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Refinery CMS - 5 Gründe, warum wir es lieben...

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  7. 7. Demo
  8. 8. fr!! & %p!# &%r(! !*#f"(-! B!#.#0,)+*)*#0") D!&*0# F)1*b*)*+ä+,%$)"r & !rw!*+!rb"r Fazit
  9. 9. R!2#!r3 CMS B*)$!r: %# G*+Hb F)*(/r: F"+ A)b*# M*(-"!) T%b"b!# r!w"32007 Y"## - 3"##.(%.4 Rp!r+ G"4!r Danke!
  10. 10. T1+ zr Prä&!#+"+*%# - 1Refinery ist ein Content Management System, das auf dem Ruby Framework Rails der Version 3.2 basiert. 2009 wurde aus Refinery ein Open SourceProjekt und 2012 ist die 2.0 Version rausgekommen. Refinery ist das bekannteste Rails CMS-Projekt und es kann ganz einfach mit zwei, drei Befehlenüber die Konsole installiert werden.Wie genau das GEM aussieht und welche Befehle in die Konsole schließlich eingehackt werden müssen, erzähle ich ein ander Mal. Ich möchte viel liebereinen kurzen Einblick geben, was Refinery so großartig macht:Grund Nummer 1:Wie schon kurz angeschnitten; Refinery ist zu 100 % kostenlos, frei und open source. Jeder kann sich das CMS ganz einfach herunterladen, installierenund auch weiter entwickeln. Besonders ist die mittlerweile weltweit aktive und engagierte Community. Im Vergleich zu Open Source Riesen, wieWordpress, scheint das Netzwerk verhältnismäßig klein, doch bei Fragen braucht man meistens kaum auf eine Antwort oder helfende Hände warten.Grund Nummer 2:Refinery ist super simpel & einfach zu benutzen. Und das gleich in mehrerlei Hinsicht:Sowohl die Entwicklerumgebung als auch das Website-Backend im Browser lassen sich leicht erschließen und sind absolut intuitiv. Für die Entwickler vonRefinery war es ganz besonders wichtig dem Enduser oder dem Redakteur ein Interface zu bieten, das den Einstieg leicht macht und nicht durchKomplexität und einem Overkill an komischen Knöpfen und einer undurchsichtigen Struktur abzuschrecken. Auch an den Programmierer haben dieRefinery-Entwickler gedacht: Das CMS funktioniert getreu dem Motto "The Rails Way". Rails-Programmierer brauchen sich nicht lange einarbeiten,sondern können auf die gängigen Rails Konventionen zurück greifen und besonders schnell richtig loslegen.Grund Nummer 3:Refinery ist modular und individuell erweiterbar. Das CMS lässt sich ganz einfach um viel Funktionalität erweitern. Programmierern wird so dieMöglichkeit gegeben, Refinery genau an ihre Bedürfnisse anzupassen. Alles, was Refinery so kann, wird in der Dokumentation auf GitHub und derRefinery-Seite ausführlich beschrieben und erklärt. Auch findet man dort Ausführungen zu den vielen "Engines", die Refinery mitbringt: So kann manzum Beispiel, eine News oder Blog-Funktion mit einbinden, Portfolios oder Bildergalerien erstellen, mithilfe von Mailchimp E-Mail Newsletterversenden, einen Event-Kalender inklusive Pricing, Details und jedem möglichen Schnickschnack einbauen oder auch eine ausgefeilte Suche, die nichtnur Wörter und Text, sondern auch alles anderer auf der Seite erkennt, integrieren.Auch gibt es in der Rails-Welt noch viele andere GEMs, und Apps mit denen sich Refinery erweitern lässt. Zum Beispiel kann man Refinery problemlosmit dem E-Commerce System "Spree Commerce" zusammenlegen und ganze Online-Shops hochziehen.
  11. 11. T1+ zr Prä&!#+"+*%# - 2Grund Nummer 4:Bei Refinery gibts sowohl das Back- als auch das Frontend multilingual. Für das Backend kann man aus 21 Sprachen auswählen, mehrsprachigeSeiteninhalte im Frontend kann man durch einen Klick auf eine kleine Flagge zuordnen. Websites in zwei, drei oder mehr Sprachen sind überhaupt keinProblem. Durch die Darstellung aller einzelnen Seiten in einer Baumstruktur bleibts auch immer schön übersichtlich.Grund Nummer 5:0% Design sieht hier auf der Folie erst einmal komisch aus. Aber: Refinery bringt absolut kein Styling mit. Jede Seite sieht genau so aus, wie man eshaben möchte. Die Layouts kann man zu 100 % selbst gestalten und nirgendwo wird eine mysteriöse Klasse eingefügt, die aus so manchem CMSrausfällt. Auch CSS Frameworks, wie Twitter Bootstrap oder Foundation lassen sich mit nur einem Befehl nahtlos integrieren. So kriegt man 100%Flexibilität und es wird einem nie passieren, dass man die Inhalte umständlich so stricken muss, damit sie zum eingekauften Wordpress-Templatepassen. Noch ein Vorteil: Refinery arbeitet nicht mit dem üblichen WYSIWYG-Editor, sondern setzt auf den WYM-Editor. So passiert es nie mehr, dassdie User das Styling der Seite völlig zerschießen.Per Default bringt Refinery ein kleines Menü mit, mit dessen Hilfe die Website-Administration abgewickelt werden kann. Am Dashboard kann man dieneuesten Änderungen einsehen oder die Sprache des Backends anpassen. Unter dem Punkt Pages ist die Baumstruktur der eigentlichen Websitesaufgeführt und dort kann man auch die Inhalte der Seiten bearbeiten. Images ist die Bilder-Mediathek der Seite, wo neue Dateien hochgeladen oderbestehende bearbeitet werden können. Unter Users können neue Benutzer angelegt und ihnen entsprechende Rechte zugeordnet werden.Also, noch einmal kurz zusammengefasst:Das Open Source CMS-Projekt Refinerx lebt von einer großartigen, engagierten Community.Setup, Entwicklung und Bedienung sind super simpel und leicht zu beherrschen, ohne Einstriche im Umfang der Funktionalität zu machen.Die Website kann mithilfe von vielen Engines und Erweiterungen gepimpt werden. Auch Neue zu erstellen ist ausdrücklich erwünscht.Mehrsprachige Websites sind mit Refinery ein Kinderspiel.Dem Design und Layout sind keine Grenzen gesetzt.Tja, Fazit: Kleine bis mittlere Websites sind mit diesem noch recht neuen CMS schnell und unkompliziert zu erstellen, bei größeren Seiten bringt vorallem die Flexibilität enorme Vorteile.

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