DP03 Was will Er denn von uns

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Greift der allmächtige Gott in unser Leben ein? Allmächtig? Wir stoßen unweigerliche auf die Theodizee, wenn wir Zweck und Richtung der Beziehung zwischen Gott und Mensch nachgehen.

Wie hängen in unserem Leben der freie Wille, persönliches Wachstum und Eigenverantwortung zusammen? Und was hat Gott damit zu tun?

Am Ende dieses Workshops sollte die Theodizee für Sie keine Frage mehr sein.

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DP03 Was will Er denn von uns

  1. 1. Was will Er denn von uns? Zusammenfassung Steyr, 15. Mai 2010 VereinigungsprinzipienVereinigungsprinzipien
  2. 2.  Ursächliche Realität ist ein persönlicher Gott des Shimjeong Jede Schöpfung ist eine einzigartige individuelle Wahrheitsverkörperung WiederholungVereinigungsprinzipien
  3. 3. Was die Welt im Innersten zusammenhält Wachsen, Vermehren, Ausdrücken, Erleben, LebenSehnsucht nach dem Schönen, Wahren und Guten Vereinigungsprinzipien
  4. 4. UnwissenheitVereinigungsprinzipien
  5. 5. Maskulinität Femininität + –Vereinigungsprinzipien
  6. 6. Maskulinität Femininität + – Inneres Äußere Wesen GestaltVereinigungsprinzipien
  7. 7. Inneres Wesen Äußere Form Maskulinität Femininität Das Wesen GottesVereinigungsprinzipien
  8. 8. Initiierend Subjekt Objekt Erwidernd Gemeinsame GrundlageVereinigungsprinzipien
  9. 9. Geben und Empfangen Subjekt und Objekt sind vollkommen gleichwertige Positionen in einer Beziehung. Subjekt, der/die Initiierende. Objekt, der/die Empfangende und Erwidernde. In einer harmonischen Beziehung wechseln sich Geben und Empfangen (z.B. Reden und Zuhören) taktvoll ab. Vereinigungsprinzipien
  10. 10. Subjekt Objekt Between subject and object partners, where would God, the King of wisdom and center of the cosmos, place the origin of true love, ideals, happiness and peace? CSG p. 1492Die Quelle der Freude liegt in unserem Gegenüber.Vereinigungsprinzipien
  11. 11. Die Erschaffung AdamsMichelangelo, zwischen 1508 und 1512Fresko, Sixtinische Kapelle Vereinigungsprinzipien
  12. 12. Zweck der Schöpfung Auf der Ebene des Verstandes ist es nicht möglich Gott vollständig zu erfassen  „Kluft“ Auf der Ebene des Herzens, können wir vollkommen eins werden. Es ist eine intime Eltern-Kind-Beziehung möglich. Gott möchte Wahre Liebe mit seinen Kindern Erleben. Vereinigungsprinzipien
  13. 13. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Offenbarung 21:3Große Vision im Christentum: Gott wird sein Zelt mittenunter uns Menschen aufschlagen. Diese Nähe und dieSehnsucht eine persönliche wechselseitige Beziehungmit jedem Menschen zu haben, ist keine BanalisierungGottes sondern tiefer Ausdruck seines Herzens. Vereinigungsprinzipien
  14. 14. Vereinigungsprinzipien
  15. 15. Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes,alle Arten von Vieh und alle Arten vonKriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah,dass es gut war.Dann sprach Gott: Lasst uns Menschenmachen als unser Abbild, uns ähnlich. Siesollen herrschen über die Fische des Meeres,über die Vögel des Himmels, über das Vieh,über die ganze Erde und über alle Kriechtiereauf dem Land. Vereinigungsprinzipien
  16. 16. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild;als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann undFrau schuf er sie.Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen:Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkertdie Erde, unterwerft sie euch und herrschtüber die Fische des Meeres, über die Vögeldes Himmels und über alle Tiere, die sich aufdem Land regen. Vereinigungsprinzipien
  17. 17. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euchalle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samentragen, und alle Bäume mit samenhaltigenFrüchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln desHimmels und allem, was sich auf der Erderegt, was Lebensatem in sich hat, gebe ichalle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschahes. Vereinigungsprinzipien
  18. 18. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Eswar sehr gut. Es wurde Abend und es wurdeMorgen: der sechste Tag. Genesis 1:25-31 Vereinigungsprinzipien
  19. 19. Résumé Mensch als Abbild Gottes 3 Segen: Werdet fruchtbar, mehret euch und machet euch die Erde Untertan. Es war gut und sehr gut: Das Geschaffene steht mit seinem Schöpfer in Beziehung, berührt Ihn. Schöpfung brauchte Zeit: „Auch Gott hat die Welt nicht an einem Tag erschaffen!“ Vereinigungsprinzipien
  20. 20. Résumé Ein Tag „dauert die Nacht“ hindurch an. Nacht steht für eine Wachstumsstufe mit der wir nicht direkt mit Gott (Sonne) in Verbindung stehen. Erst nachdem wir durch einen Wachstumsprozess gegangen sind, kann Gott sehen „dass es sehr gut war“ und mit uns in Beziehung treten.  Freiheit und Verantwortung in der Beziehung zu Gott Vereinigungsprinzipien
  21. 21. WachstumsstufenFür alle Wesen ist ein Wachstum durch 3 Stufen Voraussetzung um reife zu Erlangen.
  22. 22. Freiheit► Voraussetzung für Verantwortung Erfüllende LiebeVerantwortung► Voraussetzung für FreiheitUm mit Gott und anderen Menschen eine erfüllte Liebe erleben zu können, sind Freiheit und VerantwortungVorraussetzung. Es gibt nichts Schöneres als ganz und gar gewollt zu werden – auch für Gott. Vereinigungsprinzipien
  23. 23. Geistiges Wachstum Im Gegensatz zur restlichen Schöpfung sindVerantwortung und Kreativität Voraussetzung für das Wachstum des menschlichen Geistes. Geistiges Reife passiert nicht automatisch.
  24. 24. Gott UUEGeist Körper  Einheit mit Gott  Einheit zwischen Geist und Körper Mensch  Ein Mensch der wahren Liebe Erlangen persönlicher ReifeVereinigungsprinzipien
  25. 25. GottEhemann Ehefrau  Ehepaar als Abbild Gottes  Schöpfung neuen Kinder Lebens Familie  Schule der Liebe Partnerschaft und FamilieVereinigungsprinzipien
  26. 26. GottMensch Natur  Entfaltung unserer Kreativität Welt nachhaltigen  Gesunde Umwelt Wohlstands  Wohlstand Umwelt hegen und pflegenVereinigungsprinzipien
  27. 27. Schöpfung und NeuschöpfungVereinigungsprinzipien
  28. 28. BallastVereinigungsprinzipien
  29. 29. Unser Wachstum heuteWenn wir Menschen jedoch heute nach persönlicher Reife streben, sehen wir uns zusätzliche mit einer Menge Balast konfrontiert.Diese Verletzungen im Herzen verhindern, dass wir uns frei in unserem Wachstum entfalten können.Neben Wachstum brauchen wir auch Heilung! Vereinigungsprinzipien
  30. 30. Jesus und NikodemusVereinigungsprinzipien
  31. 31. Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Johannes 3:1 ff Vereinigungsprinzipien
  32. 32. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden.Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Johannes 3:1 ff Vereinigungsprinzipien

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