der Mitglieder. Mit steigender Mitgliederzahlkann sich die Zahl der Beisitzer auf Beschluss der Mitgliederversammlungerhöhen.
  • 4. 4 §8 Rechnungsprüfer Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt aus ihren Reihen einen Rechnungsprüfer. Dieser legt zu jeder Mitgliederversammlung, im Zusammenhang mit der Jahresrechnung, einen Rechnungsprüfungsbericht vor. §9 Ausschüsse Der Vorstand kann für bestimmte Arbeitsgebiete des Vereins Ausschüsse einsetzen. Die Mitglieder der Ausschüsse werden vom Vorstand berufen und abberufen. § 10 Die Mitgliederversammlung 1. Die ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden jährlich mindestens einmal einberufen. Sie ist vier Wochen vorher schriftlich, unter Angabe der Tagesordnung, einzuberufen. 2. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Jedes Mitglied kann sich mit schriftlicher Vollmacht vertreten lassen, wobei ein Mitglied nicht mehr als zwei weitere Mitglieder vertreten darf. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. 3. Anträge aus den Kreisen der Mitglieder müssen mindestens zwei Wochen vorher dem Vorstand schriftlich eingereicht werden. 4. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, seinen Stellvertretern oder einem Mitglied des Vorstandes geleitet. Die Tagesordnung muss bei einer ordentlichen Mitgliederversammlung folgendes enthalten:  Jahresbericht,  Jahresrechnung, Rechnungsprüfungsbericht, Entlastung des Vorstandes,  Genehmigung des Haushaltsvorschlages,  Wahlen, sofern sie anstehen  Beschlussfassung über vorliegende Anträge5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb eines Monatsmit einer Frist von 14 Tagen und unter Mitteilung der Tagesordnung einzuberufen:
  • 5. 5 a) auf Beschluss des Vorstandes, b) auf Antrag von einem Drittel der Mitglieder, c) wenn es im Interesse des Vereins erforderlich ist.6. Alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert. Dazulegt der Versammlungsleiter zu Beginn der Mitgliederversammlung einenProtokollführer fest. Das Protokoll erlangt mit der Unterschrift des Protokollführers und des Vorstandsvorsitzenden seine Gültigkeit. § 11 Die Beitragsodnung1. Die Beitragszahlung wird durch eine Beitragsordnung geregelt. Sie wirdvon der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesendenMitglieder beschlossen oder geändert.2. In der Beitragsordnung sind die Höhe der Mitgliedsbeiträge, die Zahlungs-fristen und die Zahlungsmodalitäten geregelt. § 12 Änderung der SatzungEine Änderung der Satzung erfordert die Zustimmung von zwei Dritteln allerStimmen der Mitgliederversammlung. § 13 Auflösung des Vereins1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer, zu diesem Zweck besonderseinberufenen Mitgliederversammlung, mit Zweidrittelmehrheit beschlossenwerden und verlangt die Anwesenheit von mindestens zwei Drittel allerMitglieder.2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke istdas Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsseüber die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligungdes Finanzamtes ausgeführt werden. § 14 Inkrafttreten der Satzung und Tätigkeitsbeginn1. Die Satzung tritt in Kraft, sobald sie von der Mitgliederversammlungordnungsgemäß beschlossen ist.Weimar, Datum der Änderung der Satzung: 16.12.2010

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