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Geld für junge Ideen

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Vortrag von Dr. Rudolf Dömötör

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  • 1. Geld für junge Ideen Alternative Finanzierungen abseits von Banken und FörderungenKlagenfurt, 22.10.2012 Rudolf Dömötör
  • 2. Agenda Herausforderungen junger Unternehmen Finanzierungen im Überblick Risikokapitalfinanzierung Mögliche Finanzierungspartner Ansprache von Investoren Hinweise und Tipps© Rudolf Dömötör 2
  • 3. Herausforderungen junger Unternehmer oder: Die Idee ist gut. Da kann ja nichts mehr schiefgehen. Oder?© Rudolf Dömötör 3
  • 4. Herausforderungen…Aller Anfang ist schwer …und dann wär da noch die Sache mit dem Geld…© Rudolf Dömötör 4
  • 5. Herausforderungen…Realbild: Unternehmertum in Österreich Mangelnde Finanzierungsmöglichkeiten oft hemmender Faktor bei der Entwicklung junger (Wachstums-)Unternehmen Derzeit setzen einige Initiativen genau dort den Hebel an Quelle: Global Entrepreneurship Monitor Austria, National Expert Survey© Rudolf Dömötör 5
  • 6. Finanzierungen im Überblick oder: Family, Friends, Fools & viele mehr…© Rudolf Dömötör 6
  • 7. Finanzierungen im ÜberblickFinanzierungsquellen gibt es grundsätzlich viele, aber… Eigenkapital Förderungen Fremdkapital • Eigenmittel • Zuschüsse • Bank • Eigenleistungen • Haftungsübernahme • Lieferantenkredit • „Drei F“ • Bundesförderungen • Kundenanzahlungen • Risikokapitalgeber • Landesförderungen (z.B. Angels, VC)© Rudolf Dömötör 7
  • 8. Finanzierungen im ÜberblickFinanzierungsquellen gibt es grundsätzlich viele, aber…nicht alle stehen jedem Jungunternehmer zur Verfügung! Eigenkapital Förderungen Fremdkapital • Eigenmittel • Zuschüsse • Bank • Eigenleistungen • Haftungsübernahme • Lieferantenkredit • „Drei F“ • Bundesförderungen • Kundenanzahlungen • Risikokapitalgeber • Landesförderungen (z.B. Angels, VC)© Rudolf Dömötör 8
  • 9. Finanzierungen im Überblick…nicht alle stehen jedem Jungunternehmer zur Verfügung. Eigenmittel, Eigenleistungen & Kapital der „Drei F“ stehen nur in begrenztem Ausmaß zur Verfügung Innenfinanzierung über Cash-Flows bei einem Start-up i.d.R. noch nicht möglich Kreditsicherheiten meist noch nicht ausreichend vorhanden Basel II und III machen Vergabe von riskanten Krediten nahezu unmöglich Förderungen fordern oft hohen Eigenkapitalanteil Entstehung einer existenzbedrohenden Finanzierungslücke© Rudolf Dömötör 9
  • 10. Risikokapitalfinanzierung oder: Die an Ihren Erfolg glauben (und sich daran beteiligen wollen)© Rudolf Dömötör 10
  • 11. RisikokapitalfinanzierungWas macht das externe Eigenkapital besonders? Der Investor… wird Miteigentümer am Unternehmen trägt somit das volle unternehmerische Risiko verfolgt also das gleiche Ziel wie der Unternehmer: Wertsteigerung des Unternehmens partizipiert am Erfolg (und Misserfolg) will seine Unternehmensanteile zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkaufen. Das zur Verfügung gestellte Kapital wird also nicht verzinst. hat bestimmte Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte hat weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in die operative und strategische Unternehmensführung© Rudolf Dömötör 11
  • 12. RisikokapitalfinanzierungExternes Eigenkapital ist in der Regel ein Wachstumsbeschleuniger. Smart Money/Added Value: Kapitalnehmer erhält nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch Know-how und Kontakte. Signalwirkung: Beteiligung eines externen Investors ist ein Hinweis auf Tragfähigkeit der Geschäftsidee. Entlastung der Liquidität: keine Finanzierungsfixkosten durch Zins- und Tilgungszahlungen. Hebel f. Fremdfinanzierung und Förderungen: höhere Eigenkapitalquote verbessert Rating und Bonität. Planungssicherheit: durch langfristige Verfügbarkeit erhöht Risikokapital die Krisenfestigkeit. vs. Verlust an Unabhängigkeit© Rudolf Dömötör 12
  • 13. RisikokapitalfinanzierungWer kommt für eine Risikokapitalfinanzierung in Frage? Nicht jedesinnovative Start-up eignet sich für diese Finanzierungsform. RisikokapitalUnternehmer(team) Commitment Großer, wachsender Klarer, dauerhafter Markt USP (derzeit bevorzugt: (geschützt durch Patent oder IKT, Greentech, Biotech, First-Mover-Bonus) Medizintechnik) Transparenz >25% Exit jährl. Rendite© Rudolf Dömötör 13
  • 14. Finanzierungspartner oder: Für (wirklich fast) jeden Topf der passende Deckel© Rudolf Dömötör 14
  • 15. FinanzierungspartnerJe nach den individuellen Herausforderungen jederUnternehmensphase kommen andere Finanzierungspartner infrage.© Rudolf Dömötör 15
  • 16. FinanzierungspartnerJe nach den individuellen Herausforderungen jederUnternehmensphase kommen andere Finanzierungspartner infrage. Eigenmittel Drei F („Family, Friends and Fools“) Förderungen Inkubatoren Business Angels / Super Angels Seed Fonds / Early Stage Venture Capital (Corporate) Venture Capital Strategische Investoren Crowdfunding Fremdkapital (Bank)© Rudolf Dömötör 16
  • 17. FinanzierungspartnerJe nach den individuellen Herausforderungen jederUnternehmensphase kommen andere Finanzierungspartner infrage. Eigenmittel Drei F („Family, Friends and Fools“) Förderungen Inkubatoren Business Angels / Super Angels Seed Fonds / Early Stage Venture Capital (Corporate) Venture Capital Strategische Investoren Crowdfunding Fremdkapital (Bank)© Rudolf Dömötör 17
  • 18. FinanzierungspartnerBeteiligungskapital – Arten von Investoren und ihre Ziele Beteiligungskapital Privater Industrieller Institutioneller Investor Investor Investor Beteiligt sich mit eigenem Vermögen direkt Verwaltet fremdes am Unternehmen (Fonds)Vermögen • Hohe Renditen • Hohe Renditen • Strategische Überlegungen (z.B. Erschließung • Übereinstimmung neuer Märkte) m. Portfoliozielen • Wunsch, bei Aufbau eines Startups mitzuhelfen • Befriedigung der eigenen Investoren© Rudolf Dömötör 18
  • 19. FinanzierungspartnerBeteiligungskapital – Arten von Investoren und ihre Ziele Beteiligungskapital Privater Industrieller Institutioneller Investor Investor Investor • Business Angels • Corporate Venture • Venture Capital • Inkubatoren Capitalists Gesellschaften • Crowdfunding • Strategische • Seed Fonds • Super Angels Investoren • Super Angels© Rudolf Dömötör 19
  • 20. FinanzierungspartnerBusiness Angels.Die Privatinvestoren mit den zwei Flügeln: Kapital und Know-how.© Rudolf Dömötör 20
  • 21. FinanzierungspartnerBusiness Angels.Die Privatinvestoren mit den zwei Flügeln: Kapital und Know-how. Verfolgen nicht nur Renditeziele, sondern sind oft auch persönlich motiviert, am Aufbau eines Start-ups mitzuwirken Wollen durch (komplementäres) Fachwissen & Know-how positiv zur Unternehmensentwicklung beitragen Verfügen über ein wertvolles Netzwerk an Kontakten Fungieren als Coach und Sparring Partner Idealer Ansprechpartner in frühen Phasen Investitionsvolumen: Ø € 50k - € 250k© Rudolf Dömötör 21
  • 22. FinanzierungspartnerBusiness Angels.Die Privatinvestoren mit den zwei Flügeln: Kapital und Know-how. Zu beachten ist im Vorfeld: Persönlicher Fit zwischen Unternehmer und BA. Welchen Finanzierungshorizont verfolgt der BA? Kann er bei weiteren Finanzierungsrunden mitziehen? Wie kooperativ ist er?© Rudolf Dömötör 22
  • 23. FinanzierungspartnerBusiness Angels.Die Privatinvestoren mit den zwei Flügeln: Kapital und Know-how. Kontaktaufnahme: Business-Angels-Börsen Persönlich (eher als per Mail), z.B. bei Start-up-Veranstaltungen© Rudolf Dömötör 23
  • 24. FinanzierungspartnerBusiness Angels.Die Privatinvestoren mit den zwei Flügeln: Kapital und Know-how. Business Angels Börse in Österreich: „i2 – Die Börse für Business Angels der austria wirtschaftsservice“ www.business-angels.at Start-up-Veranstaltungen in Österreich: „Austrian Business Angel Day“ www.businessangelday.eu Events von „STARTeurope“ www.starteurope.at Weitere Infos: www.startupeuvents.com© Rudolf Dömötör 24
  • 25. FinanzierungspartnerVenture-Capital-Gesellschaften.Hohes Investitionsvolumen bei hoher Rendite und hohem Risiko.© Rudolf Dömötör 25
  • 26. FinanzierungspartnerVenture-Capital-Gesellschaften.Hohes Investitionsvolumen bei hoher Rendite und hohem Risiko.© Rudolf Dömötör 26
  • 27. FinanzierungspartnerVenture-Capital-Gesellschaften.Hohes Investitionsvolumen bei hoher Rendite und hohem Risiko. Großes Interesse an schnellem Wachstum des Beteiligungsunternehmens Beteiligungsunternehmen sollte idealerweise bereits ein fertiges Produkt haben und kurz vor dem Markteintritt stehen Spezialisierung auf bestimmte Branchen (Rascher) Ausstieg mit höchstmöglichem Investitionsertrag angestrebt (25-50% Rendite p.a.) Auszahlung des Beteiligungskapitals erfolgt i.d.R. in Tranchen (nach Erreichung definierter Meilensteine) Investitionsvolumen: Ø € 200k - € 5 Mio.© Rudolf Dömötör 27
  • 28. FinanzierungspartnerVenture-Capital-Gesellschaften.Hohes Investitionsvolumen bei hoher Rendite und hohem Risiko. Zu beachten ist im Vorfeld: Auswahlprozess der VCs ist sehr selektiv: Branchenfit, Portfolioperspektive, Lebensphase d. Unternehmens, nicht konsistenter Businessplan… Welche nicht-monetären Leistungen kann der VC einbringen? Brauche / will ich sie? In welchem Ausmaß? Kontaktaufnahme: Mitgliederliste der Dachorganisation der VC-Industrie AVCO www.avco.at Auflistung der Preisträger des jährlichen Venture-Capital & Private Equity Awards www.venture-award.at© Rudolf Dömötör 28
  • 29. FinanzierungspartnerSeed Fonds/Early Stage VC.Kümmern sich um die zartesten Pflänzchen. Institutionelle Investoren, meist von der öffentlichen Hand betrieben (z.B. Landesbeteiligungsgesellschaften) Investieren früher als klassische VC-Fonds, meist schon in der Vorgründungsphase Erleichtern Gewinnung von privaten VC- Fonds Nehmen extrem hohes Risiko in Kauf, investieren daher oft nur gemeinsam mit anderem (privatem) Lead Investor Investitionsvolumen: Ø € 50k - € 1,5 Mio.© Rudolf Dömötör 29
  • 30. FinanzierungspartnerSuper Angels.Noch mehr Flügel, noch mehr Aufwind. Zusammenschluss mehrerer Business Angels zu einem Fonds Bringen sich sehr aktiv in Betreuung der Beteiligungsunternehmen ein Meist Gruppe von erfahrenen Entrepreneuren mit branchenspezifischem Know-how und großem Netzwerk an Kontakten Investitionsvolumen: Ø € 50k - € 500k. Erster und bisher einziger österreichischer Super-Angels-Fonds: Speedinvest, www.speedinvest.com© Rudolf Dömötör 30
  • 31. FinanzierungspartnerIndustrielle Investoren.Hier geht‘s um strategische Ziele: neue Technologien, neue Märkte.© Rudolf Dömötör 31
  • 32. FinanzierungspartnerIndustrielle Investoren.Hier geht‘s um strategische Ziele: neue Technologien, neue Märkte. Strategische Ziele zumeist wichtiger als Renditeziele Suchen Zugang zu neuen Technologien, neuen Märkten oder Geschäftsmodellen Oft enge Anbindung / Eingliederung des Beteiligungsunternehmens in Muttergesellschaft Bieten neben Finanzierung auch Zugang zu Know-how, Vertriebskanälen und Kooperationspartnern Investitionsvolumen: variiert im Einzelfall stark© Rudolf Dömötör 32
  • 33. FinanzierungspartnerIndustrielle Investoren.Hier geht‘s um strategische Ziele: neue Technologien, neue Märkte. Zu beachten ist im Vorfeld: Enge Anbindung an Muttergesellschaft kann einerseits andere Finanzierungsformen ausschließen und andererseits auch die eigenständige Entwicklung des Beteiligungsunternehmens hemmen Ausmaß der angestrebten Mitbestimmung sollte daher vorrangiges Entscheidungskriterium sein! Kontaktaufnahme: Internet-Suche mit Schlagwort „Corporate Venture Fonds“ Größte industrielle Investoren im dtsprachigen Raum (u.a.): Siemens Venture Capital, T-Venture (Deutsche Telekom), BASF Venture Capital, Danube Equity (voestalpine)© Rudolf Dömötör 33
  • 34. FinanzierungspartnerInkubatoren.Brutkästen neugeborener innovativer Ideen. Meist öffentlich betrieben Stellen v.a. Infrastruktur, Know-how und Netzwerk zur Verfügung Unterstützen bei der Kapitalsuche Investitionsvolumen: nicht monetär Kontakt: Netzwerk der Hochschulinkubatoren AplusB: www.aplusb.biz Innovationszentren in Österreich: www.innovationszentren-austria.at Privater Inkubator: www.i5invest.com© Rudolf Dömötör 34
  • 35. FinanzierungspartnerCrowdfunding.Kleinvieh macht auch Mist.© Rudolf Dömötör 35
  • 36. FinanzierungspartnerCrowdfunding.Kleinvieh macht auch Mist. Neue Finanzierungsform Finanzierung durch Vielzahl von Kleininvestoren, die sich schon mit Kleinstbeträgen beteiligen können Vor allem für kreative, künstlerische, Web- und Mobile- Startups Investitionsvolumen: Ø € 50k - € 100k© Rudolf Dömötör 36
  • 37. Ansprache von Investoren oder: Plane Gutes und rede darüber…© Rudolf Dömötör 37
  • 38. Ansprache von InvestorenDer typische Verlauf der Unternehmer-Investor-Beziehung© Rudolf Dömötör 38
  • 39. Ansprache von InvestorenDer Businessplan. Die Visitenkarte Ihres Unternehmens. BPs können in Umfang und Detaillierungsgrad variieren – in der Ansprache des Investors gilt aber immer: Der Business Plan ist Ihr Verkaufsdokument Übertreiben Sie nicht, machen Sie keine Versprechen, die Sie nicht halten können und schon gar keine Falschaussagen! Erläutern Sie Ihre Annahmen, damit sie nachvollziehbar sind Formulieren Sie klar und deutlich, strukturiert, konsistent und widerspruchsfrei. Schicken Sie jedem Investor den gleichen Business Plan.© Rudolf Dömötör 39
  • 40. Ansprache von InvestorenWelcher Investor passt zu mir?Vier Kriterien erleichtern die Grobauswahl. Höhe des Unternehmens- Kapitalbedarfs standort X Unternehmens- Branche phase© Rudolf Dömötör 40
  • 41. Ansprache von InvestorenNach der Grobselektion kann man die Suche weiter verfeinern,um den bestmöglichen Fit zu erreichen. Internet X Fachveranstaltungen MessenBedarf an Added Value BP-Wettbewerbe© Rudolf Dömötör 41
  • 42. Ansprache von InvestorenDie Ansprache des Investors der Wahl kann über mehrere Kanäleerfolgen. Standardisiertes Executive Empfehlung Template Summary© Rudolf Dömötör 42
  • 43. Ansprache von InvestorenIst der erste Kontakt hergestellt, gilt es, die Parameter derZusammenarbeit näher zu definieren. 2. LOI 3. Due /Term Sheet Diligence 4. Verhandlung1. Erstgespräch /Closing© Rudolf Dömötör 43
  • 44. Ansprache von InvestorenWährend der laufenden Zusammenarbeit profitieren i.d.R. sowohlInvestor als auch Beteiligungsunternehmen, solange diegegenseitigen Erwartungen und Vorstellungen übereinstimmen.© Rudolf Dömötör 44
  • 45. Ansprache von InvestorenDas Ende der Zusammenarbeit – der angestrebte „Exit“. Rückkauf Verkauf an Börsegang durch industriellen/ Unternehmer strategischen Investor Verkauf an anderen Finanzinvestor© Rudolf Dömötör 45
  • 46. Hinweise und Tipps oder: Was macht den kleinen Unterschied?© Rudolf Dömötör 46
  • 47. Hinweise und TippsErfolgreiche Jungunternehmer auf Kapitalsuche sind gut vorbereitetund besitzen Überzeugungskraft „Gute Vorbereitung, genaue Kenntnis der eigenen Zahlen und Annahmen. Die Unternehmer sollten […] in der Lage sein, alle Fragen kompetent und authentisch zu beantworten.“ (Mag. Bernd Litzka, i2 Business-Angels-Börse) „I invest in people, not ideas.“ (Arthur Rock, amerikanische VC-Legende) Elevator Pitch© Rudolf Dömötör 47
  • 48. Hinweise und TippsDie Investorensuche erfordert viel Zeit und Aufwand – zeigen SieDurchhaltevermögen! „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Suche nach Investoren eine Vollzeitbeschäftigung ist. Fundraising ist ein eigenes Geschäft.“ (Mag. Martin Sprengseis, bluesource - mobile solutions gmbh) „Nach unserer erfolgreichen Teilnahme beim Businessplan- Wettbewerb i2b wurden wir binnen kürzester Zeit von fünf Investoren aus dem In- und Ausland kontaktiert. “ (Dr. Thomas Neubauer, Symena GmbH)© Rudolf Dömötör 48
  • 49. Hinweise und Tipps„Whom you raise money from is more important than the amount orthe cost.“ „Geld ist nicht alles. Es gibt Investoren, die einen wirklichen Mehrwert für unser Geschäft liefern können. Und die wollen wir finden, auch wenn das Screening entsprechend lange dauern kann.“ (Mag. Martin Sprengseis, bluesource - mobile solutions gmbh) „Im Laufe der Jahre haben wir vor allem die Rolle unseres Business Angels als ‚Mutzusprecher‘ schätzen gelernt. [Seine Erfahrung beim Aufbau junger Unternehmen] hat es uns ungemein erleichtert, unsichere Phasen zu durchtauchen.“ (Dr. Thomas Neubauer, Symena GmbH)© Rudolf Dömötör 49
  • 50. Kontaktdaten www.facebook.com/innovationsmotor© Rudolf Dömötör 50

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