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 zunehmende Konkurrenz
 Substituierbarkeit
 Finanzkrise, gekürzte Budgets
zunehmende staatliche Regulierung
Forderung nach ethisch & sozial gerechtem Verhalten
Transparenz
Globalisierung</li></ul>OVERLOAD<br />ökonomische faktoren<br />Klassische Kommunikation erweist sich nicht mehr als ausre...
 neue Medienlandschaft
Kurzlebigkeit neuer Technologien
Unterstützung der Schnellebigkeit</li></ul>OVERLOAD<br />soziokulturelle faktoren<br />soziokulturelle faktoren<br /><ul><...
 höheres Bildungsniveau
 Wertewandel
 hybrider Konsument</li></ul>Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 7<br />
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Streben nach Selbst-erkenntnis, Selbst-verwirklichung und Anerkennung
Verbesserung der individuellen Lebens-qualität
Entschleunigung, an-gebrachte Work-Life Balance
Individualität als wichtiges Lebens-motto
Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
Verantwortung für die Welt und Mitmen-schen übernehmen
moralischer Hedonismus
Einsatz für eine bessere Zukunft auch von Unternehmen erwartet
Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden</li></ul> Powershift durch neue Medien<br />
ANIMIERT<br />konsument2.0_wertebewusst<br />nachhaltigkeit<br />partizipation<br />ego-altruismus<br />authentizität<br /...
Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
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  1. 1. kleine einführung:<br />Die folgende Präsentation ist zahlreich animiert.<br />Der Ton Ihres PCs sollte eingeschaltet sein.<br />Folgendes Icon weist sie während der Präsentation auf laufende Animationen hin.<br />Wenn dieses Icon in der linken oberen Ecke blinkt; <br /><ul><li>einfach zurücklehnen und die Vorstellung laufen lassen.</li></ul>Im Weiteren wünsche ich gute Unterhaltung.<br />ANIMIERT<br />
  2. 2. opportunitäten des neuen entdecken<br />Präsentation Unternehmensführung<br />SS 2009<br />Joelle Robineau<br />IPBS D/F<br />
  3. 3. marketing on the edge<br />5<br />4<br />3<br />2<br />1<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 3<br />
  4. 4. summary<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 4<br />marketing on the edge<br />konsument 2.0<br /><ul><li> definition
  5. 5. entwicklung</li></ul>socialmedia<br />threats vs. chances<br />tipping point<br />strategische umsetzung<br />best-practice-beispiele <br />
  6. 6. marketing on the edge<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 5<br />Zahlreiche Faktoren, mikro- sowie makroökonomisch, tragen gegenwärtig dazu bei, dass das traditionelle Marketing im heutigen Umfeld nicht mehr länger Bestand haben kann.<br />Die kommenden 5 Jahre werden vermutlich mehr Änderungen mit sich bringen, als die vergangenen 50.<br />
  7. 7. ANIMIERT<br />entwicklungsstufen des marketings<br />werbebotschaften in millionen pro jahr<br />Käufermarkt<br />Erlebnismarkt<br />Verkäufermarkt<br />inhaltlicher fokus des marketing<br />4,0<br />Netzwerke<br />Netzwerk-orientierung<br />3,5<br />erweitertes Anspruchs-spektrum<br />Umwelt<br />Umwelt-orientierung<br />3,0<br />Wettbewerbs-vorteile & Positionierung<br />verkaufsorientiert<br />marketingorientiert<br />Wettbewerber<br />Aufkommen<br /> „Global Marketing“<br />produktionsorientiert<br />Wettbewerbs-orientierung<br />2,5<br />Progressive Emanzipation des Marketings<br />Nachfrage-<br />macht des <br />Handels<br />Handel<br />Vertikales Marketing<br />Handels-orientierung<br />2,0<br />Wachsendes Interesse am <br />MarketingMix<br />Verbraucher<br />Wohlstands-nachfrage<br />steigender<br />Werbedruck<br />Luxusgüter<br />„produzieren, was <br />man kann.“<br />„produzieren, was man <br />verkaufen kann.“<br />„produzieren, was <br />der Kunde wünscht.“<br />Verbraucher-orientierung<br />1,5<br />Unternehmung<br />große <br />Nachfrage<br />Ware wird auf Markt geworfen<br />Produkt-orientierung<br />Beeinflus-sungstechnik<br />Produktions-orientierung<br />Distributions-orientierung<br />1,0<br />zeit<br />Marketing als Distributions-funktion<br />1950‘er<br />1960‘er<br />1970‘er<br />1980‘er<br />1990‘er<br />2000‘er<br />Individuelles, multioptionales, vernetztes Beziehungsmarketing<br />Marketing als dominante Engpassfunktion<br />Marketing als Führungs-<br />funktion<br />Marktorientiertes Führungskonzept<br />Strategisches Marketing<br />anspruchsspektrum des marketing<br />
  8. 8. ANIMIERT<br />Klassische Kommunikation kann sich im neuen ökonomischen Umfeld nicht ausreichend behaupten<br /><ul><li> Globalisierung der Märkte
  9. 9. zunehmende Konkurrenz
  10. 10. Substituierbarkeit
  11. 11. Finanzkrise, gekürzte Budgets
  12. 12. zunehmende staatliche Regulierung
  13. 13. Forderung nach ethisch & sozial gerechtem Verhalten
  14. 14. Transparenz
  15. 15. Globalisierung</li></ul>OVERLOAD<br />ökonomische faktoren<br />Klassische Kommunikation erweist sich nicht mehr als ausreichend treffsicher<br />Klassische Kommunikation wird zunehmend beschränkt / reguliert<br />INFORMATION-<br />INFORMATION-<br />traditionelles marketing<br />technologische faktoren<br />politische faktoren<br />Klassische Kommunikation geht ungenügend auf kulturelle/soziale Bedürfnisse des Konsumenten ein<br /><ul><li>technologische Innovationen
  16. 16. neue Medienlandschaft
  17. 17. Kurzlebigkeit neuer Technologien
  18. 18. Unterstützung der Schnellebigkeit</li></ul>OVERLOAD<br />soziokulturelle faktoren<br />soziokulturelle faktoren<br /><ul><li> Wachsender Wohlstand
  19. 19. höheres Bildungsniveau
  20. 20. Wertewandel
  21. 21. hybrider Konsument</li></ul>Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 7<br />
  22. 22. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 8<br />People who live near train lines find ways to adjust to the noise ... <br />Consumers have begun to treat encroaching advertising just like those trains.<br />ANIMIERT<br />soziokulturelle faktoren<br />fakten, fakten, fakten …<br />der Verbraucher schenken Werbung keinen Glauben<br />76%<br />1.693<br />print-ads<br />1.000s<br />der Deutschen fühlen sich von Werbung genervt<br />3.000<br />online posts<br />78,2%<br />der Verbraucher betreiben konsequentes Ad-skipping<br />8.375<br />tv-spots<br />der Verbraucher meiden zu aufdringlich beworbene Produkte<br />1.000s<br />90%<br />5.611 <br />radio-spots<br />1.000s<br />54%<br />werbebotschaften pro tag pro person<br />
  23. 23. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 9<br />“if you talked to people the way advertising talked to people, they‘d punch you in the face.“<br />um den Film zu schauen, bitte kurz auf die Sonne klicken.<br />
  24. 24. konsument 2.0<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 10<br />konsument 2.0<br />Schneller! Höher! Weiter! Dem stetigen Streben nach der Steigerung bis zum Ultimum ausgesetzt und als erste Generation in Zeiten des web2.0 <br />und des medienübergrei-fenden Information Over-load, weisen die heutigen Konsumenten eine nie zu-vor dagewesene Werbe-reaktanz und Marketing-krtitik auf, die die Kunden-ansprache für werbetrei-bende Unternehmen zur Herausforderung werden lässt.<br />
  25. 25. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 11<br />ANIMIERT<br />konsument2.0_multitasking<br />konsument2.0_wertebewusst<br />postmaterialismus<br />nachhaltigkeit<br />customer<br />consumer<br />individual<br />wissen & bildung<br />user<br />participation<br />participant<br />ego-altruismus<br />community<br />authentizität<br />audience<br />
  26. 26. ANIMIERT<br />konsument2.0_wertebewusst<br />postmaterialismus<br />nachhaltigkeit<br />partizipation<br />ego-altruismus<br /><ul><li>materielle Werte ver-lieren gegenüber spi-rituellen Werten an Bedeutung
  27. 27. Streben nach Selbst-erkenntnis, Selbst-verwirklichung und Anerkennung
  28. 28. Verbesserung der individuellen Lebens-qualität
  29. 29. Entschleunigung, an-gebrachte Work-Life Balance
  30. 30. Individualität als wichtiges Lebens-motto
  31. 31. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
  32. 32. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
  33. 33. Verantwortung für die Welt und Mitmen-schen übernehmen
  34. 34. moralischer Hedonismus
  35. 35. Einsatz für eine bessere Zukunft auch von Unternehmen erwartet
  36. 36. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
  37. 37. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
  38. 38. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden</li></ul> Powershift durch neue Medien<br />
  39. 39. ANIMIERT<br />konsument2.0_wertebewusst<br />nachhaltigkeit<br />partizipation<br />ego-altruismus<br />authentizität<br /><ul><li>Individualität als wichtiges Lebens-motto
  40. 40. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
  41. 41. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
  42. 42. Verantwortung für die Welt und Mitmen-schen übernehmen
  43. 43. moralischer Hedonismus
  44. 44. Einsatz für eine bessere Zukunft auch von Unternehmen erwartet
  45. 45. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
  46. 46. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
  47. 47. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden</li></ul> Powershift durch neue Medien<br /><ul><li>Ehrlichkeit und Vertrauen als wichtige Eigenschaften der Kommunikation
  48. 48. zurück zu traditionellen Werten
  49. 49. zunehmende Wichtigkeit Freunde und Familie</li></li></ul><li>ANIMIERT<br />konsument2.0_wertebewusst<br />partizipation<br />ego-altruismus<br />authentizität<br />wissen<br /><ul><li>zunehmendes Bildungsniveau; bessere Aufklärung
  50. 50. erleichterter Zugang zum Wissen
  51. 51. zunehmend kritische Auseinandersetzung mit Informationen</li></ul>multitasking und multiinteressiert<br /><ul><li>Individualität als wichtiges Lebens-motto
  52. 52. Suche nach Gemein-schaft und Einsatz für ihre Zwecke
  53. 53. zunehmende Wich-tigkeit traditioneller Werte; Familie und Verantwortung
  54. 54. Wunsch nach aktivem Mitspra-cherecht
  55. 55. Kundtun der eige-nen Meinung über neue Kanäle
  56. 56. Kunde ist König, seine Bedürfnisse müssen beachtet werden</li></ul> Powershift durch neue Medien<br /><ul><li>Ehrlichkeit und Vertrauen als wichtige Eigenschaften der Kommunikation
  57. 57. zurück zu traditionellen Werten
  58. 58. zunehmende Wichtigkeit Freunde und Familie</li></li></ul><li>Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 15<br />ANIMIERT<br />ich wünsche mir…<br />… eine 2-Wege-Kommunikation auf Augenhöhe !<br />… als Individuum bestand zu haben !<br />… ernst genommen zu werden !<br />… volles Vertrauen haben zu können !<br />… Mitsprache bei der Gestaltung meiner Produkte !<br />… Ehrlichkeit und Transparenz !<br />
  59. 59. verkehrte welt, rolle des konsumenten wandelt sich.<br />manche plattformen erlauben sogar den rollentausch.<br />konsument wird zum verkäufer.<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 16<br />ANIMIERT<br />zielmärkte und –gruppen wandeln sich:<br />immer kleinere gruppen geraten in fokus der kommunikation<br />chance für nischenprodukte<br />problem der<br />grenzen schwinden dank der online-vernetzung auch für den otto-normal-verbraucher<br />es entsteht ein globaler marktplatz<br />allzeit zugängliche informationsvielfalt lässt konsument in entscheidungsfindung unabhängig werden vom marketing<br />glaubwürdigkeit<br />problem der<br />zuspitzung des konkurrenzkampfes:<br />immer mehr anbieter mit substituierbaren angeboten auf einem immer undurchsichtigeren markt<br />erreichbarkeit<br />allgegenwärtiger information-overload führt zu bedrohlichem aufmerksamkeitsverlust der zielgruppen<br />98,1% der werbung wird nicht bewusst wahrgenommen<br />medienmenge und mediendiversität erschwert die kundenansprache<br />hohe streuverluste sind abzusehen<br />die problematikzusammengefasst:<br />problem der<br />werberesistenz<br />
  60. 60. socialmedia<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 17<br />Konsumenten haben das Internet , besonders seit Aufkommen des sogenannten web2.0, für sich entdeckt. Sie nutzen die ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente, um private, wie auch pro-fessionelle Netzwerke aufzubauen sowie ihrer Meinung zu ver-<br />schiedenstenThemenberei-chen im Kleinen oder auch im Großen Aus-druck zu verleihen.<br />
  61. 61. … eine gruppe neuartiger onlinemedien, die zu interaktion anregen und folgende eigenschaften aufweisen:<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 18<br />ANIMIERT<br />socialmedia ist …<br />participation<br />openness<br />conversation<br />community<br />connectedness<br /><ul><li>regt nutzer zu feedback und beiträgen an
  62. 62. grenzen zwischen medien und zuschauer verschwimmen zusehends
  63. 63. frei zugänglich und offen für alle beiträge
  64. 64. animation zur bewertung, kommentierung und zum teilen von informationen</li></ul>- charakterisiert durch eine 2-wege-kommunikation im gegensatz zu herkömmlichen medien<br /><ul><li>schnelle gründung von communities
  65. 65. schnelle effektive kommunikation</li></ul>- ziehen ihren erfolg aus der vernetzung; verlinkung mit anderen seiten, quellen, personen<br />
  66. 66. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 19<br />ANIMIERT<br />web2.0<br />Unbegrenzte I-Nutzung<br />Für weit unter 50€<br />DSL-Anschluss<br />In dt. Großstädten<br />16MBit Ü-geschwinduígkeit<br />Zunehmende <br />Diversifikation<br />Monopolstellung Tele-<br />kom gebrochen<br />Platzen der <br />dot.com-Blase<br />Entwicklung Content-<br />Management-Systeme<br />Ü-Geschwindigkeit <br />Von bis zu 128.000bps<br />Kosten rund 200 DM<br />Bekanntheitsgrad bei <br />Privatanwendern<br /> wächst<br />Vertrieb von <br />ISDN-Anschlüssen<br />Einführung 1er grafik-<br />fähiger Webbrowser<br />2008<br />Erfindung des www<br />Durch T. Berners-Lee<br />2004<br />2003<br />2001<br />youtube.com<br />1999<br />flickr.com<br />1997<br />facebook.com<br />friendster.com<br />Vorgänger von Myspace<br />1995<br />twitter.com<br />1993<br />livejournal.com<br />opendiary.com<br />1989<br />linkedincom<br />tribenet.com<br />classmates.com<br />ryze.com, erstes<br />Businessnetwork <br />im Netz<br />bebo.com<br />socialmedia<br />usenet<br />sixdegrees.com<br />Erste socialnetwork-<br />seite im heutigen Sinne<br />myspace.com<br />lastfm.com<br />xing.com<br />blackplanet.com<br />migente.com<br />
  67. 67. statistik<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 20<br />ANIMIERT<br /><ul><li>43,3% der deutschen Nutzer gehören einem SocialNetwork an (=15,6% der Gesamtbevölkerung)
  68. 68. 55,4% der Nutzer lesen regelmäßig Blogs; 27,8% beteiligen sich am Inhalt
  69. 69. 42,5% der Nutzer haben bereits Bilder; 33,1% bereits Videos ins Netz geladen
  70. 70. 14-19 Jährige 120 min/Tag Internetkonsum vs. 100 min/Tag TV-Konsum</li></li></ul><li>… noch mehr zahlen<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 21<br />weltweit werden 272 Mio. <br />SocialMediaNutzer vermutet<br />“In 2008, <br />if you‘re not on a social networking site, <br />you‘re not on the Internet.“*<br />
  71. 71. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 22<br />…sprechen für sich.<br />60%<br />der Nutzer tun ihre Meinung zu Unternehmen und Produkten im Internet kund<br />80%<br />der 25-64Jährigen vertrauen auf Erfahrungsberichte anderer Blogger<br />36%<br />der Nutzer sind Firmen mit eigenem Blog wohlgesinnter<br />88%<br />der Meinungsführer kaufen lediglich bei Unternehmen ihres Vertrauens<br />91%<br />der Verbraucher nennen Verbraucherberichte als EntscheidungshilfeNr.1 beim Kaufentscheid<br />
  72. 72. threat vs. opportunity<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 23<br />Die in den SocialNetworks verbreitete Markenbotschaft, entzieht sich der direkten Kontrolle der werbetreibenden Unternehmen. In diesen neuen Me-dien übernimmt der User zu einem großen Teil die Kontrolle über die Mar-kenkommunikation. Der Prosument ist letztendlich der Multiplikator von Markenbotschaften und nicht mehr die Marketingkampagnen in den klas-sischen Holz- bzw. Bewegtbildmedien.<br />Diese Verschie-positionen zu <br />sumenten<br />deutsche Unter- nem verstärkten Social Media<br />bung der Macht-<br />gunsten der Pro-<br />schreckt viele <br />nehmen vor ei-<br />Engagement in<br />immer noch ab.<br />
  73. 73. vs.<br />opinionmining ohne Kontrolle im Internet<br />radikale Transparenz, vollkommene Ehrlichkeit; jeder Betrug wird aufgedeckt<br />Konsument entzieht sich jedem Einfluss<br />UGC ist unkontrollierbar und unaufhaltsam<br />Unternehmensspionage<br />langfristige, zeitaufwendige Investition<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 24<br />ANIMIERT<br />CHANCE<br />THREAT<br /><ul><li>Evangelisten ausbilden
  74. 74. Authentische Kommunikation auf Augenhöhe
  75. 75. Ziel einer persönlichen Kundenbeziehung und –bindung
  76. 76. Kundenwünsche erfahren, verstehen und umsetzen
  77. 77. Kunde als Prosument
  78. 78. Günstiges Kommunikationsmittel
  79. 79. Mitarbeiterbindung</li></ul>&quot;Die beste Methode, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten. Denn alles, was gestern noch im Umgang mit Konsumenten richtig war, steht heute auf dem Prüfstand. Einen neuen Weg anzusteuern bedeutet immer mehr Mühe, mehr Risiko und mehr Unbekanntes. Aber es bedeutet auch die Aussicht, künftig erfolgreicher und effizienter als andere zu kommunizieren.“<br />DickjanPoppema, CEO von BBDO Campaign Düsseldorf.<br /><ul><li>opinionmining ohne Kontrolle im Internet
  80. 80. radikale Transparenz, vollkommene Ehrlichkeit; jeder Betrug wird aufgedeckt
  81. 81. Konsument entzieht sich jedem Einfluss
  82. 82. UGC ist unkontrollierbar und unaufhaltsam
  83. 83. Unternehmensspionage
  84. 84. langfristige, zeitaufwendige Investition</li></li></ul><li>the tipping point<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 25<br />Was wenn sich eine Botschaft, ein Produkt, eine Marke den gleichen Gesetzen , wie ein Virusinfekt folgend, ausbreiten ließe?<br />Diesem Gedanken geht der Reporter und Autor Malcolm Gladwell in seinem Werk „The Tipping Point - Howlittlethingscanmake a bigdifference“, welches von besonderer Bedeutung für all diejenigen ist, welche sich dafür interessieren, wie man möglichst viele Menschen mit einer Idee, einem Gedanken, einem Gefühl anstecken kann, nach.<br />
  85. 85. die macht der ansteckung nutzen<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 26<br />„Der TIPPING POINT ist jener magische Moment, wenn eine Idee, ein Trend, eine Mode oder ein soziales Verhalten eine Schwelle überschreitet, kippt und sich dann wie ein Flächenbrand ausbreitet.“<br />SOCIAL MEDIA kann hierbei als <br />effizientes<br />kostengünstiges<br />universelles<br />Hilfsmittel dienen.<br />etwa so …<br />
  86. 86. lawof the few<br />stickinessfactor<br />power ofcontext<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 27<br />3 rulesofepidemics<br />Spezifische Wege eine ansteckende Botschaft unvergesslich zu machen<br />Stickinessproblem im Informations-zeitalter (Reizüberflutung)<br />Relativ einfache Veränderungen in Präsentation und Strukturierung der Information , wirken sich entscheidend aus<br /><ul><li> Relevanz der Information
  87. 87. Einprägsamkeit des Inhalts
  88. 88. verankernde Präsentation</li></ul>Größere Sensibilität der Menschen gegenüber ihrer Umwelt als angenommen <br /> kontextuelle Erklärung von Geschehnissen (‡dispositionell)<br />Starke Abhängigkeit der Epidemien von Gegebenheiten und Umständen der Zeit und des Orts an denen sie auftreten<br /><ul><li>Innere Zustände als Ergebnis äußerer Gegebenheiten</li></ul> „Der Charakter ist […] wie ein Bündel Gewohnheiten, Neigungen und Interessen, die locker zusammen-hängen und in gewissen Momenten von den Umständen, dem Kontext, abhängen.“<br />Gewisse, wenige Menschen besitzen Begabung neue Ideen aufzunehmen und weit zu verbreiten<br />Kenner (= Datenbank)<br /><ul><li>Initiatoren von Botschaften
  89. 89. Hervorragend informiert, aber wenig vernetzt</li></ul>Vermittler (=soz. Klebstoff)<br /><ul><li>Knotenpunkt zwischen Menschen verschiedener Gruppierungen
  90. 90. Multiplikatoren der Botschaft</li></ul>Verkäufer (=Überredenskünstler)<br /><ul><li>Filter / Verstärker einer Botschaft
  91. 91. Begeistern ihre Mitmenschen</li></li></ul><li>strategische umsetzung<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 28<br />Marketer müssen zu einem direkten Dialog mit ihrer Zielgruppe und ihren Kunden zurückfinden. In Social Media geht es um die di-rekte Kommunikation mit dem Kunden. Die Kunden sind immer öf-ters auch Nutzer von Social Networks, Besucher von Produktbewer-tungsportalen und Forennutzer und damit gleichzeitig auch Mar-kenbotschafter. Marketer müssen mit diesen Multiplikatoren auf den jeweiligen Plattformen in einen transparenten Dialog treten. Sie müssen die Prosumenten mit authentischen Botschaften<br />informieren und schließlich der Zielgruppe durch ihre Social Media Strategien einen echten Mehrwert geben.<br />
  92. 92. ANIMIERT<br />3 rules of epidemics<br />SCENE<br />4<br />ANIMATED<br />stickinessfactor<br />lawof the few<br />entscheidender Faktor:<br />ART & INHALT der botschaft<br />entscheidender Faktor:<br />ART des boten<br />tipping point<br />power ofcontext<br />entscheidender Faktor:<br />UMSTÄNDE der nachricht<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 29<br />
  93. 93. ANIMIERT<br />in unternehmenspraxis integriert<br />SCENE<br />4<br />ANIMATED<br />stickinessfactor<br />lawof the few<br />entscheidender Faktor:<br />ART & INHALT der botschaft<br />entscheidender Faktor:<br />ART des boten<br />unterneh-menspraxis<br />power ofcontext<br />entscheidender Faktor:<br />UMSTÄNDE der nachricht<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 30<br />
  94. 94. ANIMIERT<br />in unternehmenspraxis integriert<br />SCENE<br />4<br />ANIMATED<br />lawofthefew - potenziale der kunden nutzen<br /><ul><li>Aufmerksame Beobachtung zur Identifikation der relevanten Treiber (Kenner, Vermittler, Verkäufer)
  95. 95. Besondere Konzentration auf diese „Evangelisten“, sie vom Mehrwert des Produkts/Marke/Unternehmen überzeugen
  96. 96. Evangelisten bewusst als Verbindungsglied/Sprachrohr einsetzen
  97. 97. Persönliche Beziehung auf Vertrauensbasis aufbauen und pflegen
  98. 98. Verärgerung dieser Akteure, kann zerstörerischen Leverage-Effekt nach sich ziehen</li></ul> „The online reputationis just thetipoftheiceberg, but itcan<br />crashyourboat.“<br />reputation<br />
  99. 99. ANIMIERT<br />in unternehmenspraxis integriert<br />stickinessfactor – relevanz nach definition der kunden<br /><ul><li>Aufmerksame Beobachtung der Kunden, ihrer Interessen und Bedürfnisse
  100. 100. Mehrwert auf Basis persönlicher, individueller Interessen der Kunden definieren
  101. 101. Inhaltliche Relevanz
  102. 102. Ansprechende Gestaltung
  103. 103. Einprägsames Gesamtbild
  104. 104. Transparenz und Authentizität in der Kommunikation
  105. 105. Subtile, angemessenePräsenzzeigen (wiederkehrende, eindeutigeWiedererkennungswertenutzen)
  106. 106. AktivitätderKundenfördern (von der push- zur pull-Strategie)  Kommunikation auf Augenhöhe
  107. 107. Zeitintensives, langfristiges Engagement
  108. 108. Neue Art derZielgruppendefinition; “man kannnichtimmerallebegeistern”</li></ul>relevance<br />
  109. 109. ANIMIERT<br />in unternehmenspraxis integriert<br />power ofcontext – den richtigen nährboden schaffen<br /><ul><li>Aufmerksame Beobachtung des Marktes, sonstiger externer Treiber
  110. 110. Externe Einflüsse ernst nehmen, erkennen und nutzen
  111. 111. Externes Engagement zeigen und in Diskussion einbauen
  112. 112. Grundwerte der Marke / des Unternehmens in Beziehung einbauen, vermitteln
  113. 113. SocialMedia-Strategie als vollwertiges Instrument angemessen in Gesamtstrategie integrieren
  114. 114. Missachtung des Kontextes kann zur Irrelevanz führen; Strategie behindern</li></ul> Entfremdung der Zielgruppe<br />engagement<br />
  115. 115. ANIMIERT<br />reputation<br />engagement<br />relevance<br />+<br />+<br />€<br />kundentreue<br />verkaufszahlen<br />innovation<br />internationalität<br />$<br />wachstum<br />image<br />€<br />bekanntheit<br />umsatz<br />10 rules to respect when using socialmedia to provoke your company‘s tipping point<br />$<br />€<br />=<br />$<br />$<br />shareholdervalue<br />kostensenkung<br />arbeitsplatzsicherung<br />gewinn<br />prestige<br />€<br />prosperität<br />flexibilität<br />€<br />marktanteil<br />wettbewerbsfähigkeit<br />sympathie<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 34<br />
  116. 116. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />35<br />sammle persönliche Erfahrung vor dem professionellen Einsatz von SocialMedia<br />II.<br />I.<br />V.<br />VI.<br />X.<br />III.<br />IV.<br />VII.<br />VIII.<br />IX.<br />integriere SocialMedia als zentralen Bestandteil der Kommunikationsstrategie<br />höre aufmerksam zu vor der aktiven Beteiligung<br />zeige Transparenz und Ehrlichkeit im Umgang mit deinen Kontakten<br />teile dein Wissen, deinen Inhalt, deine Kenntnisse<br />sei persönlich und agiere, wie eine reelle Person<br />leiste bedeutsame und sinnvolle Beiträge<br />lerne mit Kritik umzugehen und sie effektiv zu nutzen<br />wähle eine proaktive Vorgehensweise<br />gewinne Mitstreiter für deinen Zweck und investiere die nötige Zeit<br />
  117. 117. best-practice<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 36<br />best-practice-beispiele <br />Ob für private, unternehmerische oder auch politische Zwecke… manch einer hat den Sprung ins unkontrollierbare Netz bereits gewagt … und geht mit gutem Beispiel voran.<br />
  118. 118. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 37<br />ANIMIERT<br />
  119. 119. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 36<br />ANIMIERT<br />
  120. 120. Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 36<br />ANIMIERT<br />
  121. 121. ANIMIERT<br />vielen dank<br />für Ihre aufmerksamkeit!<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 36<br />
  122. 122. Studien:<br />http://www.daserste.de/service/studie08_1.pdf<br />http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/<br />IAB Platform Status Report. User Generated Content, Social Media andadvertising - an overview<br />Interoneworldwide, Generation Tekki<br />Universal McCann. Next thingnow_wave 3: http://www.universalmccann.com/Assets/2413%20-%20Wave%203%20complete%20document%20AW<br />%203_20080418124523.pdf􀀂<br />ACNielsen “Trust in advertising” Report, Okt. 2007: http://www2.acnielsen.com/reports/documents/TrustinAdvertisingOct07.pdf􀀂<br />Bücher, Unterlagen:<br />Gladwell, Malcom (2000). The Tipping Point. Wie kleine Dinge Großes bewirken können. Berlin: Berlin Verlag<br />Rennhak, Carsten (2008). Unternehmenskommunikation 2.0. Neue Wege im Marketing.<br />Liebert, Tobias. Begleitende Unterlagen zur Vorlesung, „Werbung als Typ öffentlicher Kommunikation“<br />Unternehmensführung | Joelle Robineau<br />SocialMedia<br />| 41<br /><ul><li>Kotler, Philip (2007). Grundlagen des Marketing, 4.aktualisierte Auflage
  123. 123. Meffert, Heribert (2008). Marketing – Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung. 10. aktualisierte Auflage</li></ul>Internet:<br /><ul><li>http://www.danah.org/
  124. 124. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,445953,00.html
  125. 125. http://www.oreilly.de/artikel/web20.html
  126. 126. http://www.masternewmedia.org/social-media-marketing-video-examples/
  127. 127. http://wiki.wortgefecht.net/?&page=SocialMedia
  128. 128. http://www.readers-edition.de/2007/06/13/erfolg-mit-social-media-marketing/
  129. 129. http://paulisakson.typepad.com/planning/
  130. 130. http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-20-werbung-20-web-20.html</li></ul>quellen<br />

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