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Wie und wieso Social intranets das Engagement der Mitarbeitenden und folglich die Produktivität erhöhen. ein Vortrag von Johann Richard

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  • 1. Wie und wiesoSocial Intranets dasEngagement der Mitarbeitenden und folglich die Produktivitäterhöhen. Ein Vortragvon Johann Richard
  • 2. Das ist Lars ist Chef einer Firma wie der Ihren.
  • 3. Lars wünscht sich engagierteund produktive Mitarbeitende
  • 4. Aber oft sieht die Realität anders aus.
  • 5. Die Mitarbeitenden haben viel zu tun.Aber das ist nicht das Problem.
  • 6. IneffizienteZusammenarbeit Informations- wüsten Motivations- verlust
  • 7. Wie bringen wirwieder Schwungin die Sache?
  • 8. Wir nennen sowas auchein «Social Intranet.»
  • 9. Ein Social Intranet begleitet die involvierten Menschen in dreiBereichen Netzwerk Kommunikation Kollaboration
  • 10. ( Mehr zu Motivatoren und psychologischen Faktoren hören Sie schon bald von meinem )* Kollegen Claus Stachl.
  • 11. Bausteine für Ihr Social Intranet
  • 12. Social Intranets bieten eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Nachrichten Unternehmens- News Meine Team-News News
  • 13. Blog Video CEO vom botscvom C haft EO
  • 14. Das Konzept der «schwachen Bindungen» in sozialer SoftwareSocial Intranets nutzen die Kraft der «schwachen Bindungen» Enterprise 2.0 nutzt die Kraft der Starke «schwachen Bindungen» (Weak Unsere sozialen Netzwerke Ties) 1 bestehen aus unterschiedlich Schwache Unsere sozialen Netzwerke bestehen aus stark ausgeprägten unterschiedlich stark (Starke), Bindungen. Direkte ausgeprägten Potentielle Bindungen. Direkte (Starke), indirekte indirekte ersten Grades Keine ersten Grades (Schwache) n- indirekte (Schwache) und indirekte und n-ten Grades(Potentielle). Es gibt zudem ten Grades (Potentielle). Es Bereiche, wo es (noch) wo es solchen gibt zudem Bereiche, keine Bindungen gibt. (noch) keine solchenQuelle: Andrew McAfee, «Enterprise 2.0» BindungenStrength of Weak Ties, 1973 Mark Granovetter, The 1 gibt.
  • 15. Screens: ThoughtFarmer Social Software
  • 16. Last but not least nutzen und unterstützen Social Intranets dieNetzwerke und Kontakte der Mitarbeitenden.
  • 17. Ein Social Intranet zu haben, bedeutet noch lange nicht, einFacebook im Hause zu haben. «Sweet spot» ihrer Organisation Keine «Social» Funktionen
  • 18. Screens: ThoughtFarmer Social Software
  • 19. Ein Social Intranet begleitet die involvierten Menschen in dreiBereichen und hilft Ihnen, engagiert und motiviert zu bleiben. Netzwerk Kommunikation Kollaboration
  • 20. Das ist Lars – der nun wieder lachen kann.
  • 21. Was bringt Sie und Ihre Kunden weiter? Johann Richard http://jor.foryouandyourcustomers.comforyouandyourcustomers in Genf · München · Wien · Zürich