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International baccalaureate german literature hl homo faber_presentation by felix dyrek
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International baccalaureate german literature hl homo faber_presentation by felix dyrek

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  • 1. Homo FaberMax Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich als Sohn des Architekten Franz Bruno Frisch undseiner Frau Karolina Bettina Frisch geboren. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an derUniversität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellenGründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die „Neue Zürcher Zeitung“ undweitere Zeitungen. Zwischen 1933 und 1936 unternahm er als Journalist verschiedene Reisendurch Ost- und Südosteuropa, 1935 reiste er das erste Mal ins Deutsche Reich, wo er mit demNationalsozialismus und Antisemitismus konfrontiert wurde.Von 1936 bis 1940 studierte er Architektur an der ETH Zürich. Zu Beginn des ZweitenWeltkriegs 1939 wurde er Kanonier der Schweizer Armee und leistete bis 1945 insgesamt 650Aktivdiensttage. Nachdem er 1942 bei einem Architekturwettbewerb der Stadt Zürich für denBau des Freibades Letzigraben (heute Max-Frisch-Bad) den ersten Preis gewonnen hatte,eröffnete er sein eigenes Architekturbüro. Das 1949 eröffnete Bad blieb der einzige größere BauFrischs und steht heute unter Denkmalschutz. 1942 heiratete er auch Gertrud Constanze vonMeyenburg. Er bekam mit ihr zwei Töchter sowie einen Sohn.1947 lernte er Bertolt Brecht und Friedrich Dürrenmatt kennen. 1951 wurde ihm durch einStipendium der Rockefeller-Stiftung ein einjähriger Aufenthalt in den USA ermöglicht. 1954trennte er sich von seiner Familie, schloss 1955 sein Architekturbüro und begann als freierSchriftsteller zu arbeiten.Am 4. April 1991 starb Max Frisch an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung inZürich.Litararische Werke: Seine Hauptwerke lassen sich in drei Gruppen einteilen.Tagebuchberichte.– „Blätter aus dem Brotsack“– „Tagebuch 1946-49“Romane.– „Stiller“– „Homo Faber“ (1955/57)– „Mein Name sei Gartenbein“Dramen.– „Die chinesische Mauer“
  • 2. – „Graf Oederland“– „Biedermann und die Brandstifter“– „Don Juan oder die Liebe zur Geometrie‘‘Der Roman "Homo Faber" von Max Frisch handelt von dem schweizer Ingenieur Walter Faber,der ungefähr fünfzig Jahre alt ist und ein sehr rationales Weltbild hat. Er ist Techniker und glaubtnicht an Fügung oder Schicksal. Er ist ein ruhiger, realitätsbewußter, pünktlicher Mensch. Er istein Rationalist, glaubt nur an die Wissenschaft und akzeptiert nur wissenschaftlich bewieseneAussagen. Er hat aber eine eher abneigende Haltung gegenüber Frauen. Faber betrachtet Frauenals Schlingpflanzen (Name "Ivy" seiner Freundin), die ihm die Freiheit rauben wollen. Trotzseiner großen Freiheitsliebe ist Faber auch ein sehr ordnungsliebender Mensch, was sich aus derTatsache entnehmen läßt, daß er immer rasiert sein will. Außerdem glaubt Faber nicht an dasSchicksal, sondern betrachtet das Leben als eine Kette von unberechenbaren Zufällen. DieseEinstellung wird durch einen Flugzeugabsturz und den Selbstmord seines Freundes Joachimvorerst nicht erschüttert. Auf einer Schiffsreise trifft Faber dann aber ein junges Mädchen,welches sich später als seine Tochter herausstellt. Er geht unwissentlich eine inzestuöseBeziehung mit Sabeth, wie er seine Tochter nennt, ein. Sabeth verunglückt jedoch und stirbt anden Unfallfolgen. Im Krankenhaus, wo Sabeth behandelt wurde, trifft er zum ersten seit 20Jahren seine alte Jugendliebe Hanna wieder. Hanna, die Sabeths Mutter ist hat ihmverschwiegen, dass Sabeth seine Tochter ist. Danach fängt Fabers rationales Weltbild anauseinander zu brechen. Das Ende lässt offen, ob Faber, der sich wegen Magenbeschwerdenoperieren lassen will, diesen Eingriff auch überlebt.Der Autor Max Frisch verwendet einen Ich-Erzähler, der Leser erfährt also alles aus derPerspektive des Ich-Erzählers Walter Faber. Dadurch entsteht der Anschein der Aufrichtigkeitund Echtheit.Die Zeitebenen sind in 3 teile zu gliedern.Ebene der Gegenwart des BerichtendenEbene der VergangenheitEbene der VorvergangenheitEs gibt zahlreiche mehr oder weniger versteckte Anspielungen auf griechische MythenDas Ödipusmotiv ist eine griechische Sage,die dem Roman sehr nahe tritt.
  • 3. Sie handelt von Ödipus, Sohn des Laios und der Iokaste, König und Königin von Theben. EinOrakel warnte Laios, dass sein eigener Sohn ihn töten würde. Um diesem Schicksal zu entgehen,band er die Füße seines neugeborenen Kindes zusammen und setzte es zum Sterben auf einemeinsamen Berg aus. Ein Hirte rettete jedoch das Kind und gab es dem kinderlosen Königspaarvon Korinth, Polybus und Merope. Sie nannten das Kind nach dem Zustand seiner Füße ödipus(Schwellfuß) und zogen es auf wie ihren eigenen Sohn. Der Junge hielt Polybus für seinenleiblichen Vater, und als ein Orakel verkündete, dass er seinen Vater töten würde, verließ erKorinth. Auf dem Weg nach Phokis begegnete er an einer engen Stelle dem Laios. Da ödipusdem Wagenlenker nicht früh genug auswich, kam es zum Streit, in dem ödipus Laios erschlug,von dem er nicht wusste, dass er sein Vater war. So erfüllte er unwissentlich die Prophezeihung.Einsam und heimatlos kam ödipus schließlich nach Theben, das von einem schrecklichenUngeheuer, der Sphinx, heimgesucht wurde. Dieses gefährliche Ungeheuer lauerte allenReisenden auf ihrem Weg in die Stadt auf und verschlang jeden, der ihr Rätsel nicht beantwortenkonnte. ödipus löste das Rätsel, worauf sich die Sphinx selbst tötete. Die Thebaner glaubten, dassKönig Laios unbekannten Räubern zum Opfer gefallen war. Da sie Ödipus dankbar waren, dasser sie von der Sphinx befreit hatte, machten sie ihn zu ihrem König und gaben ihm KöniginIokaste zur Gemahlin. Viele Jahre lebte das Paar glücklich zusammen, ohne zu wissen, dass siein Wirklichkeit Mutter und Sohn waren. Dann wurde das Land von der Pest heimgesucht, unddas delphische Orakel verkündete, Laios’ Mörder müsse bestraft werden. Der Seher Teiresiasbezeichnete ödipus als Schuldigen und eine Untersuchung, die vom König geleitet wurde,enthüllte die schreckliche Wahrheit. Daraufhin erhängte sich Iokaste, und Ödipus stach sich dieAugen aus....Parallelen zum Motiv:Seite 111, Zeile 8 "Kopf einer schlafenden Erinnye" Walter Faber sieht die Darstellung einesKopfes einer schlafenden Erinnye.InzestmotivSeite 123, Zeile 4 "...am schlimmsten ein Alfa Romeo..." Während des Inzests mit seiner TochterSabeth fühlt sich Walter Faber durch einen Alfa Romeo gestört. Der Alfa Romeo ist erneut eineAnspielung auf die Erinnyen. Im Firmenzeichen der Firma Alfa Romeo befindet sich u.a. eineSchlange. Auch bei den Erinnyen sind Schlangen zu finden: Die Gottheiten haben Schlangenstatt Haaren auf dem Kopf.Seite 23, Zeile 5 "Eine Eidechse, die mich erschreckte" Walter Faber wird in der Wüste vonTamaulipas gelegendlich von Eidechsen erschreckt. Eidechsen galten in der Antike als Symboldes Schlafes und des Todes.Seite 192,Zeile 22 "Warum nicht diese zwei Gabeln nehmen, sie aufnichten in meinen Fäustenund mein Gesicht fallen lassen,um die Augen los zu werden?" Die Griechische SagenfigurÖdipus sticht sich, nachdem bekannt wurde, daß er seichen Vater ermordet hatte, selbst dieAugen aus.Seite 134,Zeile 36 "Meine Füße schmerzen sehr Ödipus heißt auf alt-griechisch Schwellfuß.
  • 4. Seite 68, Zeile 10 " Unsere Sirenen widerhallen ringsum, so daß man sich die Ohren zuhaltenmuß" Walter Faber verabschiedet sich auf dem Schiff von Ivy, als er die Sirenen hört. Derverlockende Gesang der Sirenen könnte in Parallele zu Ivys verführerischen Gaben stehen.Seite 129, Zeile 23 "Daphni" Die verunglückte Sabeth wird über Daphni nach Athen gefahren.Begriffserklärung:Erinnye: Die Erinyen oder Erinnyen sind in der griechischen Mythologie eine Gruppe von Rachegöttinnen.Sirene: Eine Sirene ist in der griechischen Mythologie ein weibliches Fabelwesen (Mischwesen aus ursprünglichFrau und Vogel, später auch Frau und Fisch), das durch seinen betörenden Gesang die vorbeifahrenden Schifferanlockt, um sie zu töten.Daphni:Daphni war eine Stadt im antiken Griechenland, die vor allem für ihr Orakel bekannt war.Die Hauptthematik ist die Frage ob unser Leben vom Zufall oder Schicksal bestimmt wird.
  • 5. Der Zufall spielt eine sehr wichtige Rolle in diesem Buch. Die ganze Ereigniskette baut aufeiner Reihe von (eigentlich eher unwahrscheinlichen) Zufällen auf. DieseAneinanderreihung von Schicksalsschlägen ist es dann schlussendlich auch, die denanfangs so rationalen und technikgläubigen Faber zum Nachdenken bringt. Eine derartigeVerkettung von solchen Ereignissen ist im realen Leben nicht nur unwahrscheinlich, es istsogar fast unmöglich. Es ist an dieser Stelle vielleicht auch wichtig, zuerst einmal zudefinieren, was wir unter Zufall und Schicksal verstehen wollen. Für unsereBuchbetrachtung ist ein Zufall, wenn etwas geschieht, das nicht vorhersehbar ist und dasden weiteren Verlauf der Geschichte beeinflusst. Wenn das Schicksal zuschlägt, ist das(obwohl da vielleicht einige widersprechen würden) nicht ganz das gleiche wie ein Zufall.Zum Wort Schicksal selber noch eine Definition aus einem Lexikon : „Schicksal (vonaltniederländisch schicksel: Anordnung, Geschick), religionsgeschichtlich als Gegenideezur menschlichen Freiheit bzw. zum Zufall, das von höheren Mächten oder von Gott demMenschen zugedachte Geschick. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Schicksal dieGesamtheit ungeplanter und grundsätzlich nicht vorhersehbarer Ereignisse. Dabei handeltes sich um Ereignisse, die weder als Resultat. rationaler Planung noch als Folge einesgesetzmäßigen Ablaufs angesehen werden.“ Auch wenn man nicht an vorbestimmtesSchicksal glaubt, so kann man doch an vielen Stellen vorhersehen, wie das Schicksalkommen muss. Es ist mehr als nur Zufall, wenn Faber seine Tochter trifft, von derenExistenz er nicht einmal wusste. Fabers Verhältnis zu Zufall und Schicksal.Auf die Frage seiner Identität antwortet Homo Faber: „ Ich bin nun einmal ein Typ, der mitbeiden Beinen auf der Erde steht!“ Er ist ein Techniker, der überzeugt ist, dass sich alles imLeben berechnen lasse. Man kann ihn auch als Rationalist und Realist bezeichnen für dennur die Mathematik und die Technik zählt und alles in dieser Welt kontrollierbar undberechenbar ist. Für ihn gibt es nichts Unerklärliches, die Existenz von einem Schicksaloder gar einer höheren Macht (z.B. Gott) wird von ihm strikt abgelehnt. Dernichttechnischen Welt gegenüber bringt er nur Unverständnis und Geringschätzung auf.Darum interessiert er sich überhaupt nicht für Kunst und weiss nicht einmal was derLouvre ist.Für Faber sind alle Ereignisse die wir als Schicksalsschläge bezeichnen würden (z.B. dieBegegnung mit Herbert oder mit Sabeth....), nichts anderes als eine Verkettung von Zufällen. Erversucht für alles eine logische Erklärung zu finden.Doch irgendwie gibt es schon so etwas wie ein Schicksal, zumindest in diesem Buch. Dies wirdauch symbolisch dargestellt z.B. Die Nacht in der Faber mit Sabeth Inzest betreibt ist von einerMondfinsternis begleitet. Dies kann man als dunkles Vorzeichen auf die darauffolgendenEreignisse deuten.Walter Faber durchlebt viele Situationen,welche er als eine aneinanderreihungvon Zufällen bezeichnet,sie aber jedoch so komplex die Geschichte schreiben,dass wirklich nursehr technisch veranlagte Menschen immernoch glauben können,dass nicht doch das Schicksaldahinter steht.Ich persönliche glaube an das Schicksal und möchte nun die einzelnen Kehr undWendepunkte des Romans aufzählen.Der Platz neben dem Deutschen namens Herbert (der ja, wie sich später herausstellt, der Brudervon Fabers altem Freund ist) im Flug New York – Mexiko.
  • 6. Das Flugzeug wartet bei der Zwischenlage unwahrscheinlich lange auf Faber. Fabers Schicksalwill also dass er Herbert näher kennenlernt.Zuerst fällt einer, dann der zweite (von vier) Motoren aus, was das Flugzeug zu einerNotlandung zwingt. Dadurch ist Faber gezwungen, noch länger mit Herbert zusammenzusein.Faber selbst erwähnt in seinem Bericht (s.22) dass ohne diese Notlandung alles andersgekommen wäre. Er selbst sieht in diesem Zufall allerdings nichts übernatürliches, es ist ganzklar dass auch einmal das Unwahrscheinliche eintreten kann.Hanna, Fabers erste und einzige richtige Liebe, hat seinen seinen einzigen richtigen Freund(Joachim) geheiratet. Und das, nachdem sie Faber nicht heiraten wollte.Faber begleitet dann schliesslich Herbert nach Palenque, um mehr über das Schicksal seinesBruders Joachim zu erfahren. Diese Handlung ist eine direkte Folge aller vorherigen Zufälle.Nach der ewigen Warterei auf ein Transportmittel, sprich Jeep , zu Joachims Plantage, ist Faberlangsam bereit den Ort wieder zu verlassen. Doch gerade rechtzeitig treiben sie (Dank an denruinenbegeisterten Marcel) einen Jeep auf. Fabers vorbestimmtes Schicksal ist also, seinen altenFreund tot aufzufinden ?Nach langer Fahrt mit dem Jeep verlieren die drei (Faber, Herbert, Marcel) langsam dieHoffnung, den Weg zu finden. Genau in diesem Moment finden sie jedoch die Reifenspur vonJoachims Jeep.Zurück in N.Y. : Nachdem sich Faber entschieden hat, per Schiff nach Europa zu gehen (nichtwie geplant per Flugzeug), erreicht ihn der Anruf der Schifffahrtsgesellschaft, dass er am selbenAbend seinen Pass vorbeibringen muss, nur durch Zufall. Hätte er vorher nicht extra langeseinen Rasierapparat geputzt, wäre er längst ausser Hause gewesen.Auf dem Schiff trifft er Sabeth, seine Tochter. Auch das wäre nie geschehen, wenn nichtverschiedene Ereignisse vorher geschehen wären. Obwohl schon die Tatsache, dass Sabeth aufdem selben Schiff wie Faber ist, ein riesiger Zufall ist, ist seine nähere Bekanntschaft mit ihr einso grosser Zufall, dass man sich fragen muss, ob es wirklich nur ein Zufall ist.Nachdem sich Faber am Ende der Schifffahrt von Sabeth verabschiedet hat, trifft er sieunerwartet in Paris wieder. Sie ist bankrott, und Faber bietet ihr an, mir ihr nach Rom zu reisen.Während der Reise erkundigt sich Faber beiläufig nach Sabeths Mutter, und erfährt dass dieseniemand geringerer als Hanna ist. Er will jedoch nicht glauben dass Sabeth seine Tochter ist,und beweist anhand von Rechnungen mit ihrem Alter, dass sie Joachims Tochter sein muss.Trotzdem entschliesst er sich, mit Sabeth nach Athen zu ihrer Mutter zu reisen.Sabeth wird von einer Schlange gebissen. Dieses schicksalhafte Ereignis löst wieder einmal eineganze Kette von Ereignissen aus, die schlussendlich dann auch zu Sabeths Tod führen. Nachdem Biss fällt Sabeth auf den Kopf.Im Spital wird nur der Biss untersucht, von der Kopfverletzung merken die Ärzte nichts, daFaber ihnen nichts davon sagt. Sabeths Tod ist also nur zum Teil durch Zufall/Schicksalverursacht, zum Teil ist er auch Fabers Schuld.Im Spital trifft Faber Hanna wieder. Also führten eigentlich alle vorangehenden Zufälle einzigund allein zu dieser Wiederbegegnung mit Hanna.Zurück in N.Y. möchte er in seine alte Wohnung. Doch diese ist unterdessen anscheinendweitervermietet worden und darum entschliesst er sich wieder auf die Plantage zu Herbert zufahren.Auf seinem Flug von Zürich nach Rom denkt Faber über Sabeth nach. Dieses Nachdenken bringtihn dazu in Rom zu kündigen und darauf nach Athen zu fliegen um seinen Magenkrebs zuoperieren.
  • 7. Anhand dieser Fakten,halte ich es für unmöglich von Zufällen zu sprechen.Das Schicksal hat dieReise des Walter Fabers vorbestimmt und ihn getäuscht,da er sich strickt geweigert hateinzusehen,was klar auf der Hand liegt und sich zudem noch selbst belogen hat.Früher oderspäter holt das Schicksal uns ein und wir können nichts dagegen tun.Der Roman strebt zum Nachdenken an.Mir hat das Buch persönlich sehr gut gefallen,da es zumNachdenken anregt und alte griechische Sagen,wie das Ödipusmotiv,in der heutigen Zeit wiederaufleben lässt.Felix Dyrek

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