Social mediastrategy dokumentation

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Immer mehr Personen sind Teil sozialer Netzwerke im Internet, tauschen Meinungen aus und berichten über ihre Erfahrungen mit Produkten und Marken. Für Unternehmen wird das Thema Social Media damit immer wichtiger, da sie selbst an der Konversation oftmals weder aktiv noch passiv teilnehmen. Wer an einer Konversation nicht teilnimmt, hat auch keinen Einfluss auf deren Inhalte.

»Man kann nicht nicht kommunizieren!« (Paul Watzlawick)

Welche Konsequenzen darin liegen, an diesen Gesprächen im sozialen Netz nicht teilzunehmen wird im Kurs genauer thematisiert. Die frühzeitige Teilnahme an sozialen Netzwerken ist unabdingbar.
Wir bieten einen ersten Einblick in die Funktionsweisen und klären über die Potenziale und Risiken bei der strategischen Nutzung des sozialen Netzes auf.

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Social mediastrategy dokumentation

  1. 1. SOCIAL MEDIA STRATEGY KURSDOKUMENTATION HYPERMEDIA WS 09/10 BEI AXEL QUACK UND MICHAEL ZIRLEWAGEN
  2. 2. INHALT EINLEITUNG 2 GRUNDLAGEN - RANKING UND TAGGING 3 - STATUSMELDUNGEN UND MICROBLOGGING 4 - TOP-DOWN, BOTTOM UP, 5 ONE-ONE, MANY-MANY - SCHNITTSTELLEN FÜR FIRMEN 7 PROTOTYPING 8 OPENBRANDS 10 ABSCHLUSSPROJEKTE 12 HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 1
  3. 3. EINLEITUNG Immer mehr Personen sind Teil sozialer Netzwerke im Internet, tauschen Meinungen aus und berichten über ihre Erfahrungen mit Produkten und Marken. Für Unternehmen wird das Thema Social Media damit immer wichtiger, da sie selbst an der Konversation oftmals weder aktiv noch passiv teilnehmen. Wer an einer Konversation nicht teilnimmt, hat auch keinen Einfluss auf deren Inhalte. »Man kann nicht nicht kommunizieren!« (Paul Watz- lawick) Welche Konsequenzen darin liegen, an diesen Ge- sprächen im sozialen Netz nicht teilzunehmen wird im Kurs genauer thematisiert. Die frühzeitige Teilnah- me an sozialen Netzwerken ist unabdingbar. Wir bieten einen ersten Einblick in die Funktionswei- sen und klären über die Potenziale und Risiken bei der strategischen Nutzung des sozialen Netzes auf. HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 2
  4. 4. GRUNDLAGEN RANKING & TAGGING Welche Charakteristika und Funktionen haben die Um die Suche nach einem speziellen Text, Bild oder heutigen Kommunikationswerkzeuge? Und wem Video nochmals zu vereinfachen, finden wir heutzu- bringt das was? tage auf vielen Seiten auch ein Tagging-system. Hier können Betreiber, aber auch die Nutzer selbst, tref- Auffällig oft sind auf den heutigen Media Diensten fende Schlagworte dem Inhalt hinzufügen. Anschlie- Besucheranzeigen und Rankings zu sehen. Neben ßend kann nach ihnen gesucht werden – oder wenn einer einfachen Zählung der Aufrufe einer Seite, jemandem etwas gefallen hat, kann er sich gleich alle kann ein Nutzer dem Inhalt auch eine persönliche Themen-Verwandte Inhalte dazu angucken. Bewertung abgeben. So hat man auf der einen Seite eine Übersicht welche Inhalte besonders gefragt sind, Heutzutage sieht man ebenfalls sehr häufig die sieht gleichzeitig aber auch wie beliebt oder unbeliebt Gruppenfunktion. Hier können Nutzer eigene Gruppen diese überhaupt sind - wo man ganz klar unterschei- erstellen oder fremde Gruppen beitreten. Titel und den muss. Daneben bietet ein Rankingsystem auch Inhalte dieser Gruppen sind keine Grenzen gesetzt, es einen weiteren großen Vorteil für die Nutzer: Sie kann sich innerhalb dieser Unterhalten und Ausge- können nun nach den am besten bewerteten Inhalten tauscht werden. suchen und müssen sich nicht selbst durch die große Masse kämpfen. HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 3
  5. 5. GRUNDLAGEN STATUSMELDUNGEN UND MICROBLOGGING Seitdem es Twitter und Co gibt, sind auch Status- nachrichten ein Muss für moderne Social Media Sei- ten. Hier gibt der Nutzer an, was er gerade tut, isst, denkt oder vorhat. Diese Aussagen können wieder von Freunden kommentiert werden und so wissen alle was jemand zurzeit macht. Diese Statusmeldungen kann aber auch ein Unternehmen für sich nutzen. Es können Ankündigungen von neuen Produkten ver- öffentlicht werden, aber auch freie Stellen in einem Unternehmen können dort angeboten werden. Hier sind keinerlei Grenzen gesetzt – dies betrifft aller- dings auch die Geschwindigkeit und Schnelllebigkeit neuer Statusmeldungen bzw. Tweets. Jedoch durch die große Vielfalt an Möglichkeiten beim sogenann- ten Microblogging (zum Beispiel Spezial-Tools zum Sammeln und Organisieren von mehreren Twitterer und dessen Tweets) ist es für den Nutzer immer noch relativ Überschaubar. HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 4
  6. 6. GRUNDLAGEN TOP-DOWN, BOTTOM UP, ONE-ONE, MANY-MANY Durch die neue Vielfalt der Sozialen Netzwerke ver- Doch es gibt auch noch kreative Impulse: User ver- ändert sich auch das Konzept der Meinungsmacher. öffentlichen Photographien, Videos oder Musik und Die Top-Down-Variante der 2-Wege-Kommunikation können sich hier gegenseitig bewerten und helfen. wird durch die Bottom-Up-Variante abgelöst. Der Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl von großen Meinungsmacher ist nun nicht mehr das Unterneh- Portalen zu fast jedem kreativem Hobby! men selbst, sondern die Kommunikation läuft nun Das Bedürfnis nach Anerkennung und Bestätigung über viele Schichten – bis hin zum Endanwender kann in diversen sozialen Netzwerken gestillt werden. /-Verbraucher. So können User eigene Artikel bei Wikipedia einstel- Doch wozu das Ganze? Wieso sollte man seine per- len und editieren, oder Fragen über Yahoo! Answers sönlichen Daten veröffentlichen und sich überhaupt beantworten und seine Meinung kund tun. die Mühe machen? Zusammengefasst können folgende Einsatzmöglich- Die Teilnahme an sozialen Netzwerken kann durch keiten von sozialen Netzwerken genannt werden: verschiedene Gründe motiviert sein: zum einen das Aggregators, Connectors, Feeder und Publisher. Aufrechterhalten von Freundschaften. Nach der Damit Unternehmen einen Einfluss auf die immer Schule oder Uni trennen sich meist die Wege von stärker wachsende Gruppe von Internetusern, gerade guten Freunden und Bekanntschaften – durch ein speziell im sozialen Bereich, nehmen zu können, soll- Soziales Netzwerk kann man sich dennoch auf Schritt ten diese sich an den Konversationen beteiligen um und Tritt folgen und weiter in Kontakt stehen. Doch Beziehungen aufzubauen und den Usern bzw. even- es können hier auch neue Freundschaften gegründet tuellen Kunden zuzuhören. Dies bringt den entschei- werden! Durch die Gruppenfunktionen kommt man denden Vorteil der Kundennähe – das Unternehmen schnell ins Gespräch mit Gleichgesinnten. Dies bietet weiß was den Leuten gefällt und was nicht. eine gute Basis für weitere Freundschaften. Auch können diese Dienste für Singles verwendet werden, welche einen Partner suchen. Hier gibt es eben keine Grenzen mehr! HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 5
  7. 7. GRUNDLAGEN SCHNITTSTELLEN FÜR FIRMEN Um dies zu Bewerkstelligen bietet sich die POST- Strategie an: People – Objectives – Strategy – Technology. Man sollte als Unternehmen zunächst Zugang zu den Kunden und deren sozialen Aktivitäten finden. Hierbei ist es wichtig, von vorneherein die Plattform anhand der Zielgruppe auszuwählen. Nun kann man entscheiden, welches Ziel eigentlich erreicht werden soll und plant hierzu, wie man die Kundenbeziehung ändern möchte. Erst nun sollte entschieden wer- den, welche soziale Technologie man zur Stärkung des Unternehmens und dessen Ansehen am besten anwendet. HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 6
  8. 8. PROTOTYPING PROBLEMLÖSUNG AM REISSBRETT Wo sitzt das Logo? Wie muss die Headline stehen, Achtung: Damit die Arbeit mit einem Wireframe ef- damit sie auch wirklich gesehen wird? Und wo bitte fektiv ist, muss man den für sich einfachsten Weg der soll da noch der Login- Button hin?! Bei so vielen Visualisierung der eigenen Ideen finden, nach dem Fragen wird schnell die wesentliche Aufgabe aus den Motto „Fastest for thinking (at first)“. Augen verloren: Es soll die Gestaltung der Homepage festgelegt werden. Was brauche ich damit mein Wireframe erfolgreich ist? Whiteboards helfen bei der Sammlung von Ideen, Da schwirren so viele Ideen herum, viele Fragen zur ebensowichtig sind die passenden Stifte, ein kizzen- Entwicklung und plötzlich sitzt ein ganzes Team buch, zum spontanen Scrabbeln oder auch abwechs- herum und weiß nicht weiter. lungsreich bunte Post- Its. Für grafische Spielereien, Grafiken, Symbole, etc ist das kostenlose Programm Was kann man dagegen tun? „OmniGraffle“ sehr zu empfehlen. „Axure“ und auch „Prototyping“ oder auch der gute alte Griff zu Papier Photoshop helfen bei dem digitalen Bau eines Wire- und Stift bringt die Lösung! Erst schaut man sich den frames. Internet“bibliotheken“ sollte man auch nicht Aufbau bereits bestehender Seiten an, dann wird klar, vergessen und gerne für die Arbeit nutzen: 960GS, wie ein Wireframe ungefähr aussehen könnte. Wie YUI und blueprint sammeln alles wichtige und stellen man in dem Bildbeispiel sehen kann wird sehr schnell es Usern zur Verfügung. klar, auf welche Art und Weise gegliedert werden kann und werden sollte. Zusammen mit Entwicklern kann nun beraten wer- den, wie die einzelnen Bausteine der Seite (über- Die genaue Auseinandersetzung mit dem eigenen Wi- haupt) realisiert werden können. reframe wird dadurch angeregt, die Frage nach dem Aufbau der Informationen auf der Seite klärt sich. Diese Erkenntnisse über die Welt der Post- Its und Bleistift- Wireframes wurden in der Analyse der Neben der Möglichkeit einen Wireframe zeichnerisch Twitter- Seite praktisch im Kurs angewandt. Bei dem festzuhalten, kann man ihn auch mit dem Computer Einzeichnen der einzelnen Bausteine der Seite fiel erstellen. schnell auf, dass im Überfluss des Angebots einige Tools übersehen wurden, wie zum Beispiel die Mög- Es gibt verschiedene „Fidelity Level“ in denen eine lichkeit im linken oberen Bildrand ein eigenes Logo solche Skizze erscheinen kann. Bei der Low Fidelity unterbringen zu können. geht es um ein sehr einfaches XHTML, welches die Idee grob visualisiert und dabei noch nicht zu sehr ins Im folgenden einige Beispiele der „Hausaufgabe“, in Detail geht. der es darum ging Homepages verschiedener Social- Media- Netzwerke mithilfe eines Wireframes In der Medium Fidelity werden „black&white boxes“ zu analysieren. genutzt, um ein, für alle an der Arbeit Beteiligten, klares Portrait zu liefern. Der High Fidelity Wireframe ist dagegen schon sehr detailiert, dem Endprodukt sehr ähnlich. (Für weitere Informationen http://www.futile.com/2007/12/wireframe-fidelity/) Ausgehend von diesen Skizzen können Diskussionen angeregt werden, mit der Visualierung der Idee wird das Projekt konkret. HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 7
  9. 9. PROTOTYPING PROBLEMLÖSUNG AM REISSBRETT Logo Navigation Persönliches (Postfach, Profil, Logout) Aktuelles (derzeit Gewinnspiel: Sony's Fantasy Festival) Sprache Farbe Hilfe Suche (Eingabefeld) Persönliches (Postfach, Profil, Einstellungen) Radio Suche (Optionen nach: Künstler, Tag, Benutzer) Kürzlich zu deiner Musiksammlung hinzugefügt - Band Radio starten - Band - Band Letzten Suchen - Band Eigene Musiksammlung spielen mehr hinzugefügte Bands ansehen - Band mehr Anzeigen Empfehlungen ähnliche ähnliche Band Band Freundschaftsanfragen Künstler Künstler ähnliche ähnliche Alle Freundschaftsanfragen ansehen Band Band (nur wenn mehr als 2 ausstehend) Künstler Künstler Empfehlungen abspielen Empfehlungen ansehen/bearbeiten Was hören Freunde Verabstaltungstips Stadt angeben um Tips zu sehen Alle Freunde anzeigen Videotips Was hören Freunde Band - Lied Nutzer, wann als Lieblingslied hinzugefügt mehr Videotips Band - Lied Nutzer, wann als Lieblingslied hinzugefügt Gratis-Downloads Band - Lied Nutzer, wann als Lieblingslied hinzugefügt - Band - Lied, Zeit Kostenlose MP3 - Band - Lied, Zeit Kostenlose MP3 - Band - Lied, Zeit Kostenlose MP3 Band - Lied - Band - Lied, Zeit Nutzer, wann als Lieblingslied hinzugefügt Kostenlose MP3 mehr Lieblingslieder von Freunden anzeigen Rss Feed | iTunes-Benachrichtigung mehr kostenlose Downloads externe Werbung interne last.fm Werbung interne last.fm Werbung interne last.fm Werbung interne last.fm Werbung Eigene Musik hochladen Sitemap Zitat, Eigenwerbung Weitere Last.fm-Seiten: Blog | Music Manager | Build | Playground Footer: Copyright, Nutzungsbedingungen, Datenschutz HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 8
  10. 10. OPEN BRANDS MARKEN FÜR JEDERMANN Im zeitalter der glorreichen weltweiten Vernetzung enthalten. Entwicklungsländer könnten sehr stark von spricht man gern von der neugewonnenen Freiheit, dieser Entwicklung profitieren! Wichtige Beispiele für neuen Chancen der besonderen Entwicklung des solche Software sind Linux, Ubuntu, Apache HTTP Einzelnen. Durch das Internet kann sich theoretisch Server oder Mozilla Firefox. Ein besonderes Beispiel jeder Gehör verschaffen. Die Macht, die in den Hän- für die politische Nutzung der „OpenBrands“ ist der den der immer stärker wachsenden Internet-Commu- Wahlkampf Barack Obamas. Wie nie zuvor nutzte nities liegt ist bereits jetzt immens. Wie sehr diese ein Präsidentschaftskanidat das Internet, um für neue Freiheit positiv genutzt werden kann zeigen sich zu werben. Er warb mit mehr Transparenz und „Openbrands“. Mit dem Anspruch Güter und Wissen Aktualität, warb neue Zielgruppen in Netzwerken wie demokratisch, frei und kostenlos zu teilen entwickeln Facebook. sich, vorallem gefördert durch das Internet, spannen- de Projekte. Dazu zählen vorallem Open Software, Sich dem Verbraucher zu öffnen, dem Kunden ein so wie Linux, oder aber auch Open Goverments, so großes Mitspracherecht einzuräumen funktioniert wie es kürzlich die Obama- Regierung im Wahlkampf aber natürlich vorallem in der Wirtschaft. Via Inter- demonstrierte. Die Welt und ihre Bürger öffnen sich net- Blogs darf jeder seine Meinung offenlegen, Kritik und erheben den Anspruch, das die Dinge, die sie üben und neue Ideen vorstellen. Und das Tolle: Er umgeben, ob materieller oder geistiger Natur, ebenso wird gehört und ernstgenommen. Starbucks, Pepsi offen für sie zugänglich sind. und andere Unternehmen lassen sich auf mehr Trans- parenz und Offenheit ein. Amazon hat eine Einrich- „In the past you were what you owned. In future you tung, die sich Mechanical Turk nennt. Bei Turk werden are what you share.“ online kleine, klar umrissene Aufgaben an Nutzer vergeben. Endlich kommt auch dort die globalisierte Systeme, die vor einigen Jahren noch in sich ge- Welt an! schlossen, nur einem kleinen Kreis an Auserwählten zugänglich gemacht wurden, stellen sich nun darauf Mit diesen neuen Möglichkeiten kann natürlich auch ein, von außen mitgestaltet zu werden. Der Konsu- das „Markenmanagement“ neu definiert werden. ment ist nicht länger nur Empfänger, sondern selbst Das so genannte Brand Management ist für die Ent- auch Sender, der aktiv an der Entstehung und Wei- wicklung und Aufsicht einer Marke zuständig. terentwicklung der „Ware“ beteiligt ist. Unternehmen Das Produkt muss sich von den anderen abheben und sind nicht länger, diejenigen welche mit dem Kunden einen unverwechselbaren Charakter ausstrahlen. kommunizieren, wenn es ihnen beliebt. Der Kunde Idealerweise folgt daraus Wettbewerbsvorteil, höhe- selbst fordert Kommunikation ein und erwartet Fle- rer Marktanteil, größerer Gewinn. xibiltät und Bereitschaft zur Veränderung auf Saiten Früher verkörperte etwas „Unnahbares“, eine Marke des Unternehmens. warb mit Coolness, die oftmals wenig kundennähe vermittelte. Ein Model, das Pepsi trinkt wirkt anders Ein wichtiger Bestandteil dieser Strömung ist die als der rohe Biker mit dem Harley- Davidson- Tatoo. „Open Source Initiative“, kurz OSI. Es handelt sich Brand Management hat den wirklichen Menschen hierbei um eine vielfälltige Palette von Lizenzen entdeckt. Eine Marke verkörpert nicht mehr uner- für Software. Der Quelltext ist allgemein zugäng- reichbare Coolness, sondern orientiert sich an dem lich und die Weiterentwicklung der Programme ist wirklichen Konsument. ausdrücklich erlaubt. Der Gedanke der Open Source gilt allerdings auch für die Idee Wissen und Infor- mationen frei zugänglich zu machen. So sollen zum Beispiel Informationen kostenlos und öffentlich sein, die Anleitungen für die Herstellung von Hardware HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 9
  11. 11. OPEN BRANDS CROWD- SOURCING UND CO-CREATION Durch das Internet werden nicht nur OpenBrands er- Maßnahmen das Ansehen des Unternehmens steigt. möglicht, sondern auch Optionen wie „Co- Creation“ und „CrowdSourcing“. Co- Creation bezeichnet den Wenn da nicht noch die Realität wäre. Diverse wis- aktiven Ideenaustausch zwischen Unternehmen und senschaftliche Versuche der Vergangenheit haben er- Konsumenten. Diese moderne Zusammenarbeit geben, dass die Weisheit der Masse sehr begrenzt ist. und kreative Kommunikation, die hauptsächlich im Unter dem Druck einer Gruppe ordnen sich Einzelne Internet stattfindet, führt zu einer neuen Form von nur zu gerne unter. Auf diese Weise kann die Lösung kreativem Output. Das Unternehmen will nicht mehr eines Problems hoffnungslos schiefgehen. Die Ideen, als geschlossenes System, in dem sich kluge Köpfe die durch massenhaften Ideenaustausch entstehen, den Kopf für neue Ideen zerbrechen, auftreten. Es sind mit Vorsicht zu genießen und sollten immer einer öffnet sich einer Gruppe von potenziellen Kunden, die kritischen Prüfung unterzogen werden. das Recht zur Mitgestaltung oder Weiterentwicklung einer Marke gerne wahrnimmt. Solcher Austausch Eine Weiterentwicklung des CrowdSourcing stellen kann natürlich auch in Workshops, ohne das Internet, diverse Plattformen, wie „Do the right thing“ dar. Dort durchgeführt werden. Co- Creation bedeutet Etwas geht es ganz einfach um die Ideenfindung zu schaffen mit Hilfe derjenigen, für die es erschaffen für verschiedenste Auftraggeber und die Möglichkeit, werden soll. Eine spannende Neuerung, die sich in ohne das ein Unternehmen selbst eine Seite dafür Zukunft noch weiter verbreiten wird. Der Gedanke einrichtet, Verbesserungen vorzuschlagen Internet- der „Öffnung“ des Unternehmens schlägt sich ebenso seiten wie „Freshly Branded“ oder „ Logo Tourna- in der Architektur der Geschäftsgebäude nieder. ment“ versorgen User mit Aufträgen zu Logogestal- Unübersichtliche kleine Räume wurden zunächst von tung, Namensfindung, etc. Der Anbieter garantiert, offenen Großraumbüros ersetzt und in den letzten dass die Kosten für solche Aufträge sehr gering sind Jahren verschwinden auch die Hausaußenwände, zu- und in kürzester Zeit ausgeführt werden, eben gera- gunsten von großzügigen Fensterfronten. Unterneh- de, weil so viele Menschen an einer Idee arbeiten und men wollen attraktiv und innovativ wirken: Sie öffnen dies im Grunde ohne Bezahlung tun. sich und zeigen das auch in ihren Niederlassungen. CrowdSourcing. Viele Ideen, wenig Kosten, gute Unter Crowd- Sourcing versteht man eine bestimmte Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen, es Art und Weise der Problemlösung eines Unterneh- passiert etwas. Leider fehlt solchen Massenarbeiten mens. Unternehmenseigene Mitarbeiter, die gerade oft auch die Zielorientierung, Einblick und Überblick für solche Fälle angestellt sind, sind überfordert oder und natürlich der wichtige persönliche Austausch. haben andere Probleme, die es auch zu beheben gilt. Kurz und gut: Crowdsourcing ist eine wichtige Was tun? Man stelle die Problematik online, offeriere Neuentwicklung, deren Zukunft es mit Spannung zu eine gewisse Summe als „Preisgeld“ und lasse eine verfolgen gilt. bestimmte Gruppe von Usern an der Lösung arbeiten. Nach einer gewissen Zeit kristallisiert sich idealer- weise die beste Lösung heraus, das Unternehmen zahlt die Belohnung, profitiert und behält die Rechte an allen Lösungen. Frei nach der Idee: je mehr Köpfe denken, desto mehr kommt dabei herum. Ideenfin- dung, Weiterentwicklung von alten Projekten wird in die Hände einer Online- Community gelegt, die fast unentgeldlich Arbeiten verrichtet, für die sonst eigentlich professionelles Personal gut bezahlt wird. Positiv zu bemerken ist außerdem, dass durch diese HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 10
  12. 12. USABILTY AUSWERTUNG DER UNTERSUCHUNGEN HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 11
  13. 13. IDEENPORTAL BEISPIELE DER ABSCHLUSSARBEITEN HYPERMEDIA: SOCIAL MEDIA STRATEGY 12
  14. 14. MTV - IDeeNpoRTAL Kurs: Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen Dozenten: Axel Quack | Michael Zirlewagen Semester: WS 2009/2010 von: Kyra Nenz | Trang Le | Marcel Stahn | Marc Linden | Christopher Queiser| MTV-Ideenportal Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen FH D | 04.Februar 20101 | 50
  15. 15. Die AufgAbenstellung > Entwicklung eines sinnvollen Ideenportals für MTV > Ideenfindung und -entwicklung > Entwicklung und Gestaltung einer Startseite und zwei Folgeseiten > Entwicklung eines Usecases Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 2 | 50
  16. 16. MtV - Kurze unternehMensAnAlyse > gegründet 1981 in den USA > seit 1987 deutschsprachiges Programm > seit 1997 MTV Germany > MTV ist ein Bestandteil des Medienkonzerns Viacom > der Konkurrent VIVA wurde ebenfalls von Viacom übernommen > die Programmgestaltung wechselte im Laufe der Zeit von reinen Musikvideos zu „jugendtauglichen“ Produktionen Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 3 | 50
  17. 17. MtV - DAs senDePrOgrAMM > Sendungen von MTV heute: Serien: Drawn Together | Family Guy | South Park Unterhaltung: 16 and Pregnant | Brooke Knows Best 2 | Bully Beatdown | Camped Out | Celebrity Death Match | Chappelle‘s Show | Charm School: Rock of Love Girls | Criss Angel Mindfreak | Disaster Date | Exposed | Fist of Zen | GAME ONE | I love Money | Jackass | Kickstart | Life of Ryan | | MTV Cribs | MTV Home | MTV MADE | MTV Making The Movie | MTV Next | MTV NOISE | MTV World Stage | My Super Sweet 16 | Night Videos | Nitro Circus | Parental Control | Paris Hilton‘s My New Best Friend 2 | Pimp My Ride | Pranked | Rock of Love Bus | SMS von gestern Nacht | The City | The Hills - Staffel 5 | The Osbournes | Tool Academy | Wildboyz | X-Effect Musikprogramm: Kickstart | Hot Music | Top 10 @ 10 | Star Hour | brand:neu | MTV Rockzone | MTV Urban | MTV Noise | M is for Music | Night Videos > Hauptsächlich Unterhaltungssendungen > Musiksendungen werden meist im Nachtprogramm gezeigt Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 4 | 50
  18. 18. MtV - DAs senDePrOgrAMM > Das Ziel der Sendervermarktung: „Specialized Channels for a mass audience“. > Bestehender Kritikpunkt: Musikfernsehen tot? MTV orientiert sich stark an quotenbringende Sendungen. Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 5 | 50
  19. 19. MtV - zielgruPPen > MTV Germany sollte „kantiger“ werden und eine eher männliche Zielgruppe von 10- bis 34-Jährigen ansprechen. > VIVA sollte dagegen, als „nationaler Jugendsender mit chartorientierter Musik“ auf Mädchen von 10 bis 29 Jahre ausgerichtet sein. Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 6 | 50
  20. 20. MtV - Online > Hauptthemen: Stars, TV, Music, Videos, Fotos, Events, Blog, Games, Messen- ger > Gestaltung: Klare Struktur, Kastensystem Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 7 | 50
  21. 21. MtV - ViDeOs Online > Großes Angebot an Videoclips online verfügbar Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 8 | 50
  22. 22. MtV - iDeenfinDung > Ein Ideenportal für MTV sollte: > die Zielgruppe ansprechen bzw. aufrufen für MTV aktiv zu werden > für MTV einen Mehrwert schaffen > für die anzusprechende Zielgruppe einen Mehrwert schaffen > MTV als Musik-& Jugendsender fördern > ein positives Image für MTV schaffen Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 9 | 50
  23. 23. MtV - Die iDee > Ein Ideenportal soll geschaffen werden, > dass die Jugend anspricht und sie auffordert aktiv zu werden > welches zeigt, dass Musik (vorallem Musik machen) auch bei Jugendlichen nicht „tot“ ist Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 10 | 50
  24. 24. MtV - lOADs fOr VOtes > ist ein Portal, in dem „Artists“ die Möglichkeit geboten wird, eigene Lieder und Videos hochzuladen. > Diese Lieder können von den Besuchern der Seite bewertet werden. > Der Song, welcher bis zum Ende der Aktion am besten bewertet wurde, gewinnt und wird in Zusammenarbeit mit MTV professionell produziert. > Ein professionelles Video wird dazu gedreht. Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 1 | 50 1
  25. 25. MtV - lOADs fOr VOtes - DAs ziel > Mehrwert für MTV: > Positive PR: MTV fördert den Musiknachwuchs > Verbindung wird geschaffen zwischen der Zielgruppe (Jugend) und Musik > MTV kann neue Talente entdecken > Mehr Besucher auf der MTV Website > Der Artist, der am Ende gewinnt machen rückwirkend PR für MTV Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 12 | 50
  26. 26. MtV - lOADs fOr VOtes - DAs ziel > Mehrwert für die Artists: > Möglichkeit, die eigene Musik einem breiten Publikum zu präsentieren > Chance, die eigene Musik professionell produzieren zu lassen > Möglichkeit, den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern > Mehrwert für den Besucher der Website: > Entdeckung neuer Musik und Artists > Möglichkeit des Stöberns > Möglichkeit, die eigene Meinung einzubringen (Bewertung, Kommentar) Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 13 | 50
  27. 27. MtV - lOADs fOr VOtes DIE GESTALTUNG DER WEBSITE Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 14 | 50
  28. 28. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 15 | 50
  29. 29. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > DAS LOGO | DER COUNTDOWN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 16 | 50
  30. 30. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > LOGIN Passwort vergessen? Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 1 | 50 7
  31. 31. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > DIE SEARCH-FUNKTION Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 18 | 50
  32. 32. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > DIE ANZEIGEN-BANNER Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 19 | 50
  33. 33. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 20 | 50
  34. 34. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > DIE NAVIGATION Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 2 | 50 1
  35. 35. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > CONTENT Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 22 | 50
  36. 36. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > TOP VOTED Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 23 | 50
  37. 37. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > NEW ARTISTS Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 24 | 50
  38. 38. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM DETAIL > LOADS FOR VOTES - TWITTER Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 25 | 50
  39. 39. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – GESAMTANSICHT > FOOTER Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 26 | 50
  40. 40. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – GESAMTANSICHT Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 27 | 50
  41. 41. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM BROWSERFENSTER 1024 x 768 Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 28 | 50
  42. 42. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN > REGISTRIEREN-BUTTON Passwort vergessen? Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 29 | 50
  43. 43. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN > ZUR REGISTRIERUNG Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 30 | 50
  44. 44. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN – GESAMTANSICHT Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 3 | 50 1
  45. 45. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN - IM DETAIL > REGISTRIEREN-EINGABEFELDER Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 32 | 50
  46. 46. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN - IM DETAIL > REGISTRIEREN-BESTäTIGUNG Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 33 | 50
  47. 47. MtV - lOADs fOr VOtes REGISTRIEREN - IM DETAIL > PROFIL-AKTIVIERUNG Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 34 | 50
  48. 48. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL BEARBEITEN – GESAMTANSICHT Hochladen Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 35 | 50
  49. 49. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL BEARBEITEN – IM DETAIL > PROFILDATEN EINSTELLEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 36 | 50
  50. 50. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL BEARBEITEN – IM DETAIL > SONG HOCHLADEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 37 | 50
  51. 51. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – GESAMTANSICHT Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 38 | 50
  52. 52. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > PROFILDATEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 39 | 50
  53. 53. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > PROFILDATEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 40 | 50
  54. 54. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > PROFILDATEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 4 | 50 1
  55. 55. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > UPLOADED SONG ALS VIDEO Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 42 | 50
  56. 56. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > UPLOADED SONG ALS MP3 Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 43 | 50
  57. 57. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > COMMENTS Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 44 | 50
  58. 58. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – IM DETAIL > COMMENTS HINZUFüGEN Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 45 | 50
  59. 59. MtV - lOADs fOr VOtes PROFIL ANSEHEN – GESAMTANSICHT Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 46 | 50
  60. 60. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM BROWSERFENSTER 1024 x 768 Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 47 | 50
  61. 61. MtV - lOADs fOr VOtes STARTSEITE – IM BROWSERFENSTER 1680 x 1050 Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 48 | 50
  62. 62. MtV - lOADs fOr VOtes GESAMTANSICHT – STARTSEITE – PROFILSEITE BEARBEITEN – PROFILSEITE Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 49 | 50
  63. 63. HABT IHR NoCH FRAGeN? Quellen: mtv.de viacom.de faz.net Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit… Social Media Strategy | Herausforderungen & Risiken für Unternehmen | MTV-Ideenportal 50 | 50
  64. 64. Social Media Strategy | WS 09/10 | IKEA-Gruppe | Tanja Konrad, Romina Monschau, Silke Reuschen, Hendrik Kuiter, Marc Becker
  65. 65. Konzept/Idee Plattform für User bzw. potentielle Käufer der Produkte des Einrichtungshauses Fotos von eigenen Räumen hochladen oder einen Raum mit Hilfe von Konfigurator erstellen Teilnahme an Abstimmung durch User, welche in zeitlich geregelten Abständen endet Einkaufsgutschein und deutschlandweite Ausstellung des Siegerzimmers als Gewinn Social Media Strategy | WS 09/10 | IKEA-Gruppe | Tanja Konrad, Romina Monschau, Silke Reuschen, Hendrik Kuiter, Marc Becker
  66. 66. Nutzen für IKEA Auseinandersetzung der User mit den Produkten Kaufanreize werden gegeben (beispielsweise durch neu entdeckte Kombinationsmöglichkeiten) Verbreitungsgrad wird erhöht Gezieltes Bewerben von bestimmten Produktlinien möglich Markenbindung und Beliebtheitsgrad werden erhöht Social Media Strategy | WS 09/10 | IKEA-Gruppe | Tanja Konrad, Romina Monschau, Silke Reuschen, Hendrik Kuiter, Marc Becker
  67. 67. Nutzen für den User Anreiz durch Gewinne Visualisierung vor eventuellem Kauf Spielerischer Faktor Inspiration Profilierung im WWW für bestimmte User Social Media Strategy | WS 09/10 | IKEA-Gruppe | Tanja Konrad, Romina Monschau, Silke Reuschen, Hendrik Kuiter, Marc Becker
  68. 68. IKEA.de
  69. 69. Möglicher Teaser auf IKEA.de
  70. 70. Startseite Microsite
  71. 71. Usecase Beispielhafte Darstellung der Konfiguratornutzung Social Media Strategy | WS 09/10 | IKEA-Gruppe | Tanja Konrad, Romina Monschau, Silke Reuschen, Hendrik Kuiter, Marc Becker
  72. 72. Wireframe IKEA.de Counter Startseite Microsite Navigation Profilübersicht Inhaltsbereich Raumübersicht User Fußbereich
  73. 73. Startseite Konfigurator, User eingeloggt
  74. 74. Auswahl Möbelkategorie
  75. 75. MouseOver-Zustand Bettmodell mit Bezeichnung
  76. 76. Anzeige weiterer Modelle
  77. 77. Anzeige weiterer Modelle
  78. 78. Auswahl Möbelstück
  79. 79. Möbelstück platziert
  80. 80. Möbelstück wird bewegt
  81. 81. Möbelstück wird bewegt
  82. 82. Unterkategorie auswählen
  83. 83. Unterkategorie auswählen
  84. 84. Unterkategorie auswählen
  85. 85. Weitere Möbelkategorie auswählen
  86. 86. Weitere Möbelkategorie auswählen
  87. 87. Möbelstück auswählen
  88. 88. Möbelstück platzieren
  89. 89. Weitere Möbekategorie auswählen
  90. 90. Weitere Möbekategorie auswählen
  91. 91. Möbelstück auswählen
  92. 92. Möbelstück platzieren
  93. 93. Zimmerkonfiguration speichern
  94. 94. Zimmerkonfiguration speichern - Bestätigungsmeldung und Link zur Galerie. Neues Zimmer erscheint in Profilleiste.
  95. 95. Zimmerkonfiguration verwerfen
  96. 96. Zimmerkonfiguration verworfen

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