DP04 Schlussendlich unendlich leben

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Geburt und Tod sind Ereignisse im menschliche Leben, um die sich viel Mythen ranken. Es ist ein Bedürfnis des Menschen das, was vor der Geburt war und nach dem Tod sein wird, verstehen zu wollen.

Ewiges Leben? Reinkarnation? Nirvana? Himmel und Hölle?
Das Herz Gottes lässt nur eine Option offen, welche?

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DP04 Schlussendlich unendlich leben

  1. 1. Schlussendlich unendlich leben Zusammenfassung Steyr, 19. Juni 2010 VereinigungsprinzipienVereinigungsprinzipien
  2. 2. What is here [the phenomenal world], the same is there [in Brahman]; and what is there, the same is here.Hinduism. Katha Upanishad 2.1.10Vereinigungsprinzipien
  3. 3. When King Solomon "penetrated into the depthsof the nut garden" (Song of Solomon 6.11), hetook up a nut shell and studying it, he saw ananalogy in its layers with the spirits whichmotivate the sensual desires of humans....God saw that it was necessary to put into theworld so as to make sure of permanence allthings having, so to speak, a brain surrounded bynumerous membranes. The whole world, upperand lower, is organized on this principle, from theprimary mystic center to the very outermost ofall the layers. All are coverings, the one to theother, brain within brain, spirit inside of spirit,shell within shell. Judentum Zohar. Vereinigungsprinzipien
  4. 4. The primal center is the innermost light, of a translucence,subtlety, and purity beyond comprehension. That innerpoint extends to become a "palace" which acts as anenclosure for the center, and is also of a radiancetranslucent beyond the power to know it. The "palace"vestment for the incognizable inner point, while it is anunknowable radiance in itself, is nevertheless of a lessersubtlety and translucency than the primal point. Thepalace extends into a vestment for itself, the primal light.From then outward, there is extension upon extension,each constituting a vesture to the one before, as amembrane to the brain. Though membrane first, eachextension becomes brain to the next extension.Likewise does the process go on below; and after thisdesign, man in the world combines brain and membrane,spirit and body, all to the more perfect ordering of theworld. Judentum Zohar. Vereinigungsprinzipien
  5. 5. Der Körper ist der Seele Mantel. Talmud, Snahedrin 108aVereinigungsprinzipien
  6. 6. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einemdunklen Wort; dann aber von Angesicht zuAngesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dannaber werde ich erkennen, gleichwie icherkannt bin.Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung und Liebe,diese drei; aber die Liebe ist die größte unterihnen. 1. Korinther 13.12-13 Vereinigungsprinzipien
  7. 7. Those who said, „Our Lord is Lord“, then havegone straight, upon them angels desendsaying, „Fear not, neither sorrow; rejoice inParadise that you were promised. We are yourfriends in the present life and in the world tocome, therein you shall have all that yoursoul desires. Koran 41.30-31 Vereinigungsprinzipien
  8. 8. Sehnsucht nach Ewigkeit Alles vergänglich vergänglich und ewigVereinigungsprinzipien
  9. 9. Sehnsucht nach Alles vergänglich Ewigem Wir sehnen uns nach  Wir alle versuchen zu Liebe, die auch wenn überleben und sich äußere müssen einmal Umstände ändern sterben. konstant bleibt.  Es kann sein, dass ich mich nach eine Wir achten Menschen, Gehirnverletzung die ihren Idealen nicht mehr an jene auch in schwierigen erinnern kann, die ich Situationen treu sind. liebe. Was macht einen Menschen aus? Vereinigungsprinzipien
  10. 10. Geist Körper  Gedanken und Gefühle  Biochemische Prozesse  Hinterlassen eines  Weitergabe der DNA geistigen/menschlichen  Überlebenstrieb ErbesWestliche Wissenschaft und Philosophie habenversucht, Geist und Körper getrennt zu erklären, bzw.den Geist als „Ausfluss der Materie“ (Materialismus)oder die Materie als Empfindung/Abbild des Geistes(Idealismus) zu beschreiben. Vereinigungsprinzipien
  11. 11. In der Vereinigungslehre Die Frage ob (Geist/Plan/Idee) oder äußere Form (Körper/Umsetzung/Form) zuerst da waren, ähnelt der Frage nach Henne und Ei. Laut Vereinigungslehre gehören beide zusammen, wie zwei Seiten der gleichen Münze. Das hat ohne Form keinen Wert und ist unzugänglich. (Wenn ich zu etwas keine Beziehung haben kann ist es so als würde es nicht existieren) Vereinigungsprinzipien
  12. 12. Blick der Vereinigungslehre Eine Äußere Form ist ohne ein indifferenter Haufen und es wäre nicht möglich damit eine Beziehung aufzubauen. Gott und Menschen drücken ihr Shimjeong durch ihr , äußere Form und den harmonischen Austausch beider aus. Vereinigungsprinzipien
  13. 13. Beziehung zwischen physischem und geistigem Selbst Luft Gottes Liebe Sonne Vitalitäts- und Wahrheit + elemente + Lebens- elemente Geist- elemente TatenNahrung –Wasser Vitalitäts- – elemente Physischens Geistiges Selbst Selbst
  14. 14. Wo steht der Mensch im Kosmos?geistige physische Welt Welt 1. Mikrokosmos 2. Herrscher 3. Mittler
  15. 15. GrabredeSchreibe deine eigene Grabrede. Was sollen die Früchte deines Lebens, dein Erbe sein? -Pause- Vereinigungsprinzipien
  16. 16. Honoring A Legacy Of Peace Universal Peace Federation United Nations, March 18 2010 Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=XK8TqvzgKkkVereinigungsprinzipien
  17. 17. Three Phases of LifeWomb Earth SpiritualLiquid Air Love
  18. 18. Human Life Has Three Phases Womb Body Spiritual Existence Physical SpiritualDevelopment Development Death Birth Death Birth 9 Months 70-90 Years ∞ Liquid Air Love
  19. 19. Die Beziehung zwischen Geist und physischem Körper 3. FriedensbotschaftWie dem auch sei, in der Beziehung zwischen Geistund physischem Körper eines Menschen ist der Geistder wichtigere von beiden. Der physische Körper kannetwa 100 Jahre leben und endet dann seineFunktionen, aber der Geist lebt ewig undtranszendiert Zeit und Raum. Gleichgültig wie gut sicheine Person in der physischen Welt kleidet und lebt,eines Tages muss sie sterben. Daher sollten Sie,bevor Sie in die nächste Welt gehen, eine Einheitzwischen Ihrem physischen und geistigen Körpergeschafft haben. Sie sollten Ihr Leben so leben, dassSie einen möglichst hohen Standard in beiden Welten,der geistigen und der physischen, erreicht haben. Vereinigungsprinzipien
  20. 20. In anderen Worten, Sie haben die Verantwortung Ihrgeistiges Selbst innerhalb Ihres physischen Körperszu vervollkommnen auf der Grundlage desvergänglichen Lebens in der greifbaren physischenWelt. Das bedeutet jedoch nicht, dass dieVervollkommnung des geistigen Selbst automatischvonstatten geht. Nur auf der Grundlage, währendIhres Erdenlebens die vollständige Einheit zwischenIhrem Geist und Ihrem Körper erlangt zu haben,indem Sie wahre Liebe durch Ihre Aktivitäten zumAusdruck gebracht haben, kann Ihr Geistiges Selbstzur vollen Reife gelangen. Vereinigungsprinzipien
  21. 21. Meine Damen und Herrn! Damit eine Frucht reifenund im Herbst in eine Scheune gebracht werdenkann, muss sie zuvor im Frühling und im Sommer mitden Nährstoffen aus der Natur sowie mit der zartenLiebe ihres Beisitzers versorgt werden. Eine Frucht,die von einem faulen und unwissenden Besitzerherangezogen wird, wird von allerlei Krankheitenheimgesucht und unter schlechtem Wetter Schadenleiden. Schließlich wird sie unreif vom Baum fallenoder von Würmern zerfressen werden. Sie wird sichvon anderen Früchten unterscheiden und niemals gutgenug sein, um auf einem Markt verkauft zu werden. Vereinigungsprinzipien
  22. 22. Eine Frucht, die auf einem Baum voll ausgereift ist,wird der Besitzer gern in seine Scheune bringen.Daher wird auch nur der Geist derjenigen Person, diein ihrem Leben in der physischen Welt ihreVollkommenheit erlangt hat, automatisch dieimmaterielle geistige Welt des himmlischenKönigreichs betreten. In anderen Worten, eine Personwird nur dann automatisch das Königreich Gottes imHimmel betreten, wenn sie dazu qualifiziert ist undbereits im himmlischen Königreich auf Erden gelebtund in ihrem physischen Körper ein voll ausgereiftesLeben geführt hat. Vereinigungsprinzipien
  23. 23. Während Ihres Erdenlebens wird ausnahmslos jedeIhrer Aktionen und Bewegungen mit den öffentlichenGesetzen des Himmels als Standard in IhremGeistigen Selbst aufgezeichnet. Daher werden Sie dieGeistige Welt in der Form Ihres Geistigen Selbstsbetreten, wobei Ihr Leben auf Erden mit 100%igerGenauigkeit aufgezeichnet wurde. Ihr Geist wirdpeinlich genau aufzeigen ob Sie eine reifes Leben desGuten oder ein wurmiges, fauliges Leben derSündhaftigkeit gelebt haben. Das bedeutet, dassnicht Gott Sie richten wird, vielmehr werden Sieselbst Ihr eigener Richter sein. Vereinigungsprinzipien
  24. 24. Wenn jemand auf diese erstaunliche und fürchterlicheRegel des Himmels aufmerksam gemacht wurde,würde dann diese Person ihr Leben in Selbstsuchtund Unmoral verbringen und nur nach eigenerBefriedigung streben? Sie sollten davon Abstandnehmen auf Kosten Ihres physischen Lebens IhrenGeistigen Körper zu verletzen und ihm weitereNarben zuzufügen. Bitte erinnern Sie sich immer andiese Wahrheit: Ob Sie in den Himmel oder in dieHölle gehen werden wird von Ihrem Denken, Redenund Handeln in jedem Moment Ihres Lebensbestimmt. Vereinigungsprinzipien
  25. 25. Das heißt jedoch nicht, dass der Geist sein eigenesLeben lebt oder dass er wahre Liebe aus sich herauszum Ausdruck bringen kann. Ihr Geistiges Selbstwächst, reift und wird schließlich vollkommeninnerhalb Ihres physischen Körpers, durch eineLebensperiode auf Erden, in der wahre Liebeverwirklicht wurde, durch ein ausgewogenes Gebenund Empfangen zwischen Geist und Körper.Dennoch befinden sich Ihr äußeres und Ihr inneresSelbst unbestreitbar in einem konstanten Konflikt undKampf. Wie lange werden Sie die Fortsetzung dieserAuseinandersetzung noch dulden? Zehn Jahre?Hundert Jahre? Vereinigungsprinzipien
  26. 26. Im Gegensatz dazu herrscht in allen Formen derExistenz des Universums unbestreitbar eine Ordnung.Das zeigt, dass Gott uns Menschen nicht im Zustanddieser konfliktgeplagten Unordnung geschaffen hat.Sie müssen wissen, dass es Ihre Pflicht undVerantwortung als Mensch ist, alle an Ihr äußeresSelbst - Ihren Physischen Körper - gerichtetenVersuchungen abzuwehren und in Ihrem Leben denSieg zu erringen, indem Sie dem Weg Ihres innerenSelbst – Ihrem Gewissen – folgen. Das Glück desHimmels wird mit jenen sein, die ihr Leben auf dieseWeise führen. Sie werden die Vollkommenheit ihresGeistigen Selbsts erlangen. Vereinigungsprinzipien
  27. 27. Auferstehung durch Wiederkehr Mensch in der geistigen Welt wächst durchZusammenarbeit mit Mensch in physichen Welt Vitalitäts- Vitalitäts- elemente elemente Körper Geist Mensch in der geistigen Welt Mensch in der physischen Welt

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