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little story about social media marketing
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little story about social media marketing

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  • 1. kleine einführung:
    Die folgende Präsentation ist zahlreich animiert.
    Der Ton Ihres PCs sollte eingeschaltet sein.
    Folgendes Icon weist sie während der Präsentation auf laufende Animationen hin.
    Wenn dieses Icon in der linken oberen Ecke blinkt;
    • einfach zurücklehnen und die Vorstellung laufen lassen.
    Im Weiteren wünsche ich gute Unterhaltung.
    ANIMIERT
  • 2. opportunitäten des neuen entdecken
    Präsentation Unternehmensführung
    SS 2009
    Joelle Robineau
    IPBS D/F
  • 3. marketing on the edge
    5
    4
    3
    2
    1
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 3
  • 4. summary
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 4
    marketing on the edge
    konsument 2.0
    • definition
    • 5. entwicklung
    socialmedia
    threats vs. chances
    tipping point
    strategische umsetzung
    best-practice-beispiele
  • 6. marketing on the edge
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 5
    Zahlreiche Faktoren, mikro- sowie makroökonomisch, tragen gegenwärtig dazu bei, dass das traditionelle Marketing im heutigen Umfeld nicht mehr länger Bestand haben kann.
    Die kommenden 5 Jahre werden vermutlich mehr Änderungen mit sich bringen, als die vergangenen 50.
  • 7. ANIMIERT
    entwicklungsstufen des marketings
    werbebotschaften in millionen pro jahr
    Käufermarkt
    Erlebnismarkt
    Verkäufermarkt
    inhaltlicher fokus des marketing
    4,0
    Netzwerke
    Netzwerk-orientierung
    3,5
    erweitertes Anspruchs-spektrum
    Umwelt
    Umwelt-orientierung
    3,0
    Wettbewerbs-vorteile & Positionierung
    verkaufsorientiert
    marketingorientiert
    Wettbewerber
    Aufkommen
    „Global Marketing“
    produktionsorientiert
    Wettbewerbs-orientierung
    2,5
    Progressive Emanzipation des Marketings
    Nachfrage-
    macht des
    Handels
    Handel
    Vertikales Marketing
    Handels-orientierung
    2,0
    Wachsendes Interesse am
    MarketingMix
    Verbraucher
    Wohlstands-nachfrage
    steigender
    Werbedruck
    Luxusgüter
    „produzieren, was
    man kann.“
    „produzieren, was man
    verkaufen kann.“
    „produzieren, was
    der Kunde wünscht.“
    Verbraucher-orientierung
    1,5
    Unternehmung
    große
    Nachfrage
    Ware wird auf Markt geworfen
    Produkt-orientierung
    Beeinflus-sungstechnik
    Produktions-orientierung
    Distributions-orientierung
    1,0
    zeit
    Marketing als Distributions-funktion
    1950‘er
    1960‘er
    1970‘er
    1980‘er
    1990‘er
    2000‘er
    Individuelles, multioptionales, vernetztes Beziehungsmarketing
    Marketing als dominante Engpassfunktion
    Marketing als Führungs-
    funktion
    Marktorientiertes Führungskonzept
    Strategisches Marketing
    anspruchsspektrum des marketing
  • 8. ANIMIERT
    Klassische Kommunikation kann sich im neuen ökonomischen Umfeld nicht ausreichend behaupten
    • Globalisierung der Märkte
    • 9. zunehmende Konkurrenz
    • 10. Substituierbarkeit
    • 11. Finanzkrise, gekürzte Budgets
    • 12. zunehmende staatliche Regulierung
    • 13. Forderung nach ethisch & sozial gerechtem Verhalten
    • 14. Transparenz
    • 15. Globalisierung
    OVERLOAD
    ökonomische faktoren
    Klassische Kommunikation erweist sich nicht mehr als ausreichend treffsicher
    Klassische Kommunikation wird zunehmend beschränkt / reguliert
    INFORMATION-
    INFORMATION-
    traditionelles marketing
    technologische faktoren
    politische faktoren
    Klassische Kommunikation geht ungenügend auf kulturelle/soziale Bedürfnisse des Konsumenten ein
    • technologische Innovationen
    • 16. neue Medienlandschaft
    • 17. Kurzlebigkeit neuer Technologien
    • 18. Unterstützung der Schnellebigkeit
    OVERLOAD
    soziokulturelle faktoren
    soziokulturelle faktoren
    • Wachsender Wohlstand
    • 19. höheres Bildungsniveau
    • 20. Wertewandel
    • 21. hybrider Konsument
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 7
  • 22. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 8
    People who live near train lines find ways to adjust to the noise ...
    Consumers have begun to treat encroaching advertising just like those trains.
    ANIMIERT
    soziokulturelle faktoren
    fakten, fakten, fakten …
    der Verbraucher schenken Werbung keinen Glauben
    76%
    1.693
    print-ads
    1.000s
    der Deutschen fühlen sich von Werbung genervt
    3.000
    online posts
    78,2%
    der Verbraucher betreiben konsequentes Ad-skipping
    8.375
    tv-spots
    der Verbraucher meiden zu aufdringlich beworbene Produkte
    1.000s
    90%
    5.611
    radio-spots
    1.000s
    54%
    werbebotschaften pro tag pro person
  • 23. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 9
    “if you talked to people the way advertising talked to people, they‘d punch you in the face.“
    um den Film zu schauen, bitte kurz auf die Sonne klicken.
  • 24. konsument 2.0
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 10
    konsument 2.0
    Schneller! Höher! Weiter! Dem stetigen Streben nach der Steigerung bis zum Ultimum ausgesetzt und als erste Generation in Zeiten des web2.0
    und des medienübergrei-fenden Information Over-load, weisen die heutigen Konsumenten eine nie zu-vor dagewesene Werbe-reaktanz und Marketing-krtitik auf, die die Kunden-ansprache für werbetrei-bende Unternehmen zur Herausforderung werden lässt.
  • 25. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 11
    ANIMIERT
    konsument2.0_multitasking
    konsument2.0_wertebewusst
    postmaterialismus
    nachhaltigkeit
    customer
    consumer
    individual
    wissen & bildung
    user
    participation
    participant
    ego-altruismus
    community
    authentizität
    audience
  • 26. ANIMIERT
    konsument2.0_wertebewusst
    postmaterialismus
    nachhaltigkeit
    partizipation
    ego-altruismus
    • materielle Werte ver-lieren gegenüber spi-rituellen Werten an Bedeutung
    • 27. Streben nach Selbst-erkenntnis, Selbst-verwirklichung und Anerkennung
    • 28. Verbesserung der individuellen Lebens-qualität
    • 29. Entschleunigung, an-gebrachte Work-Life Balance
    • 30. Individualität als wichtiges Lebens-motto
    • 31. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
    • 32. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
    • 33. Verantwortung für die Welt und Mitmen-schen übernehmen
    • 34. moralischer Hedonismus
    • 35. Einsatz für eine bessere Zukunft auch von Unternehmen erwartet
    • 36. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
    • 37. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
    • 38. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden
     Powershift durch neue Medien
  • 39. ANIMIERT
    konsument2.0_wertebewusst
    nachhaltigkeit
    partizipation
    ego-altruismus
    authentizität
    • Individualität als wichtiges Lebens-motto
    • 40. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
    • 41. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
    • 42. Verantwortung für die Welt und Mitmen-schen übernehmen
    • 43. moralischer Hedonismus
    • 44. Einsatz für eine bessere Zukunft auch von Unternehmen erwartet
    • 45. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
    • 46. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
    • 47. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden
     Powershift durch neue Medien
    • Ehrlichkeit und Vertrauen als wichtige Eigenschaften der Kommunikation
    • 48. zurück zu traditionellen Werten
    • 49. zunehmende Wichtigkeit Freunde und Familie
  • ANIMIERT
    konsument2.0_wertebewusst
    partizipation
    ego-altruismus
    authentizität
    wissen
    • zunehmendes Bildungsniveau; bessere Aufklärung
    • 50. erleichterter Zugang zum Wissen
    • 51. zunehmend kritische Auseinandersetzung mit Informationen
    multitasking und multiinteressiert
    • Individualität als wichtiges Lebens-motto
    • 52. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
    • 53. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
    • 54. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
    • 55. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
    • 56. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden
     Powershift durch neue Medien
    • Ehrlichkeit und Vertrauen als wichtige Eigenschaften der Kommunikation
    • 57. zurück zu traditionellen Werten
    • 58. zunehmende Wichtigkeit Freunde und Familie
  • Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 15
    ANIMIERT
    ich wünsche mir…
    … eine 2-Wege-Kommunikation auf Augenhöhe !
    … als Individuum bestand zu haben !
    … ernst genommen zu werden !
    … volles Vertrauen haben zu können !
    … Mitsprache bei der Gestaltung meiner Produkte !
    … Ehrlichkeit und Transparenz !
  • 59. verkehrte welt, rolle des konsumenten wandelt sich.
    manche plattformen erlauben sogar den rollentausch.
    konsument wird zum verkäufer.
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 16
    ANIMIERT
    zielmärkte und –gruppen wandeln sich:
    immer kleinere gruppen geraten in fokus der kommunikation
    chance für nischenprodukte
    problem der
    grenzen schwinden dank der online-vernetzung auch für den otto-normal-verbraucher
    es entsteht ein globaler marktplatz
    allzeit zugängliche informationsvielfalt lässt konsument in entscheidungsfindung unabhängig werden vom marketing
    glaubwürdigkeit
    problem der
    zuspitzung des konkurrenzkampfes:
    immer mehr anbieter mit substituierbaren angeboten auf einem immer undurchsichtigeren markt
    erreichbarkeit
    allgegenwärtiger information-overload führt zu bedrohlichem aufmerksamkeitsverlust der zielgruppen
    98,1% der werbung wird nicht bewusst wahrgenommen
    medienmenge und mediendiversität erschwert die kundenansprache
    hohe streuverluste sind abzusehen
    die problematikzusammengefasst:
    problem der
    werberesistenz
  • 60. socialmedia
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 17
    Konsumenten haben das Internet , besonders seit Aufkommen des sogenannten web2.0, für sich entdeckt. Sie nutzen die ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente, um private, wie auch pro-fessionelle Netzwerke aufzubauen sowie ihrer Meinung zu ver-
    schiedenstenThemenberei-chen im Kleinen oder auch im Großen Aus-druck zu verleihen.
  • 61. … eine gruppe neuartiger onlinemedien, die zu interaktion anregen und folgende eigenschaften aufweisen:
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 18
    ANIMIERT
    socialmedia ist …
    participation
    openness
    conversation
    community
    connectedness
    • regt nutzer zu feedback und beiträgen an
    • 62. grenzen zwischen medien und zuschauer verschwimmen zusehends
    • 63. frei zugänglich und offen für alle beiträge
    • 64. animation zur bewertung, kommentierung und zum teilen von informationen
    - charakterisiert durch eine 2-wege-kommunikation im gegensatz zu herkömmlichen medien
    • schnelle gründung von communities
    • 65. schnelle effektive kommunikation
    - ziehen ihren erfolg aus der vernetzung; verlinkung mit anderen seiten, quellen, personen
  • 66. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 19
    ANIMIERT
    web2.0
    Unbegrenzte I-Nutzung
    Für weit unter 50€
    DSL-Anschluss
    In dt. Großstädten
    16MBit Ü-geschwinduígkeit
    Zunehmende
    Diversifikation
    Monopolstellung Tele-
    kom gebrochen
    Platzen der
    dot.com-Blase
    Entwicklung Content-
    Management-Systeme
    Ü-Geschwindigkeit
    Von bis zu 128.000bps
    Kosten rund 200 DM
    Bekanntheitsgrad bei
    Privatanwendern
    wächst
    Vertrieb von
    ISDN-Anschlüssen
    Einführung 1er grafik-
    fähiger Webbrowser
    2008
    Erfindung des www
    Durch T. Berners-Lee
    2004
    2003
    2001
    youtube.com
    1999
    flickr.com
    1997
    facebook.com
    friendster.com
    Vorgänger von Myspace
    1995
    twitter.com
    1993
    livejournal.com
    opendiary.com
    1989
    linkedincom
    tribenet.com
    classmates.com
    ryze.com, erstes
    Businessnetwork
    im Netz
    bebo.com
    socialmedia
    usenet
    sixdegrees.com
    Erste socialnetwork-
    seite im heutigen Sinne
    myspace.com
    lastfm.com
    xing.com
    blackplanet.com
    migente.com
  • 67. statistik
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 20
    ANIMIERT
    • 43,3% der deutschen Nutzer gehören einem SocialNetwork an (=15,6% der Gesamtbevölkerung)
    • 68. 55,4% der Nutzer lesen regelmäßig Blogs; 27,8% beteiligen sich am Inhalt
    • 69. 42,5% der Nutzer haben bereits Bilder; 33,1% bereits Videos ins Netz geladen
    • 70. 14-19 Jährige 120 min/Tag Internetkonsum vs. 100 min/Tag TV-Konsum
  • … noch mehr zahlen
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 21
    weltweit werden 272 Mio.
    SocialMediaNutzer vermutet
    “In 2008,
    if you‘re not on a social networking site,
    you‘re not on the Internet.“*
  • 71. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 22
    …sprechen für sich.
    60%
    der Nutzer tun ihre Meinung zu Unternehmen und Produkten im Internet kund
    80%
    der 25-64Jährigen vertrauen auf Erfahrungsberichte anderer Blogger
    36%
    der Nutzer sind Firmen mit eigenem Blog wohlgesinnter
    88%
    der Meinungsführer kaufen lediglich bei Unternehmen ihres Vertrauens
    91%
    der Verbraucher nennen Verbraucherberichte als EntscheidungshilfeNr.1 beim Kaufentscheid
  • 72. threat vs. opportunity
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 23
    Die in den SocialNetworks verbreitete Markenbotschaft, entzieht sich der direkten Kontrolle der werbetreibenden Unternehmen. In diesen neuen Me-dien übernimmt der User zu einem großen Teil die Kontrolle über die Mar-kenkommunikation. Der Prosument ist letztendlich der Multiplikator von Markenbotschaften und nicht mehr die Marketingkampagnen in den klas-sischen Holz- bzw. Bewegtbildmedien.
    Diese Verschie-positionen zu
    sumenten
    deutsche Unter- nem verstärkten Social Media
    bung der Macht-
    gunsten der Pro-
    schreckt viele
    nehmen vor ei-
    Engagement in
    immer noch ab.
  • 73. vs.
    opinionmining ohne Kontrolle im Internet
    radikale Transparenz, vollkommene Ehrlichkeit; jeder Betrug wird aufgedeckt
    Konsument entzieht sich jedem Einfluss
    UGC ist unkontrollierbar und unaufhaltsam
    Unternehmensspionage
    langfristige, zeitaufwendige Investition
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 24
    ANIMIERT
    CHANCE
    THREAT
    • Evangelisten ausbilden
    • 74. Authentische Kommunikation auf Augenhöhe
    • 75. Ziel einer persönlichen Kundenbeziehung und –bindung
    • 76. Kundenwünsche erfahren, verstehen und umsetzen
    • 77. Kunde als Prosument
    • 78. Günstiges Kommunikationsmittel
    • 79. Mitarbeiterbindung
    "Die beste Methode, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten. Denn alles, was gestern noch im Umgang mit Konsumenten richtig war, steht heute auf dem Prüfstand. Einen neuen Weg anzusteuern bedeutet immer mehr Mühe, mehr Risiko und mehr Unbekanntes. Aber es bedeutet auch die Aussicht, künftig erfolgreicher und effizienter als andere zu kommunizieren.“
    DickjanPoppema, CEO von BBDO Campaign Düsseldorf.
    • opinionmining ohne Kontrolle im Internet
    • 80. radikale Transparenz, vollkommene Ehrlichkeit; jeder Betrug wird aufgedeckt
    • 81. Konsument entzieht sich jedem Einfluss
    • 82. UGC ist unkontrollierbar und unaufhaltsam
    • 83. Unternehmensspionage
    • 84. langfristige, zeitaufwendige Investition
  • the tipping point
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 25
    Was wenn sich eine Botschaft, ein Produkt, eine Marke den gleichen Gesetzen , wie ein Virusinfekt folgend, ausbreiten ließe?
    Diesem Gedanken geht der Reporter und Autor Malcolm Gladwell in seinem Werk „The Tipping Point - Howlittlethingscanmake a bigdifference“, welches von besonderer Bedeutung für all diejenigen ist, welche sich dafür interessieren, wie man möglichst viele Menschen mit einer Idee, einem Gedanken, einem Gefühl anstecken kann, nach.
  • 85. die macht der ansteckung nutzen
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 26
    „Der TIPPING POINT ist jener magische Moment, wenn eine Idee, ein Trend, eine Mode oder ein soziales Verhalten eine Schwelle überschreitet, kippt und sich dann wie ein Flächenbrand ausbreitet.“
    SOCIAL MEDIA kann hierbei als
    effizientes
    kostengünstiges
    universelles
    Hilfsmittel dienen.
    etwa so …
  • 86. lawof the few
    stickinessfactor
    power ofcontext
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 27
    3 rulesofepidemics
    Spezifische Wege eine ansteckende Botschaft unvergesslich zu machen
    Stickinessproblem im Informations-zeitalter (Reizüberflutung)
    Relativ einfache Veränderungen in Präsentation und Strukturierung der Information , wirken sich entscheidend aus
    • Relevanz der Information
    • 87. Einprägsamkeit des Inhalts
    • 88. verankernde Präsentation
    Größere Sensibilität der Menschen gegenüber ihrer Umwelt als angenommen
    kontextuelle Erklärung von Geschehnissen (‡dispositionell)
    Starke Abhängigkeit der Epidemien von Gegebenheiten und Umständen der Zeit und des Orts an denen sie auftreten
    • Innere Zustände als Ergebnis äußerer Gegebenheiten
     „Der Charakter ist […] wie ein Bündel Gewohnheiten, Neigungen und Interessen, die locker zusammen-hängen und in gewissen Momenten von den Umständen, dem Kontext, abhängen.“
    Gewisse, wenige Menschen besitzen Begabung neue Ideen aufzunehmen und weit zu verbreiten
    Kenner (= Datenbank)
    • Initiatoren von Botschaften
    • 89. Hervorragend informiert, aber wenig vernetzt
    Vermittler (=soz. Klebstoff)
    • Knotenpunkt zwischen Menschen verschiedener Gruppierungen
    • 90. Multiplikatoren der Botschaft
    Verkäufer (=Überredenskünstler)
    • Filter / Verstärker einer Botschaft
    • 91. Begeistern ihre Mitmenschen
  • strategische umsetzung
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 28
    Marketer müssen zu einem direkten Dialog mit ihrer Zielgruppe und ihren Kunden zurückfinden. In Social Media geht es um die di-rekte Kommunikation mit dem Kunden. Die Kunden sind immer öf-ters auch Nutzer von Social Networks, Besucher von Produktbewer-tungsportalen und Forennutzer und damit gleichzeitig auch Mar-kenbotschafter. Marketer müssen mit diesen Multiplikatoren auf den jeweiligen Plattformen in einen transparenten Dialog treten. Sie müssen die Prosumenten mit authentischen Botschaften
    informieren und schließlich der Zielgruppe durch ihre Social Media Strategien einen echten Mehrwert geben.
  • 92. ANIMIERT
    3 rules of epidemics
    SCENE
    4
    ANIMATED
    stickinessfactor
    lawof the few
    entscheidender Faktor:
    ART & INHALT der botschaft
    entscheidender Faktor:
    ART des boten
    tipping point
    power ofcontext
    entscheidender Faktor:
    UMSTÄNDE der nachricht
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 29
  • 93. ANIMIERT
    in unternehmenspraxis integriert
    SCENE
    4
    ANIMATED
    stickinessfactor
    lawof the few
    entscheidender Faktor:
    ART & INHALT der botschaft
    entscheidender Faktor:
    ART des boten
    unterneh-menspraxis
    power ofcontext
    entscheidender Faktor:
    UMSTÄNDE der nachricht
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 30
  • 94. ANIMIERT
    in unternehmenspraxis integriert
    SCENE
    4
    ANIMATED
    lawofthefew - potenziale der kunden nutzen
    • Aufmerksame Beobachtung zur Identifikation der relevanten Treiber (Kenner, Vermittler, Verkäufer)
    • 95. Besondere Konzentration auf diese „Evangelisten“, sie vom Mehrwert des Produkts/Marke/Unternehmen überzeugen
    • 96. Evangelisten bewusst als Verbindungsglied/Sprachrohr einsetzen
    • 97. Persönliche Beziehung auf Vertrauensbasis aufbauen und pflegen
    • 98. Verärgerung dieser Akteure, kann zerstörerischen Leverage-Effekt nach sich ziehen
    „The online reputationis just thetipoftheiceberg, but itcan
    crashyourboat.“
    reputation
  • 99. ANIMIERT
    in unternehmenspraxis integriert
    stickinessfactor – relevanz nach definition der kunden
    • Aufmerksame Beobachtung der Kunden, ihrer Interessen und Bedürfnisse
    • 100. Mehrwert auf Basis persönlicher, individueller Interessen der Kunden definieren
    • 101. Inhaltliche Relevanz
    • 102. Ansprechende Gestaltung
    • 103. Einprägsames Gesamtbild
    • 104. Transparenz und Authentizität in der Kommunikation
    • 105. Subtile, angemessenePräsenzzeigen (wiederkehrende, eindeutigeWiedererkennungswertenutzen)
    • 106. AktivitätderKundenfördern (von der push- zur pull-Strategie)  Kommunikation auf Augenhöhe
    • 107. Zeitintensives, langfristiges Engagement
    • 108. Neue Art derZielgruppendefinition; “man kannnichtimmerallebegeistern”
    relevance
  • 109. ANIMIERT
    in unternehmenspraxis integriert
    power ofcontext – den richtigen nährboden schaffen
    • Aufmerksame Beobachtung des Marktes, sonstiger externer Treiber
    • 110. Externe Einflüsse ernst nehmen, erkennen und nutzen
    • 111. Externes Engagement zeigen und in Diskussion einbauen
    • 112. Grundwerte der Marke / des Unternehmens in Beziehung einbauen, vermitteln
    • 113. SocialMedia-Strategie als vollwertiges Instrument angemessen in Gesamtstrategie integrieren
    • 114. Missachtung des Kontextes kann zur Irrelevanz führen; Strategie behindern
     Entfremdung der Zielgruppe
    engagement
  • 115. ANIMIERT
    reputation
    engagement
    relevance
    +
    +

    kundentreue
    verkaufszahlen
    innovation
    internationalität
    $
    wachstum
    image

    bekanntheit
    umsatz
    10 rules to respect when using socialmedia to provoke your company‘s tipping point
    $

    =
    $
    $
    shareholdervalue
    kostensenkung
    arbeitsplatzsicherung
    gewinn
    prestige

    prosperität
    flexibilität

    marktanteil
    wettbewerbsfähigkeit
    sympathie
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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  • 116. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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    sammle persönliche Erfahrung vor dem professionellen Einsatz von SocialMedia
    II.
    I.
    V.
    VI.
    X.
    III.
    IV.
    VII.
    VIII.
    IX.
    integriere SocialMedia als zentralen Bestandteil der Kommunikationsstrategie
    höre aufmerksam zu vor der aktiven Beteiligung
    zeige Transparenz und Ehrlichkeit im Umgang mit deinen Kontakten
    teile dein Wissen, deinen Inhalt, deine Kenntnisse
    sei persönlich und agiere, wie eine reelle Person
    leiste bedeutsame und sinnvolle Beiträge
    lerne mit Kritik umzugehen und sie effektiv zu nutzen
    wähle eine proaktive Vorgehensweise
    gewinne Mitstreiter für deinen Zweck und investiere die nötige Zeit
  • 117. best-practice
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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    best-practice-beispiele
    Ob für private, unternehmerische oder auch politische Zwecke… manch einer hat den Sprung ins unkontrollierbare Netz bereits gewagt … und geht mit gutem Beispiel voran.
  • 118. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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    ANIMIERT
  • 119. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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    ANIMIERT
  • 120. Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
    | 36
    ANIMIERT
  • 121. ANIMIERT
    vielen dank
    für Ihre aufmerksamkeit!
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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  • 122. Studien:
    http://www.daserste.de/service/studie08_1.pdf
    http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/
    IAB Platform Status Report. User Generated Content, Social Media andadvertising - an overview
    Interoneworldwide, Generation Tekki
    Universal McCann. Next thingnow_wave 3: http://www.universalmccann.com/Assets/2413%20-%20Wave%203%20complete%20document%20AW
    %203_20080418124523.pdf􀀂
    ACNielsen “Trust in advertising” Report, Okt. 2007: http://www2.acnielsen.com/reports/documents/TrustinAdvertisingOct07.pdf􀀂
    Bücher, Unterlagen:
    Gladwell, Malcom (2000). The Tipping Point. Wie kleine Dinge Großes bewirken können. Berlin: Berlin Verlag
    Rennhak, Carsten (2008). Unternehmenskommunikation 2.0. Neue Wege im Marketing.
    Liebert, Tobias. Begleitende Unterlagen zur Vorlesung, „Werbung als Typ öffentlicher Kommunikation“
    Unternehmensführung | Joelle Robineau
    SocialMedia
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    • Kotler, Philip (2007). Grundlagen des Marketing, 4.aktualisierte Auflage
    • 123. Meffert, Heribert (2008). Marketing – Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung. 10. aktualisierte Auflage
    Internet:
    • http://www.danah.org/
    • 124. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,445953,00.html
    • 125. http://www.oreilly.de/artikel/web20.html
    • 126. http://www.masternewmedia.org/social-media-marketing-video-examples/
    • 127. http://wiki.wortgefecht.net/?&page=SocialMedia
    • 128. http://www.readers-edition.de/2007/06/13/erfolg-mit-social-media-marketing/
    • 129. http://paulisakson.typepad.com/planning/
    • 130. http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-20-werbung-20-web-20.html
    quellen