Kursergebnis: Handmade Shop Dokumentation

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Die Agenturlandschaft befindet sich im Umbruch, bisher eingesetzte Rollendefinitionen und Produktstrategien werden durch innovative prototypische Methoden ersetzt. Infolgedessen erweitert sich das …

Die Agenturlandschaft befindet sich im Umbruch, bisher eingesetzte Rollendefinitionen und Produktstrategien werden durch innovative prototypische Methoden ersetzt. Infolgedessen erweitert sich das Spektrum eines Designers auch um Aufgabenbereiche wie strategische Beratung und Konzeption. Im Kurs wird die Technik vermittelt, eigene Ideen durch agile Designprozesse in digitalen Medien umzusetzen. Nach der Maxime "fail early, fail often" werden Verfahren, wie z. B. Visual Thinking, Storytelling und Wireframes realisiert. Der Kurs wird als D.I.Y. Workshop abgehalten, um einen starken Praxisbezug zu garantieren.

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  • 1. Ws 2010 d.i.Y. – prototypische designprozesse projekt Handmade OnlinesHOp teilnehmer Jacqueline Czogalla Friederike Ruby Heike Rossmann Christoph Flucht michel Guss Dozenten axel Quack michael Zirlewagen
  • 2. inHaltsveRZeiCHnis kursbeschreibung teamvorstellung schritte zum erfolg: stärken und schwächen eines teams ideenfindung das Geschäftsmodell Business model Canvas Zielgruppendefinition empathy map Wireframes layout ergebnisse
  • 3. 25/03/10 >> die auFGaBe
  • 4. 25/03/10 KuRsBesCHReiBunG „Die Agenturlandschaft befindet sich im Umbruch, bisher ein- gesetzte rollendefinitionen und produktstrategien werden durch innovative prototypische methoden ersetzt. infolgessen erwei- tert sich das Spektrum eines Designers auch um Aufgabenbereiche wie strategische Beratung und konzeption. im kurs wird die technik vermittelt, eigene ideen durch agile Designprozesse in digitalen medien umzusetzen. nach der maxi- me „fail early, fail often“ werden Verfahren, wie z.B. Visual thinking, Storytelling und Wireframes realisiert. Der kurs wird als D.i.Y. Workshop abgehalten, um einen starken praxisbezug zu garantieren.“ In dem Kurs D.I.Y. – Prototypische Designprozesse von Michael zierlewagen und Axel Quack wird der prozess eines webbezogenen projekts erarbeitet. Von der idee bis zum fertiggestellten produkt.
  • 5. das team JaCQueline CZOGalla FRiedeRiKe RuBY HeiKe ROssmann CHRistOpH FluCHt miCHel Guss
  • 6. 08/04/10 >> sCHRitte Zum eRFOlG: stäRKen und sCHWäCHen eines teams
  • 7. 08/04/10 sCHRitte Zum eRFOlG: stäRKen und sCHWäCHen eines teams Um das projekt zu beginnen mussten wir uns zunächst in teams zusammenfinden. ein kurzes kennenlernen sowie das Austauschen von Stärken, Schwächen und interessen mussten genügen, um sich zu einer Gruppe von fünf personen zusammenzuschließen. Während dieser kennenlernphase wurden auch ideen des gesamten kurses besprochen, wobei sich unsere Gruppe dazu entschlossen hat einen handmade-onlineshop zum projekt zu machen. Um einen Überblick unserer kompetenzen und Unzulänglichkeiten zu bekommen, haben wir eben diese innerhalb der Gruppe bespro- chen. Unsere Stärken sind teamfähigkeit, zeichnen, präsentation, or- ganisation, grafische Ausbildung und Gestaltung. Schwächen sind hingegen geringe programmierkenntnisse, Arbeitsaufschub, extre- me Selbstkritik und bei einigen Unorganisiertheit. in unserer Gruppe gleichen sich viele Schwächen aus, was ein gutes team ausmacht. Somit sind Schwächen wie z.B. schlech- te organistaion durch die sehr gute organisationsfähikeit aus- gleichbar. Weiterhin ergänzen wir und in punkten wie zeichnen und digitale Gestaltung.
  • 8. 08/04/10 >> ideenFindunG
  • 9. 08/04/10 ideenFindunG nachdem wir uns unserer kompetenzen bewusst waren, setzten wir eine ideenskizze an. Unsere grobe idee bestand darin einen onlineshop zu konzepieren, in dem man nur handgemachte produk- te erwerben kann und bei dem es eine Art Auswahlverfahren geben sollte, um möglichst qualitativ hochwertige produkte anbieten zu können.
  • 10. 15/04/10 >> das GesCHäFtsmOdell
  • 11. 15/04/10 das GesCHäFtsmOdell Wir haben noch ein mal gruppenintern unsere idee eines handma- de-onlineshops durchgesprochen für die wir uns in der Vorlesung der vorigen Woche entschieden hatten. Wir versuchten probleme, welche sich jetzt schon abzeichneten oder welche ein jeweiliges Gruppenmitglied persönlich mit der idee hatte, zu lösen, damit sich jeder aus der Gruppe mit dem projekt identifizieren kann und wir es bis zum Semesterende gemeinsam zum erfolg bringen können. Unser onlineshop soll jungen Designern und anderen kreativen die möglichkeit bieten ihre selbstgemachten Designobjekte wie z.B. lampen, tischdecken oder Stühle einem breiten publikum zu präsentieren und auch an dieses zu verkaufen. Außerdem wird es für Designer und künstler die möglichkeit geben über unseren onlineshop auch Ausstellungsflächen zu mieten, die sie nutzen können falls sie einen ort suchen, an dem sie ihre Werke aus- stellen können. Auch dort ist es ihnen natürlich möglich ihre Ware erfolgreich zu verkaufen. Den potentiellen käufern soll ein Shop angeboten werden, in dem man hochwertiges und gutes Design zu guten preisen kaufen kann und sich somit Unikate sichert, welche sich nicht an jeder ecke finden lassen.
  • 12. 15/04/10 >> das GesCHäFtsmOdell nachdem wir uns also untereinander geei- nigt haben, war es an der zeit die idee unseres „handmade- onlineshops“ den an- deren Gruppen aus dem kurs vorzustellen. Wir verdeutlichten so genau wie möglich, wie der Shop im Großen und Ganzen funkti- onieren soll, was es dort zu kaufen gibt, wer kauft und wer verkauft, so wie wir uns es vorstellten. Die anderen kursteilnehmer konnten uns nun ihre meinung, ob positive oder nega- tive kritik, zu unserem onlineshop äu- ßern. Sie versuchten mit neuen ideen und Ansätzen noch einmal das ganze projekt zu verbessern um am ende das optimum her- auszuholen. Am ende der Vorlesung stand durch die gemeinsame optimierung unsere idee fest und wir waren bereit uns an den folgenden terminen genauer mit der Umset- zung zu beschäftigen.
  • 13. 22/04/10 >> Business mOdel Canvas Partner- Schlüssel- Angebot Kunden- Kunden- netzwerke aktivitäten beziehung segment Druckerei, Shop Workshops, Community, Künstler, FH Showroom Kategorisierung, Rabattaktion, Kunstinteresse Pro le Newsletter (Kunst & Künstlerinfos), Tutorials, Ausstellungsbörse, Echtheitszerti kat, Kalender, Schlüssel- Lager- & Präsentationsräume Distributions- (zwecks Besichtigung der ressoursen Ware), kanäle Druckereianbindung, Webspace, Rabattaktionen, Ausstellungsbörse, Abrechnungssysteme Handarbeitsmessen Webseite Kostenstruktur Einnahmequellen Werbung, Miete für Räume, Programmierer, Provision Anmietung der Räume, Webspace, Server
  • 14. 22/04/10 Business mOdel Canvas im mittelpunkt des Business models steht das Angebot, welches von punkten bestimmt wird, die sich sowohl auf den Anbieter als auch auf den kunden beziehen. zu Beginn wurden sämtliche Gedanken aufgeschrieben, die inner- halb der Gruppe aufkamen. Dadurch entstand ein sehr weitgefä- chertes und überladenes Angebot. Unsere Angebote bestehen aus: Workshops, kategorisierung, profile (kunst & künstlerinfos), tutorials, Ausstellungsbörse, echtheitszertifikat, kalender, lager- und präsentationsräume (zwecks Besichtigung der Ware), Druckereianbindung,rabatt- aktionen und handarbeitsmessen. Unsere partnernetzwerke bestehen aus einigen Druckereien und dem Fh Showroom, dem projekt einer anderen Gruppe des kurses. Die Schlüsselaktivitäten wären der Shop und die Schlüsselre- sourcen der Webspace und ein Abrechnungssystem. Unsere kostenstruktur besteht aus Werbung, programmierer, Anmietung der räume, Webspace und dem Server. Distributions- kanäle sind eine Ausstellungsbörse und die Web-seite. Die kundenbeziehung erhalten wir durch rabattaktionen, der Community und einem newsletter aufrecht. Das kundensegment besteht aus künstlern und kunstinteressen, welches alle Untergruppen umfasst. einnahmequellen sind für uns eine provision und die miete für die Ausstellungsräume.
  • 15. 29/04/10 >> Business mOdel Canvas
  • 16. 29/04/10 Business mOdel Canvas in der folgenden Woche betrachten wir die einzelnen rubriken intensiver. Wir stellten fest, dass nicht alle ideen umsetzbar wären oder zumindest minimiert werden sollten. Aufgrund unse- res zu allgemein gefassten kundensegmentes wurde hieran weiter gearbeitet und der kundenstamm verfeinert: künstler, kunstinte- resse, zwischenhändler, millionäre, Büroinhaber, Designstuden- ten, Galerieinhaber. zudem erweiterten wir das Angebot um: kategorisierung, profile (kunst & künstlerinfos), tutorials, Ausstellungsbörse, echtheitszertifikat, kalender, lager- & prä- sentationsräume (zwecks Besichtigung der Ware), Druckereianbin- dung, rabattaktionen.
  • 17. 06/05/10 >> Business mOdel Canvas
  • 18. 06/05/10 Business mOdel Canvas in der dritten Woche des Business model Canvas Aufbaus wurde dieses abgeschlossen, indem wir weiterhin den inhalt der rubri- ken minimierten, um ein möglichst realitätsnahes Bild der ur- sprünglichen idee zu erhalten. hierdurch entstand das folgende modell, welches die Grundlage für die darauffolgenden Überlegungen aus der „Customer perspec- tive“ ist. Angebot: Druckereianbindung, kalender, kategorisierung, Aus- stellungsbörse, progile der künstler, kurzinfos zu produkten, Ausstellungsräume partnernetzwerke: Fh Showroom Schlüsselaktivitäten: Shop, Vernetzen Schlüsselresourcen: Webspace, Abrechnungssysteme kostenstruktur: Werbung, programmierer, Anmietung der räume, Webspace, Server kundenbeziehung: Community, newsletter Distributionskanäle: Ausstellungsbörse, Webseite, handarbeits- messen kundensegment: künstler, kunstinteressierte, zwischenhändler, privatpersonen, kunstliebhaber, Designstudenten einnahmequellen: miete für räume, provision, Werbung, Verkauf über dritte
  • 19. 20/05/10 >> ZielGRuppendeFinitiOn
  • 20. 20/05/10 ZielGRuppendeFinitiOn Unsere zielgruppensegmente sind künstler, kunstinteressierte, zwischenhändler, privatpersonen, kunstliebhaber und (Design- studenten. Um sich besser in die ausgewählte zielgruppe hineinversetzen zu können, benennt man diese person, gibt ihr einen namen und einige zutreffende eigenschaften. Wir haben uns für den kreativen Studenten entschieden. er heißt Cosmo und ist 25 jahre alt. er geht gerne auf konzerte, Aus- stellungen und partys, trifft sich mit Freunden, welche ihn als sympathisch und offen beschreiben. zudem ist er an allem inte- ressiert, was mit kunst und Design zu tun hat. er besitzt nicht so viel Geld, da er anfallende kosten, wie z.B. miete und die Studiengebühren zahlen muss, aber aufgrund seines Studiums nur nebenbei arbeiten kann.
  • 21. 20/05/10 >> empatHY map
  • 22. 20/05/10 empatHY map Das „empathy mapping“ ist ein Geschäftsmodell, welches von der Sicht des kunden aus geht. es soll dabei helfen die Gedanken und handlungen einer zielgruppe nachzuvollziehen. man wählt aus der reihe möglicher kundensegmente eine kundengruppe aus und beginnt diese zu analysieren. Damit man das zielkundensegment nicht als zielkundensegment betrachtet, personalisiert man es. Daraufhin werden folgende punkte überlegt und analysiert: was sieht er, was hört er, was denkt er, was sagt und macht er, was sind seine probleme und was gewinnt er. Dabei ist zu beachten, dass Denken und Sagen nicht dasselbe ist. Die zielgruppensegmente unserer Gruppe umfassen künstler, kun- stinteressierte und (Design)studenten. es ist zu beachten, dass es bei unserem konzept zwei positionen mit verschiedener An- sicht gibt, die käufer und die Verkäufer eines produktes. im idealfall wird der käufer am ende selber noch zu Verkäufer. Wir erstellten das „empathy mapping“, wie bereits erwähnt, an dem zielgruppensegment der Studenten.
  • 23. 20/05/10 >> empatHY map Sehen Unser Student sieht Ausstellungen der verschiedensten Art, was sein Auge schult und ihn kritisch gegenüber massenware werden lässt. zudem wird er sich durch sein Umfeld der gängigen trends bewusst. er nimmt zudem die Werke anderer Desig- ner oder Studenten wahr, welche für ihn gleichzeitig auch immer konkurrenz bedeu- ten, da er selber Designer ist bzw. wird. hören Durch seine kritische Sicht gegenüber massenware, die auch andere Gleichgesinn- te in seinem Umfeld haben, bekommt er zu hören, dass individuelle und ausgefalle- ne Sachen besser sind als diejenigen, die auf Standards zurückzuführen sind. Unser Student wird zudem während seines Design- studiums selber produkte anfertigen, die bei anderen menschen sowohl positive als auch negative reaktionen hervorrufen wer- den. So hört er wahrscheinlich ebenso lob wie auch kritik. zudem hört er von seinen professoreninnen, dass er seine Semester- arbeiten pünktlich abgeben müsse, was ihn ziemlich unter zeitdruck setzt. Denken Durch das, was unser Student durch hö- ren uns Sehen in sich aufnimmt, kommt er auf bestimmte Gedanken. Das erhaltene lob lässt ihn denken, dass seine eigenen pro- dukte viel potenzial haben. Dies bringt ihn auf den Gedanken, dass er damit Geld verdienen könnte.
  • 24. er möchte gerne Sachen produzieren, die individuell und außergewöhnlich sind. er denkt einerseits an sein Studium, an das, was er noch alles lernen muss und an die Abgabetermine. Andererseits denkt er da- ran, dass er sich nach einem vollendeten projekt vielleicht an eine Belohnung für die ganze Arbeit und den zeitdruck etwas gönnen könnte. zudem denkt er natürlich auch an seine hobbys und seine Freunde und Familie. Sagen So wie unser Student kritik und lob be- kommt, übt er auch selber kritik und lob aus. es passiert auch manchmal, dass er dabei ein wenig übertreibt. er behauptet beispielsweise gegenüber seinen profes- soren, dass er keine zeit und viel Stress habe, um noch mehr Arbeit aus dem Weg zu gehen oder weil er zu spät mit seiner Arbeit angefangen hat. er findet seine eigenen Sachen bzw. produkte gut und sagt dieses auch offen aus. Wünsche er wünscht sich aufgrund seines Studi- ums und seinem nebenjob gerne etwas mehr Freizeit für sich selbst und für seine Freunde. er würde sich gerne öfter et- was gönnen. Außerdem wünscht er sich mehr zeit für seine persönlichen kreativen Ar- beiten/produkte. Sein hobby würde er ger- ne zum Beruf machen und sich auch viel- leicht damit selbstständig machen.
  • 25. 20/05/10 >> empatHY map Sorgen neben seinen Wünschen hat unser Student natürlich auch Sorgen. Bei der großen konkurrenz bekommt er Ängste, was nach seinem Studium geschehen wird und ob er wirklich eine Chance im Berufsleben hat. Dabei stellt er seine Sachen in Frage, ob sie gut sind und gutes Verkaufspoten- tial haben. hinzu kommt wie oben bereits genannt der zeitdruck durch sein Studium und seinem nebenjob und oft auch Geldsor- gen. Verkäufer Der Student ist sich unsicher ob seine Werke potenzial haben. Also bieten wir ihm die möglichkeit dies selber heraus- zufinden, indem wir ihm eine plattform anbieten, wo er seine produkte für Geld anbieten kann. mit dem zusätzlichen Geld kann er sein knappes Budget aufbessern. Durch sein stressiges Umfeld ist auch der Student gestresst, darum wird der zugang zu unserer Webeite und die Bedingung (für den Verkauf) einfach gestaltet. Denn je einfacher, desto weniger Aufwand hat er, und umso mehr produkte stellt er mögli- cherweise online. Der Verkäufer hat auch zusätzlich die möglichkeit zu kaufen, deshalb muss man ihn auch als käufer be- trachten.
  • 26. käufer Der Student hat durch den Besuch diverser Ausstellungen ein gewisses Bewusstsein für gutes und besonderes Design entwi- ckelt. Somit wird dieser auch von unserer Website angetan sein, da wir ihm genau dieses anbieten können: individuelles und besonderes Design und keine massenware. Dieses gilt nicht nur für die produkte, sondern auch für das Auftreten und Aus- sehen unserer Webseite. Durch die option des Votings kann er sogar selber aktiv werden und entscheiden, welche produkte er für verkaufsfähig und welche als po- tentiallos ansieht. Da er wegen seines Studiums und seinem nebenjob viel Stress hat, müssen wir ihm den Umgang mit der Seite so leicht wie möglich machen, aber trotzdessen keinen Verlust an kreativität erleiden.
  • 27. 27/05/10 >> WiReFRames
  • 28. 27/05/10 WiReFRames Der einstieg in die Umsetzung begann mit dem ersten Ausarbeiten des Grundaufbaus der Startseite des Shops. Wir legten fest wel- che Funktionen innerhalb dieser sein müssten. neben login- bzw. registrierfunktion, sowieo einer Suchmaschi- ne und eines Warenkorbs sollten die kategorien des Stores, eine Ausstellungsraumbeschreibung und vor allem die Voting-Funktion ersichtlich sein. im Footer sollten sich Standartfunktionen wie impressum, FAQ, AGB, Support, kontakt und Datenschutz befinden, aber auch auf den Shop bezogen informationen über liefer- und Versandkosten, sowie privatsphäre-einstellungsmöglichkeiten, welche den kunden und Verkäufern ermöglichen soll eine individuelle Sichtbarkeit zu erstellen.
  • 29. 10/06/10 >> WiReFRames
  • 30. 10/06/10 WiReFRames Als erstes gestalteten wir den prototypen der Website für un- seren handmade-onlineshop, also das konzept des Wireframes der Startseite. Diesen Wireframe wollten wir entsprechend der üblichen Auftei- lung von header, Global navigation (horizontal), Secondary na- vigation (vertikal), Application Form und Footer ausrichten. zunächst wurde überlegt, welche elemente für unseren handmade- onlineshop notwendig sind. Dazu gehören außer den üblichen ele- menten wie der navigation mit loginfunktion und der registra- tion auch ein Warenkorb, da wir schließlich auf unserer Website einen onlinshop betreiben. Da alle eingestellten Gegenstände im onlineshop zunächst ein Voting durchlaufen müssen, um für den Verkauf freigeschaltet bzw. ausgesondert zu werden, muss dieses Voting auch auf der Startseite sichtbar sein. Denn dieser Voting-prozess ist ein fundamentaler Bestandteil unseres konzeptes. zudem ist eine Suchfunktion sinnvoll, weil es dem User so- mit ermöglicht wird, schnell und ohne viel Aufwand zu seinem Wunschobjekt zu gelangen, ohne erst ein mal mehrere kategorien durchklicken zu müssen. nach den ersten Überlegungen, fingen wir an den Wireframe an- zuscribblen. Direkt unter dem header soll eine leiste für die Global navigation freigehalten werden bei der auf der
  • 31. 10/06/10 >> WiReFRames Startseite zunächst nur die Suchfunkti- on, das login und die registration sicht- bar ist. nachdem man sich eingeloggt hat, sollen an dieser Stelle weitere Funkti- onen erscheinen, wie zum Beispiel das Bearbeiten des eigenen profils oder das hochladen von Bildern. Bei der Fragestellung, ob sich die Such- funktion mittig, links- oder rechtsbün- dig befinden soll, haben wir uns dafür entschlossen, sie rechtsbündig zu set- zen, da dies die meist verwendete Stelle der Suchfunktion ist und demnach auch die user-freundlichste. Das login und die registration haben wir zunächst linksbündig gesetzt, um einen optischen Ausgleich und eine trennung zu der Suchfunktion gewährleisten zu können. Die Secondary navigation soll die katego- risierung der zum Verkauf eingestellten Gegenstände beinhalten. Diese haben wir in drei kategorien eingeteilt: möbel, De- koration und textilien. Wir haben uns nur für diese drei kategorien entschieden, da wir diese an unsere zielgruppe anpassen wollten: nämlich dem gestressten, viel beschäftigten Studenten, der keine lust hat, sich erst einmal mehrere kategorien mit mehreren Unterkategorien durchzule- sen, um an sein zeil zu gelangen. Direkt darunter soll ein Fenster mit den menüpunkten „Voting“ und „räume mieten“ bestehen, wo man noch ein mal mehr infor- mationen über diese erhält, wenn man die- se anklickt. Das Voting soll direkt unter der Global navigation erscheinen, denn
  • 32. dies ist wie bereits genannt das Funda- ment des konzeptes. nun ergab sich jedoch das problem, dass dort auch schlechte bzw. nicht verkaufbare Gegenstände sicht- bar sein werden und dies einen neuen User abschrecken könnte. Dem wirken wir ent- gegen, indem jeweils nur ein Bild in dem Votingbereich erscheint, welches dann ein dynamisches element ist, d.h. alle paar Sekunden wechselt das Bild zu einem an- deren. Dies könnte dann einen guten bzw. verkaufstüchtigen Gegenstand abbilden. zudem wirkt dieses dynamische element mo- dern und trendig, was wiederum die ange- strebte hauptzielgruppe anspricht. Auf der Startseite werden immer die je- weils neusten produkte zu sehen sein. Da dies mehrere sein werden, wird dem oben genannten problem wieder entgegengewirkt, da es einen Ausgleich zwischen guten, verkaufbaren Waren und einem evtl. nicht verkaufbaren Gegenstand schafft. Der Votingbereich verschiebt sich an die rechte Seite, sobald man einen anderen menüpunkt anklickt, sodass man jederzeit voten kann. Da wir die möglichkeit anbieten, sich räume für Ausstellungen zu mieten, haben wir ein Fenster erstellt, das dem User verschiedene locations vorgeschlägt. Die- ses wird sich an der rechten Seite befin- den und immer dort verbleiben. zuletzt erscheint der Footer unscheinbar am unteren rand der Website mit den menü- punkten „Support“, „About“, „impressum“, „AGB‘s“ und „FAQ“.
  • 33. 17/06/10 >> WiReFRames
  • 34. 17/06/10 WiReFRames zunächst fand die Besprechung unseres erstellten Wireframes statt. Das Grundkonzept war funktionsfähig und durchaus an- gemessen und vertretbar, allerdings sollten wir noch ein paar Feinheiten überdenken. eine davon ist die positionierung des logins, als auch der registration. Bisher hatten wir diese in der Global navigati- on an der linken Seite ausgerichtet, damit sich diese deutlich von der Suchfunktion absetzen. mit dieser positionierung wird die loginfunktion und registration in den Vordergrund gerückt. Dadurch verdeutlicht die Website optisch, dass es wichtig sei, sich auf dieser Seite zu regristrieren bzw. einzuloggen. Wenn wir diese allerdings rechtsseitig neben die Suchfunktion aus- richten, so fällt die prägnanz des logins und der registration weg und der Shop bzw. die kategorien, sowie das Voting stehen im Vordergrund. Somit haben wir uns doch für die zweite Vari- ante entschieden, da dies die weitaus größere Wichtigkeit be- sitzt. nun lag es noch daran, den Wireframe auch umzusetzen.
  • 35. Login Suche 24/06/10 >> laYOut Registrieren Manufaktur Möbel Login Srühle Suche Registrieren Möbel Tische Das Voting Srühle Tische mehr... Das Voting mehr... Iqui core, comniti animagnim ut aliatin el mi, con endandis Deko Deko Iqui core, comniti animagnim ut aliatin el mi, con endandis Bilder accum rat peris uta velecest odition sequid ullique venditae Lampen Bilder dolorepta dignis est et venis exerion sequist molorate dolori- accum rat peris uta velecest odition sequid ullique venditae mehr... tErunti dis dolore nos natioris aut praeper ibusaperum restio Textilien Lampen quam as et harciisciam inis nonem que sapedia sit alibus as dolorepta dignis est et venis exerion sequist molorate dolori- Lampe quuntisto deresenis autatis expliquam, solum qui sum accatem Xerum que consequis Tischdeken Bettwäsche mehr... dentiorecto Xerum tErunti dis dolore nos natioris aut praeper ibusaperum restio que consequis denti- mehr... Räume quam as et harciisciam inis nonem que sapedia sit alibus as Voting Textilien Lampe Neue Produkte quuntisto deresenis autatis expliquam, solum qui sum accatem Xerum que consequis Tischdeken dentiorecto Xerum Bettwäsche que consequis denti- mehr... Räume Räume Xerum que consequis dentiorecto Xerum que consequis denti- Decken Lampe KissenXerum que Voting Xerum que consequis Xerum que consequis consequis dentio- Style. Neue Produkte dentiorecto Xerum dentiorecto Xerum recto Xerum que con- Style. que consequis denti- que consequis denti- sequis dentiorecto Shop it your way. Straight online. Login Name Passwort Registrieren Möbel Voting Tische Wofür braucht der Onlineshop ein Voting? Stühle Unsere Produkte werden ausschließlich von Privatleuten, vorallem Studenten designed und produziert. Jeder kann Shop it your way. Straight online. Schränke hier seine selbstgemachten Designerstücke reinstellen und verkaufen. Um zu verhindern, dass die Website überfüllt ist, vielleicht auch mit Gegenständen, die kein Potential zum Verkauf haben, haben wir dieses Voting eingerichtet. Bla Hier kannst Du jederzeit bestimmten , welches Produkt es demnächst im Shop zu kaufen gibt und welches Deiner Meinung nach nichts wert ist. Textilien Bezüge Kissen Bla Bla Räume Neue Produkte Mieten Xerum que consequis Wohnaccessoires dentiorecto Xerum Beleuchtung Kleindeko Login Name Passwort Registrieren que consequis denti- Bla Bla Decken Lampe KissenXerum que Xerum que consequis Xerum que consequis consequis dentio- dentiorecto Xerum Raum dentiorecto Xerum Möbel Xerum que con- Stadthalle recto Voting Voting Oststraße 112 mehr Info hier que consequis denti- Düsseldorf que consequis denti- sequis dentiorecto Mieten Vase Velio Sessel Round Tischlampe Trendy 120m² verfugbar: 20.06.2010 - 03.07.2010 Tische Wofür braucht der Onlineshop ein Voting? Raumvermietung hier Stühle Unsere Produkte werden ausschließlich vo Support ▪ About ▪ Impressum ▪ Liefer- und Versandkosten ▪ AGB‘s ▪ FAQ Schränke hier seine selbstgemachten Designerstück ist, vielleicht auch mit Gegenständen, die k Bla Hier kannst Du jederzeit bestimmten , welc Meinung nach nichts wert ist.
  • 36. 24/06/10 laYOut Die Umsetzung unseres durchgeplanten Wireframes erfolgte durch drei layoutversionen, welche auch drei verschiedene Ansätze haben. Das erste layout orientiert sich eher an einer bestimmten Stil- richtug. Wir haben uns gegen dieses entschieden, da wir genau dies vermeiden wollen. in unserem onlineshop sollen jegliche Stilrichtungen vorkommen und insgesamt keine bestimmten Design- vorgaben bestehen. Das zweite Design wirkt sehr elegant und luxeriös. es wäre also nicht angemessen für unsere hauptzielgruppe der Studenten, da es für diese schon zu extravagant wäre.
  • 37. 01/06/10 >> eRGeBnisse
  • 38. 01/06/10 eRGeBnisse Das dritte layout ist unserem hauptzielgruppensegment gerecht, da es einerseits sehr erfrischend und trendig wirkt und ande- rerseits auch sehr kreativ durch die aufgelockerte Struktur und der vielen icons. Sowohl die Startseite als auch die Seite, nachdem man sich ein- geloggt hat, sind klar strukturiert und einfach zu bedienen.